Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 110 - Birth under the Stars Kieseljunges,Amseljunges und Silberjunges wurden in einer ruhigen Nacht als Töchter von Rußblüte und Steinkralle im NebelClan geboren.
Mond 116 - From Cubs to Apprentices
Als Silberjunges, Kieseljunges und Amseljunges 6 Monde alt wurden, wurden sie zu Schülerinnen ernannt. Fortan trugen sie die Namen Kieselpfote,Amselpfote und Silberpfote. Als Mentor erhielt sie Rabenmond, der ihre Tollpatschigkeit stets als nervtötend und störend empfand. Regelmäßig rügte er sie dafür und brachte ihre neugierigen Fragen und ihren Wissensdurst mit einem Fauchen oder Knurren zum Schweigen. Silberpfotes Selbstbewusstsein nahm stark ab in dieser Zeit.
Mond 112 - Stars leading the way
Bereits seit 2 Monden war Silberpfote eine Schülerin und es zeigte sich klar, dass sie entweder einen anderen Mentor brauchte oder nicht für das Krieger-Dasein gemacht war. Über beides traute sie sich allerdings nicht zu sprechen, waren ihre Eltern doch so stolz auf Kieselpfote, Amselpfote und sie.
Im selben Mond erhielt Finsterblick, der derzeitige Heiler ihres Clans, ein Zeichen ihrer Ahnen. Es war das Bild einer Kätzin mit smaragdgrünen Augen, deren Fell silbern schimmerte und die in gleißendes Licht getaucht wurde. Als seine Vision endete, betrat Silberpfote mal wieder den Heilerbau, weil sie sich im Training verletzt hatte. Rabenmond hatte ihre Grenzen erneut nicht respektiert. Da wurde Finsterblick klar, dass es sich bei Silberpfote um die Schülerin gehandelt hat, auf die er gewartet hatte. Es war nicht schwer, sie zu seiner Schülerin zu machen. Silberpfote war stets sehr neugierig gewesen, wenn sie in den Heilerbau gekommen war. Und Rabenmond war erleichtert, dass er die Kätzin nicht weiter ausbilden musste sondern einen neuen Schüler erhalten würde.
Mond 135 - The Medicine Cat
Finsterblick beschloss, dass es Zeit war, Silberpfote zu einer Heilerin zu machen. Gemeinsam brachen sie auf, damit Silberpfote ihren Heilernamen erhalten würde, der fortan Silberlicht sein sollte. Gemeinsam kehrten sie zurück zum NebelClan.
Mond 145 - The Yellow Death
Lange blieben Finsterblick und Silberlicht allerdings nicht zusammen denn auf ihrer Reise war der Heiler erkrankt. Immer wieder schien es aufwärts und wieder abwärts mit seiner Gesundheit zu gehen doch in diesem Mond erlag er schließlich seiner Krankheit.
Mond 150 - The work of a medicine cat
• Silberlicht wurde am 1. Tag bei Sonnenaufgang von Schneestern wegen eines Traums vom SternenClan im Heilerbau besucht. Auch Silberlicht erhielt einen Traum. Gemeinsam versuchten die Anführerin und die Heilerin herauszubekommen, was ihre Träume bedeuten könnten
• Silberlicht nahm am4. Tag bei Mondhoch am Geschenk des SternenClans, zusammen mitSchneestern,Kleinmotte,Schleierpfote,Krähenruf,Eismond,Schilfohr,Donnerblick,Flammenmeer undElsterherz teil.
• Silberlicht traf am 5. Tag bei Sonnenhoch am Flusslauf, der Grenze vom Nebel- und WurzelClan, auf Lavendelschleier und unterhielt sich kurz mit ihr bevor sie in ihre jeweiligen Lager zurückkehrten.
• Silberlicht begab sich am 7. Tag kurz vor Sonnenhoch mit Wieselfeuer zur Einsamen Trauerweide für eine kleine Jagdlektion.
• Silberlicht traf am 11. Tag kurz nach Sonnenhoch auf der Lagerlicht auf Wieselfeuer, der einen Stock mit einem glänzenden Zweibeiner-Ding dabeihatte und sie um Rat fragte, ob es sich um ein Zeichen ihrer Ahnen handeln könnte.
• Silberlicht traf sich am 15. Tag zu Mondhoch mit Echowind, Lavendelschleier und Brandnarbe zum Heilertreffen. Sie empfing eine unheilvolle Botschaft und einen Hinweis auf ihren kommenden Heilerschüler bevor sie wieder erwachte. Als alle Heiler wieder aus ihren Träumen erwachten, verließen sie die Höhle des Mondsees und begaben sich nach Hause.
• Silberlicht traf am 16. Tag bei Mondhoch auf Schneestern, um sich mit ihr über ihren Traum überNachtpfote zu beraten und darüber, ob er ihr von den Ahnen prophezeiter Heilerschüler sein könnte.
• Silberlicht sah am 19. Tag in der Abenddämmerung ihre Heilkräuter durch als Kieselstein sie in ihrem Bau aufsuchte, ihr von einem erschreckenden Zeichen ihrer Ahnen berichtete und sie um Mohnsamen anbettelte. Silberlicht versuchte stark zu bleiben, knickte schlussendlich allerdings ein und gab ihrer Schwester ein paar der Mohnsamen.
• Silberlicht nahm am 28. Tag bei Mondhoch an der Großen Versammlung, zusammen mit Schneestern, Eismond, Donnerblick und Schleierpfote teil. Dabei mischte sie sich in Eismonds und Fichtenstern Gespräch als sich der schneeweiße Kater unwohl zu fühlen schien und wohnte der Erzählungen und Berichte der 4 Anführer bei.
Mond 151 - Building connections with clanmates
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TriviaTrivia
bevorzugte Beute
Silberlicht hat eine Schwäche für Forellen und Aale. unerwünschte Beute
Silberlicht mag keine Ratten und Frösche. Lieblingsbeschäftigung
Silberlicht liebt es, Kräuter zu sammeln und neues Wissen anzuhäufen. unerwünschte Beschäftigung
Silberlicht hat das Kampftraining gehasst und hasst es andere nicht heilen zu können. Lieblingsort
Silberlicht liebt die Blumenwiese, besonders in der Blattgrüne, da sie hier einen wunderschönen Anblick bietet. unbeliebtester Ort
Es gibt keinen Ort im Territorium, den Silberlicht nicht mag.
Mond 133 - Born Between Court and Wild
Peach und Amber werden als Töchter der Hofkatze Ruby und des Streuners Ruß auf einem Bauernhof geboren.
Mond 136 - Chasing Mice and Dreams
Es war so weit und Amber und Peach durften mit toten und halblebendigen Mäusen "üben". Sie übten den Biss, das Schleichen und Pirschen während Ruby sie viel beobachtete und korrigierte. Zudem durften sie Ruby beim Jagen zusehen und zeigten erste, tollpatschige Pirschversuche.
Mond 140 - Silent Realization
Amber und Peach wurden besser in der Jagd und ernteten immer häufiger Lob ihrer Mutter während ihre Zweibeiner ihnen zunehmend mehr Aufmerksamkeit schenkten, wenn ihre Jagden erfolgreich waren. Amber begann zu verstehen und zu erkennen, dass sie nur nach Erfolg bemessen wurden und ließ zum Test eine Maus entkommen. Ihre Mutter kritisierte sie scharf und direkt, gefolgt von eisigem Schweigen. Amber verstand, dass sie für Liebe und Zuneigung etwas erreichen musste, was ein merkwürdiges Gefühl in ihr hinterließ.
Mond 142 - Amber’s Fall From Grace
Peach begann damit, ihre Schwester als Konkurrentin anzusehen und versuchte sie regelmäßig zur Seite zu drängen. Schließlich verweigerte Amber immer häufiger die Jagd - auch als ihr männlicher Zweibeiner sie explizit dafür in die Scheune setzte. Doch schlussendlich griff er ihr eines Tages in den Nacken, schüttelte sie und begann auf sie einzuschlagen und zu treten, brüllte sie zornig an während Amber nach Peach und Ruby rief. Der Zweibeiner jagte sie vom Hof, den sie vollkommen verängstigt verließ. So begann ihr Leben als Streunerin.
Mond 147 - Pebble and the Wild Heart
Amber lernte Kiesel kennen, der ebenfalls ein Streuner war und der ihr zeigte, dass er sie nicht an ihrem Jagderfolg oder ihrem Nutzen bemaß. Sie begann für den Streuner zu schwärmen während sie gemeinsam unterwegs waren und umherwanderten.
Mond 148 - Amber’s Lonely Victory
Es kam zum Streit zwischen Kiesel und ihr, für den Amber inzwischen aufrichtige Gefühle empfand. Sie begegneten einer Streunerin namens Moos, mit der sich Kiesel auf Anhieb gut verstand - zu gut für Ambers Geschmack. Kiesel und sie begannen zu streiten, lauthals bis Kiesel sie mit ausgefahrenen Krallen schlug. Amber schlug zurück und daraufhin entbrannte ein Kampf zwischen ihnen. Sie entschied den Kampf für sich und zog sich in ihren gemeinsamen Unterschlupf zurück, um ihre Wunden notdürftig zu versorgen. Kiesel kehrte nicht zurück, was Amber tief traf.
Mond 149 - The Birth of Sunfall
Amber merkte allmählich, dass sie allein verloren war und kam Kiesels Rat nach, sich nach den WaldClans umzusehen. Sie traf auf eine Patrouille des BrisenClans und unterhielt sich mit Distelstern, deren Anführerin. Distelstern erlaubte ihr, beim BrisenClan Unterschlupf zu finden, gab ihr Efeuschatten als Mentor an die Pfote und gab Amber ihren Kriegernamen, Sonnenfall. Sie fand in Feuergeist und Lerchenflügel Freunde und stellte fest, dass sie Steppenpfote nicht mochte.
Mond 150 - Finally a warrior!
• Sonnenfall begab sich am 17. Tag bei Sonnenaufgang zum Verlassenen Bauernhof, um eine Unterhaltung mit Kralle zu führen, den sie allerdings nicht antraf.
Mond 151 - Building connections with clanmates
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TriviaTrivia
bevorzugte Beute
Sonnenfall hat Gefallen an Kaninchen gefunden. unerwünschte Beute
Sonnenfall mag keine Molche. Lieblingsbeschäftigung
Sonnenfall geht gerne Jagen, auch wenn sie damit Erinnerungen an ihre Mutter und Schwester sowie ihre alten Zweibeiner verbindet. unerwünschte Beschäftigung
Sonnenfall denkt nicht gerne an ihre Vergangenheit. Lieblingsort
Sonnenfall mag die Silbrige Zeder. unbeliebtester Ort
Sonnenfall mag das Schattige Moor nicht.
Mond 98 - Cub of mist and gravel
In der Blattfrische des 98. Monds wurde Steinkralle als Sohn von Dunstblick und Kieskralle geboren. Somit war er 6 Monde jünger als sein älterer Bruder, Graupfote.
Dunstblick war eine ruhige, beschützende, vorausschauende und innerlich starke Kätzin, Kieskralle ein strenger, traditionsbewusster, pflichtorientierter und emotionsarmer Kater. Sie zogen ihren Sohn gemeinsam auf und es entwickelte sich schnell ein sehr enges Verhältnis zu seiner Mutter während sein Vater ein distanziertes Verhältnis zu Steinjunges beibehielt.
Steinjunges spielte und raufte viel mit anderen Jungen, lauschte Erzählungen der Ältesten über große Schlachten, die der GlutClan geschlagen hatte, und quetschte seinen älteren Bruder bei jedem seiner Besuche aus, wie sein Training gewesen war und was er neues gelernt hatte.
Mond 101 - Welcome dear sister!
Als er 3 Monde alt war, wurde seine jüngere Schwester, Nebeljunges, geboren, die zu einer aufmerksamen, ruhigen, sensiblen und reflektierten Kätzin heranwuchs. Steinjunges und Nebeljunges bauten schnell ein sehr enges Verhältnis zueinander auf.
Mond 104 - The kit becomes a paw!
Mit 6 Monden wurde Steinjunges zu Steinpfote ernannt und erhielt Splitterklaue als seinen Mentor, der ein harter, pragmatischer, disziplinierter, unerbittlicher aber beschützender und sehr ehrlicher Kater war. Er tröstete Steinpfote bei Verletzungen oder missglückten Trainingsversuchen nicht aber er benannte Fehler und forderte Stärke, sodass Steinpfote trotzdem eine enge, prägende Bindung zu seinem Mentor aufbaute, die nicht auf Nähe fußte.
Wenige Tage später trat Graupfote seinen Pfad des Feuers an und wurde zum Krieger mit dem Namen Graufang ernannt. Schon während der kurzen Zeit, die sie gemeinsam als Schüler verbringen konnten, war Graufang Steinpfotes Vorbild gewesen und die Ernennung seines Bruders ließ Graufang nur noch höher in Steinpfotes Ansehen wandern.
Mond 107 - The siblings – reunited!
Als er 9 Monde alt wurde, wurde Nebeljunges zur Schülerin mit dem Namen Nebelpfote ernannt. Steinpfote war sehr stolz auf seine Schwester, mit der er wieder zusammen in einem Baum schlafen konnte.
Seine restliche Schülerzeit verlief recht friedlich, er trainierte viel mit Splitterklaue und freute sich darauf, nach dem Training Zeit mit Nebelpfote und Graufang verbringen zu können.
Mond 110 - The path of fire
Mit 12 Monden trat Steinpfote den Pfad des Feuers an, bestand die Prüfung beim ersten Versuch und erhielt den Kriegernamen Steinkralle, der mit Stolz entgegennahm.
Mond 113 - Foglight
Nur 3 Monde später trat Nebelpfote ihren Pfad an und bestand knapp die Prüfung, woraufhin sie den Kriegernamen Nebellicht erhielt.
Mond 113 bis 123 - His personal light
In den 3 Monden, in denen er bereits Krieger war und Nebellicht noch Schülerin gewesen war, war Steinkralle einer Kriegerin namens Lichtschweif nähergekommen, die nur einen Mond nach ihm zur Kriegerin ernannt worden war. Es hatte sich eine freundschaftliche Beziehung entwickelt während er versuchte, seine damals schon harte Schale zu durchbrechen, damit Lichtschweif nicht von ihm abgeschreckt sein würde. Doch das war sie nicht und verbrachte jeden freien Herzschlag mit ihm.
Mit 25 Monden wurden sie schließlich zu Gefährten. Steinkralle war unglaublich glücklich, war stolz auf seine Partnerschaft mit Lichtschweif und liebte sie sehr.
Mond 124 bis 133 - A relationship without kittens
Die Monde zogen nur so ins Land und immer wieder versuchten Lichtschweif und Steinkralle, Junge zu zeugen. Jedoch funktionierte es nie. Lichtschweif war enttäuscht, auch wenn sie es sich nicht anmerken lassen wollte, und Steinkralle munterte sie auf und zeigte ihr, dass er ihr keinerlei Vorwürfe machte oder wütend auf sie war.
Mond 134 - Mother, where are you?
Als Steinkralle 34 Monde alt war, musste er einen Verlust über sich ergehen lassen, der ihn bis heute verfolgt. Dunstblick war auf einer Jagdpatrouille in den Feuerklippen und verschwand - kein Körper, nur Spuren, die am Rand einer Klippe endeten. Die vorherrschende Meinung war, dass sie in den Tod gestürzt war aber Steinkralle hält bis heute daran fest, dass sie noch lebte und lediglich verschwunden war, auch wenn er weiß, wie gering die Chancen dafür standen.
Mond 148 - When the badger strikes
In diesem Mond fand das glückliche Leben der Gefährten ein abruptes Ende denn Lichtschweif stellte sich einem Dachs, um das Leben ihres Schülers zu retten. Der Schüler lief panisch ins Lager zurück, Steinkralle war zu diesem Zeitpunkt auf einer Patrouille an einem anderen Ort und kehrte nur wenige Herzschlage vor Lichtschweifs Schüler ins Lager zurück. Als er von dem Dachsangriff hörte, war alle Müdigkeit vergessen doch er kam zu spät. Der Dachs war fort, Lichtschweif dem Tode nah und so konnte er sich nur noch von ihr verabschieden bevor sie ihre Reise zum SternenClan antrat.
Mond 151 - Building connections with clanmates
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TriviaTrivia
bevorzugte Beute
Steinkralle mag Schlangen und Frösche. unerwünschte Beute
Steinkralle mag keine Vögel wegen der Federn. Lieblingsbeschäftigung
Steinkralle mag es, zu kämpfen. unerwünschte Beschäftigung
Es gibt nichts, was Steinkralle nicht gerne tut. Lieblingsort
Steinkralle mag das Kräuterplateau. unbeliebtester Ort
Es gibt keinen Ort, den Steinkralle nicht gern mag.
Mond 116 - Star is born Stern erblickte als einzige Tochter von Licht und Stein das Licht der Welt nachdem das Streunerpaar lange versucht hatte, Junge zu bekommen und wurden schließlich mit Sterns Geburt gesegnet.
Ihre Jungenzeit verlief ruhig. Licht war eine sanfte, geduldige Kätzin, die Stern manierlich und taktvoll erzog und von der sich die junge Kätzin auch ihr heutiges verständnisvolles, fast mütterliches Verhalten abschaute. Stein hingegen war schweigsamer, liebte Stern aber nicht weniger. Er liebte seinen kleinen Stern seit dem Tag ihrer Geburt und er war es auch, mit dem Stern raufte und kleine Kämpfe austrug, wobei Stein stets drauf achtete, sie beim Spielen nicht zu verletzen. Dem Streunerpaar fiel jedoch auf, dass ihre Tochter besonders, dass sie anders war. Zwar spielte Stern auch gerne, saß aber genauso gern einfach da und blickte in den Himmel oder in die Ferne als suchte sie irgendetwas, das niemand sonst sehen konnte. Sie wachte gelegentlich nachts auf, weil sie glaubte, eine Stimme hätte sie gerufen, die ihr vertraut war. Ihre Mutter belächelte es und tat es als Träume oder Tagträumereien ab. Aber Stern wusste, dass es mehr war als Tagträume oder nächtliche Träume.
Mond 136 - The disappearance
Mit 20 Monden verschwand Stern schließlich. Das Gefühl war immer stärker geworden und Stern sprach immer häufiger davon, fortzugehen doch wollte Stein seine Tochter nicht ziehen lassen und redete immer wieder auf sie ein, versuchte sie mithilfe von Sorgen und Vernunft zum Bleiben zu überreden. Sie spürte dieses sehnsüchtige Gefühl noch immer, das sie fortzuziehen versuchte, und schlussendlich gab sie nach.
Eines Morgens, kurz vor Sonnenaufgang, stand Stern auf, blickte ein letztes Mal auf ihre schlafenden Eltern, erwog doch zu bleiben und verließ ihre friedlich schlummernden Eltern, ohne sich zu verabschieden.
Mond 137 bis 150 - The journey
Stern zog von Ort zu Ort, immer getrieben von ihrer Sehnsucht, traf freundliche und hilfsbereite Katzen, lernte aber auch Katzen kennen, die ihre Gutmütigkeit und Freundlichkeit mehr als einmal ausnutzten und es kam mehr als einmal fast dazu, dass sie im Eifer des Gefechts getötet worden wäre, während sie sich selbst zu retten versuchte.
Doch egal, wohin sie ging, sie fühlte sich nirgends Zuhause und fand nirgends Frieden. So zog sie viele Monde lang immer weiter, sah in ihren Träumen immer wieder ein verschwommenes Gesicht - wobei sie nur die verschiedenfarbigen Augen, ein blaues und ein grünes, einigermaßen erkennen konnte. Stern hörte eine Stimme einen Namen sagen, der nicht Stern lautete. Und trotzdem fühlte es sich wie ihr Name an. Wenn sie aufwachte, blieb ein unruhiges, rastloses Gefühl, das sie wieder zwang, weiterzuziehen.
So wanderte Stern Tag für Tag, Mond für Mond weiter, in der Hoffnung, irgendwann den Ort zu finden, nach dem sich ihr Inneres zu sehnen schien.
Mond 151 - Building connections with others
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TriviaTrivia
bevorzugte Beute
Stern mag Mäuse und Hasen. unerwünschte Beute
Stern mag keine Ratten. Lieblingsbeschäftigung
Stern mag es, den Sonnenaufgang und Sonnenuntergang anzusehen. unerwünschte Beschäftigung
Stern ist keine große Kämpferin, auch wenn sie sich durchaus zu wehren weiß. Lieblingsort
Stern mag erhöhte Orte, von denen aus man eine schöne Aussicht hat. unbeliebtester Ort
Stern mag keine nassen Orte.
Mond 114 - The Son of Shadow and Cloud Wolfsjunges und Aschejunges wurden als Söhne des Kriegerpaares Wolkengeist und Schattenkampf im GlutClan geboren. Während Wolkengeist ihren Söhnen viel Liebe schenkte, erhielten sie von Schattenkampf bereits eine Aussicht auf die Kriegerausbildung. So waren Kämpfe und Raufereien stets mit dem Gedanken verbunden, sich vor ihrem Vater zu beweisen und so vielleicht an seine Liebe zu gelangen.
Mond 120 - Beware the claws!
Mit 6 Monden wurden Wolfsjunges und Aschejunges zum Schüler ernannt und erhielten die Namen Wolfspfote und Aschepfote. Krallenhieb wurde Wolfspfotes Mentor, der kein leichter Kater war. Doch dank der Eigenarten seines Vaters fiel es Wolfspfote leichter, mit seinem Mentor zurecht zu kommen, der schon beim kleinsten Fehler ausfallend wurde. Schattenkampf allerdings griff nie ein und so begann Wolfspfote, emotional abzustumpfen.
Während der Schülerzeit erkrankte Wolkengeist und konnte von ihrem Heiler nicht gerettet werden. So begann Schattenkampf eine große Abneigung gegen Heilerkatzen zu entwickeln.
Mond 125 - When swan and wolf meet
Mit 11 Monden, als Wolfspfote beinahe Krieger war, lernte er auf einer Großen Versammlung etwas kleinere, hübsche Kätzin mit mittellangem, schwarz-weiß gescheckten Fell und goldenen Augen aus dem WurzelClan kennen, die auf den Namen Schwanengold hörte und 1 Mond jünger war als er. Seitdem konnte er nur noch an die hübsche Kätzin denken, die ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen würde.
Mond 126 - The Night of the Wolf
Mit 12 Monden hielt Krallenhieb seinen Schüler für bereit, den Pfad des Feuers anzutreten. Die ersten beiden Schüler zu besiegen, war leichter doch der dritte Schüler war eine harte Nuss. Mit Mühe und Kraft besiegte Wolfspfote allerdings auch ihn und verdiente sich seinen Namen: Wolfsnacht.
Kurze Zeit nach seiner Kriegerernennung geriet Krallenhieb in einen Grenzkampf. Sein Gegner stieß ihn von sich, Krallenhieb stolperte und stürzte vor ein Monster. Wolfsnacht empfand nicht viel Trauer oder Schmerz als er vom Tod seines ehemaligen Mentors hörte. Es war ihm schlichtweg egal.
Mond 128 bis 139 - Whispers of Love
Nach seiner Kriegerzeremonie suchte Wolfsnacht immer häufiger die Grenze zum WurzelClan, den Donnerweg, auf. Eines Tages traf er dort auf die Kätzin von der Großen Versammlung, die inzwischen auf den Namen Schwanengold hörte und ebenfalls eine Kriegerin war. Sie unterhielten sich lange an diesem Tag.
Immer wieder und immer häufiger trafen sie sich entweder am Donnerweg oder am Baumgeviert, verbrachten Zeit miteinander und verliebten sich zunehmend ineinander. Es hatte nicht lange gedauert bis sich Wolfsnacht in Schwanengold verliebt hatte.
Mond 140 - Finally mates
Nach einem ewigen Hin und Her war es endlich so weit. Wolfsnacht rang sich dazu durch, die entscheidende Frage zu stellen und Schwanengold stimmte zu. In dieser Nacht wurden sie zu Gefährten.
Mond 141 bis 150 - Secret Love
Seit insgesamt 10 Monden schafften es Wolfsnacht und Schwanengold ihre Verbindung geheim zu halten.
In diesem Mond, während eines Treffens der beiden, wurden die kommenden Jungen Wolfnachts und Schwanengolds gezeugt, die er allerdings nie kennenlernen sollte.
Mond 150 - The warrior's duties
• Wolfsnacht begab sich am 5. Tag bei Sonnenhoch mit Bernsteinpfote und Aschesturm zum Düsterwald auf die Jagd.
• Wolfsnacht begab sich am 5. Tag bei Mondhoch zum Baumgeviert und traf sich dort mit Schwanengold, für die er jagte und mit der er eine entspannte, friedliche Zeit verbrachte - abseits der Grenzen ihrer Clans. Sie schlug ihm vor, davonzulaufen doch Wolfsnacht lehnte ab, was ihm noch zum Verhängnis werden sollte.
• Wolfsnacht begab sich am 10. Tag kurz nach Sonnenaufgang mit Rehsprung und Tigerschatten an den Seichten Steinhang auf die Jagd.
Mond 151 - Building connections with clanmates
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TriviaTrivia
bevorzugte Beute
Wolfsnacht hat eine Schwäche für Amphibien und Reptilien. unerwünschte Beute
Es gibt keine Beute, die Wolfsnacht ausschlagen würde. Lieblingsbeschäftigung
Wolfsnacht liebt den Kampf. unerwünschte Beschäftigung
Wolfsnacht hasst die Jagd. Lieblingsort
Wolfsnacht liebt die Feuerklippen bei Sonnenuntergang doch auch die Grenze vom Glut- und WurzelClan, auch wenn es sonderbar sein mag, den Donnerweg zu mögen. unbeliebtester Ort
Wolfsnacht mag das Kräuterplateau und den Kleinen Froschteich nicht.
Mond 116 - The Daughter of Silk and Reeds
Im 116. Mond wurde Wolkenjunges als einziges Junges des Kriegerpaares, Seidenfell und Schilfstreif, in den NebelClan geboren. Seidenfell war eine stille, ruhige, gütige und liebevolle Kätzin, Schilfstreif ein ruhiger, aufmerksamer und verlässlicher Kater. Gemeinsam zogen sie ihre einzige Tochter liebevoll auf.
Wolkenjunges spielte viel mit den anderen Jungen in der Kinderstube, lauschte den Erzählungen ihres Vaters über das, was er schon alles erlebt hatte und den Geschichten der Ältesten über den NebelClan und ihre Ahnen. Sie hatte definitiv eine friedliche, schöne Jungenzeit, an die sie bis heute noch gerne zurückdenkt.
Mond 122 - The start of the training
Mit 6 Monden wurde Wolkenjunges zu Wolkenpfote und erhielt Farnpelz als Mentor, ein strenger Kater, der seine Aufgabe, das erste Mal Mentor zu sein, gut machen wollte. Er erkannte schnell, dass Wolkenpfote ein Talent für die Jagd besaß, den Kampf allerdings nicht zu mögen schien und schulte sie in den Jagdtechniken, brachte ihr aber auch das Kämpfen bei, damit sie sich im Notfall verteidigen konnte. Im Lauf ihrer Schülerzeit erkannte Wolkenpfote, dass ihr Mentor durchaus sympathisch war, Sinn für Humor hatte und freundete sich schlussendlich mit ihm an.
In ihrer Schülerzeit lernte Wolkenpfote einen anderen Schüler kennen und freundete sich mit ihm an. Eispfote gegenüber empfand sie schon früh eine Verbundenheit und freute sich, dass ihre Freundschaft bis heute Fortschritte gemacht hatte. Doch je länger sie sich mit Eispfote beschäftigte, desto weiter entwickelten sich ihre Gefühle für den schneeweißen Kater, die sie sich allerdings nicht eingestehen wollte bis zu ihrer Kriegerzeremonie.
Mond 128 - The loss of a mother and beginning of a new chapter
Wenige Tage vor ihrer Kriegerzeremonie, als Wolkenpfote bereits 12 Monde alt war, entschlief Seidenfell friedlich an der Krankheit, die sie sich schon vor Wolkenpfotes Geburt eingefangen und mit der sie seither immer wieder zu kämpfen hatte. Ihr Tod hinterließ ein großes Loch im Herzen der Schülerin, die sich auf Anraten des Heilers hin dem Glauben zuwandte und so den Grundstein für ihren inzwischen fanatischen Glauben setzte.
Wolkenpfote bestand ihren Pfad des Wassers mit Bravour, brachte eine Muschel ans Ufer zurück und erhielt ihren Kriegernamen, Wolkenlied, den sie voller Stolz entgegennahm.
Auch Eispfote wurde in diesem Mond zum Krieger mit dem Namen Eismond ernannt.
Mond 136 - Snowstar!
Als Wolkenlied 20 Monde alt war, wurde Schneeflocke, die sie schon in ihrer Schülerzeit kennenlernte, zu Schneestern nachdem ihr Vorgänger, Seestern, sein letztes Leben aushauchte.
Mond 151 - Building connections with clanmates
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TriviaTrivia
bevorzugte Beute
Wolkenlied hat eine Schwäche für Forellen und Barsch. unerwünschte Beute
Wolkenlied mag keine Frösche, würde sie in der Blattleere allerdings nicht ausschlagen. Lieblingsbeschäftigung
Wolkenlied liebt die Jagd und Zeit mit Eismond zu verbringen. unerwünschte Beschäftigung
Wolkenlied mag es nicht, zu kämpfen, würde aber nicht zögern, für ihren Clan und Eismond in den Kampf zu ziehen. Lieblingsort
Wolkenlied liebt die Blumenwiese. unbeliebtester Ort
Wolkenlied mag den Alten Fuchsbau nicht.