Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 151
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 blood on sacred bark
151.Mond - 16.Tag des Blattfalls, Sonnenhoch

Dünenwind

DünenwindVom Wald gezeichnet
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#21
08.03.2026, 13:29
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We will lose!


Dünenwind war der Patrouille schweigende gefolgt, die sich raschen Schrittes zum Ahnenbaum aufgemacht hatte. Ihr Atem ging stoßweise und unter ihrem kurzen Fell spielten die Muskeln bei jedem Sprung. Ihr Körper war bereit für diesen Kampf, doch die Kriegerin spürte dennoch die Zweifel in sich aufkeimen. Konnten sie den GlutClan wirklich besiegen? Hatten sie überhaupt eine andere Wahl?
Während sie rannte flogen die Bäume nur so an ihr vorbei, die Blätter wogten sanft im Wind. Ihr Wald. Ihre Heimat. Dünenwind schmerzte das Herz wenn sie sich ausmalte, wie Fichtenstern und seine Krieger sich hier überall verbreiteten und ihr geliebtes Land verpestete. Nein, sie mussten heute gewinnen, es gab keine Alternative!

Die Patrouille wurde langsamer, als sie den Ahnenbaum erreichten und Dünenwind riss die Augen auf, als sie die Masse an GlutClanern erblickte, die sie bereits erwartete. Sie hatte kaum Zeit, richtig anzukommen, da gab Braunellenstern das Zeichen.

Die Lichtung explodierte förmlich. Wo Sekunden zuvor noch Stille geherrscht hatte, war der Waldboden nun übersäht von schreienden und kämpfenden Katzen. Dünenwind hatte binnen Sekunden den Überblick verloren. Beinahe hektisch drehte sie sich um und entging so in letzter Sekunde einem wohl gezielten Angriff. Ein schwarzgrau gemusterter Kater mit kurzer Schnauze hatte sich zähnefletschend vor ihr aufgebaut, in seinen Augen blitzte der blanke Hass. Dünenwind fauchte mutig zurück, ließ sich von dem größeren Kater nicht einschüchtern.

Pfleischnell schoss sie vor, zielte auf seine Flanke, doch der GlutClan Krieger wich ihr aus. Sein Gegenschlag folgte sofort und Dünenwind konnte sich nur noch mit einem schnellen Satz zur Seite aus seiner Reichweite retten. Sie spürte noch den Lufthauch seiner dornenscharfen Krallen direkt an ihrem Gesicht vorbeiziehen. Um sie herum tobte der Kampf und die Kriegerin nutzte die kurze Atempause, um sich einen Überblick zu verschaffen. War das... Schneestern? Erstaunt hob Dünenwind den Kopf, doch etwas anderes erregte ihre Aufmerksamkeit. Fichtenstern und Braunellenstern waren in einem wilden Gefecht miteinander verwickelt und die WurzelClan Anführerin schien unterlegen. Und da sprangen drei weitere GlutClankrieger herbei. Dünenwinds Herz rutschte ein Stück tiefer. Sie würden verlieren!



@Onyxsplitter @Fichtenstern@Braunellenstern@Schneestern 
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Loderblick

Loderblick
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#22
08.03.2026, 14:03
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Dich krieg ich!



Loderblick hatte mit wachsender Ungeduld am Rand des Geschehens gewartet. Neben ihm kauerten Steinkralle und Habichtblut, die ebenso begierig schienen, sich ins Gefecht zu stürzen. Der Kampf schien so ausgeglichen, dass die drei ausgeruhten Krieger mühelos das Blatt wenden würden. Loderblicks Seelenspiegel wanderten bedrohlich über die Lichtung, schienen jede Schwachstelle ausloten zu wollen. Befriedigt sah er zu, wie Braunellenstern hoffnungslos unterlag und auch Rotnase schlug sich mit erstaunlicher Kraft gegen Schneestern. Pah! Diese scheinheilige Schnecke sollte schnell zurück in ihr Häuschen kriechen, bevor sie zerquetscht wurde! Erneut grub Loderblick die Krallen in den weichen Boden, spielte mit den Muskeln unter dem feuerroten Pelz.

Da endlich hallte Fichtensterns Ruf zu ihnen hinüber und Loderblick stieß ein zufriedenes Grollen aus, bevor seine gestaute Energie sich endlich entlud. Seite an Seite mit seinen Clangefährten stürzte er vor, schon lange hatte er sich sein Ziel ausgesucht, den arroganten braunen Baumkuschler mit dem frechen Grinsen im Gesicht. Seine eigenen Lefzen verzogen sich böse nach oben, während er kraftvollen Schrittes auf ihn zusprang. Im vollen Lauf versuchte er den Kater zu rammen, doch dieser schien die Gefahr gespürt zu haben und wich ihm mit frecher Leichtigkeit aus. Loderblick funkelte ihn böse an, während er sich zu voller Größe vor ihm aufbaute. Pfeilschnell schoss er erneut vor, zielte auf die Flanke des Katers, doch die flinke Ratte schaffte es erneut, sich ihm zu entziehen. Verdammtes Aas!

Loderblicks Krallen gruben sich in den Boden, während er dem Kater keine Chance ließ, zu Atem zu kommen. Erneut warf er sich vor wie eine Schlange und endlich trafen seine Zähne ihr Ziel. Befriedigt schmeckte er Blut, als seine Kiefer sich in die Schulter des Rivalen verkeilten und er den Braunen mit der Wucht seines Angriffes von den Pfoten war. Wild verkeilt rollten die beiden Kater fauchend über die Lichtung und kämpften um die Oberhand.



@Felsensprung @Fichtenstern @Braunellenstern @Rotnase @Schneestern
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Gebirgsjäger

Gebirgsjägerder Stachlige
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#23
08.03.2026, 14:23
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You will fall

Mit entschlossenen Pfotenschritten bewegte Gebirgsjäger sich mit grimmiger Miene mit seiner Patrouille durch den Wald. Es war Sonnenhoch und obwohl die Sonne ihre Strahlen durch das Blätterdach schickte, lag eine angespannte Stimmung in der Luft, beinahe zum Greifen. In seiner Brust lag eine kalte Wut und er musste daran denken, wie Lebenstraum vor 4 Sonnenaufgängen erneut nach einem Kampf gegen den Glutclan zurück ins Lager kam. Sie hatte ihm erzählt was geschehen war und Gebirgsjäger hatte sie getröstet, kümmerte sich seitdem um seine Gefährtin, bis sie wieder zu Kräften kam. Zuerst Achatbrand und Granitstille und dann Eisbrecher und Loderblick. Diese krähenfraßverseuchten Glutclankatzen!
Schweigend lauschte Gebirgsjäger den Worten seiner Anführerin und nickte leicht. Er fuhr seine Krallen ein und aus und besann sich zur Ruhe.

Und dann dauerte es nicht mehr lange bis der Kampf und das Blutvergießen begann. Körper prallten aufeinander, Fauchen und Knurren füllte den Wald und Gebirgsjäger suchte mit den blassgrünen Augen nach bestimmten Kriegern, doch zu seinem Pech war niemand dabei. Viel Zeit blieb ihm ohnehin nicht übrig, denn schon stürzte sich eine Glutclankriegerin auf ihn und hatte es auf seinen Nacken abgezielt. Gebirgsjäger wich mit einem Knurren zurück und musterte seine Gegnerin kurz; Bergviper. Das konnte spannend werden.

Ihr Kampf blieb ausgeglichen. Mal musste sie einen Treffer einstecken, mal er, aber niemand schaffte es die Oberpfote zu gewinnen. Gebirgsjäger blieb fokussiert. Bergviper war eine würdige Gegnerin, das hatte er sofort erkannt.
“Du kämpfst wie ein Junges!”
Gebirgsjäger schnaubte belustigt, voller Spott. Dass das gerade von ihr kommt!
“Lieber ein Junges mit Stolz als ein Krieger ohne Ehre.”, knurrte der graue Kater tief und sprang wieder nach vorne. Seine Krallen fuhren durch das Nichts statt ihrer Flanke und im nächsten Herzschlag spürte er einen schmerzhaften Biss in seiner Schulter, der ihn fauchen ließ. Er schüttelte sich kräftig, drehte sich und versengte seine Zähne in ihr Vorderbein, bis er Blut auf seiner Zunge schmeckte. Gebirgsjäger musste von ihr ablassen als sie versuchte seine Wange zu kratzen und seine Pranke wischte daraufhin ebenfalls vor ihrem Gesicht in der Luft, um sie auf Abstand zu bringen. Hatte sie keine besseren Tricks auf Lager?
Gebirgsjäger sprang rechtzeitig zur Seite damit Bergviper keine Chance hatte ihn auch nur im Ansatz auf den Boden zu befördern. Leicht schüttelte er sich und spürte das warme Blut in seinem Fell seine Schulter heruntersickern.


@Braunellenstern @Fichtenstern @Lebenstraum @Bergviper
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Bergviper

Bergviper
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#24
08.03.2026, 15:20
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I will obey



Der Kampf zwischen ihr und Gebirgsjäger war zu Bergvipers Leidwesen sehr ausgeglichen. Und der graue Kater ließ sich auch von ihrem Kommentar nicht provozieren. Kurz blickte die Kätzin zum Ahnenbaum und knurrte. Dann lag ihr Fokus wieder auf dem Kater vor ihr. Mit ausgefahrenen Krallen schlug sie nach seinem Gesicht, doch Gebirgsjäger sprang zurück. Kurz lag etwas Distanz zwischen den beiden Kriegern. »Ehre? Vor euch? Ihr verdient die Ehre nicht, genauso wenig wie eure Ahnen den Platz im Sternenclan verdienen!« knurrte die Kriegerin und spuckte die Worte dem Kater gradezu vor die Pfoten. Die kurze Empörung nutzte die Kriegern aus, wie eine Viper machte sie ihrem Namen alle Ehre, schnellte vor und verbiss sich in dem Hals des Katers. Er hatte sehr dickes Fell und so war es nicht wirklich leicht, bis ihre Zähne sich zu seiner Haut vorarbeiteten, doch schließlich schmeckte sie das warme Blut aus der Wunde austreten und schüttelte kurz ihren Kopf, um mehr Schaden anzurichten. Sie ließ los, versuchte erneut zuzubeißen direkt neben der ersten Wunde, doch Gebirgsjäger schlug nach ihr und so musste die Kätzin ausweichen und tat dies doch zu spät und kassierte einen Schlag auf die Wange. Ein wildes Knäuel entstand aus dem grauen Krieger und der Kätzin aus dem GlutClan und sie kämpften wild fauchend über die Lichtung. Obwohl beide Katzen viele Fellfetzen ließen und auch jeder den ein oder anderen Kratzer abbekam, entkam Bergviper jedem der wilden Schläge von Gebirgsjäger. Schließlich schaffte die Kätzin es, ihn von sich zu drücken, fast zeitgleich drückte auch der Kater sie von sich und kurz waren die Katzen sich gegenüber, konnten zu Atem kommen und vor allem die Situation überblicken. In diesem Moment sah Bergviper, wie Fichtenstern Braunellenstern an der Kehle gepackt hatte und zu Boden schlug als wäre sie nur eine leichtes Eichhörnchen. »So wird es euch allen ergehen!« fauchte die Kätzin und wider erwarten versuchte Braunellenstern dennoch weiter zu kämpfen. Doch dann war es Zeit für Fichtensterns Falle. Er rief die drei Krieger Loderblick, Habichtblut und Steinkralle dazu und sie preschten aus den Gebüschen hervor und stürzten sich in die Schlacht. Provokant funkelte die dunkle Kätzin den grauen Kater an »Ihr seid verloren und die Schlangenfelsen gehören endlich uns!« fauchte Bergviper und war bereit mit dem Kater weiterzukämpfen.



@Fichtenstern @Braunellenstern @Schneestern @Rotnase @Gebirgsjäger @Dünenwind @Rauchwolke @Onyxsplitter @Felsensprung @Loderblick @Habichtblut @Steinkralle @Dämmerbiss @Ahornschatten
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Gebirgsjäger

Gebirgsjägerder Stachlige
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#25
08.03.2026, 16:19
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You will fall

Gebirgsjäger entfuhr ein Laut, irgendwo zwischen Lachen und Schnauben. Er konnte teilweiße immernoch nicht glauben wie die Glutclaner sich dazu herausnahmen so etwas zu sagen und vor allem auch noch so überzeugt davon zu sein. Als gäbe es nur den Glutclan, als seien sie die Herrscher über allen. Erbärmliche Kreaturen.
“Eure Arroganz widert mich an.”, knurrte Gebirgsjäger nur. Das Knurren ging in ein wildes Fauchen über als er einen festen Biss in seinem Hals spürte, auf den er gut verzichten könnte. 
Ihr Kampf war unerbittlich und brutal. Fellfetzen flogen, Krallen fuhren durch Haut und das Fauchen und Knurren kam nie zum Stillstand.

“In euren Träumen vielleicht!”, fauchte Gebirgsjäger und gerade, als er wieder losspringen wollte, hörte er den Befehl Fichtensterns. Eine Falle. Natürlich. In einem fairen Kampf hätte der Glutclan auch verloren, kein Wunder!
“Du redest zu viel, Bergviper.” Sein Tonfall klang ruhiger und kälter als davor noch. Kurz ließ er den Blick über das Schlachtfeld zucken, um auf Nummer sicher zu gehen das keiner der drei neudazugekommenen Krieger sich an ihn schlich, aber das war ein Fehler. Bergviper schoss auf ihn zu, erwischte ihn böse mit den Krallen an der Flanke und biss ihm erneut in die Schulter. Gebirgsjäger fauchte lauter als zuvor, als ihre Zähne sich in sein Fleisch bohrten. Die Kriegerin ließ von ihm ab und als er erkannte das sie zu einem erneuten Biss ansetzte kam er ihr zuvor und fuhr ihr mit den Krallen über das Gesicht, damit sie vorerst von ihm abließ.

Gebirgsjäger taumelte zwei Schritte nach hinten und schüttelte seinen Pelz durch. “Glückstreffer.”, schnaufte er, ehe er sich im nächsten Moment auch schon auf sie stürzte. Der graue Kater wich ihr geschickt aus und diesmal war er derjenige der sich fest in Bergvipers Hals verbiss. Während das Blut floss, fuhr er gleichzeitig mit den Krallen über ihre Seite.
Er ließ von ihr ab und wollte gerade nochmal nachsetzen, als er plötzlich einen vertrauten, rotbraunen Pelz erkannte, der die Glutclankriegerin umrannte.

Gebirgsjägers Augen weiteten sich leicht. Ahornschatten!


@Braunellenstern @Fichtenstern @Bergviper @Ahornschatten
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Dämmerbiss

Dämmerbiss
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#26
08.03.2026, 19:17
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The day the tree bled



Es war einfach zum Fell raufen! Egal, wie sehr sie sich anstrengte, egal, was sie tat, der Kater vergalt einen ihrer Angriffe mit einem weiteren. Sie trafen sich mal, mal traf keiner von ihnen. Keiner hatte wirklich die Oberpfote über den Kampf.

Dann schaffte es Dämmerbiss eines ihrer Beine unter seinen Bauch zu schieben. Trotz der Schmerzen, die ihre Bewegungen schon schwerfällig machten, und ihres Blutverlusts, der ihr immer mehr zusetzte, riss sie ihm den Bauch auf, drang mit ihren elfenbeinfarbenen, dornenartigen Krallen durch seinen dichten Pelz. Ahornschatten keuchte auf, grub die Krallen in den Boden und versuchte von ihr wegzukommen. Nicht so schnell!
Dann schaffte er es von ihr weg. Gerade als sie nach seiner Flanke biss. Ein frustriertes Knurren entkam ihr als ihre Zähne wieder mit einem Klicken aufeinanderschlugen. Er zog sein Bein zurück während sie mit ihren Krallen nach seinen honigfarbenen Augen schlug, um ihn zu blenden. Dem Angriff entging er ebenfalls als er den Kopf zurückzog und sich zur Seite fallen ließ. Sie richtete sich auf, schüttelte sich einmal. Blutstropfen flogen durch die Luft bevor sie den Kater mit ihren kupferfarbenen Augen fixierte und ihre vor Anstrengung zitternden Muskeln auszublenden versuchte. Der Kater landete auf der linken Schulter. Dämmerbiss schoss erneut vor und versenkte ihre Zähne in seiner rechten Schulter.

Zeitgleich riss sie ihm ihre Krallen über die Brust bevor sie beide zu Boden gingen. Die beiden Krieger rollten über den Boden, kratzten und bissen einander, versuchten den jeweils anderen zu Boden zu ringen. Fellfetzen rissen aus, segelten zu Boden während sie um die Oberpfote kämpften. Leider traf Dämmerbiss weit weniger als Ahornschatten, der ihr zahlreiche Kratzer und Bisse verpasste, unter anderem ihr Bauchfell aufkratzte. Die Kätzin keuchte auf als die Schmerzen immer präsenter wurden, sich nicht mehr verdrängen ließen. Durchhalten, durchhalten, durchhalten! Immer wieder versuchte sie sich dazu zu zwingen, Schmerzen und Wunden auszublenden. Ihre Pflichtversessenheit und ihr Hang zur Selbstüberforderung zwangen sie geradezu dazu.

Noch einmal versuchte Dämmerbiss in ihrer Frustration und Verzweiflung über ihren Zustand nach Ahornschattens Kehle zu schnappen. Doch ein weiteres Mal riss der Kater seinen Hals zur Seite, sodass sie ihn verfehlte. Dann spürte sie den Treffer, der ihre Flanke aufriss und der ein Treffer zu viel war.
Dämmerbiss stemmte ihre Pfoten gegen seinen aufgerissenen Bauch, stieß ihn mit einem angestrengten Geräusch von sich, rappelte sich eilig auf und stolperte von dem Kater weg. Sie wollte sich trotz ihrer schweren Wunden erneut auf ihn stürzen als sie Fichtensterns Stimme hörte.

»Loderblick, Habichtblut, Steinkralle! Jetzt!«

Die Kriegerin atmete auf als sie den schlanken, kräftigen, braunen Kater mit dem dunkleren Tupfenmuster, Streifen und den hellen, bernsteinfarbenen Augen näherkommen sah. Ihre Muskeln bebten vor Anstrengung, Blut lief ihr aus unterschiedlichen Wunden, färbte ihr silbergraues, gemustertes Fell. Am liebsten wollte sie ihm Dinge entgegenwerfen wie 'Wurde auch Zeit!' oder 'Beweg deinen Fellhintern!' doch Dämmerbiss konnte nicht verhindern, dass sich ihre dunklen Lefzen zu einem leichten Lächeln verzogen als sie Habichtblut ansah. SternenClan sei Dank. Nicht, dass sie oft derartiges dachte. Sie war schließlich keiner dieser fanatischen Fischgesichter.
Sie fauchte ihn noch einmal mit angelegten Ohren an bevor sie sich abwandte. Die Kätzin zwang ihren ermüdeten, schmerzenden Körper dazu, sich zu bewegen als sie zum Rückzug gezwungen war. Sie trieb ihre schmerzenden Muskeln an, sich zu bewegen. "Lass ihn nicht einfach davon kommen.", brachte sie angestrengt heraus als sie an Habichtblut vorbeilief und seine Flanke mit ihrer leicht streifte.



Angesprochen: @Habichtblut Erwähnt: @Ahornschatten @Fichtenstern
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Steinkralle

Steinkralle
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#27
08.03.2026, 20:09
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Where Mercy Has No Place



Mit wachsender Unruhe hatte der sonst so sanftmütige, geduldige Kater dem Kampf von ihrem Versteck aus zugesehen. Rotnase hatte sich bereits auf Schneestern gestürzt, die plötzlich aufgetaucht war. Wieso auch immer. Hatten die Fischgesichter nichts zu tun? Mussten sie sich jetzt auch in Dinge einmischen, die sie nichts angingen?
Sein goldener Blick war weitergewandert, hatte den Kampf zwischen Fichtenstern und Braunellenstern für einige Herzschläge beobachtet. Die Anführerin schien dem Rotbraunen unterlegen zu sein. Gut so. Als nächstes hatte er den Kampf zwischen Dämmerbiss und Ahornschatten für ein paar Herzschläge beobachtet, die sich gegenseitig einige Wunden zufügten aber von denen keiner wirklich die Oberpfote über ihren Kampf gewinnen konnten. Sein goldener Blick war zu Bergviper und Gebirgsjäger weitergewandert. Leicht hatten sich seine goldenen Augen verengt als er den ebenfalls grauen Kater beobachtete. Pass bloß auf. Seine Lefzen hatten sich zurückgezogen während sich seine scharfen Krallen in den Untergrund gegraben hatten. Schließlich fiel sein Blick auf den Kampf zwischen Onyxsplitter und Dünenwind. Der Kater hatte nach ihrem Gesicht geschlagen nachdem sie auf seine Flanke gezielt hatte. Keiner hatte den anderen treffen können.
Steinkralle registrierte durchaus Loderblicks Unruhe, sein Verlangen, endlich eingreifen zu dürfen. Aus dem Augenwinkel blickte er von Loderblick zu Habichtblut, blickte den gemusterten, braunen Kater ein paar Herzschläge lang an.

»Loderblick, Habichtblut, Steinkralle! Jetzt!«

Das war das Zeichen, auf das die drei Kater gewartet hatten. Steinkralle wäre gerne Bergviper zu Hilfe gekommen. Doch schien die Kriegerin es gut mit Gebirgsjäger aufnehmen zu können und Onyxsplitter Unterstützung gegen Dünenwind gebrauchen zu können.

Steinkralle sprang aus ihrem Versteck und beschleunigte seinen Schritt während er direkt auf Dünenwind zu preschte. Als er nah genug an der Kätzin war, drückte er sich ab und sprang auf sie zu, schlug seine Krallen in ihre Schultern und riss sie von den Pfoten. Zusammen rollten sie über den Boden während er seine Krallen über ihre rechte Flanke riss. Seinem Biss in ihre Kehle entging die Kriegerin haarscharf.
Dafür steckte der schiefergraue Kater seinerseits zwei Treffer ein, die ihn seine Krallen fester in ihren Körper drücken ließen. Ein kleiner Akt der Rache. Doch wenigstens konnte er einem ihrer Angriffe ausweichen. "Gebt auf und überlasst dem GlutClan die Schlangenfelsen!", zischte er ihr ins Ohr als er seinen keilförmigen, markanten Kopf nah an ihr Ohr heranbrachte.



Angesprochen: @Dünenwind Erwähnt: @Rotnase@Schneestern @Fichtenstern @Braunellenstern @Dämmerbiss @Ahornschatten @Bergviper @Gebirgsjäger @Onyxsplitter @Dünenwind @Loderblick @Habichtblut
Alias — Jacky
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Felsensprung

Felsensprungder Frostige
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#28
08.03.2026, 20:38
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Let Them Taste Our Fury



Noch während er Rauchwolke mit seinem glühenden, bernsteinfarbenen Blick fixierte, drang Fichtensterns Ruf an seine aufmerksam aufgestellten, großen Ohren.

»Loderblick, Habichtblut, Steinkralle! Jetzt!«

Felsensprungs bernsteinfarbener Blick schwang zu dem Rotbraunen herum. Das konnte doch unmöglich sein Ernst sein. Wenigstens hatte Ahornschatten seine Gegnerin in die Flucht schlagen können als die drei besagten Krieger aus ihrer Deckung kamen. Im Augenwinkel registrierte der Braune eine Bewegung. Felsensprung wich dem mittelgroßen, drahtigen Kater mit dem kurzen, rot getigerten Fell, einem glühend bernsteinfarbenen und einem milchig trüben Auge aus als dieser kraftvollen Schrittes auf ihn zusprang. Der andere Kater, den Felsensprung als Loderblick erkannte, schien ihn mit seinem Schwung rammen und umwerfen zu wollen. Geschickt sprang Felsensprung zur Seite und wich so dem Stoß aus. Sein schlanker Schweif peitschte hinter seinem sehnigen Körper. Loderblick funkelte ihn böse an während er sich vor ihm zu seiner vollen Größe aufbaute. Felsensprung schnaubte einmal bevor er dem Rotgetigerten ein spöttisches Lächeln schenkte. Trau dich. Der andere Kater schoss erneut vor, zielte auf Felsensprungs Flanke doch erneut wich der braune Kater zur Seite aus.
Der Rotgetigerte grub seine Krallen in den Boden bevor er sich erneut vorwarf und seine Zähne in Felsensprungs Schulter rammte. Felsensprung gab ein zorniges Fauchen von sich, das sein Lächeln vertrieb. "Krähenfraß!", fauchte er Loderblick an. Loderblick riss Felsensprung mit sich von den Pfoten. Die beiden Kater rollten über den Boden der Lichtung.

Felsensprung nutzte die Nähe zu seinem Gegner und riss seine scharfen, dornenartigen Krallen über Loderblicks Flanke. Blut befleckte den Waldboden, tränkte Felsensprungs kurzes, braunes Fell als es mit dem Blut seines Gegners in Kontakt kam. Im nächsten Herzschlag drehte er sich, nutzte seine Beweglichkeit und setzte seine Krallen erneut an bevor er Loderblick das weiche Bauchfell aufriss. Zeitgleich wich er den Bissen und Kratzern sowie Tritten seines Gegners bestmöglich aus. Als kleine Rache für den Biss in seine Schulter schoss Felsensprungs keilförmiger Kopf vor bevor er seine Zähne seinerseits in Loderblicks linker Schulter versenkte. Fest drückte er seine Kiefer zusammen bis er den metallischen Geschmack des Bluts des Rotgetigerten wahrnehmen konnte. Verschwindet in eure Berge zurück!



@Rauchwolke @Fichtenstern @Loderblick @Ahornschatten @Dämmerbiss
Alias — Jacky
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Dünenwind

DünenwindVom Wald gezeichnet
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#29
08.03.2026, 21:18
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We will lose!


Es dauerte nur wenige Herzschläge, da hatten die drei GlutClan Krieger das Geschehen erreicht. Dünenwinds Ohren klappten entmutigt zurück, als sie die drei kräftigen, ausgeruhten Kater ausmachte, die sich mit kampfeslustig funkelnden Augen näherten. Und ausgerechnet Steinkralle schien es aus Gründen, die wohl nur der SternenClan kannte, ausgerechnet auf sie abgesehen zu haben. Und noch bevor sie reagieren konnte, hatte der Kater sich kraftvoll vom Boden abgerückt und traf ihre Schulter wie ein Geschoss. Keuchend verlor die Kriegerin den Boden unter den Füßen und wurde von der Wucht des Angriffes zu Boden geschleudert. Einen Moment lang wusste sie nicht, wo sie war, graues Fell über ihr nahm ihr die Sicht und der scharfe Schmerz in ihrer Schulter war wie ein wildes, hungriges Pochen. Ein weiterer scharfer Schmerz ließ sie zusammenzucken, als der Krieger ihr die Flanke aufriss. Sie schlug nach ihm und hackte wild um sich, registrierte befriedigt, dass ihre Krallen durch die Haut an seinem Innenschenkel fuhren.
Dann war der Kater erneut über ihr, schnappte nach ihrer Kehle. Keuchend stieß Dünenwind ihn von sich und erging dem Angriff nur knapp. Er war direkt wieder über ihr und erneut rollten die beiden in einem wilden Knäuel über die Lichtung. Erneut landete Dünenwind einen Treffer, als sie nach seinem Ohr schlug und einen tiefen Kratzer hinterließ. Ein weiterer Schlag jedoch ging daneben und die Kriegerin fauchte zornig, als der Kater ihr ins Ohr zischte.

“Gebt auf und überlasst dem GlutClan die Schlangenfelsen!“, zischte er ihr ins Ohr und Dünenwind bleckte die Zähne.

“Heute mögt ihr gewinnen. Doch diese Schlacht ist noch lange nicht vorbei!“, fauchte sie zurück und stieß den Krieger von sich. Beide rappelten sich auf und starrten sich an, bereit für einen weiteren Angriff. Auch Onyxsplitter hatte die WurzelClan Kriegerin nicht vergessen, der dunkle Kater konnte sich jederzeit erneut auf sie stürzen. Ihr Mut sank weiter. Gegen zwei Gegner würde sie nicht ankommen… und selbst mit Schneesterns Hilfe waren sie rettungslos in der Unterzahl.



@Onyxsplitter @Fichtenstern@Braunellenstern@Schneestern 
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Ahornschatten

Ahornschatten
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#30
08.03.2026, 21:46
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No time for a breath



Ein Schrei durchzog die Kampfszene. Doch sie fand niemanden der sie erhörte. Alle Katzen waren selbst beschäftigt. Honigfarbene Augen suchten die Umgebung ab, als könnten sie Halt finden. Das Atmen wurde schwerer und alles klang plötzlich so dumpf. So weit entfernt. Es blieb keine Zeit, er musste kämpfen! Er musste sich fokussieren!
Schon entwand er sich Dämmerbiss und hörte knapp hinter seinen Läufen ihre Zähne zusammen klicken. Diese Kätzin hatte er auf jeden Fall in seiner Liste. Wenn die sich jemals begegnen würden... Würde er ihr den Pelz über die Ohren ziehen.. Oder lassen. Für den Wurzelclan.
Noch rechtzeitig sah er ihre Krallen auf seine Augen zuschießen und zog den Kopf minimal zurück und ließ sich auf die Seite fallen, dass sie ihn erneut verfehlte. Das wäre fast sein Augenlicht gewesen... Und er sah zu seinem Glück noch wie Dämmerbiss immer verbitterter wurde. Doch es half ihm nicht, ihren neustem Angriff auszuweichen. Und schon spürte er ihre scharfen Zähne seine Haut, sein Fleisch und die Muskeln an der rechten Schulter zerfetzen.
Ahornschatten fauchte auf.


Dann lag sie auf ihm. Sie waren ein wildes Knäuel. Voller Blut, Dreck und Staub. Krallen und Zähne blitzten auf. Ein Fauchendes und Spuckendes gewirr, welches dem anderen hier und da einen Hieb versetzte jedoch nichts was ernsthaft weh tat.
Hierbei erwischte Ahornschatten ihren Bauchraum mit seinen Krallen und riss ihn auf, unter großer Anstrengung und eigenen Schmerzen. Schultern brannten, der Hals fühlte sich nicht nur schwer an sondern auch als würde er den Kontakt zum Kopf oder zum Körper verlieren. Das Blut verklebte sein Fell, die Muskeln ächzten, schrien und bebten unter der andauernden Anstrengung.
Er wich gerade Dämmerbiss' Biss nach der Kehle aus, als seine Hinterpfote über ihre Flanke riss.
Kehlenbeisserin, dir werde ich das Maul stopfen, grollte er innerlich. Seine Augen fixierten sie, fest und standhaft. Eines Tages würde sie es bereuen hiervon Teil gewesen zu sein.
Ahornschatten beobachtete wie sie sich aufrappelte und von ihm fort stolperte.
Er selbst blieb ruhig stehen. Schwer atmend, genau wie sie.
Ihr Pelz einst silbern glänzend, war nun nur noch dreckig. So wie ihr Innerstes.


“Loderblick, Habichtblut, Steinkralle! Jetzt!


Es riss den Kater aus seinem Blickduell. Er wandte den Kopf um fassungslos zu sehen, wie drei Kater aus dem Gebüsch kamen.
Bei den Ahnen!, rief Ahornschatten ungläubig im Kopf. Sein Blick sondierte in Sekunden die Lage. Sprang vom einem Duell zum anderen, bevor er sich an Gebirgsjäger heftete. Neben seiner Anführerin, war er der Kater der am meisten eingesteckt hatte. Und Bergviper wirkte auch so, als würde sie nicht mehr lange halten.
Das Aufatmen von Dämmerbiss erntete ein Ohrenzucken, dann wollte er sich umdrehen als ein brauner Schatten, ein Abschlag von Dämmerbiss auf ihn zu kam. Statt nach vorne zu rennen, wie er es vor hatte, sprang er zur Seite und schnellte dann an ihm vorbei. Sein Ziel war die Viper der Berge. Von der hinteren Seite aus kam er auf sie zu gelaufen, als Gebirgsjäger seine Zähne und Krallen in sie versenkte. Erst als er sie bereits abließ, erreichte Ahornschatten die beiden und rammte mit gesenktem Kopf die Kätzin. Fell flog kurz, als die Katzen die Krallen schwangen und beide auswichen. Dann stand Ahorn ihr gegenüber und formte einen halben Buckel. Denn die Schultern schrien, dass dies eine der dümmsten Ideen war die er machen konnte. Sein Schwanz ragte einem puscheligen Staubwedel gleich zum Himmel.
Der Kater fauchte und spuckte.
Sein Blick warnte sie: Verschwinde!


Doch Bergviper schien ihn zu ignorieren. Sie Schnellte vor und griff ihn an. Zeitgleich sprang die Farbfalsche Dämmerbiss von hinten auf ihn. Der Kater konnte der Schlange nicht ausweichen und fiel benommen zu Boden. Es war ein Angriff zu viel.
Seine Luft verließ ihn und für einen Moment stand die Welt still.


Nein! Ich darf nicht aufhören. Oh ihr Ahnen, schenkt mir eure Kraft. Lasst uns eure Ruhestätte verteidigen. Meine Kameraden brauchen mich. Sie brauchen den Schutz um heile davon zu kommen., flehte er zum Sternenclan.
Langsam sog er die Luft ein, spürte wie die Zeit wieder schneller wurde. Sein Herz kräftiger Schlug und die Schmerzen von einem neuem Adrenalinschub untergraben wurden.
Ahornschatten bemerkte im Augenwinkel, wie Gebirgsjäger einen Angriff auf Bergviper startete. Diese wich ihm aus, schien aber nicht mehr mit ihm zu rechnen.
Und so biss er zu.
Voller Groll.
Er biss in ihren hinteren Lauf und ließ nicht mehr los, während sein Körper sich wieder drehte und der Kater sich langsam erhob.
Er ließ vom Bein ab, erhob sich zu seiner vollen Größe, während ein wenig Blut von seinem Maul tropfte.
Ein fester Blick senkte sich auf Bergviper.
Schwerer Atem.
Und noch schwerer wiegende Entschlossenheit.
Noch diese eine Katze.
Ein Zeichen der Ahnen.
Nur noch diese Katze....
Und seine Kameraden würden rennen können.



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