Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 151
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 galle and glory
151.Mond - 2.Tag des Blattfalls, Mondhoch

Rehsprung

Rehsprung
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#1
04.07.2025, 20:02
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one more kill


Der Mond hing schon hoch am Himmel und da erst vor zwei Nächten die große Versammlung war, war dieser noch fast voll und spendete so einiges an Licht. Diese Jagdpatrouille wurde von Jaguarkralle angeführt, doch das interessierte Rehsprung nicht. Sie würden losziehen zum Seichten Steinhang, würden alle ihre Beute machen und dann würde es zurückgehen zum Lager. Was sollte da schon groß zu bestimmen sein? Außerdem war Brandnarbe ebenfalls dabei. Er brauchte Mäuseherzen, oder irgendwas anderes, denn so genau hatte die helle Kätzin nicht zugehört. Als die Gruppe den Abstieg zum Steinhang begann, sah sie kurz zu ihrer Seite, wo Dämmerbiss war. Die Kätzin war immer sehr ruhig, war aber unglaublich loyal und vermutlich waren die beiden Kriegerinnen sich ähnlicher, als ihnen bewusst war.
Die Kätzin richtete ihre bernsteinfarbenen Augen wieder auf den Weg vor ihr und sie konzentrierte sich darauf nicht zu stürzen oder zu stolpern. Der seichte Steinhang war im letzten Mond lebensgefährlich für die Kriegerin Marmorherz geworden. Bei einem Kampftraining mit Fichtenstern war eine Gerölllawine losgebrochen und hatte den Körper der Kätzin grausam zertrümmert. Rehsprung hatte den geschundenen Körper gesehen und noch heute schnürte sich der Cremefarbenen die Kehle zu, wenn sie an den Tod ihrer Clangefährtin dachte.
Die Gruppe kam bald am Seichten Steinhang und Rehsprung wunderte sich, dass die Gruppe kurz zum Stehen kam. Wollten sie warten, dass Jaguarkralle sie aufteilt? Wollten sie noch ein Gebet an die Ahnen senden? »Ich gehe dann mal jagen. Wenn ich zurück bin, habt ihr aber vielleicht auch den ersten Schritt getan - aber keine Eile« murrte sie sarkastisch und stolzierte dann in die Dunkelheit. Es dauerte nicht lange, da verschwand das helle Fell der Kätzin in der finsteren Nacht und Rehsprung war auf Jagd.
Die Kätzin bewegte sich zwischen den langen Gräsern und den Felsen und witterte immer wieder die Luft, doch leider konnte sie keinerlei Beute finden. Schlafen die alle? Es muss doch ein paar Mäuse geben, die noch unterwegs sind. Die Kätzin stieg weiter hinab, hoffte dort mehr Beute finden zu können, denn mit leeren Pfoten wollte sie auf keinen Fall zurückkehren.


Alias — Efeu
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Dämmerbiss

Dämmerbiss
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#2
05.07.2025, 14:53
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Moonlight in her fur, starlight in her eyes



Die Große Versammlung lag noch nicht lange zurück und der Vollmond hatte noch nicht abgenommen. Er tauchte das Gebiet des Seichten Steinhangs, an dem es im letzten Mond zu einem tragischen Tod gekommen war, in ein silbernes, kühles Licht. Zusammen mit Rehsprung und ihrem Onkel, Jaguarkralle, war Dämmerbiss zu einer Patrouille eingeteilt worden. Gegen die cremefarbene Kätzin hatte sie nichts, schienen sie sich doch ähnlicher zu sein als sie anfangs beide gedacht hatten. Auch gegen Jaguarkralle hegte sie keine Abneigung doch... beäugte sie ihn skeptisch. Hoffentlich benimmt er sich. Ihr war seine Grausamkeit durchaus aufgefallen - wie sollte es auch nicht so sein?

Ihr kupferfarbener Blick schweifte über das Gebiet, das Marmorherz das Leben gekostet hatte. Ein Trainingskampf mit ihrem Bruder und Fichtenstern, der für sie tödlich ausgegangen war. Anfangs war Dämmerbiss ein wenig neidisch gewesen, dass der rotbraune Kater ausgerechnet die beiden Geschwister für den Kampf ausgewählt hatte. Im Nachhinein... war sie allerdings froh darüber gewesen. Wer hätte schon sagen können, wie es sonst ausgegangen wäre?
Die Patrouille war stehen geblieben. Ihre kupferfarbenen Augen wanderten von Rehsprung zu Jaguarkralle. Er führte die Patrouille. Also soll er uns aufteilen. Geduldig blickte sie den Kater an. »Ich gehe dann mal jagen. Wenn ich zurück bin, habt ihr aber vielleicht auch den ersten Schritt getan - aber keine Eile«, hörte sie die andere Kätzin murren bevor sie in die Dunkelheit davonstolzierte. Leicht seufzte Dämmerbiss als sie Rehsprung nachsah. Dann... war eine Aufteilung sinnlos, nicht wahr? "Ich nehme diese Richtung.", miaute sie an ihren Onkel gewandt und schnippte mit ihrem dunkelgemusterten Schweif in besagte Richtung.

Ihre Haltung sprach von Stolz - ihre Schultern trug Dämmerbiss gestrafft, ihren keilförmigen Kopf erhoben - und Eleganz als sie in die Richtung ging, in die sie gewiesen hatte. Sich über das Gebiet am Fuß des Seichten Steinhangs bewegte. Ganz sicher hatte sie noch nicht den Wunsch, ihr Leben zu verlieren. Sollten die anderen beiden ruhig klettern. Dämmerbiss würde am Fuß jagen.
Aufmerksam stellte sie ihre dunklen Ohren mit den weißen Flecken auf als sie ein leises Geräusch hörte. Im Schritt blieb Dämmerbiss stehen bevor ihr kupferfarbener Blick den Boden zu mustern begann. In einiger Entfernung entdeckte sie eine Maus. Sie blinzelte einmal bevor sie sich ins Jagdkauern sinken ließ. Langsam schlich die Kätzin vorwärts, setzte ihre Pfoten bedächtig auf. Ihren kupferfarbenen Blick auf die Maus fixiert. Ihr Schweif schwebte hinter ihrem athletischen, langgezogenen Körper als sie der Gelbhalsmaus näher kam. Dann sprang die Kätzin mit einem kräftigen Satz ab und bohrte ihre elfenbeinfarbenen, schimmernden Krallen in den Körper der Maus. Mit einem Biss erlegte sie die Gelbhalsmaus bevor sie einen warnenden Ton von sich geben konnte. Dämmerbiss richtete sich wieder auf und scharrte etwas Erde über das Beutetier.



@Jaguarkralle @Rehsprung @Brandnarbe
Alias — Jacky
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Jaguarkralle

Jaguarkralle
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#3
09.07.2025, 14:48
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I love when they bleed

Der Weg zum seichten Steinhang war gespenstisch still. Als hätten die Ahnen persönlich gewollt, dass sie Schweigen, um den Tod an Marmorherz zu gedenken. ’Schwachsinn. Wenn sie nicht überlebte, war es Schicksal. Natürliche Auslese. Sie war nicht stark genug, um weiter leben zu dürfen.’, dachte der Kater und nickte sich selbst zu.
Als sie am Ort ihrer Wahl ankamen, blieb die Patrouille stehen und innerlich seufzend drehte sich Jaguarkralle zu den Katzen um, die ihn begleiteten. ’Na dann mal-’, begann er in Gedanken, ehe das Mäusehirn von Rehsprung mit sarkastischen Worten davon stolzierte. Dabei wollte er die cremefarbene Kätzin dem Heiler Brandnarbe aufhalsen und gemeinsam mit seiner Nichte auf die Jagd gehen. Leise knurrte er erbost, während er ihr hinterher sah. Dann wandte er sich seiner Nichte Dämmerbiss zu, die sich nun auch für eine Richtung entschied, Jaguarkralle tat es mit einem Nicken ab.
Nun blieben Brandnarbe und er… ”Brauchst du einen Anstandswauwau oder kommst du alleine zurecht?”, fragte er den Heiler, ehe er den Kopf schüttelt und sich selbst die Antwort gab. ”Natürlich kommst du alleine zurecht, dumme Frage. Was suchst du? Ich versuche bei der Jagd Ausschau danach zu halten, auch wenn ich nicht alle Kräuter kenne, ein paar sind mir ein Name.”
Ob er wirklich Ausschau hielt käme drauf an, wie gut seine Jagd ausfallen würde und wie zufrieden oder unzufrieden er am Ende wäre. Aber das sagte er dem anderen Kater natürlich nicht, sondern nickte diesem zum Abschied zu und verzog sich in eine andere Richtung, als die beiden Kätzinnen. Er lief weiter, als er vielleicht sollte, doch er wollte nicht, dass jemand ihn sah. Jemand ihn vielleicht hörte. Oder das, was er vielleicht vor hatte, sollte er denn Beute finden.
Und das tat er. Zumindest roch er es. Maus. Er ließ sich in ein Jagdkauern fallen, schnupperte erneut in der Luft und setzte Pfote um Pfote vorsichtig auf, immer Näher an den Ort, an dem sich die Maus aufhalten musste. Als er sie sah, zeichnete sich ein gefährliches Grinsen auf seinen Lefzen. Jaguarkralle sprang ab und tötete die Maus nicht. Nein, er biss ihr so in die Kehle, dass sie keinen Laut mehr von sich geben konnte. Noch am Leben ließ er sie dann los, sah zu, wie sie davon flitzte, doch er wusste, sie würde nicht mehr lange leben können, um sich weit zu entfernen. Der Kater drehte genervt mit den Augen, als er sah, dass sie sich unter einem kleinen Felsen versteckte. Er lief auf sie zu, legte sich hin und beobachtete sie. Beobachtete, wie sich der Brustkorb des kleinen winzigen Wesens hektisch bewegte. Wie sie nach Luft rang, aber kaum noch Luft bekam. Wie sie Blut hustete und schließlich immer schwächer wurde, bis sie in sich zusammenfiel und die letzten Zuckungen des Todes von sich gab. Der getigerte Kater fuhr seine Krallen hervor und kratzte an dem Felsen, bis er mit seiner Kralle die Maus erwischte und herausziehen konnte. Zufrieden sah er sich um. Ob er wohl noch mehr Mäuse finden würde? Er liebte es, wie ihre hektischen Schläge des Herzens sichtbar waren, wie sie vor Angst bebten. Er wollte mehr. Nein, er brauchte mehr davon.


@Brandnarbe @Rehsprung @Dämmerbiss
Alias — Kadse
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Brandnarbe

BrandnarbeHeilender Zorn
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21.07.2025, 13:35
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Das Flüstern der Gräser

Der Heiler blieb stehen, als sie den Seichten Steinhang erreichten, und hob leicht den Kopf. Das Licht des beinahe vollen Mondes spiegelte sich blass auf seinen vernarbten Flanken. Die Narben zuckten, als würde die Erinnerung an das, was hier geschehen war, an Marmorherz’ zertrümmerten Körper, sich in seinen Pelz graben. Er hatte nicht viel mit ihr zu tun gehabt. Nicht wirklich. Nicht viel mehr, als mit anderen Katzen in ihrer Altersklasse. Immerhin war sie viel jünger als er. Ab und an hatte er sich um ihre Verletzungen gekümmert. Bergviper bei der Geburt begleitet, allerdings war das schon lange her... Doch der Anblick ihres toten Körpers hatte sich eingebrannt. Es war die Art Tod, die selbst alte Narben brennen ließ.

Brandnarbe sagte nichts, als Rehsprung davonstolzierte. Sarkasmus war keine Stärke, sondern ein Deckmantel. Schwäche, getarnt als Spott. Er warf ihr keinen Blick nach. Ebenso wenig kommentierte er Dämmerbiss’ Abgang. Sie wählte ihre Richtung, wie eine Kriegerin es tun sollte. Vernünftig.

Nur Jaguarkralle blieb. Brandnarbe drehte den Kopf zur Seite, musterte den Kater wortlos bei dessen Spruch.

„Wenn ich Gesellschaft brauche, werde ich nach ihr fragen. Und wenn ich sterbe, dann nicht an einem Hang wie dieser.“

Die Worte kamen rau, kurz, wie Holzsplitter. Keine Ironie. Keine Feindseligkeit. Nur kalte Entschlossenheit. Brandnarbe war übel drauf in letzter Zeit und selbst freundlich gemeinte Aussagen empfand der Kater als eine Art Belästigung. 

Er hörte Jaguarkralles Angebot. Kräuter im Blick zu behalten. Brandnarbe nickte knapp. Er schätzte Worte nicht, die keine Taten trugen. Und Jaguarkralles Ruf... nun, er war laut genug, ohne dass man mit den Ohren horchen musste. So empfand er es zumindest. 

Der Heiler wandte sich um. Seine Bewegungen waren präzise, seine Schritte sicher, auch auf losem Stein. Er suchte nach Mäusegalle,, aber nicht nur. Ein bestimmter Geruch hatte ihn beschäftigt. Schachtelhalm. Oder Goldrute? Vielleicht beides.

Ein Atemzug, dann noch einer. Der Wind trug das Flüstern der Gräser und das Echo von Leben... irgendwo.

Brandnarbe ließ sich nieder, schnupperte. Die Welt war ruhig. Zu ruhig. Die Felsen schienen zu horchen.

Er hob leicht den Kopf.

Etwas stimmte nicht.

Aber er ging weiter.



Angesprochen: @Jaguarkralle 
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Rehsprung

Rehsprung
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25.07.2025, 09:23
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one more kill



Die kleinen Pfoten führten die Kriegerin sicher durch das Gelände und bedacht setzte sie sie auf den Steinen ab, prüfte stets, ob der Untergrund fest genug war, um sie zu tragen. Zu schnell konnten sich Steine lösen und einen Steinrutsch auslösen, letzten Mond hatte dies das Leben von Marmorherz beendet und Rehsprung plante nicht, ihrer Clangefährtin zum Sternenclan zu folgen. Ihre Augen suchten vorsichtig die Umgebung ab und sie versuchte immer sich zwischen den vereinzelten Gräsern zu verstecken. Durch ihr helles Fell, war sie nicht so gut für die Nachtjagd geeignet wie andere, doch war sie eine talentierte Jägerin und ihr Fell würde daran nichts ändern. So schlich Rehsprung sich durch das Gelände, bis ihr schließlich auf einem Fels ein Vogel auffiel. Er hatte helles Gefieder, die Flügelspitzen waren schwarz. Der Vogel war ihr nicht unbekannt, man traf sie häufig zur Dämmerung vor allem im Steinhang oder bei den Feuerklippen. Doch sie hatten einen komischen Namen, den Rehsprung sich nie gemerkt hatte. Ist auch nicht wichtig. Wichtig ist nur, dass er meine Beute wird. Die Kätzin legte den drahtigen Körper eng an den Boden, verfiel in Lauerstellung und ihre Augen fixierten die Beute, ließen den Vogel nicht außer Sicht, während sie sich immer weiter näherte. Die Kätzin war darauf bedacht, nach wie vor keine Bewegung im Steinhang auszulösen, doch wenn sie nahe genug war, musste sie abspringen und hoffen, dass auch der Stein, auf dem der Vogel saß, fest genug war und sich nicht lösen würde.
Kurz verharrte Rehsprung, beobachtete ihre Beute genau und wartete den passenden Moment ab. Dann kam der Sprung. Mit ihren Klauen zielte sie auf den kleinen Vogel, packte ihn und ein kräftiger Biss beendete das Leben des kleinen Tieres. Kurz dankte sie den Ahnen, für die Beute und auch für die Tatsache, dass die Steine ihr Gewicht ausgehalten hatten. Dann suchte sich die Kätzin eine geeignete Stelle, versteckte den Vogel in einer Felsspalte und schlich weiter. Sie wollte noch etwas erbeuten und vor allem hoffte sie, dass keine Schlange den Vogel erwischen und mitnehmen würde. Das passierte nicht allzu oft, aber es war nicht unmöglich.



@Brandnarbe @Jaguarkralle @Dämmerbiss
Alias — Efeu
Efeu ist Offline
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Rehsprung, Dämmerbiss, Jaguarkralle, Brandnarbe Seichter Steinhang


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