Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 151
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 Hunting at home
151. Mond, 18. Tag des Blattfalls, Sonnenhoch

Silberstille

Silberstille
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#1
17.03.2026, 19:26
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What a nice Place



Das Gute daran, wenn man an einem Ort lebte, der vor Beute nur so wimmelte war, dann man zum Jagen nicht weit weg gehen musste. Es war ein warmer Tag, die Sonne stand an ihrem höchsten Punkt, als die vier Streuner sich schweigend in alle Richtungen verstreuten, auf der Suche nach Beute.

Der Silbergraue streckte die Nase in den Wind, doch ein flatterndes Geräusch ganz in seiner Nähe lenkte ihn ab. Seine Schnurrhaare zuckten leicht, als er lautlos um eine Gebäudeecke schlich. Ein Vogel war auf einer halb zerfallenen Mauer gelandet und putzte sich in der warmen Herbstsonne das Gefieder. Der Kater sank leise zu Boden und schlich näher, doch noch bevor er auch nur den Fuß der Mauer erreicht hatte, war der Vogel bereits weiter gezogen, ohne Notiz von ihm zu nehmen. Mit einem kräftigen Sprung katapultierte sich der Kater nun selbst auf den Mauersims und sah sich um. Das war sicherlich nicht die letzte Gelegenheit, hier etwas Essbares zu finden.

Silberstille streckte sich kurz, bevor er einen neuen, weit interessanteren Geruch aufnahm. Eine Ratte.

Leise sprang er auf der anderen Seite der Steinmauer hinab und landete leichtfüßig im hohen Gras. Sie war ganz in der Nähe, Silberstille konnte ihr leises Fiepen hören. Er schob sich näher, eine Pfote vor die andere setzend teilte er vorsichtig die trockenen Büschel und schob sich näher. Ein panischer Aufschrei, dann flinkes Getrippel. Der Silbergraue warf sprang los, doch er konnte nur noch den langen Schwanz in einer Steinnische verschwinden sehen. Seine eigene Schweifspitze zuckte einmal, ein winziges Zeichen seiner wachsenden Enttäuschung. Doch noch würde er sich nicht geschlagen geben.

Er schlich weiter, strich an verfallenen Mauern vorbei, die von Moos und Efeu beinahe so dicht überwuchert waren, dass der Stein dahinter fast vollständig verborgen schien. Am Fuße eines dieser Efeuranken erblickte er eine huschende Bewegung. Stumm beobachtete er das Treiben, bis er die Umrisse einer Maus ausmachte. Leise schlich er näher, der kleine Nager sprang aktiv über kleine Zweige am Boden und grub in der Erde herum. Silberstille wartete, bis sie ihm den Rücken zuwandte, dann sprang er. Zielsicher schlugen sich seine Krallen in das kleine Nagetier, bevor er die Maus mit einem schnellen Bissen tötete.

Schlaff und warm hing sie zwischen seinen Kiefern, als er sich wieder auf den Weg zurück machte.


@Schneewehe @Traumfresser @Lilie
Alias — Haku
Haku ist Offline
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Schneewehe

Schneewehe
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#2
20.03.2026, 23:20
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"Lieber eine Ratte als keine Ratte"



Schneewehe hatte beschlossen drinnen zu bleiben und dort zu jagen, während die anderen sich draußen verteilten. Der Unterschlupf war riesig und bot so viele Möglichkeiten. Und da die vier nicht immer überall waren und auch nicht getrennt schliefen, gab es noch viel Raum für die ganzen Ratten.
Räume und Verstecke, die Schneewehe nun suchen würde.


Langsam und bedächtig glitt die Jägerin durch ihren Unterschlupf, bis ihr eine Unruhe auffiel – eine Unruhe mehrere Fuchslängen von ihr entfernt. Sie hatte das Gefühl, dass sie dort Glück haben würde. Aufgeregt ging eine Vibration durch ihren Schwanz und langsam, in geduckter Haltung näherte sie sich dem Ort und beobachtete aus einem Versteck. Lange geschah nichts, doch die Gerüche waren noch deutlich: Ratten.
Ja, Ratten – gleich mehrere. War dies ihr Ort an den sie ausgewichen waren?


Schatten und ganz eigene Schritte die über den Boden glitten. Ein Lächeln huschte auf die Lefzen der Kätzin. Schneewehe wartete, geduldig bis der richtige Moment kam – eher die richtige Ratte. Und da sah sie ihre Chance. Sie schlich seitlich aus dem Versteck vorbei, spannte die Muskeln an, dann ein Sprung.
Die Ratte rannte. Sie sprintete hinter her. Wildes quieken und schnelle Schritte der anderen Ratten die sich verteilten. Schneewehe verlor für eine Sekunde den Fokus, da rannte etwas an ihr vorbei und sofort warf sie ihren Körper herum. Sie schlug danach mit der linken, folgte der neuen Richtung und dann mit der rechten. Das Tier verlor seine Balance, wankte und stolperte. Da packte Schneewehe zu und hielt die Ratte mit der Kralle fest, bevor sie sie tötete.
Sofort ließ sie ab, sah um sich und wollte zur nächsten stürzen als ein Schatten plötzlich an ihr vorbei Sprang und ihr in die Nase biss.


Schneewehe schrie auf.


Maunzend schüttelte sie den Kopf, ihre Pfoten schoben den Körper nach hinten, ihren Hintern auf den steinernen Grund verankert. Sie schlug panisch nach dem Tier. Dieses ließ los und rannte davon.


Dann stille.


Schneewehe schielte auf ihre Nase, versuchte sie zu bewegen und es schmerzte. Diese Biester hier waren wehrhaft und hatten spitze gemeine Zähne.
Dies war das zweite mal, dass eine Ratte versuchte sie anzugreifen und diesmal war es ihr sogar gelungen.
Die Bewegungen taten weh. Blut bedeckte ihre Nase. Sie versuchte etwas zu Wittern und roch nichts außer ihr eigenes.
Ihre Ohren lauschten. Der Blick wanderte doch es war still. Die Ratten waren verschwunden, bis auf die eine die sie gefunden und erlegt hatte.


Noch ein letztes mal versuchte sie, diesmal angestrengter die Witterung aufzunehmen, doch die Spuren die so frisch waren drangen kaum an ihre Nase.
Sie musste aufgeben und sich mit dieser einen beute zufrieden geben.
Vielleicht sollte sie froh sein, dass die vier keine Wette abgeschlossen hatten.




@Silberstille @Traumfresser @Lilie
Alias — nessjas
nessjas ist Offline
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Lilie

Lilie
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#3
21.03.2026, 13:40
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Almost isn’t good enough



Während Schneewehe innen zu jagen schien und Silberstille seine eigene Richtung einschlug, warf Lilie Traumfresser einen kurzen Blick zu, nickte der Kätzin leicht zu bevor sie sich in westliche Richtung wandte und davon huschte.

Lange brauchte Lilie tatsächlich nicht mit ihrer rosafarbenen Nase zu wittern. Die Cremefarbene hörte den Schrei einer vertrauten Stimme. Ihr keilförmiger Kopf schwang herum während sie stehen blieb.

Schneewehe!

Leicht legte sie ihre großen Ohren an bevor sie umkehrte und den Weg zurücklief. Als sie im Inneren des Donnerschlangenorts nach dem Rechten sehen wollte, sprang ihr bereits der kleine, gräulich-braune Körper einer Ratte entgegen. Lilie überlegte nicht lang und stürzte sich auf das Nagetier. Fauchend schnappte es nach ihr, hatte allerdings wenig Chancen als die helle Kätzin ihre scharfen, gefährlichen Zähne in der Kehle der Ratte versenkte. So schnell, wie ihr die Ratte entgegengehuscht gekommen war, konnte es nur das Vieh sein, das Schneewehe scheinbar angegriffen hatte. Als sich die Ratte nicht mehr rührte, hob Lilie ihren Kopf. "Alles in Ordnung?", fragte sie als sie die Ratte mit der Pfote in Schneewehes Richtung schob. "Die macht dir zumindest keine Probleme mehr.", fügte Lilie hinzu bevor sie sich wieder abwandte und davon sprang.

Die helle Streunerin ging ein paar Schritte von dem Ort weg, an dem Schneewehe gejagt hatte, und schnupperte. Doch hier schien sich keine Beute zeigen zu wollen. Fast hätte Lilie geseufzt. Ob die anderen genauso viel - oder wenig - Erfolg hatten, wie sie? Enttäuschung und Verärgerung darüber, dass sie nichts hatte wittern können, überkam sie. Leicht schüttelte sie ihren keilförmigen Kopf, um sich wieder auf die Jagd konzentrieren zu können.

So beschloss Lilie ihr Glück an einem anderen Ort erneut zu probieren. Sie schlug wieder die westliche Richtung ein, in der sie ursprünglich hatte jagen wollen bevor sie den Schrei Schneewehes gehört hatte. Bei ihrem guten Gehör aber auch nicht verwunderlich.
Die Kätzin hielt an als ihr der Geruch eines Vogels in die Nase stieg. Sie ließ sich ins Jagdkauern sinken und schlich weiter. Ihr beigegetigerter, etwas längerer Schweif diente ihr zum Ausbalancieren während sie vorwärtsschlich. Sie umrundete einen verfallenen Mauerrest, der bereits von Pflanzen überwuchert zu werden schien. Und dann entdeckten ihre himmelblauen Augen den Vogel.

Kohlmeise.

Erfreut zuckten Lilies weiße Schnurrhaare. Nach der Enttäuschung und der Wut, die sie über ihre Unfähigkeit, bei ihrem zweiten Jagdversuch etwas zu erschnuppern, empfunden hatte, war die Kohlmeise eine willkommene Abwechslung.
Die Kätzin schlich vorwärts während der Vogel auf einem Mauerrest begonnen hatte, sein Gefieder zu putzen. Sie spannte ihre Hinterläufe an, drückte sich ab doch der Vogel schien ihren Sprung aus dem Augenwinkel mitbekommen zu haben. Er versuchte zu entkommen. Lilie schlug ihre scharfen, weißlichen Krallen in seinen Körper, riss ihn wieder herunter auf den Boden und erlegte ihn mit einem kräftigen Biss. Zwar hatte sie mit ihrem letzten Jagdversuch wieder Erfolg gehabt doch konnte sie ihren Erfolg nicht gänzlich genießen. Fast wäre ihr die Kohlmeise entkommen. Unzufrieden über den knappen Jagderfolg hob sie die Kohlmeise auf, um zu ihrer Ratte zurückzukehren, die sie im Inneren in Schneewehes Nähe zurückgelassen hatte.



Erwähnt: @Silberstille @Traumfresser Angesprochen: @Schneewehe
Alias — Jacky
Jacky ist Offline
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Traumfresser

TraumfresserVom Schatten berührt
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#4
21.03.2026, 16:29
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Auf der Jagd nach Ratten 


Die Sonne hing schwer über den zerfallenen Mauern, als würde sie alles in flirrende Hitze tauchen, selbst die Schatten wirkten träge. Nur Traumfresser nicht. Denn sie...

Sie war Bewegung.
Ein Flackern zwischen Stein und Gestrüpp, kaum mehr als ein Zittern im Augenwinkel, ehe sie schon wieder woanders war. Ihre eisblauen Augen zuckten über die Umgebung, suchten, prüften, zerlegten jede kleinste Regung in Bedeutung. Geräusche. Gerüche. Spannung. Ein Schrei durchschnitt plötzlich die Luft. Schneewehe. Traumfressers Kopf fuhr herum, ihre Pupillen verengten sich zu schmalen Schlitzen. Für einen Herzschlag spannte sich ihr ganzer Körper neu, bereit, loszuschießen, ohne zu denken, ohne zu zögern... Doch da war bereits Bewegung. Lilie. Die helle Kätzin war schneller gewesen, schoss in die Richtung des Lauts, ohne innezuhalten. Traumfressers Blick folgte ihr nur einen Wimpernschlag lang. Ihre Ohren zuckten, prüften, suchten nach weiterem Chaos. Kein zweiter Schrei. Kein Geruch von frischem Blut, der sich plötzlich verstärkte. Kein Kampf. Ein leises, kaum hörbares Ausatmen entwich ihr. Nicht Erleichterung. Eher… ein Abwägen. Genug. Ihr Kopf drehte sich zurück. Und schon nahm sie etwas anderes wahr. 

Ratte.

Der Geruch traf sie scharf, fast beleidigend deutlich. Ohne Zögern duckte sie sich, der Körper spannte sich wie eine geladene Feder. 
Sie konzentrierte sich nur auf den Moment. Ein Schatten huschte zwischen zwei zerbrochenen Steinen hindurch. Traumfresser schoss vor, schneller als der Gedanke, der ihr Handeln hätte bremsen können. Ihre Krallen kratzten über den Boden, sie riss den Körper herum, schnappte... nach... Nichts. Die Ratte war schneller. Ein grauer Blitz, der durch einen schmalen Spalt verschwand. Ihre Zähne schlugen ins Leere, ihr Schwung trug sie einen Herzschlag zu weit. Ein Knurren vibrierte tief in ihrer Kehle. Es war jedoch nur ein Funken Frustration, der sofort wieder verglühte.


Ein Fehlschlag.
Weiter
.

Schon hatte sich ihr Blick neu ausgerichtet, als wäre der Fehlschlag nie passiert. Ihr Schweif zuckte, während sie sich zwischen überwucherten Mauerresten hindurchschob. Da war mehr. Viel mehr. Ein Rascheln. Dann noch eins.


Zwei.
Ihre Ohren zuckten unabhängig voneinander, sortierten die Geräusche, trennten sie voneinander, versuchten sie einzuordnen. Ihre Muskeln spannten sich erneut, diesmal tiefer, ruhiger… und doch lag unter der Oberfläche dieses fiebrige Kribbeln, dieses Drängen. Jetzt. Sie schnellte vor. Die erste Ratte bemerkte sie zu spät. Ihre Krallen trafen den kleinen Körper mit brutaler Präzision, drückten ihn zu Boden, während ihre Zähne sich in das Genick schlossen. Ein kurzes Zucken, dann Stille. Warm. Schwer. Lebendig gewesen vor einem Atemzug. Doch die Jägerin konzentrierte sich nicht länger auf die erlegte Beute. Traumfresser ließ sie fallen, kaum dass sie aufgehört hatte, sich zu bewegen. Schon drehte sich ihr Kopf. Die zweite. Sie war schneller. Hatte gelernt. Ihre Schritte waren ein fliehendes Trommeln über den steinernen Boden, ein panisches Zickzack, das Staub aufwirbelte. Traumfresser jagte hinterher, ihre Bewegungen abrupt, beinahe unnatürlich scharf. Ein Sprung. Doch zu kurz. Ihre Krallen streiften nur Fell. Ein Fauchen, diesmal hörbar, schnitt durch die Luft. Sie setzte nach, zwang ihren Körper in eine neue Richtung, riss ihn herum, als würde sie selbst der Strömung trotzen, die sie eben noch getragen hatte.

Noch ein Sprung. Diesmal traf sie. Ihre Krallen rutschten kurz ab, fanden erst im letzten Moment Halt, als die Ratte sich unter ihr wand. Ihre Zähne schnappten zu, gerade rechtzeitig, bevor sie sich losreißen konnte.Knapp. Zu knapp. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schneller, als nötig gewesen wäre. Für einen Moment verharrte sie über der Beute, die Augen weit, der Blick flackernd… 

Ein. Zwei. Drei Herzschläge. Dann war es vorbei. Die Spannung fiel von ihr ab, nicht sanft, sondern abrupt, wie ein Seil, das reißt. Ihre Schultern sanken ein Stück, ihr Atem wurde ruhiger. Zwei Ratten lagen vor ihr. Eine mehr, die ihr entkommen war. Ihre Lefzen verzogen sich zu einem kaum greifbaren Ausdruck. Kein Lächeln. Eher… ein Aufblitzen von etwas Zufriedenem, Rohes, Ungefiltertes. Genug. Für jetzt. Mit einer der Ratten zwischen den Zähnen hob sie den Kopf, die Ohren noch immer wachsam in alle Richtungen gedreht. Irgendwo in der Ferne lag der Geruch der anderen.


@Schneewehe, @Silberstille @Lilie
Alias — Leni
Leni ist Offline
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Silberstille, Schneewehe, Traumfresser, Lilie Donnerschlangenort


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