Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 151
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 Rules are made to be broken
151. Mond, 13.Tag des Blattfalls, Mondhoch

Brombeerpfote

Brombeerpfote
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#1
01.03.2026, 02:35
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Wild hearts can't be broken


Es war nicht das erste Mal, dass sich die silbrige Kätzin diesen Mond aus dem Lager schlich. Zuletzt hatte sie sich Anfang des Monds davon geschlichen, weil es geregnet und sie befürchtet hatte, dass Gebirgsjäger und Möwenschrei das Kampftraining von Tropfenpfote und Brombeerpfote deshalb ausfallen lassen würden. Brombeerpfote war Tropfenpfote sogar ein wenig näher gekommen, hatte ihn dazu gebracht, mehr als nur sein verbittertes Ich zu zeigen. Man, hat das Ärger gegeben. Die junge Schülerin hatte sich selbst daraufhin geschworen, dass sie das Lager nicht so schnell ohne Erlaubnis ihres Mentors verlassen würde.

Hat lange gehalten.

Knappe 9 Tage hatte ihr Vorsatz gehalten. Denn jetzt durchquerte sie mit ihrer Schwester das Territorium ihres Clans nachdem sie sich aus dem Lager geschlichen hatten. Mondhoch war die perfekte Zeit dafür. Der Himmel war mit Wolken bedeckt, leichter Wind war aufgekommen und es regnete. Schon wieder Regen. Brombeerpfote plusterte ihr kurzes, dichtes Fell gegen den Regen auf, wie sie es vor ihrem Trainingskampf mit Tropfenpfote getan hatte.

Sie blickte über ihre Schulter zu Maulbeerpfote. "Schneller! Ich kann ihn schon sehen! Und riechen!", rief sie ihrer Wurfschwester über die Schulter zu während ihre Pfoten sie geschickt über das nasse, rutschige Laub trugen. Brombeerpfote umrundete einen Strauch ohne sich von ihrem Weg abbringen zu lassen. Ihr schlug bereits - trotz des Regengeruchs - der Geruch des Donnerwegs entgegen, den die Schwestern anpeilten.

Als sie die glatte, vom Regen nasse Oberfläche entdeckte, wurde sie langsamer. Schließlich kam die silbrige Kätzin am Rand des Donnerwegs zum Stehen. Ihr Herz raste in ihrer Brust vor Aufregung. Hier hatte im letzten Mond ein Grenzkampf stattgefunden, an dem Maulbeerpfote teilgenommen hatte! Mit gerade 6 Monden - frisch ernannt! Vermutlich war es für ihre gutmütige, sensible Schwester weniger aufregend als es für Brombeerpfote gewesen wäre. Die silbrige Kätzin schüttelte sich einmal, sodass Wassertropfen zur Seite flogen bevor sie ihre Schwester aus ihren blassgrünen Augen aufgeregt anblickte. "Warst du seit dem Kampf letzten Mond noch mal hier?", fragte Brombeerpfote aufgeregt. Natürlich hatte sie ihre Schwester über Details ihres Kampfs ausgequetscht. Ich wär so gern dabei gewesen!


Alias — Jacky
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Maulbeerpfote

Maulbeerpfote
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#2
14.04.2026, 13:50
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Vom Donnerweg und Alpträumen

Maulbeerpfote hatte ein schlechtes Gewissen. Sie wollte ihren Mentoren Hoppelsprung nicht enttäuschen oder gar dafür sorgen, dass er ausgeschimpft wurde, da er auf seine Schülerin kein Auge gelegt hatte. Doch andererseits war es so schön befreiend, mit ihrer Schwester bei Mondhoch durch das Territorium ihres Clans zu rennen. Und außerdem schlief ihr Mentor bestimmt und keiner würde ihren nächtlichen Ausflug mitbekommen, oder?
Der Regen, der die beiden Schülerinnen umgab, würde auch ihren Geruch und ihre Spuren davon treiben, sodass niemand ihr Fehlen bemerken würde. Außer natürlich jemand suche sie im Schülerbau auf und wenn sie nach einiger Zeit nicht zurückkämen, wäre es klar, dass sie auch nicht auf dem Schmutzplatz waren. Doch darüber wollte sich die helle Kätzin jetzt keine Gedanken machen, lieber die Freiheit genießen.
Brombeerpfote sah zu ihr zurück und miaute, sie könne den Donnerweg schon sehen und riechen. Tief atmete Maulbeerpfote ein und zwischen dem Regen konnte auch sie den stinkenden Donnerweg ausmachen, der ihr die Nase kräuseln ließ. Neben Brombeerpfote kam Maulbeerpfote vor dem harten Weg zum Stehen. Dann schüttelte sich die silbrige und Maulbeerpfote gab ein entrüstetes Knurren von sich.
”He, pass auf wo du mit deinen Tropfen hinzielst.”, beschwerte sie sich und stieß ihre Schwester spielerisch gegen die Schulter.
Dann zuckten ihre Ohren bei den Worten Brombeerpfotes und die cremefarbene Leopardenkatze verzog das Gesicht.
”Nein, ich glaube, hätte ich hierher kurz nach dem Kampf zurückkehren müssen, hätte ich mich das gar nicht getraut… Aber jetzt, wo es schon ein Mond zurückliegt, ist es deutlich besser.”, miaute sie. Dann zögerte sie, ehe sie wieder sprach. ”Für wenige Nächte hatte ich sogar Alpträume gehabt.”, gab sie zu. ”Ich hatte geträumt, dass Fichtenstern persönlich gekommen und mich auf den Donnerweg geworfen hat und dann ein Monster kam und… na ja, dann bin ich aufgewacht.”
Maulbeerpfote sah zur Seite, traute sich nicht, ihre Schwester anzusehen. Sie hatte die Alpträume niemandem erzählt, da sie schließlich nach nur wenigen Nächten auch wieder weg waren und sie es nicht der Rede wert empfunden hatte. Doch irgendwie tat es jetzt auch gut ihrer Schwester davon zu erzählen, schließlich wusste die ja sowieso alles über sie.


@Brombeerpfote @Bernsteinpfote @Blätterjunges
Alias — Kadse
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Bernsteinpfote

Bernsteinpfote
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#3
16.04.2026, 16:14
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Zwischen dem, was war und dem, was kommt


Der Wald fühlte sich anders an,
wenn man wusste, dass sich etwas veränderte.

Bernsteinpfote hätte nicht genau sagen können, was es war. Der Regen vielleicht, der sich wie ein leiser Schleier über alles legte. Oder die Luft, die schwerer wirkte, als würde sie etwas zurückhalten. Vielleicht lag es aber auch einfach an Blätterjunges. Noch drei Nächte. Nein, eigentlich nur Zwei. Diese Nacht, die man ja schon gar nicht mehr richtig dazu zählen konnte. Die darauffolgende Nacht und die Nächste. Zwei Nächte, dann würde sie nicht mehr Blätterjunges sein.

Bernsteinpfote biss die Zähne leicht zusammen, während sie sich lautlos durch das nasse Unterholz bewegte. Ihre Pfoten kannten den Weg nicht wirklich, sie folgten keinem klaren Ziel. Es war eher ein Ziehen gewesen. Ein Gefühl, das sie aus dem Lager getrieben hatte, kaum dass Mondhoch erreicht war. Und natürlich hatte sie Blätterjunges mitgenommen. Oder... sie überredet. So genau wusste sie das nicht. „Du wirst dann die ganze Zeit bei Brandnarbe hängen.“, murmelte sie leise, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme war beiläufig, fast schon spöttisch, aber nicht ganz. „Kräuter sortieren, Träume deuten oder so… und darfst du nicht mal mehr kämpfen!“ Ein leises Schnauben. „Soooo Langweilig.

Die Worte klangen leichter, als sie sich anfühlten.

In Wahrheit hatte sie keine Ahnung, wie das sein würde. Blätterjunges beim Mondsee. Die Ahnen. Diese ganze… Sache. Etwas daran zog sie an und stieß sie gleichzeitig ab. Es war nicht ihr Weg. Und trotzdem fühlte es sich an, als würde sie etwas verlieren, bevor es überhaupt richtig begonnen hatte. Ihr Schweif zuckte leicht. „Also dachte ich…“, setzte sie nach, jetzt etwas leiser, „du kannst wenigstens vorher noch einmal raus.“ Kein großes Geständnis. Kein Blick zurück. Aber es war ehrlich. Bernsteinpfote hatte ihrer Schwester von dem Donnerweg erzählt, der die Grenze zwischen dem BrisenClan und dem GlutClan, sowie dem WurzelClan und dem GlutClan markierte. Sie hatte von dem Kater Steppenpfote erzählt, der ihr den Schmetterling wegnehmen wollte. Doch das war jetzt nebensächlich, denn...

Ein Geruch traf sie wie ein Schlag.

Donnerweg. Bernsteinpfote blieb abrupt stehen, ihre Krallen gruben sich leicht in den weichen Boden. Sofort war sie wach, jede Faser angespannt. Der Regen konnte den Gestank nicht überdecken, nur verdünnen. Allerdings war dies nicht der Hauptgrund, der alles andere in den Hintergrund rückte. Es waren Stimmen. Fremde Stimmen. Ihr Kopf hob sich ruckartig, die bernsteinfarbenen Augen verengten sich. Sie deutete ihrer Schwester an kurz zu warten und machte einen Schritt nach vorne, schob sich ein Stück aus dem Schutz der Büsche und sah sie.

Zwei Schülerinnen. WurzelClan. Ihr Herz schlug schneller, aber diesmal war es kein reines Abenteuer mehr. Etwas Schärferes mischte sich darunter. Wachsamkeit. Besitzanspruch. Dieses leise, instinktive Das hier ist nicht euer Ort. Trotzdem trat sie vor. Natürlich tat sie das. Der Regen glitt über ihr Fell, während sie aus dem Schatten trat, sichtbar wurde. Klein, schlank, aber mit erhobenem Kopf, als würde sie jeden Unterschied in Größe oder Kraft einfach ignorieren. „Ihr riecht nach WurzelClan.“ Ihre Stimme war ruhig, aber fest. Sie zitterte nicht oder zögerte. Ihr Blick wanderte kurz über den Donnerweg, dann wieder zu ihnen zurück. „Und ihr seid ziemlich weit von zu Hause weg.“ Ein leichtes Neigen des Kopfes, neugierig. Da war er wieder, dieser Funke. Dieses kleine, gefährliche Spiel mit Worten. Doch diesmal blieb er nicht ganz ungebremst.

Bernsteinpfote hatte Blätterjunges eben noch neben sich gespürt. Sie hatte ihre Nähe gespürt, ihre Bedeutung, gerade jetzt. Daher hielt sie sich ein kleines bisschen zurück. Nur ein kleines bisschen. Ihr Schweif strich kurz gegen den ihrer Schwester. „Wir wollen keinen Ärger.“, fügte sie hinzu, ruhiger, klarer. „Wir sind nur… unterwegs.“ Ein kurzes Zögern. Dann, fast widerwillig ehrlich: „Bevor sich alles ändert.“ Ihre Augen flackerten für einen Herzschlag zu Blätterjunges und wieder zurück zu den anderen. 

@Maulbeerpfote @Brombeerpfote @Blätterjunges
Alias — Leni
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Blätterjunges

Blätterjunges
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29.04.2026, 10:10
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Schwere Herzen, leichte Worte



Der Regen ließ Blätterjunges Fell eng an ihrem schmalen Körper kleben, wodurch die Jungkatze noch mickriger wirken musste, als sie es ohnehin schon tat. Doch das leuchten ihrer hellgrünen Augen strahlte hell durch die drückend schwere Nacht. Ihr Blick huschte hellwach umher, sog gierig alles ein, was die Umgebung ihr präsentierte. Sie hatte noch nie zuvor das Lager verlassen seit sie vom GlutClan aufgenommen worden war und sie fühlte sich federleicht und beseelt, während sie versuchte sich alles einzuprägen, was sie sah. Bald schon fiel ihr das Atmen schwerer, doch Bernsteinpfote legte ein gemächliches Tempo vor, bei dem die Jungkatze gut mithalten konnte. Ihre Pfoten tapsten ungeschickt über den Waldboden, immer wieder stolperte sie über herumliegendes Gehölz, bemerkte neidlos, dass ihre Schwester sich deutlich sicherer durch das nächtliche Revier manövrierte. Das Kriegertraining schien sich bereits bemerkbar zu machen und Blätterjunges musste feststellen, dass sie sich an der Seite ihrer Schwester heute Nacht sehr sicher fühlte.

“Du wirst dann die ganze Zeit bei Brandnarbe hängen.“, kamen die gemurmelten Worte ihrer Schwester durch das stetige Tropfen des Regens bei ihr an. Blätterjunges zuckte mit den Ohren und mühte sich, zu Bernsteinpfote aufzuholen, auch wenn ihre Lunge entschieden protestierte. Ein leises Hüsteln, dann hatte sie sich wieder im Griff. Prüfend schielte sie zu ihrer Schwester herüber, deren Ton wohl unbeschwert wirken sollte.

“Kräuter sortieren, Träume deuten oder so… und darfst du nicht mal mehr kämpfen! Soooo Langweilig.“ Blätterjunges schüttelte sich den nassen Pelz, während sie darüber nachdachte, was ihre Schwester ihr eigentlich sagen wollte. Und warum sie das Gefühl hatte, irgendetwas an dem Tonfall und ihren Worten wollte nicht so recht zusammenpassen.

“Ich darf auch jetzt schon nicht kämpfen!“, korrigierte sie spöttisch, auch wenn sich ihre Ohren leicht zurückdrehten bei ihren Worten. Vor kurzem noch hatte Blätterjunges geglaubt, der Clan würde sich ihrer entledigen, weil sie absolut nutzlos war. Es war irgendwie erfrischend, dass ihre Schwester sie bis zuletzt an ihrer Seite hatte trainieren und kämpfen gesehen. Das sie so sehr an sie glaubte. Blätterjunges seufzte leise, eine Mischung aus Freude und Schwere im Herzen.

Also hatte Bernsteinpfote sie auf diesen Ausflug mitgenommen, bevor sich wohl alles verändern würde. Und in gewisser Weise tat es das schließlich für sie beide. Früher war Blätterjunges immer da gewesen, hatte auf Bernsteinpfote gewartet und sich freudig von ihrem Tag erzählen lassen. Nun würde sie eigene Verpflichtungen haben, eigene Aufgaben und Probleme. Kurz wurde ihr schwindelig bei dem Gedanken daran.

“Danke für diesen Ausflug, Bernsteinpfote. Ich liebe es hier!“, schnurrte sie um ihre eigenen Gefühle zu überspielen und schnippte mit dem Schweif als ihr bewusst wurde, dass sie heute wohl beide nicht ganz ehrlich zueinander waren. Oder zumindest nicht so offen wie sonst. Eine tiefe Schwere legte sich erneut auf sie. So sehr sie sich freute, dass ihr ein Platz im Clan bereitstand, so sehr fürchtete sie auch die allumfassende Veränderung, die das mitbringen würde.

Doch ihre Grübeleien fanden ein jähes Ende, als Bernsteinpfote abrupt anhielt. Fragend sah Blätterjunges zu ihr hinüber, nickte gehorsam, als diese ihr bedeutete, einen Moment zu warten. Dies hier war das Reich ihrer Schwester. Doch als sie zu sprechen begann, hielt es die kleine Kätzin im Schatten nicht mehr aus und sie trat zögernd aus dem Schutz der Nacht. Leise schob sie sich neben Bernsteinpfote, als sie zwei fremde Gestalten erblickte. Ihre Augen weiteten sich neugierig, als sie die beiden Kätzinnen erblickte. Sie hatte noch nie Clanfremde Katzen gesehen und bemerkte kaum, dass sie die beiden anstarrte. Erst, als Bernsteinpfote sagte, dass sie keinen Ärger wollten, riss sich Blätterjunges zusammen und löste den Blick von den Fremden, erwiderte kurz den Blick ihrer Schwester. Bernsteinpfote wirkte erstaunlich souverän in dieser Situation, wodurch auch Blätterjunges keinerlei Angst verspürte. Die beiden Kätzinnen waren ein wenig größer als sie selbst und sicherlich kräftiger. Blätterjunges kannte sich mit den Territorien nicht so gut aus, doch sie vermutete, zwei WurzelClan Schülerinnen vor sich zu haben. Ob das gut war? Schließlich lagen ihre Clans ja im heftigen Konflikt. Doch Bernsteinpfote schien kaum besorgt und Blätterjunges war ehrlicherweise viel zu neugierig, um Angst zu haben. Sie schwieg einen Moment lang, überließ ihrer Schwester die Diplomatie, während sie die beiden Fremden nun etwas weniger aufdringlich musterte.


@Bernsteinpfote @Maulbeerpfote @Brombeerpfote
Alias — Haku
Haku ist Offline
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Brombeerpfote, Maulbeerpfote, Bernsteinpfote, Blätterjunges Donnerweg (Grenze GlutClan & WurzelClan)


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