Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 151
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 blood on sacred bark
151.Mond - 16.Tag des Blattfalls, Sonnenhoch

Fichtenstern

FichtensternSchattenbote
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02.03.2026, 10:10
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I am the memory


Es war Sonnenhoch, als die große Gruppe aus Kriegern des GlutClans den Donnerweg überquerte und in den Wald des WurzelClans eindrang. Sie liefen zielgerichtet, entschlossen und sie wussten, dass dieser Tag einen Kampf bereithalten würde. Doch sie waren mehr als bereit. Fichtenstern selbst führte die Gruppe an und Rotnase, eine Kätzin die eine starke Verbündete des Anführers wurde, lief ganz hinten und sicherte die Patrouille somit ab. Gestern Abend hatte Fichtenstern den Clan darüber informiert, dass sie heute zum Ahnenbaum laufen würden. Er hatte bei der Großen Versammlung Braunellenstern aufgefordert, seinen Clan an den Schlangenfelsen jagen zu lassen und diese Bitte wurde abgelehnt. Eine Ablehnung, die der Anführer jedoch nicht akzeptieren konnte. So hatten seine Krieger den ganzen Mond über bereits an den Schlangenfelsen gejagt und sich dem Risiko eines Angriffs ausgesetzt und genau das wollte er nun endgültig loswerden. Braunellenstern sollte seinem Clan endlich die Schlangenfelsen überlassen und wenn sie es nicht so tun würde, dann eben mit mehr Druck, mit mehr Gewalt.

Die Patrouille kam am Ahnenbaum an und obwohl die Sonne vereinzelnd durch die Blätterdächer brach, so war die Situation bedrückend und ein kalter Wind zog durch die Äste, als würde er sie verzehren wollen. Als Fichtenstern ankam, hörte er noch Rascheln und der Duft des WurzelClans lag in der Luft. Eine Patrouille musste in der Nähe sein, doch der Anführer des GlutClans wusste, dass sie nicht auftauchen würde. Anhand der Größe seiner Gruppe, wäre es mäusehirnig sich ihnen in den Weg zu stellen. Sie würden zum Lager rennen und Hilfe holen und genau darauf spekulierte der Kater auch. Braunellenstern selbst oder zumindest Rindenseele sollte hier auftauchen. Doch zuerst wollte er eine Botschaft mitgeben. Mit kräftigen und bestimmten Schritten lief Fichtenstern auf den Ahnenbaum zu »Ich weiß, dass ihr hier seid. Ich habe eine Botschaft für eine Anführerin« knurrte Fichtenstern kalt und lief auf den heiligen Baum des WurzelClans zu.
Feine Kerben waren in der Rinde. Eine jede Kerbe stand für ein Leben einer Katze aus dem WurzelClan. Älteste, Krieger, Schüler und sogar Jungen wurden hier verewigt und sollten für immer in Erinnerung bleiben. Fichtenstern hob seine Kralle und schlug mit einer rohen Gewalt zu. Die Krallen gruben sich in die heilige Rinde des Baumes und er zog sie über die Kerben. Und erneut hob er seine Pranke, schlug zu und kratzte über die Rinde. Das Holz splitterte und der Baum blutete Harz. 
Wo eben noch fein getrennte Kerben war, lag nun die rohe Zerstörung. Die Rinde war komplett zerstört, Harz trat aus den tiefen Kerben raus und niemand konnte mehr sagen, wie viele Katzen hier mal verewigt waren. Es war nur noch ein zerstörtes Feld von Rinde. Fichtenstern hob erneut seine Kralle und drückte seinen Ballen gezielt auf einen Splitter aus Holz. Blut trat aus einer kleinen Stelle in seinen Pfotenballen aus und er zog die Pfote über die Rinde des Baumes. Die zerstörte, einst heilige Stelle, war mit Blut bedeckt und die Erinnerungen an die gefallenen Katzen des WurzelClans waren bis zur Unkenntlichkeit zerstört worden.
Mit kaltem Blick sah Fichtenstern in die Richtung, wo die Patrouille des WurzelClans sein musste. »Ihr erinnert euch an eure gefallenen Kameraden. Aber jetzt, werdet ihr euch nur noch an diesen Tag erinnern, wenn ihr zum Ahnenbaum kommt. Seht wie meine Stärke eure Ahnen überschattet. Der WurzelClan ist schwach und er wird untergehen, wenn er meinen Forderungen nicht nachkommt! Gebt mir die Schlangenfelsen, oder meine Krieger verwüsten euren Wald, wie ich euren lachhaften Ahnenbaum!« knurrte der Kater mit kalter und bestimmter Stimme. Dann war es an der Zeit zu warten. Das Rascheln des Laubes verriet Fichtenstern, dass die Patrouille davon gelaufen war. Sie würden Braunellenstern darüber informieren.
Der massige Kater drehte den Kopf zu seiner Patrouille.
 »Macht euch bereit«


Alias — Efeu
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Braunellenstern

Braunellenstern
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#2
02.03.2026, 15:51
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It is war, my darling

Das Geräusch der Pfoten, die auf den Waldboden einschlugen, war alles, was zu hören war. Die Katzen des WurzelClans bewegten sich schnell auf den Ahnenbaum zu und Braunellenstern konnte es noch immer nicht ganz glauben. Fichtenstern war mit seinen Katzen zu ihrem geweihten Platz gekommen, hatte ihn verunstaltet und miaut, dass er dies mit dem gesamten Wald tun würde, sollten sie seiner Forderung nicht nachkommen. Doch die Anführerin wusste, dass dies nur der erste Schritt sein könnte. Heute die Schlangenfelsen, morgen ihr ganzes Terrain. Nein. Ihre Grenze zum GlutClan war schon immer der Donnerweg gewesen und würde es auch weiterhin bleiben!
Die braun gemusterte Kätzin musste standhaft bleiben. Musste beweisen, was in ihr steckte und dem Anführer des GlutClans beweisen, dass sie stärker war, als er annahm. Einmal hatte sie ihn besiegt. In seine Schranken gewiesen. Oder nahm er an, sie sei schwach, da sie die Möglichkeit hatte, ihm ein Leben zu nehmen und es nicht getan hatte?
”Wir sind gleich da.”, miaute die Kätzin nun, die ihre Patrouille zum Ahnenbaum anführte und die den Clan in Rindenseeles Obhut gelassen hatte. Ihre Stimme klang ruhig und gefasst. Vielleicht zu ruhig, was sich in ihrem Innern komplett anders widerspiegelte. ”Wir werden sofort angreifen und sie verjagen. Sie provozieren einen Angriff nur, also geben wir ihnen einen. Zeigen wir ihnen, dass sich WurzelClan Katzen nicht so leicht unterkriegen lassen.”
Braunellenstern wusste nicht, wie klug das war, doch sie kannte ihre Krieger. Und die wollten Blut sehen dafür, was der GlutClan sich im letzten Mond alles verlangt und getan hatte. Also sollten sie es bekommen. Der WurzelClan war stark. Etwas, was Fichtenstern wohl gänzlich außer Acht ließ. Auch sie hatten starke und fähige Krieger, erzogen, um Kämpfe zu bestreiten und gegen GlutClan Katzen anzukommen. Zudem hatte die Anführerin Kampftrainingseinheiten für die Katzen des Clans geordert, damit auch jeder für einen potenziellen Kampf gewappnet war. Nun würde sich zeigen, ob all das etwas gebracht hatte…
Braunellensterns Schritte wurden langsamer, als sie sich dem Ahnenbaum näherten. Sie wusste, dass die GlutClan Katzen auf sie warteten, sie verhöhnten. Die intensiven grünen Augen skeptisch zusammen ziehend gab die Kätzin mit dem buschigen Schweif das Signal. Nun würden ihre Krieger lospreschen und sich jeder einer GlutClan Katze stellen. Im Lager noch hatte sie selbst verkündet, dass sie gegen Fichtenstern antreten würde. Er war der wohl stärkste Kater, der ihr je untergekommen war, und den wollte sie nicht mit einem Krieger ihres Clans in den Kampf schicken. Viel lieber würde sie eine Niederlage hinnehmen und ein Leben verlieren, als das Leben eines ihrer Krieger wegzuwerfen. Nein, sie würde gegen den muffig riechenden Kotzbrocken antreten und hoffentlich fertig mit ihm werden.
Langsam lief Braunellenstern nun ebenfalls mit den anderen Kriegern heraus, doch während die sich schon in den Kampf warfen, ging sie gemütlich auf ihren Gegner zu, hob stolz das Kinn und sah ihn herausfordernd an.
”Hallo Fichtenstern. Nett, dass du uns besuchen kommst.”, miaute sie und ihre Stimme troff nur so vor Sarkasmus - auch wenn sie innerlich fast schon zitterte wie ein Junges, doch irgendwie musste sie sich ja versuchen aufzumuntern und sei es nur durch Sarkasmus -, während sie ihre Muskeln bereit für einen Angriff machte. Sollte sie zuerst die Initiative ergreifen und einen Angriff starten? Oder würde er sie attackieren und sie sollte sich lieber bereit machen zu verteidigen?
Zu schnell gingen in ihrem Kopf all die Gedanken herum, bis sie sich nach nur einem Herzschlag für die Initiative entschied und dafür den ersten Schritt zu wagen. Ein erster Schritt, der Fichtenstern zeigen sollte, dass auch sie bereit war, für ihr Territorium zu kämpfen. Dass auch sie bereit war, für ihre Krieger einzustehen und diese zu beschützen.
Also sprang die braune Kätzin auf den massigen getigerten Kater zu und versuchte sich auf ihn zu werfen. Leider gelang es ihr nicht und er sprang zur Seite, schlug dafür mit seinen Krallen über ihre Schulter und den Bereich ihres Halses. Knurrend bleckte Braunellenstern die Zähne, fuhr die Krallen aus und wollte damit sein Gesicht zerkratzen so, wie er den Ahnenbaum hinter ihm verunstaltet hatte. Doch auch dem wich er aus. Fast schon verzweifelt bemerkte die WurzelClan Kätzin den nächsten Angriff zu spät, Fichtenstern hechtete nach vorn und biss sich in ihrem dicken Halsfell fest. Dazu wollte er mit den Hinterläufen nach ihr kratzen, doch Braunellenstern wand sich wie eine Tänzerin aus dem Angriff des Katers heraus und biss ihm dabei noch in einen der beiden Hinterläufe, die für sie bestimmt waren. Im Gegenzug zu ihrem ersten erfolgreichen Angriff versuchte der GlutClan Anführer nun ihr ins Gesicht zu treten, doch gerade rechtzeitig wich Braunellenstern zurück, sodass sich die beiden Katzen wieder gegenüberstanden. Zorn blitzte in den grünen Augen der Kätzin auf.
Die Wunde an ihrer Schulter und ihr Hals schmerzten, waren jedoch nichts bedenkliches, wofür sie sterben könnte. Es brannte nur abgrundtief und die Kätzin schalt sich dazu, aufmerksamer zu sein. Immerhin war der Anfang ihres Kampfes getan. Wie lange würde es wohl dauern, bis einer von ihnen aufgab oder bis einer kampfunfähig wäre? Braunellenstern selbst wusste noch nicht, bis wohin sie gehen würde.


@Ahornschatten @Gebirgsjäger @Felsensprung @Dünenwind @Fichtenstern
Alias — Kadse
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Dämmerbiss

Dämmerbiss
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#3
Gestern, 01:17
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The day the tree bled



Heute war es endlich so weit. Der Tag, auf den vermutlich jede Katze des GlutClans - ob jung oder alt - gewartet hatte seit der Großen Versammlung als Braunellenstern Fichtensterns Aufforderung zurückgewiesen hatte. Endlich. Zielgerichtet und entschlossen folgte Dämmerbiss - wie auch der Rest der Gruppe - ihrem Anführer. Als hätten ihre Ahnen den heutigen Tag für den Kampf ausgewählt, herrschte lediglich eine trockene Kälte und dunkle Wolken standen am Himmel. Kein Regen, kein Sturm.

Die Patrouille erreichte ihr Ziel und der Geruch der Baumkuschler lag in der Luft. Ihre kupferfarbenen Augen glitten über die Umgebung des Ahnenbaums, des heiligen Orts des WurzelClans. Fichtenstern löste sich von der Gruppe, näherte sich dem Baum. »Ich weiß, dass ihr hier seid. Ich habe eine Botschaft für eine Anführerin«, knurrte der Rotbraune bevor er seine Krallen hob und mit roher Gewalt zuschlug. Seine Krallen gruben sich in die heilige Rinde des Baums als er sie über die Kerben, die das Leben von jeweils einer Katze des WurzelClans - Älteste, Krieger, Schüler, Jungen - markierte, um sie für immer in Erinnerung zu behalten. Dann hob er erneut die Pranke und schlug erneut zu. Das Holz splitterte bevor Harz austrat. Ein Lächeln breitete sich auf Dämmerbiss' Gesicht aus. Die Rinde war vollständig zerstört, Harz lief aus den Kerben. Eine klare, deutliche Botschaft. Der Anführer drückte seinen Ballen gezielt auf einen Splitter und zog die Pfote über die Baumrinde, sodass die zerstörte Stelle mit Blut bedeckt war. »Ihr erinnert euch an eure gefallenen Kameraden. Aber jetzt, werdet ihr euch nur noch an diesen Tag erinnern, wenn ihr zum Ahnenbaum kommt. Seht wie meine Stärke eure Ahnen überschattet. Der WurzelClan ist schwach und er wird untergehen, wenn er meinen Forderungen nicht nachkommt! Gebt mir die Schlangenfelsen, oder meine Krieger verwüsten euren Wald, wie ich euren lachhaften Ahnenbaum!«, knurrte der Kater.

Das Rascheln verriet die Baumkuschler, die mit eingezogenem Schwanz zu ihrer Anführerin laufen würden. Er drehte seiner Patrouille den Kopf zu. Dämmerbiss' Blick zuckte zu ihrem Anführer. »Macht euch bereit«

Es dauerte nicht lange bis Braunellenstern mit einer eigenen Patrouille auftauchte. Dämmerbiss' Blick glitt über die Fuchsherzen und blieb an der großen Gestalt eines Langhaarkaters mit rotgetigertem Fell hängen bevor sie ihren Blick wieder auf die braune Anführerin richtete, die mit erhobenem Kopf und gemütlichem Gang auf Fichtenstern zuging. ”Hallo Fichtenstern. Nett, dass du uns besuchen kommst.”, miaute sie sarkastisch. Dämmerbiss hätte fast geschnaubt. Niedliche Provokation.

Die Anführerin griff Fichtenstern an und verwickelte den rotbraunen Anführer in einen Kampf. Trotzdem wartete sie auf das Zeichen des Katers bevor sie sich abdrückte und auf den Rotgetigerten zu preschte. Sie kannte ihn von Großen Versammlungen. Ahornschatten. Er schien sich umzublicken während sie sich ihm näherte, verschiedenen Gegnern und vereinzelten, bereits kämpfenden Paaren auswich.
Als sie nah genug war, sprang sie ab und versenkte ihre scharfen Zähne in seiner Schulter. Dämmerbiss drückte ihre Kiefer möglichst fest aufeinander, riss ihren Kopf leicht hin und her, um die Bisswunde weiter aufzureißen. Der metallische Geschmack von Ahornschattens Blut, das ihr in den Mund floss, stachelte sie noch weiter an. Als sie ihre Kiefer löste, traf sie ein Schlag auf den Nasenrücken. Die Kriegerin sprang zurück und stieß ein zorniges Fauchen aus. "Kriecht zurück in die Kinderstube, wo ihr hingehört! Die Schlangenfelsen gehören uns!", fauchte sie den großen Kater an während sie ihre gemusterten Ohren anlegte.
Im nächsten Herzschlag drückte sie sich erneut ab und schoss auf Ahornschatten zu. Dämmerbiss' keilförmiger Kopf schoss vor, ihre Zähne zielten auf seine Kehle, um diesen Kampf möglichst schnell zu beenden. Allerdings verfehlte sie seine Kehle haarscharf und erwischte lediglich die Halsregion als er selbst seine Zähne in ihre Schulter schlug. Dämmerbiss gab ein Knurren von sich, ließ aber nicht von ihrer Stelle ab. Erst als sie spürte, dass er seine Kiefer lockerte, ließ sie ihn los und begann um ihn herumzuschleichen. Sie umkreiste den Kater, lauerte auf ihre Gelegenheit bevor sie erneut auf ihn zusprang. Ein weiteres Mal zielte sie auf die Kehle, verfehlte dieses Mal allerdings, weil er auswich. Ihre scharfen Zähne schlugen mit einem Klicken aufeinander. Fuchsdung! Im nächsten Herzschlag nutzte Ahornschatten seine Chance und griff sie an. Dämmerbiss konnte glücklicherweise ausweichen. Ihr gemusterter Schweif peitschte hinter ihrer drahtigen Erscheinung.
Beide Krieger schienen denselben Gedanken zu haben als sie sich zeitgleich aufeinander stürzten. Sie fielen zusammen um und rollten über den Boden. Ein Knäuel aus Zähnen, Krallen, Bissen und Tritten. Keiner konnte dem anderen jedoch großartig Wunden zufügen. Als sie schließlich zum Halten kamen, trat ihr Ahornschatten in die Bauchregion. Eilig rappelte sich Dämmerbiss auf, schüttelte sich einmal und versuchte den Schmerz, der sich in ihrem Bauch ausbreitete, auszublenden.
Sie baute sich bedrohlich vor dem größeren Kater auf. "Ist das alles, was ihr stinkenden, explodierten Fellknäuel zu bieten habt?", knurrte sie ihn an während sie ihre mit seinem Blut verschmierten, scharfen Zähne entblößte.



@Fichtenstern @Bergviper @Rauchwolke @Rotnase @Braunellenstern @Ahornschatten
Alias — Jacky
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Schneestern

SchneesternSternentänzerin
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#4
Gestern, 22:06
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Blut an den Wurzeln, Feuer in der Brust

Mondhoch.

Der Traum kam ohne Vorwarnung. Schneestern stand vor dem Ahnenbaum, doch der Himmel darüber wirkte falsch, als hätte jemand die Ordnung der Welt verschoben. Sterne brannten dort, wo sie hingehörten, und dann wurden sie ausgelöscht. Schnell. Einer nach dem anderen, bis der Himmel binnen Herzschlägen kahl war.

Unter dem Stamm lag Blut.
Viel Blut.

Blut lag am Stamm, frisch und warm, als hätte die Erde selbst eine Wunde aufgerissen. Es zog sich in die feinen Risse des Holzes, sammelte sich in den eingravierten Linien, bis die Erinnerungen darin ertranken. Dann riss der Traum ab.

Schneestern fuhr hoch. Ihr Atem ging hart. Für einen Moment schmeckte die Luft metallisch, als hätte das Blut den Weg aus der Vision bis in ihre Kehle gefunden. Seit einem halben Mond war da Schweigen gewesen. Kein SternenClan, kein Trost, keine Führung. Nur Beutemangel. Nur hungrige Mäuler. Nur die Last, die sie tagsüber mit ruhiger Stimme trug, während sie nachts ins Dunkel starrte und versuchte, nicht zu zerbrechen.

Dies war das erste Zeichen.
Und es war eine Warnung.
Schneestern konnte nicht anders, als dieser sofort nachzugehen.

Silberlicht war wach, als Schneestern an der Heilerkuhle vorbeiging. Die Heilerin hob den Kopf, als hätte sie die Veränderung im Wind gespürt. Schneestern blieb stehen, nur kurz, doch in diesem Blick lag mehr als Worte.

„Ich gehe zum Ahnenbaum.“ Silberlicht trat einen Schritt näher. Schneestern hob das Kinn. „Folge mir nicht.“ Ihre Stimme war ruhig, fest, als hätte sie diese Entscheidung bereits gefällt, bevor der Traum endete. „Wenn ich bis Sonnenuntergang nicht zurück bin, sag Steinherz Bescheid.“

Der Name ihres neuen Stellvertreters blieb einen Herzschlag in der Luft hängen, schwer wie nasses Fell. Nach Flussgeist hatte der Clan sich neu ordnen müssen. Steinherz war stark, loyal, doch noch nicht lange in dieser Rolle. Schneestern wusste, was sie mit diesem Satz aussprach: Risiko.

Schneestern wandte sich ab. Sie weckte keinen der anderen Katzen ihres Clans. Der NebelClan sollte noch eine Weile schlafen, ahnungslos und geschützt vor einer Wahrheit, die Schneestern allein tragen musste. 

Der Wald nahm sie auf. Der Wind war kühl, obwohl die Nacht mild gewesen war. Mit jedem Schritt wurde die Erinnerung an den Traum schärfer, als würde er vor ihr herlaufen. Und dann kam der Geruch.

Harz.
Blut.
Aufgewühlte Erde.



Sonnenhoch.

Als Schneestern die Lichtung erreichte, blendete das Licht, doch die Szene davor war dunkel wie ein Schatten, der nicht zur Sonne passte. Der Ahnenbaum ragte auf, verletzt. Rinde war aufgerissen, Kerben zerstört, als hätte jemand mit roher Gewalt Erinnerungen aus dem Holz gerissen. Harz rann dick herab, klebrig und schwer. Blut färbte die Erde darunter, genau dort, wo sie es im Traum gesehen hatte.

Ihr Brustkorb zog sich zusammen.

Seit Wochen hatte sie unter schweigenden Sternen gestanden, hatte gehofft, dass Hingabe nicht ins Leere sprach. Ihr Glaube war geblieben, beständig und verzweifelt zugleich. Und nun stand dieses Zeichen vor ihr, greifbar, schmutzig, grausam… unwiderruflich.

Fichtenstern und Braunellenstern kämpften im Staub. Krallen schlugen, Atem ging keuchend, Blut spritzte. Schneestern sah sofort, wie nah der Rand war, wie schnell aus einem Kampf ein Fall werden konnte. Wenn Braunellenstern hier fiel, würde das weit über Territorium hinausgehen. Es würde etwas kippen, das nicht mehr zurück in die Balance fand.

In Schneestern ging ein Leuchtfeuer auf. Ihr schneeweißes Fell fing das Sonnenlicht, ihre eisblauen Augen glühten klar und fest. Unter dem dichten Pelz spannten sich sehnige Muskeln, bereit, sich zwischen die Anführer zu werfen. Der Ahnenbaum war kein Stück Holz. Er war Bindung. Er war Erinnerung. Er war heilig. Er war das, was Schneestern verteidigen würde.

Sie trat vor.



Die Luft hinter ihr veränderte sich
.

Ein Rascheln im Gebüsch, zu gezielt, um Zufall zu sein. Ein Atemzug, der nicht zum allgemeinen Kampfgetöse passte. Der Druck von Masse, die sich löste. Ihr Körper reagierte, bevor ihr Verstand den Gedanken fassen konnte.

Rotnase schoss aus dem Unterholz.

Ein sauberer Hinterhalt, voller Kraft, die Bewegung wie eine geworfene Klinge. Schneesterns Sechster Sinn schlug an, eisklar und unmittelbar. Sie war im Bruchteil eines Herzschlags nicht mehr dort, wo Rotnases Krallen landen sollten. Der Angriff schnitt an ihr vorbei, riss nur Luft, während Schneestern sich in die Bewegung drehte und Rotnases Schwung gegen sie verwendete.

Sie rammte Rotnase seitlich, genau in dem Moment, in dem die größere Kätzin landen wollte. Der Aufprall schleuderte beide aus der Linie, Pfoten verloren Halt, Staub stob auf. Körper krachten zusammen, und sie gingen zu Boden. Sie rollten über die aufgewühlte Erde, Fell gegen Fell, Krallen scharrten, Zähne schnappten nach Halt.

Schneestern blieb oben, wo sie es konnte. Sie attackierte, ohne zu zögern, ließ dem Hinterhalt keinen zweiten Atemzug. Ihre Krallen fanden zweimal ihr Ziel, schnell und kompromisslos, zwei Treffer, die Rotnase in dieser Enge nicht abwehren konnte. Staub wirbelte, ein kurzer, harter Laut entwich der GlutClan-Kätzin, als Schneestern sich über sie presste und ihren Vorteil hielt...


@Fichtenstern @Rotnase @Braunellenstern
Alias — Leni
Leni ist Offline
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Rotnase

Rotnase
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#5
Gestern, 23:51
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round and round we go


Staub brannte in Rotnases Augen, als sie sich – kaum dass sie das WurzelClan-Territorium erreicht und geplant hatte, Braunellenstern aus dem Hinterhalt anzugreifen, während diese mit Fichtenstern rang – plötzlich unter der NebelClan-Anführerin wiederfand.

Der Aufprall war ebenso sauber gewesen, wie er auch präzise war. Schneestern war schneller, als sie ursprünglich erwartet hatte. Ein Fehler, der ihr nicht nur das Gleichgewicht kostete, sondern auch die Oberpfote.

Für den Bruchteil eines Herzschlags lag Rotnase unter der Anführerin, spürte das Gewicht auf ihrer Brust und vor allem das heiße Brennen zweier sauber gesetzter Treffer. Scharfer Schmerz zuckte durch ihre Flanke, obwohl sich ihre Lefzen nicht verzogen. Kein Fauchen, kein Knurren - nur ein flaches Ausatmen das einer Kriegerin glich, die längst nicht mehr empfänglich für ein übliches Schmerzempfinden war.

Schneestern wollte es vermutlich schnell beenden und Dominanz sichern, bevor Rotnase sich sammeln konnte. Ihre eisblauen Augen glühten mit dieser unbeirrbaren Überzeugung, die Rotnase schon aus der Ferne gesehen hatte.

Glaube. Das Fischhirn war nicht nur durchschaubar, sondern würde auch noch zu spüren bekommen, wie es war, wenn der SternenClan sie verließ.

Statt sich aufzubäumen, drehte Rotnase ihre Schulter minimal ein und ließ eine weitere Pranke über ihr Fell streifen, nur um Raum zu gewinnen. Ihr Kopf schnellte seitlich vor - nicht hoch, nicht frontal. Seitlich. Und so schlossen sich ihre Zähne fest um Schneesterns Vorderbein, knapp oberhalb des Gelenks. Kein hastiges Schnappen, nein, sie verbiss sich mit voller Kraft und spürte Muskeln unter dem Druck ihrer Kiefer zittern.

Dann zog sie, ebenso seitlich, mit einem ruckartigen, kontrollierten Riss. Schneesterns Stand brach. Das feine Gleichgewicht, das jede Katze perfektioniert hatte, zerfiel in diesem einen Moment und ihr Gewicht verlagerte sich unkontrolliert.

Die Hinterläufe der Kriegerin schnellten nach oben, kraftvoll und präzise. Die Klauen trafen Schneesterns ungeschützten Bauch. Fell riss, Haut wurde aufgeschürft - nicht tief genug, um sie regelrecht aufzuschlitzen, aber hart genug, um eine brennende Wunde zu hinterlassen.

Rotnase rollte nicht von der Weißen weg - sie rollte in sie hinein. Ihre Schulter rammte gegen Schneesterns Brust, ihr größerer, breiterer Körper gewann Raum. Staub wirbelte auf, Körper krachten gegeneinander und Krallen scharrten über die kühle Erde.

Als sie zum Stillstand kamen, war Rotnase oben. Ihre Pfoten fanden Halt im aufgewühlten Boden und Schneestern rang unter ihr. Kratzend, traf sie ihre Seite, ihre Krallen Linien durch das Fell ziehend, ohne es tief zu durchdringen. Zähne schnappten nach ihr, fanden Fell, aber keinen sicheren Durchbruch, um sie wirklich verletzen zu können.

Rotnase antwortete nicht mit Wut, sondern bloßer Kontrolle. Eine Pranke fuhr flach über Schneesterns Flanke - schmerzhaft, aber nicht der Rede wert, trieb sie doch vermutlich das Adrenalin jenen Schlag effektiv ausblenden zu können.

Ihre bernsteinfarbenen Augen blickten hinab - ruhig und wach - als es ihr graute, was hier geschah. Schneestern kämpfte mit Überzeugung, dem Drang, den Ahnenbaum und dessen Erinnerungen zu bewahren. Rotnase hingegen kämpfte für Macht. Für Einfluss. Für ein Morgen, das nicht von schwachem Glauben, sondern von Stärke geformt wurde.

Mit einem gezielten Stoß verlagerte sie ihr Gewicht tiefer, zwang Schneesterns kurzzeitig gegen den Boden, ehe man wenige Augenblicke später wieder miteinander ringen sollte. "Du reagierst schnell", fauchte sie leise, aber nach Luft schnappend. "Aber es gibt ein Problem. Du kämpfst aus Pflicht, weil du keine andere Wahl hast." Mit peitschendem Schweif, fand sich ein süffisantes Grinsen auf den Lippen der Schildpattkätzin wieder. "Ich kämpfe, um zu gewinnen. Weil ich nichts lieber tue. Und deswegen werde ich gewinnen." Und in diesem Moment hatte sie die Oberpfote.



@Schneestern @Braunellenstern @Fichtenstern
Alias — Moxxie
Moxxie ist Offline
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Schneestern

SchneesternSternentänzerin
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#6
Heute, 01:23
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Solange ich atme


Der Boden traf Schneesterns Rücken hart genug, um ihr für einen Moment die Luft aus den Lungen zu treiben. Staub schoss in ihre Kehle. Rotnases Gewicht presste sich gegen sie. Sie war schwerer als die NebelClan Anführerin und das Gewicht machte der Schneeweißen trotz ihrer außerordentlichen Standhaftigkeit zu schaffen. Der Schmerz in ihrem Vorderbein pulsierte dort, wo sich Zähne in Fleisch gebohrt hatten. Ihr Bauch brannte von den aufgeschürften Krallen.

Doch ihre Augen blieben klar.
Eisblau.
Unerschütterlich.
Ungebrochen.


Schildpattfarbenes Fell hing über ihr wie ein loderndes Feuer. Schneesterns Brust hob sich kontrolliert. Sie hörte Rotnases Worte. Pflicht. Keine Wahl. Etwas in ihr richtete sich auf. Mit einem kraftvollen Ruck zog sie ihr gebissenes Bein zurück, ignorierte das Stechen, das bis in die Schulter zog, und stemmte ihre Hinterläufe gegen den Boden. Ihr Körper spannte sich wie eine gespannte Sehne. Dann schnellte sie hoch.

Ihr nächster Angriff kam frontal.


Ihre rechte Pranke fuhr mit voller Wucht gegen Rotnases Schulter, gezielt auf den Ansatz des Vorderlaufs. Doch Rotnase war vorbereitet. Sie verlagerte ihr Gewicht, fing den Schlag ab und blockte die Wucht mit ihrem breiten Brustkorb. Der Aufprall vibrierte durch Schneesterns Knochen. Sie wich nicht zurück, nein. Das hatte die starke Kriegerin scheinbar gar nicht nötig. Ein kurzes Aufflackern von Anerkennung und Verwunderung lag in dem Blick der Anführerin. Rotnase schien eine ebenbürtige Gegnerin zu sein, wenn nicht sogar… nein, sie war nicht stärker, oder? Doch sie dachte nicht weiter darüber nach, denn dafür blieb keine Zeit, noch war es der richtige Moment.

Staub wirbelte erneut auf, als Schneestern seitlich unter Rotnases Körper hinweg glitt. Ihre zweite Attacke kam tief und schnell, ihre Krallen schnitten dicht über Rotnases Flanke hinweg. Der Treffer war schmal. Knapp. Aber die Stelle lag genau dort, wo Rippen und gespannte Muskulatur empfindlich aufeinandertrafen. Es war jedoch nicht tief genug, um zu zerreißen, allerdings scharf genug, um wie Feuer durch die Nerven zu jagen.

Schneestern nutzte diesen Herzschlag.


Sie sprang. Mit roher Kraft. Ihr ganzer Körper traf Rotnase seitlich, Schulter gegen Schulter. Gewicht gegen Gewicht. Ihre Krallen gruben sich fest in das längere Brustfell der Schildpattkätzin, während ihre andere Pranke gezielt nach Rotnases Gesicht schlug. Fell riss unter ihren Krallen. Der Schlag traf nahe genug am Auge, um das Sichtfeld für einen Moment flimmern zu lassen, aber es war kein tiefer Schaden, viel eher ein stechender, brennender Schmerz. Schneesterns Atem ging schneller. Blut schmeckte metallisch zwischen ihren Zähnen. Doch in ihrem Blick lag kein Zweifel. In ihren eisblauen Augen konnte man das Licht der Hoffnung sehen, das sie mit sich trug.

„Pflicht?“ Ihre Stimme war rau vom Staub, doch sie erhob sie bewusst. Laut genug, dass sie sich vom Ringen löste und über die Lichtung trug. „Du irrst dich.“ Ihre Pranken pressten sich erneut gegen Rotnases Körper, obwohl ihre Muskeln brannten. „Dieser Ort ist den Ahnen geweiht.“ Ihr Blick hob sich einen Herzschlag zum verletzten Stamm, zu den zerstörten Kerben, zu dem Harz, das wie Blut aus Wunden rann. Besonders nahm sie die Katzen des WurzelClans in den Fokus, doch dabei verlor sie ihre Gegnerin nicht aus den Augen. Jede Bewegung wurde im Augenwinkel registriert.

Ihr Blick galt wieder Rotnase allein, als sie ihre nächsten Worte sprach, doch sie sprach sie immer noch so laut, dass alle Katzen um sie herum sie gewiss hören konnte, wenn sie nur wollten. „Ihr habt nicht nur Rinde zerrissen.“ Ihre Stimme gewann an Schärfe. „Ihr habt euch gegen den SternenClan gestellt.“ Das „Ihr“ betonte sie besonders. Staub wirbelte um sie.

 „Und solange ich atme…“


Ihre Krallen gruben sich fester in Rotnases Fell mit entschlossener Ruhe. „…wird keine Katze diesen Ort ungestraft entweihen.“ Ein Atemzug. Staub hing zwischen ihnen.

„Ich werde schützen, was den Ahnen gehört.“Ihre Stimme trug über die Lichtung, klar genug, dass sie zwischen Fichtensterns Knurren und dem Aufprall von Körpern hörbar blieb. „Und wenn es sein muss, mit jedem Leben, das mir gegeben wurde.“ Ihre eisblauen Augen glühten vor Gewissheit.

„Das ist keine Pflicht.“
Sie machte eine kurze Pause.
Ihre Augen funkelten.
„Es ist eine Ehre.“



@Fichtenstern @Rotnase @BRAUNELLENSTERN  @WURZELCLAN KATZEN
Alias — Leni
Leni ist Offline
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Fichtenstern, Braunellenstern, Dämmerbiss, Ahornschatten, Bergviper, Gebirgsjäger, Rauchwolke, Felsensprung, Onyxsplitter, Dünenwind, Rotnase, Schneestern Ahnenbaum


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