Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 151
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 predator and prey
151. Mond - 19. Tag des Blattfalls, Sonnenhoch

Kupferblatt

Kupferblatt
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#11
10.03.2026, 09:55
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cold trail



Es war Sonnenfall, die zu bedenken gab, dass der Hund vielleicht gar nicht aggressiv war und darauf aus, sie anzugreifen. Und als der Hund sich so zögerlich bewegte zuckten nachdenklich die Ohren von Kupferblatt. Der Wind wehte den Duft des Tieres zu ihr und sie erkannte den Geruch von Zweibeinern. Nicht unüblich, klebte er doch oft an Hunden. »Vielleicht hast du Recht Sonnenfall« miaute die Kätzin und blieb auf ihrer Position stehen, denn dort war der Boden sicher. Nachdenklich betrachtete sie das Moor hinter dem Hund. Würden sie ihn weiter zurückdrängen, würde er definitiv weiter einsinken. Doch das würde ebenfalls bedeuten, dass er weiter in Panik geraten würde. Sie müssten ihn in die andere Richtung drängen. Oder könnten sie ihm auch helfen? Würde er verstehen, wenn sie versuchen würden ihn durch das Moor zu navigieren?
»Wir sollten ihn sicher aus dem Moor rausführen« miaute Kupferblatt und sah sich um. Sie erkannte die Pfotenabdrücke des Tieres im Moor. Dieser Spur waren sie hergefolgt, also müsste er auch dort wieder raus. »Wir müssen uns drehen. Dort wo er herkam, muss er wieder lang. Ich werde versuchen ihm sichere Stellen zu zeigen. Aber bleibt wachsam. Er könnte es sich jederzeit anders überlegen und angreifen!« miaute die erfahrene Kriegerin. Sie vertraute jeder Katze in der Gruppe blind. Sonnenfall hatte mehr als einmal bewiesen, dass sie eine ehrwürdige Kriegerin war und das Streunerleben hinter ihr lag. Schneetänzerin war ebenfalls eine fokussierte Kriegerin und auch Feuergeist, konnte den Witz mal sein lassen, wenn er in einer ernsten Lage war. So fühlte sie sich so sicher wie sie nur konnte bei ihrem Vorhaben. Genau beobachtete die Kriegerin das Moor, sah sich den Untergrund an und nickte ihren Clankameraden zu »Okay, Sonnenfall, stell dich dorthin, wo ich grade war, ich werde nun vor den Hund springen und versuchen ihm einen Weg zu zeigen« rief sie der hellen Kätzin zu. Ihr Herz pochte schnell, ehe sie lossprang und vor dem Hund langlief. Kupferblatt beeilte sich, um schnell vor dem Hund wegzukommen, weshalb sie ausrutschte und nicht ganz so grazil an ihrem Ziel angelangte, wie geplant. Sie hatte Sorge, dass der Hund versuchen würde nach ihr zu schnappen. Ihr Ziel war es, dem Hund einen Pfad vor ihm zu zeigen, der sicher war und aus dem Moor rausführte.



@Feuergeist @Schneetänzerin @Sonnenfall 
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Sonnenfall

Sonnenfall
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#12
10.03.2026, 12:21
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Following the unknown



Das Moor schien sie weiter festhalten zu wollen. Immer wieder schloss sich der Schlamm um ihre Pfoten, zog an ihren Läufen und schien sie fangen zu wollen. Zeitgleich spürte Sonnenfall die braunen Augen des Hunds auf sich bevor sein Blick weiterhuschte. Er richtete seine Ohren nach vorne bevor sein Blick wieder zu ihr zuckte. Sein Schweif schlug einmal unruhig durch die Luft, er wich einen Schritt zurück und der Boden gab hinter ihm sofort nach. Seine Hinterpfote rutschte tiefer in den Schlamm, er stieß ein erschrockenes Bellen aus. Sonnenfalls Ohren zuckten leicht. Er droht nicht, er ist erschrocken! Dann war ihre Theorie vielleicht sogar richtig.

Der Hund versuchte sein Gewicht nach vorne zu verlagern, Schlamm spritzte auf als er sich wieder freizog und sein Blick wanderte erneut über die Patrouille während sich seine Brust schnell hob und senkte. Der Wind fegte über sie hinweg, der Hund blickte kurz hinter sich und wieder zu den Katzen bevor seine Ohren erneut zuckten.

Sonnenfall unternahm einen Versuch, freizukommen. Die Kriegerin spannte ihre Hinterläufe an, um auf einen der festeren Bereiche zu springen. Vielleicht könnte sie sich zumindest darauf ziehen, wenn ihre Vorderpfote darauf landen würden. Doch der schlammige Boden war tückischer als sie erwartet hatte. Sie sprang gerade ab als das Moor erneut nach ihr zu greifen schien. Ihre Läufe sanken tiefer in den Schlamm und schränkten ihre Bewegungsfreiheit ein.

»Vielleicht hast du Recht Sonnenfall«, antwortete Kupferblatt bevor sie das Moor hinter dem Hund betrachtete.  »Wir sollten ihn sicher aus dem Moor rausführen«, miaute die Creme-Beige während sie sich umblickte. »Wir müssen uns drehen. Dort wo er herkam, muss er wieder lang. Ich werde versuchen ihm sichere Stellen zu zeigen. Aber bleibt wachsam. Er könnte es sich jederzeit anders überlegen und angreifen!«, fuhr sie fort. "Gute Idee!", antwortete Sonnenfall, die allerdings noch immer damit beschäftigt war, zu verhindern, dass sie tiefer einsank.

»Okay, Sonnenfall, stell dich dorthin, wo ich grade war, ich werde nun vor den Hund springen und versuchen ihm einen Weg zu zeigen«, rief ihr Kupferblatt zu. Sonnenfalls smaragdgrüner Blick wanderte zu der anderen Kriegerin. Wie denn? Sie steckte ja immer noch im Schlamm fest. Doch da sprang Kupferblatt bereits los, lief vor dem Hund entlang und rutschte aus. Sonnenfalls Herz blieb fast stehen. "Kupferblatt!", rief sie nach der anderen Kätzin. Ihr grüner Blick zuckte zu Feuergeist, der wohl ebenfalls Schwierigkeiten mit dem Untergrund hatte. Dann fiel ihr Blick auf Schneetänzerin. "Hilf ihr falls der Hund nach ihr schnappt!", rief sie der silbrig-weißen Kätzin zu. Dann schwenkte ihr Blick zu Feuergeist. "Kommst du raus? Vielleicht dorthin, wo Kupferblatt zuvor war?", fragte die Gestreifte den orange-weißen Kater.



@Kupferblatt @Feuergeist @Schneetänzerin
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Schneetänzerin

Schneetänzerin
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#13
10.03.2026, 19:20
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Verstehen Hunde Katzensprache?

Sonnenfall ließ Worte lauten, denen Schneetänzerin mit zuckenden Ohren lauschte.
”Tatsache, Sonnenfall. Ich habe auch schon überlegt, ob wir ihm vielleicht helfen sollten, aber…”, miaute sie ehrlich, sah dann aber nervös den Hund an. ”Wir wissen alle, wie fies diese Biester zubeißen können, dennoch würde ich den Schritt wagen.”
Auch Kupferblatt schien das so zu sehen, denn sie wollte sich dem Hund nähern und ihm einen Weg aus dem Moor zeigen. Bevor sie irgendwas noch dazu äußern konnten, sprang die Kriegerin auch schon los und Schneetänzerin riss die Augen erschrocken auf, als Kupferblatt ausrutschte, sich jedoch wieder fing.
Sonnenfall rief der silbrig weißen Kriegerin zu, sie solle Kupferblatt helfen, falls der Hund nach ihr schnappt, also machte sie sich auf den Weg. Doch nun war der Boden selbst für Schneetänzerin heimtückisch und sie konnte die sicheren Trittstellen nicht mehr erkennen. Beinahe wäre sie nun auch eingesunken, doch im letzten Moment konnte sie sich doch ohne Einsinken bewegen und lief vorsichtig Kupferblatt entgegen, während Sonnenfall und Feuergeist noch damit beschäftigt waren, selbst aus dem Moor zu entkommen, das an ihnen nagte.
”Kupferblatt, ich gebe dir Rückendeckung.”, miaute die helle, silbrige Kriegerin ihrer Clangefährten zu und näherte sich vorsichtig ebenfalls dem Hund.
”Ganz ruhig, mein Großer. Wir wollen dir nur helfen und zeigen, wie du raus kommst. Ist das okay?”, traute sich Schneetänzerin und sprach den Goldenen direkt an.
Sicherlich verstand er sie nicht, doch vielleicht würde ihre ruhige Stimme ihm zeigen, dass alles okay war und er nichts zu befürchten hatte. Die Kätzin sah den Hund direkt an und nickte dann zu Kupferblatt rüber.
”Sie zeigt dir, wo du hintreten kannst. Schaffst du das?”, fragte sie und hoffte, das Biest würde sie irgendwie verstehen. Nicht wörtlich, sondern mit Schneetänzerins Körpersprache, was sie auszudrücken versuchte. Bei den Worten blieb die Kätzin ganz ruhig, sie war zwar immer sehr misstrauisch, so auch jetzt, doch sie hegte den Wunsch an den SternenClan, dass ihr Plan aufgehen und alles gut enden würde.
Bitte SternenClan, sei mit uns.”, sandte sie ein schnelles Gebet und sah kurz hoch in den Himmel. Sie gab dem Hund einen riesigen Vertrauensvorschuss. Mal sehen, ob sich das auszahlte oder ob es nach hinten los ginge...


@Kupferblatt @Sonnenfall @Feuergeist
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Feuergeist

FeuergeistLaubwirbel
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#14
15.03.2026, 05:32
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Dogs...afraid?

“Was ist...wenn der Hund gar nicht aggressiv oder angriffsbereit ist?”
Feuergeist drehte den Kopf zu seiner Freundin Sonnenfall. Seine Stirn runzelte sich irritiert. Die Worte Hund und nicht aggressiv passten nicht zusammen. Normalerweise waren diese Tiere immer angriffsbereit.
“Er hat zwar die Ohren angelegt, aber er wirkt unsicher statt aggressiv. Denk ihr, er wird wirklich angreifen? Vielleicht braucht er Hilfe?”
Diesmal warf Feuergeist tatsächlich einen längeren, prüfenden Blick auf den goldenen Hund, versuchte die Körpersprache des Tieres zu lesen. Das Zurückweichen, der Schlamm, der auch den Hund zu verschlingen drohte, das darauffolgende kurze Bellen, das ganz anders klang als sonst. Er hatte sich erschrocken. Feuergeist Ohren stellten sich auf. Wahrscheinlich hatte Sonnenfall Recht. Wie klug sie war!

Während des Austauschs der Kriegerinnen konzentrierte Feuergeist sich auf den Untergrund und suchte nach einer Stelle im Moor auf die er ohne Probleme auftreten konnte.
Als er der Meinung war, vielleicht etwas gefunden zu haben wagte er einen weiteren, vorsichtigen Schritt, aber Pustekuchen. Er sank wieder ein. Der Schlamm klebte an seinem Fell, schien ihn wie einen saftigen Hasen vertilgen zu wollen. Feuergeist verzog das Gesicht, sein Herz trommelte wild in seiner Brust. “Das kann doch nicht wahr sein..”, murmelte er genervt. Was war heute denn nur los? Spannung war ja alles schön und gut, aber er wollte wirklich nicht als irgendeine Mahlzeit enden. Weder von Hund noch vom Moor.

“Kommst du raus? Vielleicht dorthin, wo Kupferblatt zuvor war?”, fragte Sonnenfall ihn nun direkt, die ebenso Schwierigkeiten hatte wie er. Na immerhin bin ich nicht allein mit dieser Misere.
Feuergeist drehte den Kopf und suchte mit den Augen die Stellen im Boden ab, wo Kupferblatt vorhin war. “Ich versuchs. Aber das Moor hat uns beide heute scheinbar als Häppchen ausgewählt.”, gab Feuergeist schnaufend zurück, mit einer Prise Humor, auch, wenn ihm der Ernst der Lage natürlich mehr als bewusst war. Aber irgendwie wirkte es doch so, oder?
“Egal wie gut eine Stelle im Boden aussieht, es ist nicht sicher.”, fügte der Kater leicht knurrend hinzu.


@Kupferblatt @Sonnenfall @Schneetänzerin
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Spielleiter

SpielleiterUnbekannte Pfote
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#15
15.03.2026, 09:04
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Der Boden entscheidet



Kupferblatts Pfoten schlitterten über den feuchten Boden, als sie vor dem Hund entlanglief. Für einen Herzschlag sah es aus, als würde sie den Halt verlieren und direkt vor dem großen Tier im Schlamm landen.

Der Hund zuckte.

Sein Kopf bewegte sich schnell, die Augen weit aufgerissen… doch statt zuzuschnappen wich er instinktiv einen halben Schritt zurück.

Ein Fehler.

Der Boden hinter ihm antwortete sofort mit einem tiefen, gurgelnden Geräusch. Es sah aus, als würde Schlamm an seiner Hinterpfote ziehen. Er sank fast ein - nur fast. Hastig verlagerte er sein Gewicht nach vorne und riss die Pfote wieder frei. Schlamm spritzte auf. Jetzt stand er still. Seine Brust hob und senkte sich schneller. Die braunen Augen des großen Hundes wanderten zwischen den Katzen hin und her. Erst Kupferblatt. Dann Schneetänzerin.

Seine Ohren richteten sich auf, als Schneetänzerin ruhig zu ihm sprach. Jedes Wort. Der Wind strich durch sein goldbraunes Fell, während sein Schweif einmal unsicher hin und her schlug. Dann legte er leicht den Kopf schief.

„Ihr wollt mir helfen…?“
Die tiefe Stimme klang rau, als müsste er sich erst daran erinnern, wie man diese Worte formte. Vorsichtig hob er eine seiner großen Pfoten, testete den Boden und setzte sie sofort wieder zurück, als der Schlamm darunter gluckste. Sein Schweif zuckte nervös.

„ Meine Pfoten sind zu groß für diesen Boden.“

Als der Hund diesmal sprach, klang seine Stimme überraschend klar. Nicht wie das gebrochene, schwer verständliche Knurren und Bellen, das Katzen manchmal bei Hunden heraushören konnten. Seine Worte waren deutlich, fast so fließend wie die eines Katers, als hätte er die Sprache der Katzen schon lange gelernt und oft benutzt.

Sein Blick wanderte wieder zu den Katzen. „Ihr seid klein.“ Er sah kurz zu Kupferblatt, dann auf die schmalen Trittstellen im Moor. „Der Boden mag klein.“ Hinter ihm zog sich das Moor dunkel und trügerisch weiter. Jeder Schritt ließ das Wasser zwischen den Schlammflächen zittern. Max hatte gelernt. Zu viel Bewegung war gefährlich. Seine braunen Augen wanderten weiter über die Patrouille, weiter zu Sonnenfall, die noch mit dem Moor kämpfte, und zu Feuergeist, der ebenfalls vorsichtig mit dem tückischen Untergrund rang.

Der Hund sah, wie der Schlamm an Sonnenfalls Läufen zog. Feuergeist ging es nicht besser. Seine Ohren zuckten. „Die kleine Katze steckt fest?“ Er blickte zu Kupferblatt. Dann wieder zu Sonnenfall. Dann zu Feuergeist. Langsam trat er einen Schritt näher, sehr vorsichtig und prüfend. Er dachte scheinbar nach. Worüber wohl?

„ Soll ich… versuchen herauszuziehen?“



────────────────

Würfelt:

Intelligenz (5+)
→ Ihr erkennt sichere Trittstellen im Moor und könnt Max den Weg zeigen.
Und
Geschicklichkeit oder Balance (5+) 
→ Ihr bewegt euch sicher über den Untergrund, ohne einzusinken.
Und/oder
Stärke (5+) (Katze oder Hund)
→ Eine Katze, die im Moor feststeckt, kann versuchen sich selbst zu befreien… oder sich helfen zu lassen

Unter 5:
Der Boden gibt weiter nach und der Schlamm zieht stärker an den Pfoten.

Das Moor kennt keine Geduld. Und jeder Schritt will gut überlegt sein.


Alias — Leitung
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Kupferblatt

Kupferblatt
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#16
15.03.2026, 16:11
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cold trail



Sicher hatte es Kupferblatt vor den Hund geschafft und ihre Clankameraden hatten weniger Erfolg wie es aussah »Jetzt reißt euch zusammen!« rief die Kriegerin mit strenger Stimme, meinte es nicht böse, doch machte sie sich Sorgen um ihre Clangefährten, die wohl so abgelenkt waren, dass sie sich im Moor bewegten wie ein Junges. »Wir sind der BrisenClan. Im Schlamm geboren und die Heide hat uns geformt! Ruft eure Instinkte wieder in euren Sinn!« rief sie und sah dann schockiert zum Hund, als dieser plötzlich zu sprechen begann. Er kann unsere Sprache! 
Es dauerte einige Herzschläge, bis Kupferblatt sich wieder gefangen hatte. Die Situation hatte sich grade sehr gedreht, denn der Hund war kein Feind, sondern wie Sonnenfall es vermutet hatte, hatte er sich nur verirrt und war hilflos. Der Hund versuchte sogar ihnen zu helfen, doch sofort schüttelte Kupferblatt den Kopf. Einerseits traute sie einem Hund einfach nicht und andererseits, war der Goldene ja selbst im Moor eingesunken und hatte seine eigenen Probleme. »Sieh zu mir!« rief Kupferblatt. »Dort vorne, da kannst du hin. Stell deine Hinterpfoten etwas näher an die Vorderpfoten, da vorne wo der kleine Stein rausragt. Da stehst du sicher fürs erste! Wir helfen dir hier raus, keine Sorge!« versprach die Kätzin dem großen Hund und blieb an der Stelle, an der sie sich befand. Sie war fürs erste sicher und wenn der Hund ihren Rat befolgte, wäre auch der erst mal an einer guten Stelle. Nun war eben die Frage, ob ihre Mitkatzen sich jetzt mal befreien könnten. Zusammen würden sie dem Hund sicher den Weg aus dem Moor hinaus zeigen können. Und dann war die Aufregung vorbei. Wie er wohl hierher gekommen war?
Kupferblatts Pelz sträubte sich leicht, als ihr Gedanke kam, dass der Zweibeiner auch vor Ort war. Doch jetzt würden sie sich erst mal um den Hund kümmern. Wenn er hier raus kam, dann könnten sie wieder in das sichere Lager zurückkehren.



@Feuergeist @Schneetänzerin @Sonnenfall
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Sonnenfall

Sonnenfall
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#17
Gestern, 10:36
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Following the unknown



Noch immer kämpften Feuergeist und Sonnenfall mit dem unsicheren, schlammigen Untergrund. Wie unangenehm es der ehemaligen Streunerin war, die unter Efeuschattens wachsamen Auge ihre Ausbildung absolviert hatte. So unfähig hatte sie sich noch nie gefühlt. »Jetzt reißt euch zusammen!«, rief Kupferblatt mit strenger Stimme, die wohl von dem Kampf der beiden Krieger gegen das Moor nicht sonderlich begeistert war. Oder sie sorgt sich. Dann wäre es nicht verwunderlich, wenn sie streng in dieser Situation reagierte. »Wir sind der BrisenClan. Im Schlamm geboren und die Heide hat uns geformt! Ruft eure Instinkte wieder in euren Sinn!«, fügte sie hinzu. Sonnenfall konnte sich ein Schnauben nicht verkneifen. "Ihr wurdet hier geboren, Kupferblatt! Ich wurde auf einem Bauernhof geboren!", rief Sonnenfall zurück. Vielleicht hatte ihre Clangefährtin diese Tatsache vergessen. Nicht, dass sie es Kupferblatt übelnahm. Schließlich konnte eine Information wie diese in einer solchen Situation durchaus in Vergessenheit geraten.

“Ich versuchs. Aber das Moor hat uns beide heute scheinbar als Häppchen ausgewählt.”, antwortete ihr Feuergeist schnaufend. Sonnenfall gab ein weiteres Schnauben von sich, belustigter dieses Mal. Selbst in solch einer Situation vermochte es ihr Freund, Humor zeigen zu können. Beneidenswert. “Egal wie gut eine Stelle im Boden aussieht, es ist nicht sicher.”, antwortete der orange-weiße Kater während Schneetänzerin mit dem Hund zu sprechen versuchte. Ob der so viel verstehen wird? Hunde verstanden oft nur sehr schwerfällig die Worte der Katzen.

„Ihr wollt mir helfen…?“

Eine tiefe, raue Stimme erklang und Sonnenfall fiel die Kinnlade herunter. Hatte der Hund gerade... in ihrer Sprache geantwortet? Hat er. Er hob vorsichtig eine seiner großen Pfoten, testete den Boden und zog die Pfote wieder zurück als der Schlamm seine Pfote einzusaugen drohte. „ Meine Pfoten sind zu groß für diesen Boden.“ Dieses Mal klangen seine Worte sehr klar und auch seine Stimme klang klar. Überrascht blinzelte Sonnenfall den goldenen Hund an.
Sein Blick wanderte zu den Katzen. „Ihr seid klein.“ Er blickte zu Kupferblatt dann zu den schmalen Trittstellen im Moor. „Der Boden mag klein.“, fügte er hinzu bevor seine braunen Augen weiter zu Sonnenfall und Feuergeist wanderte, die mit dem Moor kämpften. „Die kleine Katze steckt fest?“, fragte er als er zu Kupferblatt blickte. Dann sah er wieder zu Sonnenfall und sein brauner und ihr smaragdgrüner Blick kreuzten sich. Die Kätzin nickte. "Stimmt.", antwortete sie als sie erneut ihre Pfote aus dem Schlamm zu ziehen versuchte. Der Hund kam einen Schritt näher, blickte prüfend. Leicht legte Sonnenfall ihren keilförmigen Kopf schief. „ Soll ich… versuchen herauszuziehen?“ Sie blinzelte einmal. Hatte sie sich verhört? Der Hund wollte versuchen, sie herauszuziehen? "Das wäre großartig. Aber du kämpfst doch selbst mit dem Schlamm.", erwiderte die Kätzin.
Ein weiteres Mal versuchte Sonnenfall, sich abzudrücken und freizukommen. Doch wieder sank sie tiefer ein. Der Schlamm erreichte zwischen schon ihre Flanken. Wie soll das noch weitergehen?

»Sieh zu mir!«, rief Kupferblatt. Sonnenfalls Ohr zuckte leicht. »Dort vorne, da kannst du hin. Stell deine Hinterpfoten etwas näher an die Vorderpfoten, da vorne wo der kleine Stein rausragt. Da stehst du sicher fürs erste! Wir helfen dir hier raus, keine Sorge!«, versprach die Kriegerin dem großen Hund. Sonnenfalls missglückter, weiterer Versuch sich zu befreien, frustrierte sie immer weiter. Sie atmete einmal tief durch, um sich zu beruhigen. "Wie heißt du?", fragte sie den Hund, um vielleicht die angespannte Stimmung etwas lockern zu können. "Ich bin Sonnenfall.", stellte sie sich vor bevor sie mit dem Kopf in Kupferblatts Richtung deutete. "Das sind Kupferblatt, Schneetänzerin und Feuergeist.", stellte sie auch die silbrig-weiße Kätzin und den orange-roten Kater vor.



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Jacky ist Offline
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Spielleiter Schattiges Moor


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