I'm on top of the world
Nachdem der Schreck über den Seichten Steinhang und die dortige Tragödie überwunden war, spürte Granitstille wieder diese innere Unruhe, die ihn immer wieder zu Aktionen, zum Handeln oder zur Bewegung drängte. Und Eisbrechers Anblick als er lediglich eine Maus gefangen hatte, hatte Granitstille nicht unkommentiert lassen können. “Träum weiter du Flohteppich.“ , hatte Eisbrecher zurückgefaucht. “Du hattest einfach nur Glück. Die Beute ist spärlich – das weisst du.“ Darauf hatte Granitstille nichts geantwortet. In seinen Augen lahme Ausreden bevor sich der andere Kater in Bewegung setzte und an ihm vorbeizog. Der dunkelgemusterte Kater war noch weitergegangen und hatte dem Silbergrauen einen Kampf vor dem Lagereingang angeboten , um ihm zu zeigen, was wirkliches Können war. Eisbrecher fuhr herum und fauchte. Belustigt zuckten Granitstilles Schnurrhaare als er sich zum Gehen wandte. “Ich verdresch dich!“ , rief er Granitstille hinterher bevor er ihm folgte.
Und nun standen sie hier. Granitstille hatte einen der vielen Ausgänge des Lagers gewählt und blickte Eisbrecher ruhig an. "Vielleicht möchtest du dich noch einmal ein wenig hinlegen, Eisbrecher. Vielleicht bis Sonnenuntergang? Damit du ausgeschlafen für die Kampflektion bist?" , schnurrte Granitstille spöttisch während er seinen rundlichen, eher kleinen Kopf leicht schieflegte. Was wollte ihm Eisbrecher schon groß entgegensetzen? Der Kater hatte getrocknetes Blut im silbergrauen Fell und eine Maus zum Frischbeutehaufen zurückgebracht. Zwar hatte Granitstille vor einigen Tagen einen Grenzkampf mit Eulenlied hinter sich gebracht, die er schließlich in die Flucht geschlagen hatte, aber gänzlich gesund war er auch nicht. Für den Flohteppich wird's reichen. Schließlich hatte Granitstille Graunebel auf seiner Seite. Sie hatte ihn stark gemacht.
Geduldig blickte er Eisbrecher entgegen, sein Schweif strich hinter ihm leicht über den Boden. "Passiert heute noch etwas?" , fragte der Dunkelgemusterte belustigt.
Vom Schatten berührt
Alias — Jacky
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Die Beute fortgelegt. Die Höhlen im Berg verlassen, standen sich Granitstille und Eisbrecher entgegen.
Der Steingraue wusste, dass es wenig mit Glück zu tun hatte und es vor allem seiner Erschöpfung zu verdanken war wie die Jagd ausgegangen war. Zudem aber auch sein mangelndes Können. Dennoch würde er es niemals zugeben. Nicht offen. Und schon gar nicht, wenn ein anderer Krieger meinte sich über ihn lustig machen zu können.
"Vielleicht möchtest du dich noch einmal ein wenig hinlegen, Eisbrecher. Vielleicht bis Sonnenuntergang? Damit du ausgeschlafen für die Kampflektion bist?" , schnurrte der Kater, der seinen Kopf schief legte. Schweigend starrte Eisbrecher ihn aus den fahlen Augen an. Meinte dieser kleine Jungspund das ernst? Der war ja nicht einmal halb so alt wie Eisbrecher - ganz im Gegenteil, er hatte vielleicht ein drittel seines Lebens mitbekommen, wenn Eisbrecher gütiger Weise die Jungenzeit mitrechnete.
Schnurrhaare zuckten, während Eisbrecher abwägte. Hinlegen würde er sich sicher müssen, aber nicht für dieses kleine Bürschchen. Immerhin... hatte er das Gefühl dass etwas großartiges ihn am Abend erwartete. Doch er konnte diese freche Zunge nicht auf sich sitzen lassen. Vor allem nicht vor so vielen Augen.
Langsam wanderte der Blick über die Umgebung, während er Granitstille warten ließ. Dieser schien es mit Humor zu nehmen: "Passiert heute noch etwas?" Unkommentiert landete es neben ihm. Der Untergrund war eher fest. Doch auch hier gab es Gras, Boden, Sand - oder eher Steinspuren. Rutschige Überflächen, weiche Böden, harte Kanten. Hier zu Kämpfen würde ein Zusammenspiel zwischen Erfahrung, Können und dem Nutzen der Umgebung sein.
Und das Küken fühlte sich irgendwie verdammt sicher, dass er es mit Eisbrecher aufnehmen konnte.
Lag es an seiner Müdigkeit? Der langen Nacht? Oder dem Zorn, die seine Adern hatten aufflammen lassen. Jedes mal war er danach erschöpft und suchte dann lieber Gelegenheiten mit seinem Mentor... Oder Alleingängen in der Jagd.
Da wo niemand es wirklich wahrnahm oder sich darüber auslassen konnte.
Jetzt war es eben so.
Eisbrecher blinzelte und schwieg. Sein Blick glitt wieder über Granitstille, hielt bei ihm inne und starrte ihn an. Es war ein Duell ihrer Augen, da der deutlich kleinere Kater unverwandt zurück sah. Keiner der beiden bewegte sich, lediglich der Wind strich durch ihr Fell.
Dann kam die Bewegung, viel zu schnell für Granitstille. Eisbrecher sprang vor und deutete einen gefährlichen Biss in seinen Hals an. Zu schnell, zu nah und zu gewaltig um auszuweichen. Es war wie ein lauernder Schatten, der seinen Moment im hellen Lichtstrahl sah, heranwuchs und das Opfer überlauerte. Zufrieden zog sich der erfahrene Krieger zurück, ein kleiner Sprung der perfekt in den Angriff von Granitstille passte. Eine Mäuseschwanz breite verfehlte der junge Kater ihn.
Ein spöttischer Luftausstoß.
Eisbrecher ließ seine Pfote der Bewegung folgen, doch Granitstille war bereits weiter, er hatte seinen Angriff verwandelt und einen eleganten Sprung daraus gemacht und deutete einen Tritt gegen den steingrauen an.
Missmutig verzog jener die Lippen.
Eisherz
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Wie er erhofft hatte, schien Granitstilles Worte Eisbrecher auf eine gewisse Art zu provozieren, auch wenn der ältere Krieger stumm blieb. Aufmerksam beobachtete er den Silbergrauen, sah das Zucken seiner Schnurrhaare und das langsame Mustern der Umgebung. Eisbrecher schien sich von Granitstilles Worten nicht aus der Ruhe bringen zu lassen, blinzelte und schwieg bevor er den jüngeren Kater wieder anblickte, innehielt und ihn anstarrte. Der Dunkelgemusterte sah nicht ein, das Blickduell zu verlieren. So blickte er mit seinen bernsteinfarbenen Augen direkt in die grünen Augen des Silbergrauen.
Dann plötzlich kam Bewegung in Eisbrecher, der vorsprang und einen gefährlichen Biss auf Granitstilles Hals andeutete. Es war zu schnell für seine Augen gegangen und vielleicht hatte sich der jüngere Kater auch etwas sicherer gefühlt. In einem echten Kampf hätte das ein tödlicher Biss sein können. So konnte Granitstille seinen Kopf nur leicht zur Seite rucken lassen, sodass der Biss seine Kehle verfehlen würde, auch wenn Eisbrecher dennoch seinen Hals getroffen hätte.
Der ältere Kater zog sich zufrieden zurück. Granitstille würde Eisbrecher nicht lange Zeit lassen. So sprang er dem Kater hinterher und hielte mit seiner Pfote, die Krallen eingezogen, auf sein Auge. Um eine Mäuseschwanzbreiter verfehlte er den Silbergrauen, der spöttisch die Luft ausstieß. Granitstilles Schweif peitschte einmal hinter ihm als er die altbekannte Wut zurückkehren spürte, die ihn stets überkam, wenn einer seiner Angriffe ins Leere ging. Los geht's!
Der Silbergraue setzte nach doch Granitstille wich geschickt aus bevor er sich erneut auf den älteren Krieger stürzte. Dieses Mal deutete er einen Tritt gegen Eisbrechers Flanke an, der traf.
Als der Dunkelgemusterte wieder ausweichen wollte, war er allerdings zu langsam, sodass Eisbrechers Angriff ihn traf. Granitstille ließ ein Fauchen hören während er sich erneut auf Eisbrecher stürzte und ihm in den Hals zwickte, um einen Biss anzudeuten.
Lange ließ Eisbrecher den Angriff nicht auf sich sitzen denn der erfahrene Krieger schoss erneut vor und brachte Granitstille für einen Herzschlag ins Taumeln. Um dem Silbergrauen mit seinem Angriff zuvorzukommen, wollte sich Granitstille direkt wieder auf Eisbrecher stürzen, machte allerdings einen taumelnden Schritt bevor er das Gleichgewicht wiederfand und war somit einen Herzschlag zu langsam. Der andere Kater konnte seinem Angriff um eine Mäuseschwanzbreite ausweichen. Verärgert verengte Granitstille die bernsteinfarbenen Augen während er seinen Blick aufmerksam auf Eisbrecher richtete. Fuchsdung!
Vom Schatten berührt
Alias — Jacky
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Mit einer relativ großen Genugtuung lief dieser Trainingskampf ab. Wobei es weniger Training war sondern eher eine Art... Fronten klären? Für die widrigen Umstände, unter denen Eisbrecher sich immer weiter verasugabte, lief es für den Kater ganz gut. Er landete direkt als erstes einen Treffer, wich erfolgreich aus und traf noch einige male mehr.
Aber auch der deutlich jüngere Krieger zog seine Erfolge und schien angestachelt und aufgepeitscht zu sein. Dies beobachtete der steingraue Tigerkater mit einer gewissen Zufriedenheit.
So war es auch, als er auf Granitstille zu schoss und diesen zum Taumeln brachte. Schließlich wich er mit einem leichten Zurücklehnen seines Oberkörpers dem Angriff des Taumelnden wieder aus. Kinderstubenspiele , kommentierte er es.
Ein spöttisches Lächeln zog sich auf die Lippen. Die Augen blickten auf den kleinen dunklen herunter, als würde ein Elternteil sein Kind maßregeln und sich über dessen Wutausbruch lustig machen. Genau beobachtete, wie das flinke Wiesel die Augen verengte und konnte sich gut ausmalen, was er wohl dachte.
Die Herzschläge vergingen, in dem die Katzen sich anstarrten und Grimassen zogen, als würden die Drohungen schon reichen diesen Kampf zu regeln.
Schließlich glaubte Eisbrecher eine Öffnung zu sehen und schnellte vor, die Kralle wollte über die Brust schrammen – zumindest die Antäuschung dafür. Doch Granitstille sprang so wendig wie die Viper selbst zur Seite. Gleichzeitig schnellte dessen Kralle vor, zu schnell und im toten Blickwinkel. Eisbrecher konnte nicht mehr ausweichen und spürte den Luftzug einer fatalen Wunde an seinem oberen Lauf der linken Vorderpfote. Ein leises knurren entglitt dem großen Krieger, der den Kopf etwas senkte und das schmalere, wendigere Wesen musterte.
Aber nicht zu lange. Noch bevor der Jungkkrieger wirklich Luft holen konnte oder einatmen, sprang Eisbrecher vor, eine Bewegung nach links und wand sich plötzlich – mehr schnell als wendig – herum und griff doch von der anderen Seite an. Es war ein kalkulierter Schritt mit dem Biss in die Schulter – angedeutet natürlich. Sein warmer Atem streifte den kurzen Pelz von Bergvipers Sohn. Ob er diese kränklichen, schmächtigen Junge auch so verhätschelt hatte? Bei dem Gedanken entglitt ihm ein spöttisches Lachen, zeitgleich wich er dem Schüleranmutetenden Angriff aus indem er wieder nur das Gewicht verlagerte.
Angriff 5 & 6
Eisherz
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Als wäre er nicht schon zornig genug, konnte Granitstille das spöttische Lächeln auf Eisbrechers Gesicht sehen während er auf ihn herunterblickte. Der Dunkelgemusterte legte die eher kleinen Ohren an während er seine bernsteinfarbenen Augen zu Schlitzen verengte. Sie blickten sich einige Herzschläge lang an, zogen Grimassen und schließlich schien Eisbrecher die Chance zu ergreifen.
Er schoss vor und zielte auf Granitstilles Brust. So nicht. Der jüngere Kater konnte problemlos ausweichen. Wendig und geschickt sprang er zur Seite bevor er seine Pfote in Eisbrechers totem Winkel hochriss. Granitstilles Pfote traf den oberen Teil seiner linken Vorderpfote. In einem realen Kampf hätte dies eine tiefe Wunde sein können, die Eisbrechers Beweglichkeit im Kampf eingeschränkt hätte. Fast hätte Granitstille gelächelt. Er liebte diese klein aussehenden aber wirkungsvollen Angriffe. Der Silbergraue gab ein leises Knurren von sich während er den Kopf etwas senkte und Granitstille musterte.
Dieses Mal warf Granitstille Eisbrecher ein spöttisches Lächeln zu. "Was ist denn, Eisbrecher? Schon müde?" , schnurrte Granitstille fragend während er seinen rundlichen, eher kleinen Kopf ein wenig schieflegte.
Doch lange ließ Eisbrecher ihn nicht warten. Denn der ältere Kater sprang vor, bewegte sich nach links und wand sich abrupt um Granitstille herum. So schnell, dass der Jüngere nicht hatte folgen können. Der Angriff von der anderen Seite traf ihn - ein angedeuteter Biss in die rechte Schulter -, Eisbrechers Atem strich über seinen gemusterten Pelz bevor er ein spöttisches Lachen hören ließ. Granitstille ließ einen Angriff folgen, bei dem er auf Eisbrechers Auge zielte. Doch der Silbergraue wich wieder mit einem leichten Rucken des Kopfes aus. Der Jüngere ließ ein Knurren hören. "Was gibt's da zu lachen?!" , knurrte er den Älteren an.
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Allmählich begann auch Granitstille das hier nicht mehr als Trainingskampf zu sehen sondern als... Ja... was eigentlich?
Frontenklärung.
Ja, so konnte man das sehen. Und Granitstille war langsam auch der Ansicht, dass es genau das zu sein schien, was die beiden ungleichen Kater hier veranstalteten.
Eisbrecher setzte zu einem weiteren Angriff an. Leichtfüßig sprang Granitstille aus dem Weg, blickte über die Schulter und versetzte Eisbrecher einen Tritt in seinen pelzigen Hintern. Mit einem süffisanten Lächeln drehte sich der Dunkelgemusterte betont langsam zu Eisbrecher um. Sein Lächeln wurde breiter bis er den Silbergrauen selbstgefällig angrinste.
In seiner Selbstgefälligkeit reagierte Granitstille zu langsam als der ältere Krieger ihn erneut angriff. So landete Eisbrecher einen Treffer, den Granitstille mit einem leisen Luftschnappen akzeptieren musste. Der dunkelgemusterte Kater schüttelte seinen rundlichen, eher kleinen Kopf bevor er den silbergrauen Krieger wieder mit seinen bernsteinfarbenen Augen fixierte.
Die beiden Kater schienen denselben Gedanken gehabt zu haben. Denn sie beide preschten vor, um zuerst einen Treffer landen zu können. Es ging Granitstille allmählich auf die Nerven, dass Eisbrecher immer zuerst angriff. Doch der ältere Kater war schneller und kam Granitstille mit dem Angriff zuvor.
Nein!
Gerade noch wich der Dunkelgemusterte dem Angriff des Silbergrauen aus, wirbelte zu dem älteren Kater herum und fixierte ihn wieder mit seinem Blick, um ihn nicht mehr so leicht aus den Augen zu lassen.
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Angriff 7, Tempowurf & Angriff 8 von Eisbrecher
Vom Schatten berührt
Alias — Jacky
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Time for the final strike
“Was gibt’s da zu lachen?!“ knurrte der junge Krieger. Genau das hier. Deine Dummheit, deine Unerfahrenheit und dein großes Maul. , dachte sich Eisbrecher nur während in seinen Augen der Funke der Überheblichkeit tanzte. Er wusste, dass er dem Kampf nicht all zu lange so gut beiwohnen konnte, schließlich lag ihm das aufeinander treffen mit den Wurzelhirnen und die Anschließende Jagd tief in den Knochen. Er war wütend geworden und hatte sich verausgabt. Katzenschiss noch eins und jetzt glaubte dieser Emporkömmling er sei besser als die alten gestandenen Krieger. Und dies nur, weil er so unglaublich müde war von der langen Nacht und den Pflichten am Morgen.
Er musste dies Beenden. Und zwar schnell.
Sein Angriff verfehlte. Der freche junge Krieger trat in seinen Hintern, was ihm ein knurren entkommen ließ. Machte er sich etwa lustig über ihn? Verdammter Fuchsdung, er würde ihm gerade so gerne so richtig die Leviten lesen durch einprügeln.
Noch ist nichts verloren. , mahnte sich der Krieger und griff erneut an. Er packte seinen Schwanz nah an der Basis, ließ aber los bevor die Zähne zusammen klappten. Schließlich drehte sich Granitstille herum und beide griffen Zeitgleich an. Der Dunkelgemusterte wich noch gerade aus.
Eisbrecher lächelte, es war süffisant und wissend. Dem folgenden Angriff konnte Granitstille nicht ausweichen und der massige steingraue Tigerkater deutete mit einer flinken Bewegung eine riesige Kratzwunde über dem Gesicht des jungen Katers an. Dies schien letzteren richtig zu nerven. Als hätte Eisbrecher in dessen Nest gepisst – was gar keine so schlechte Idee war – und die beiden Kater wurden ein Knäul als Granitstille ihn ansprang. Wild kullerten sie über den Boden versuchten Bisse und Kratzer, die aber keiner als Treffer verbuchen konnte. Ein Fauchen und Schreien erklang zwischen ihnen und langsam schien aus Training Ernst zu werden. Doch wer würde die Oberhand bekommen? Für Beide ging es um den Sieg.
8. Angriff und das Knäuel
Eisherz
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