Der Fuchs kam schnell an sein Ziel und näherte sich den Katzen zögerlich aber beständig. Der Weg war schmal, keine wirkliche Möglichkeit für einen guten Kampf und es bestand das Risiko, ins Wasser zu fallen. Er hatte seinen Blick auf die Beute gerichtet und keckerte mit einem feinen Knurren darunter. Dorn gab ebenfalls ein Knurren von sich als Zeichen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen würde. Dir zieh ich das Fell über die Ohren!
Der Fuchs schien Kralle zu fixieren und sprang vor, schnappte nach Kralle aber erwischte nur das dichte Brustfell. Bedrohlich blickte er anschließend Dorn an. Die Kätzin fauchte den Fuchs an während ihr Schweif hinter ihr peitschte. Ihre sehnigen Muskeln spannten sich unter ihrem kurzen, dichten Fell an. Bereit, jederzeit davon zu springen oder anzugreifen.
Der Fuchs knurrte und Dorn konnte sich schon vorstellen, was er Kralle und ihr mitteilen wollte. Er ist hungrig. Sie verengte ihre grünen Augen. "Das sind wir auch!" , knurrte sie zurück. Der Fuchs wirkte ausgezehrt und abgemagert. So werden wir auch aussehen, wenn wir zu wenig Beute haben! Erneut knurrte der Fuchs, drohender dieses Mal. Und setzte einen Schritt auf die Katzen zu.
Kralle verlagerte sein Gewicht während Dorn den Fuchs mit ihren grünen Augen fixierte. Sie fuhr ihre Krallen aus während sie ihr Fell aufstellte, um größer zu wirken. „Er will nicht uns,“ , hörte sie Kralle tief murmeln. Seine Stimme war ruhig und fest. „Er will das.“ , fügte er mit einem kaum merklichen Zucken seines Schweifs zur Beute hinzu. Fast hätte Dorn geschnaubt. "Was du nicht sagst." , antwortete sie stattdessen. „Und er wird näher kommen, bis er es bekommt… oder wir ihn davon überzeugen, dass es das nicht wert ist.“ Seine Lippen zogen sich ein Stück zurück, entblößten seine Zähne und trat dem Fuchs entgegen.
„Wenn er springt,“ , fügte er leiser hinzu, Dorns Ohr zuckte leicht als Zeichen, dass sie zuhörte, „weich zur Seite aus. Nicht nach hinten.“ Sie nickte ohne den Fuchs aus den Augen zu lassen.
Sie trat selbst einen Schritt nach vorne, der Fuchs kam in ihre Reichweite. Rache dafür, dass er Kralle gebissen hat! Ihre Pfote hob sich leicht bevor sie vorschoss und auf die spitze Schnauze des Fuchses zielte. Dieser konnte dem Schlag ausweichen und schien einen Gegenangriff zu starten. Sie wich fauchend zur Seite aus, wie Kralle ihr geheißen hatte. Dorn baute sich fauchend vor dem Fuchs auf, das Fell gesträubt, die Krallen ausgefahren, die Lefzen zurückgezogen und der Schweif peitschend hinter ihrer athletischen Gestalt. "Trau dich! Dann zieh ich dir das Fell über die Ohren!" , fauchte sie den Fuchs zornig an.
Alias — Jacky
Jacky ist Offline
30 posts
Der Fuchs verstand nicht was die Katzen sprachen und doch verstand er ganz genau, dass sie ihre Beute nicht einfach so abtreten wollten. Auch nicht, als er den Kater an der Brust erwischte. Der Fuchs leckte sich die wenigen Tropfen Blut von den Lefzen und knurrte wütend. Als die Kätzin ihn erwischen wollte, konnte der Räuber ausweichen, doch die Kätzin wich auch seinem Versuch elegant aus. Die braunen Augen wussten gar nicht, wohin sie zuerst blicken sollten und so wechselte der Fuchs zwischen Dorn und Kralle, doch konnte auch die Beute nicht aus den Augen lassen. Diese Unaufmerksamkeit brachte dem Fuchs gleich zwei Treffer ein. Dorn biss die den Fuchs heftig in die Schulter und dieser jaulte vor Schmerz schrill auf, die Klauen von Kralle folgten sogleich und er erwischte das Tier am Halsbereich. Ein weiterer Schlag des Katers folgte und verletzte ihn an der Schulter, in die Dorn zuvor gebissen hatte, dadurch riss diese Wunde tief auf und blutete stark. Die Schrillen Schmerzlaute des Jägers erhellten die Schlucht am Wasserfall und überschallten sogar kurz den tosenden Lärm des fallenden Wassers. Sogleich folgte ein Schlag von Dorn, doch dieses Mal konnte der Fuchs ihr ausweichen. Er sprach nach vorne, um nach der Kätzin zu schnappen, doch dabei rutschte der Kater auf dem nassen Gras am Ufer aus und seine Hinterpfoten rutschten direkt in den Fluss. Panisch japste der Fuchs, schlug mit seinen Pfoten um sich und erwischte dabei Dorn an ihrer Hüfte. Die Kätzin fiel mit dem Fuchs in den tosenden Fluss, der besonders an dieser Stelle wild und unkontrollierbar war. Wild und ohne richtige Taktik schlug das Tier mit den Pfoten um sich und immer wieder sank er unter die wilde Wasseroberfläche. Dann schien das Tier sich zu besinnen, mit kräftigen Schlägen zielte er auf das Ufer und konnte endlich Kontrolle über seinen Körper wiedererlangen. Er paddelte auf das Ufer zu und konnte sich unmittelbar hinter Kralle und somit direkt vor der Beute an Land ziehen. Noch konnte er sich die Beute nicht schnappen und davon laufen. Der Schock saß tief. Der listige Jäger schüttelte sich den nassen Pelz aus, genug Zeit für Kralle, sich zwischen Fuchs und Beutestücke zu platzieren, eigentlich. Doch so eine schnelle Reaktion birgt Gefahren und der Kater könnte bei dem Versuch selbst ins Wasser fallen, oder ließ er doch lieber die Beute liegen und kümmerte sich um Dorn, die mehr zu kämpfen hatte mit dem Wasser als der Fuchs?
Unbekannte Pfote
Alias — Leitung
Leitung ist Offline
108 posts
Es geschah in einem einzigen, zerreißend kurzen Augenblick.
Das Jaulen des Fuchses, das Rutschen seiner Pfoten und dann Dorn. Ein falscher Tritt, ein Schlag, ein Körper, der ins Leere kippte. Das Wasser verschlang sie, riss sie fort, als hätte es nur darauf gewartet. Kralles Kopf fuhr herum, abrupt, hart, als hätte ihn etwas gepackt. Für einen Herzschlag existierte nichts anderes mehr. Er hatte nur noch Augen für Dorn. Welche im Wasser war. Zu schnell. Zu nah an der Strömung. Sein Körper reagierte, bevor der Gedanke vollständig war. Ein Satz nach vorn, schwer, kraftvoll, seine Krallen kratzten über den nassen Stein, fanden keinen richtigen Halt, suchten, griffen, rutschten. Er bewegte sich weiter in ihre Richtung am Rand entlang und fing sich gerade noch, zwang seinen Körper unter Kontrolle. Seine Augen hatten sie gefunden, zwischen Schaum und dunklen Strudeln, ein Körper, der gegen etwas kämpfte, das stärker war. „Dorn!“ Seine Stimme brach am tosenden Wasser. Noch ein Schritt, näher an den Rand, zu nah, aber das spielte keine Rolle mehr. Seine Muskeln spannten sich, jede einzelne Faser darauf ausgerichtet, sie zu erreichen. Seine Vorderpfote schnellte vor, weit, weiter, als es sicher gewesen wäre und für einen flüchtigen Herzschlag spürte er sie. Nasses Fell unter seinen Krallen. Die Strömung riss an ihr, stärker als sein Griff, stärker als alles, was er in diesem Moment halten konnte. Er versuchte nachzusetzen, mehr Gewicht nach vorn zu verlagern, sie festzuhalten...
Genau in diesem Moment gab der Stein unter ihm nach. Ein winziger Stein verrutschte, aber es reichte. Sein Hinterlauf verlor den Halt, sein Gewicht kippte und er war leider viel zu schwer und zu langsam, um sich zu korrigieren. Für einen Wimpernschlag hing er zwischen Halt und Fall. Dann war der Rand weg. Die Kälte traf ihn wie ein Schlag, raubte ihm den Atem, presste die Luft aus seiner Brust. Das Wasser schloss sich über ihm, zog ihn sofort mit, zerrte an seinem Körper, riss jede Kontrolle an sich. Die Strömung war wild, unnachgiebig, erbarmungslos. Er kämpfte sich nach oben, durchbrach die Oberfläche, rang nach Luft, doch die Strömung ließ ihn nicht los, drehte ihn, zog ihn weiter, immer weiter. Seine Pfoten schlugen ins Leere, fanden nichts, woran sie sich festhalten konnten. Zu schwer. Zu unbeweglich für dieses Spiel aus Wasser und Chaos. Ein Wirbel erfasste ihn, riss ihn seitlich herum... dann ein harter Aufprall. Schmerz explodierte kurz und dumpf, als sein Kopf gegen einen Stein schlug. Die Welt flackerte. Geräusche wurden fern, das Tosen verzerrte sich zu einem tiefen, dröhnenden Echo. Seine Bewegungen verloren an Kraft, wurden langsamer, ungenauer, während ihn die Strömung weitertrug wie ein lebloses Stück Treibholz. Und trotzdem hielt sich etwas in ihm fest, klammerte sich gegen das Wegdriften, gegen das Dunkel, das sich über seine Sinne legte. Ein Gedanke. Hartnäckig. Stur. Er wollte nicht los lassen, sie nicht aufgeben. Sein Geist kämpfte, doch sein Körper versagte. Dorn... Es war etwas, das ihm entglitt, während das Wasser ihn tiefer zog, weiter fort, weg von ihr, weg von allem, was er noch hätte erreichen können. Seine Krallen griffen ein letztes Mal ins Nichts, als könnten sie noch etwas festhalten, das längst verloren war. Dann brach die Welt endgültig auseinander und das Wasser nahm ihn mit sich.
Alias — Leni
Leni ist Offline
37 posts
Der Fuchs leckte sich die Blutstropfen von den Lefzen und knurrte wütend. Er blickte zwischen Kralle und ihr hin und her. Das nutzte Dorn. Sie drückte sich ab, schoss vorwärts und versenkte ihre Zähne in der Schulter des Fuchses. Auch Kralle schien das zu nutzen. Vor Schmerz jaulte der Fuchs schrill auf als er von Kralle am Halsbereich getroffen wurde. Ein weiterer Schlag des Katers folgte und verletzte ihn an der Schulter, in die Dorn zuvor gebissen hatte. Durch den Schlag riss die Wunde an der Schulter tief auf und blutete stark. Noch einmal schlug Dorn nach dem Fuchs, zielte explizit auf seine Augen doch diesem Schlag konnte der Fuchs ausweichen. Dann sprang der Fressfeind nach vorne, um nach ihr zu schnappte. Er rutschte dabei auf dem nassen Gras aus und seine Hinterläufe rutschten in den Fluss. Dorn atmete leicht auf während der Fuchs panisch japste und mit seinen Pfoten um sich schlug.
Dann erwischte er sie an der Hüfte. Ihre grünen Augen weiteten sich vor Schreck als er sie mit sich in den Fluss riss. Dorn schnappte erschrocken nach Luft bevor das kalte Wasser ihren athletischen Körper umfing. Besonders hier schien das wild und unkontrollierbar zu sein. „Dorn!“ , hörte sie Kralles Ruf doch bevor sie antworten konnte, tauchte ihr rundlicher Kopf unter.
Schlagartig war es still als sich das Wasser über ihr schloss. Durch die Kälte hatte sie das Gefühl, ihre langen Glieder wären wie gelähmt. Die Kälte kroch durch ihren Pelz direkt in ihre Knochen - zumindest fühlte es sich so an. Sie spürte, wie die Strömung an ihr zerrte und sie mit sich riss - wild, unnachgiebig und erbarmungslos. Dorn versuchte sich auf einen Punkt zu konzentrieren. Wo war oben und wo unten? Dann sah sie die Oberfläche über sich. Sie stieß sich vom Grund des Flusses ab und versuchte sich an die Oberfläche zu kämpfen. Dorn durchbrach die Oberfläche, schnappte nach Luft während die Strömung sie weiterriss. Der Fuchs... Wo war der Fuchs?!
Ihr Blick fiel auf den Räuber, der es ans Ufer geschafft hatte und vor Kralles und ihrer Beute stand. Nein! Doch... wo war Kralle?!
Leicht schnappte Dorn nach Luft während sie sich hektisch nach dem Kater umsah. Die Strömung riss sie wieder unter Wasser, wo sie sich erneut umblickte. Und seine kräftige, große Gestalt entdeckte. Kralle!
Dorn hatte keine Ahnung, wie sie zu ihm gelangen sollte doch sie sah, wie sein Kopf gegen einen Stein schlug und er ohnmächtig zu werden schien.
So wurde sie vor sich hin vom Fluss getrieben und wurde schlussendlich am Ufer angespült. Ihr ganzer Körper schmerzte und sie hatte das Gefühl, einen gewaltigen Kampf hinter sich zu haben. Hast du auch... Ihre Flanken hoben und senkten sich stark während sie ihren Kopf drehte, um sich nach Kralle umsehen zu können.
Mit letzter Kraft stemmte sich Dorn auf ihre weißen Pfoten. Ihr Fell war durchnässt und nach einem Blick in Richtung des Räubers erkannte sie, dass er mit der Beute der Schattenläufer geflohen war. Leicht seufzte sie. Na toll...
Sie setzte sich mit zitternden Muskeln in Bewegung, folgte der Strömung und ließ ihren Blick über das Ufer und den Fluss wandern, um nach dem kräftigen Kater zu suchen. Dann entdeckte sie weiter unten am Ufer silbernes, nasses, langes Fell, das ein Tigermuster zu haben schien. Sie beschleunigte ihren Schritt, auch wenn sie das Gefühl hatte, kaum von der Stelle zu kommen.
"Kralle!" , erhob sie ihre Stimme während sie näher kam.
Bei ihm angekommen, ließ sie sich neben ihm auf ihren Hintern fallen, atmete ein paar Mal durch und beugte sich zu ihm herunter. Mit ihrer leberfarbenen Nase stieß sie ihn leicht an der Wange an, drehte seinen Kopf damit leicht zur Seite und beobachtete, wie er wieder in seine ursprüngliche Position zurückkehrte. "Hörst du mich?" , fragte sie noch atemlos von der Anstrengung.
Alias — Jacky
Jacky ist Offline
30 posts
Dunkelheit. Allerdings kein klares Schwarz, sondern viel mehr ein dumpfes, ziehendes Nichts, durchzogen von fernem Rauschen. Wasser, irgendwo weit weg und doch noch in ihm, als hätte es sich in seine Knochen gesetzt. Sein Körper fühlte sich schwer an, fremd, nicht ganz sein eigener, als würde er noch immer treiben. Kein oben, kein unten. Nur Stillstand, der keiner war. Dann ein Flackern. Kein Bild, kein klarer Traum, viel eher ein Fragment, das sich zwischen das Rauschen schob. Licht. Warm. Zu warm für diesen Ort. Gras, das sich bewegte, obwohl kein Wind da war. Und Augen. Azurblau, klar, durchdringend, als würden sie ihn sehen, obwohl er selbst kaum wusste, wo er war. Es war schon so lange her, dennoch konnte er diesen einen, ersten Traum nicht vergessen.
Das ist kein Ort, an dem man bleibt. Die Worte kamen nicht laut und sie hatten keinen Klang, viel eher war es ein Gedanke, der sich zwischen alles andere drängte, sich festsetzte, als hätte er schon immer dort gelegen. Der Druck des Wassers wurde für einen Moment stärker, zog an ihm, wollte ihn tiefer reißen, weiter fort von allem, was Halt bedeutete. Und doch blieb dieser Satz. Stur. Unnachgiebig.
Bleiben. Ein Teil von ihm wollte genau das. Einfach nicht mehr kämpfen, nicht mehr gegen etwas anstemmen, das stärker war als er. Kein Boden unter den Pfoten, kein Griff, nichts, woran man sich festhalten konnte. Nur treiben.
Aber das war kein Ort, an dem man blieb.
Seine Pfoten zuckten. Schwach zuerst, dann fester, als würden sie sich gegen etwas Unsichtbares stemmen. Sein Brustkorb hob sich ruckartig, ein schmerzhafter Atemzug, Wasser brannte in seiner Kehle, zwang ihn zurück, weiter nach oben, zurück in etwas, das sich nach Leben anfühlte. Das Rauschen wurde lauter, drängte sich wieder in den Vordergrund, riss die Stille auseinander. Sein Körper krampfte, als Luft endlich wieder in seine Lungen drang, unkoordiniert, zu schnell, begleitet von einem rauen Husten, der ihn zurück in die Realität zwang. Kälte lag noch immer in seinem Fell, zog durch seine Glieder, doch sie war nicht mehr alles. Nicht mehr das Einzige. Etwas stieß gegen seine Wange. Wieder.
Seine Augen öffneten sich nur einen Spalt, das Licht war grell, schmerzhaft, verschwommen. Bewegung vor ihm, ein Schatten, der sich langsam formte. Zu nah. Zu real. Seine Ohren zuckten schwach, als eine Stimme zu ihm durchdrang, verzerrt, als würde sie noch durch Wasser brechen. „Hörst du mich?“ Sein Blick suchte, rang sich durch die Unschärfe, bis er sie fand. Dorn . Nass. Zitternd. Lebendig. Ein raues, kaum hörbares Geräusch entwich ihm, mehr Atem als Stimme, während seine Pfote sich langsam hob. Schwer, unkoordiniert. Sie streifte ihr Fell, blieb einen Moment dort liegen, als müsste er sich vergewissern, dass sie nicht einfach wieder verschwand, wenn er blinzelte.
Sein Atem ging noch immer unruhig, doch etwas in ihm hatte sich wieder sortiert. Nicht vollständig, aber genug um zumindest eines zu registrieren. „…du lebst.“ Die Worte waren brüchig und leise. Sein Blick schärfte sich minimal, glitt über sie, prüfend, suchend. Hatten sie weitere Verletzungen davon getragen? Ein kurzer Moment verging, in dem nichts weiter geschah als sein schwerer Atem und das entfernte Rauschen des Wassers. Dann flackerte etwas in seinem Blick auf.
Erinnerung.
Fuchs.
Kampf.
Beute.
Sein Ausdruck verhärtete sich leicht, als er den Kopf ein kleines Stück anhob, trotz des dumpfen Ziehens, das sofort durch seinen Schädel fuhr. „…Fuchs?“ Ein einziges Wort. Leise. Aber diesmal mit diesem vertrauten Unterton. Kontrolle, die sich langsam zurückkämpfte, auch wenn sie für ihn noch nicht ganz zu greifen war.
Alias — Leni
Leni ist Offline
37 posts