Quiet and foggy
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Quiet and foggy
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Eisbrecher
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22.01.2026
Observe the scenery
Langsam wurde der Kater unruhig. Seine Pfoten zuckten und die Muskeln spannten sich an. Es waren die ersten Bewegungen im sonst so ruhigen Kriegerbau. Schließlich zuckten die Ohren und die schläfrigen Augen blinzelten in die graue Dunkelheit hinein.
Eben war der Steinfarbene getigerte Kater noch in den schwarzen Tiefen des Schlafes, nun jedoch wurde die Unruhe in ihm breit.
Sein Körper der unermüdlich seinem Lauf folgte und jeden Tag vor den anderen Krieger erwachte. Er rollte sich von der Seite auf den Bauch, reckte sich und gähnte lautlos, bevor er sich zu seiner vollen Größe erhob.
Eisig glitten die fahlen grünen Iriden Eisbrechers über die schlafenden Körper der anderen Krieger. Sie alle lagen zwei Katzensprünge von ihm und seiner geliebten dunklen Ecke mit den spitzen Steinen entfernt. Diese befand sich am anderen Ende der Höhle, entgegen dem Eingang.
Krieger
, glitt der Gedanke spottend durch seinen Kopf.
im Schlaf sind sie nicht mehr als kleine Junge, ein leichtes sie zu töten.
Leise setzte Eisbrecher seine Pfoten voreinander, unterwegs schlug seine Pfote einen Stein weg. Der Kater hielt inne, während das Zehengroße Objekt über den Boden sprang – klackend das Interesse einiger Katzenohren weckte, die sich zu dem Geräuschquell wandten. Einige wenige hoben sogar verschlafen den Kopf, blinzelten und blickten zu ihm.
Ein kurzer Blick von Eisbrecher reichte, dass die Katzen schnell wieder die Köpfe ablegten und weiter schliefen – oder zumindest so taten.
Verächtlich wollte der Kater schnauben, hielt noch an sich während er wieder durch all die Körper glitt. Nun leiser als zuvor.
Viel zu leicht sie im Schlaf zu töten. Sie haben nicht einmal das Feuer im Herzen um eine gute Konfrontation mit mir zu führen.
Eisbrechers Schnurrhaare zuckten und er blinzelte.
Er wusste, dass der Clan nicht aus einer einzigen Katzen bestand und ohne die Gemeinschaft keine Zukunft hatte. Er wusste um den Nutzen eines jeden einzelnen. Die Gewichtung eines Kriegers. Seine Eltern Sichelmond und Eulenschrei selbst hatten es in ihn hinein geprügelt.
Und doch verband ihn nichts mit diesen Katzen, abgesehen von dem Wissen und ihrer Zugehörigkeit.
Sobald er den Kriegerbau verlassen hatte wurden seine Schritte schneller. Der massige Kater lief am Versammlungsstein vorbei, durch die große Höhle zum Ausgang und hielt erst dort inne.
Tief sog er die Luft ein und schloss die Augen dabei. Sein Kopf rechte sich gen Himmel und sein Schwanz hing locker herab ohne den Boden zu berühren.
Eine entspannte Haltung, die dennoch voller Muskelspannung war.
Sobald Eisbrecher seine Augen wieder öffnete, scannten sie die Umgebung. Der Wind schwieg und trug keine Kunde mit sich. Dafür entdeckte er die gräulich-weiße kriechende Suppe vor sich. Desto weiter er blickte, umso dichter und größer wurde sie.
Ein fantastischer Sonnenlauf
, kommentierte er die Situation.
Als ein Geräusch an ihn heran drang, drehten sich die Ohren zu diesem herum. Eisbrecher selbst wartete noch einige Herzschläge lang.
Es waren Pfoten, die leise voran schritten.
Das Reiben von Fell.
Ein leichter und doch schwerer Gang – der eines Kriegers.
Rauchwolke kam auf ihn zu, während der getigerte Kater seinen Kopf nun doch nach hinten reckte. Lange blickten sich die beiden Katzen an ohne ein Wort zu verlieren.
Schlussendlich drehte Eisbrecher sich wieder zum Ausgang und ging los. Er verließ das Lager, seine Schritte wurden immer ausufernder desto weiter er sich distanzierte.
Der Nebel berührte seine Pfoten und Eisbrecher rannte los, nachdem er sich versicherte, dass Rauchwolke ihm folgte. Sie beide waren zur Patrouille im Düsterwald eingeteilt – nahe der Mooslichtung.
Es dauert nicht lange, bis die beiden Katzen vom Nebel verschluckt wurden und eins mit ihm wurden.
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Rauchwolke
RE: Quiet and foggy
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Rauchwolke
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27.01.2026
Der Nebel, der uns verschluckt
Rauchwolke war schon wach gewesen, bevor Eisbrecher den Kriegerbau verlassen hatte. Nicht richtig wach vielleicht, eher in jenem Zustand zwischen Traum und Aufmerksamkeit, in dem jedes Geräusch Gewicht bekam. Das leise Klacken des Steins hatte ihr Ohr zucken lassen. Sie hatte es registriert, eingeordnet, wieder losgelassen.
Eisbrecher
. Natürlich.
Nun stand sie draußen, der Atem ruhig, der Körper noch warm vom Nest. Der Nebel kroch wie kalter Rauch über den Boden und leckte an ihren Pfoten, als wolle die Natur prüfen, ob sie real war. Rauchwolke ließ sich davon nicht beirren. Sie trat näher, ihr Gang geschmeidig, kontrolliert. Kein unnötiges Geräusch. Kein Zögern. Sie war alt genug, um sich von den Launen der Natur nicht beirren zu lassen und außerdem eh nicht die Art von Kriegerin, die sich von sowas aus der Fassung bringen ließ. Somit auch nicht von dem Kater mit dem sie von Azurblick auf Patrouille im Düsterwald eingeteilt worden war.
Als sich ihre Blicke trafen, hielt sie stand. Sie kannte diesen Blick. Nicht persönlich. Eher grundsätzlich. Eisbrecher sah nicht, er maß. Nun, das vermutete sie zumindest. Und sie war es gewohnt, gemessen zu werden. Von Kriegern, von Erwartungen, von Geschichten, die andere über sie erzählten. Besonders von Loderblick. Sie hob leicht das Kinn. Es war keine Herausforderung, sondern einfach ihr Stolz, denn sie unverfroren zeigte. Denn sie war keine Katze, die sich irgendwem außer den Ranghöheren unterordnen würde.
Er sagte nichts. Ging los.
Rauchwolke folgte, ohne zu beschleunigen, ohne Abstand zu verlieren. Der Nebel verschluckte zuerst seine Pfoten, dann ihre eigenen. Die Welt schrumpfte auf Umrisse, Atemzüge, den Rhythmus zweier Körper, die sich nebeneinander durch Grau bewegten. Der Boden unter ihnen wechselte, wurzelig, feucht, vertraut.
Düsterwald
. Rauchwolke spürte, wie ihre Sinne schärfer wurden, wie der Nebel Geräusche dämpfte und gleichzeitig jedes Knacken lauter erscheinen ließ. Ihre Augen glitten über Schatten, suchten nach Bewegung, nach Abweichungen im Grau. Sie war aufmerksam, aber dennoch nicht angespannt. Der Wald war kein Feind, nur ein Ort, der Respekt verlangte. Aufmerksamkeit. Achtsamkeit. Das war hier wichtig.
Kurz warf sie Eisbrecher einen Seitenblick zu. Sein Lauf war kraftvoll, kontrolliert, wie immer, oder? Sie fragte sich nicht, was in ihm vorging. Sie hatte gelernt, dass Fragen manchmal mehr verrieten als Antworten. Stattdessen konzentrierte sie sich auf ihre Aufgabe. Patrouille. Grenze. Clan.
Jagen
. Der Nebel umhüllte sie beide. Rauchwolke ließ ihren Atem ruhiger werden, passte sich seinem Tempo an, ohne es zu spiegeln. Zwei Krieger. Ein Weg. Kein Wort nötig. Zumindest noch nicht.
Sie verlangsamte ihren Schritt, ließ die Aufmerksamkeit durch ihren Körper sinken, bis sie schließlich stehen blieb. Ein kurzer Moment des Innehaltens genügte.
„Ich gehe jagen.“
, sagte sie knapp. Dann wandte sie sich ab. Rauchwolke schlug einen anderen Weg ein, fort von der Patrouillenroute, hinein in dichteres Unterholz. Der Waldboden wurde weicher, federte leicht unter ihren Pfoten. Hier roch es nach feuchtem Laub, nach altem Holz, nach Beute.
Jagen
. Genau das, was sie jetzt brauchte.
Ein leises Rascheln ließ sie erstarren. Sie senkte sich sofort, Bauch dicht über dem Boden, die Muskeln gespannt, die Ohren nach vorn gerichtet. Zwischen zwei Wurzeln tauchte eine Ratte auf. Groß, dunkel, mit wachsamen Augen und einem nervös zuckenden Schwanz. Rauchwolke wartete, zählte innerlich die Herzschläge, ließ den Moment reifen.
Dann sprang sie.
Der Boden gab unter ihr leicht nach. Ein winziger Fehltritt, kaum spürbar und doch entscheidend. Ihre Hinterpfoten rutschten weg, der Sprung verlor an Kraft und Richtung. Sie landete zu kurz, schlug mit der Pfote ins Leere. Ein schrilles Quieken, hastige Bewegung, dann war die Ratte fort, verschwunden zwischen Wurzeln und Schatten. Rauchwolke blieb stehen, die Pfoten schmutzig vom feuchten Boden, der Atem ungewohnt schnell. Für einen Augenblick starrte sie auf die Stelle, an der die ungewöhnliche Beute gewesen war. Frust zog durch sie, scharf und heiß, doch sie ließ ihn nicht weiter wachsen. Stattdessen schnaubte sie leise, mehr über sich selbst als über das Scheitern.
„Großartig“
, murmelte sie tonlos. Sie richtete sich auf, schüttelte das Fell und zwang die Spannung aus ihren Muskeln. Ein Fehlgriff änderte nichts an ihr, nichts an dem, was sie konnte... nun, zumindest redete sie sich das ein. Rauchwolke setzte sich wieder in Bewegung, die Sinne wach, der Blick erneut suchend.
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Eisbrecher
RE: Quiet and foggy
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Eisbrecher
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29.01.2026
Observe the scenery
Stille.
Es war nichts zu hören außer ihren gleichmäßigen Atemzügen.
Das Trommeln der Pfoten wurde vom Boden verschluckt, so wie ihre Leiber vom Nebel. Eisbrecher sah Rauchwolke nicht, er nahm sie wahr. Es war ihre Präsenz die den Raum um sie einnahm und erfüllte.
Er war sich sicher, dass Rauchwolke bei so manchem Gespräch dabei gewesen war. Sie gehörte
zum
Clan dazu, war ein Teil mit einem festen Platz. Doch die Kätzin war ihm nicht durch den selben Redeeifer wie der der anderen aufgefallen, sondern viel mehr durch ihre Präsenz. Sie war nicht einfach anwesend. Sie war
anwesend
.
Für alle deutlich spürbar. Allein dies hatte eine ganz eigene Kraft. Und dadurch, dass die Kätzin auch nicht Mäusehirnig drauf los sprach, fiel sie ihm angenehm auf.
Wenn er sich nicht irrte kam sie auch anderen
“Pflichten“
des Clans nach. Am Ende war sie eben doch eine gefühlsduselige Gans. Sie hatte einen Gefährten und zwei Kinder. Heidepfote und Felsenpfote, wenn er sich nicht irrte?
Der Kater bezweifelte mit diesen zwei Schülern bisher in Kontakt gekommen zu sein.
Dies war wahrscheinlich zum Besseren für sie beide. Wer wüsste wie ihre Patrouille sonst ablief?
Ob Azurblick wusste, dass diese beiden Katzen miteinander auskamen ohne dass bei einem der Wunsch aufkam dem anderen an die Gurgel zu gehen?
Der Wald warf seine Schatten über sie und verschluckte die ersten Strahlen, die hinter ihnen ihren Weg in den Nebel bahnten.
Es roch nach feuchtem Moos, alten Nadeln, Zapfen und dieser kargen Erde, die nicht viel Raum für andere Pflanzen gab – unter all den Nadelbäumen.
Warme Rinde, die noch Geschichten vom Sommer erzählen und dem gelben Lebenssaft, der die letzten tiefen Kratzspuren zu verdecken versuchte, lagen ebenso in der Luft.
Und es roch nach Geheimnissen.
Diese Art von Geheimnissen, die einen nur dann überraschten, wenn der wabernde Nebel liebevoll über den Boden des Nadelwaldes strich, an seinen Bäumen entlang glitt und so mancher Katze eine Gänsehaut oder gar gesträubtes Nackenfell abverlangte.
Tief sog er diesen Duft ein.
Ließ ihn in seiner Brust schwellen und genoss es.
“Ich gehe jagen.“
Rauchwolke. Sie durchschnitt diesen großartigen Moment. Verärgert zuckten die Schnurrhaare. Zum Glück verschwand sie bevor es zu einer Reaktion kam.
Eisbrecher verweilte noch einige Herzschläge an Ort und Stelle. Ihre Präsenz verschwand und das Schweigen nahm die Umgebung vollends ein.
Noch ein einziges mal sog er die Düfte tief ein, hielt sie in sich gefangen, bevor er langsam ausatmete.
Seine fahlen grünen Augen öffneten sich wieder und blickten selbstsicher in die grau wandelnden Schwaden.
Dann wollen wir mal.
Ein Grinsen zog über die Lefzen. Er eilte zum ersten Baum, fuhr die Klauen aus und zog sie wuchtig über den Stamm – zumindest war dies sein Plan.
Doch er rutschte auf dem feuchten Boden und zog nur einen kleinen Kratzer.
Leise entglitt ihm ein missmutiges Grollen.
So ein Fuchsdung!
Sofort erhob er sich wieder auf die hinteren Pfoten, spannte seine Muskeln an und fuhr noch einmal über die Stelle.
Diesmal waren die Spuren tiefer. Und doch stellte sich keine Genugtuung bei dem GlutClan Krieger ein.
Eher spürte er ein anderes, bekanntes Gefühl.
Seine Adern...
Sie wurden warm.
Und pochten.
Tief grollend setzte Eisbrecher sich in Bewegung. Seine Bewegungen wurden schneller, fast schon hektisch. Jeder Schwung seiner Pfote entlud Energie die in ihm hoch kam.
Da nahm er den Geruch einer Maus wahr. Die Ohren zuckten. Noch hörten sie nichts, doch der Duft war deutlich. Markant.
Schwungvoll wandte er sich herum und schreckte die Maus auf die sich in seiner Nähe zusammengekauert hatte. Denn sie hatte die Gefahr bereits wahrgenommen. Das flinke Ding sprintete direkt los, glitt in den Nebel.
Eisbrecher sprang hinter her, sah sie noch und langte mit seiner Pfote nach ihr.
Doch da verschwand sie in ihrem Loch.
“Fuchsdung! Nebelkotze und Wurzelduselei!“
fauchte er aufgebracht ind as Loch, nachdem er einmal kräftig mit beiden Pfoten gegen die Wände schlug.
Das Pochen wurde heftiger, er fühlte wie die Muskeln sich erwärmten unter der Hitze seines Blutes.
Meine Aufgabe
Versuchte er sich in den Kopf zu rufen. Noch war er Klar.
Noch.
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Rauchwolke
RE: Quiet and foggy
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Rauchwolke
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31.01.2026
Getrennte Wege
Rauchwolke hatte den Nebel schon ein gutes Stück hinter sich gelassen, als sie langsamer wurde. Nicht aus Vorsicht, eher aus Gewohnheit. Der Düsterwald verlangte kein Hastwerk, sondern Aufmerksamkeit. Sie ließ ihren Atem flacher werden, passte ihn dem Rhythmus des Waldes an, bis ihre Schritte kaum mehr zu hören waren.
Der Boden war hier unruhiger. Nadeln, feuchte Erde, dazwischen Wurzeln, die wie schlafende Tiere aus dem Boden ragten. Rauchwolkes Blick glitt über die Umgebung, blieb an kleinen Unregelmäßigkeiten hängen. Ein umgeknickter Halm. Frisch bewegtes Moos. Der Geruch war schwach, aber da. Maus.
Sie senkte sich automatisch ab, Bauch dicht über dem Boden, das Gewicht gleichmäßig verteilt. Ihre Muskeln spannten sich kontrolliert. Sie wartete, ließ die Sekunden vergehen, bis sich das Rascheln wiederholte. Dann ein leiser Schatten zwischen zwei Wurzeln.
Rauchwolke sprang.
Der Satz war sauber angesetzt, doch nicht perfekt. Sie war einen Herzschlag zu früh losgegangen. Die Maus reagierte schneller, als sie erwartet hatte, schoss zur Seite. Rauchwolkes Pfote erwischte sie trotzdem, streifte den kleinen Körper, brachte ihn aus dem Gleichgewicht. Die Maus überschlug sich, quiekte schrill. Rauchwolke brauchte einen zweiten Griff, ehe sie sie endlich fixieren konnte.
Nicht sehr elegant. Aber hauptsache erledigt.
Einen Moment blieb sie stehen, die Beute zwischen den Zähnen, und spürte dem kurzen Aufflackern von Ärger nach, das in ihr hochstieg. Kein sauberer Fang. Kein Vorzeigestück. Sie schluckte das Gefühl herunter, genauso wie sie es mit vielem tat, das nicht ihren Erwartungen entsprach. Wie der letzte Jagdversuch.
Rauchwolke legte die Maus ab, setzte sich daneben und betrachtete sie ruhig. Mittelmaß war kein Versagen. Es war einfach… Mittelmaß. Sie würde den Fang zum Lager bringen, wie es sich gehörte. Pflicht war Pflicht, auch wenn sie sich unspektakulär anfühlte. Einen weiteren Jagdversuch würde sie gewiss noch starten. Wie es wohl bei Eisbrecher lief?
Aus der Ferne drang ein dumpfes Geräusch an ihr Ohr. Kein Laut, den der Wald machte. Zu rhythmisch. Zu schwer. Rauchwolkes Ohren zuckten einmal, richteten sich kurz aus, ehe sie die Aufmerksamkeit wieder auf ihre Maus lenkte. Sie dachte nicht weiter darüber nach. Sie musste es nicht.
Nachdem sie die Maus wieder aufgenommen hatte, wandte sie sich um. Der Nebel lag noch immer zwischen den Bäumen, dicht und gleichgültig. Rauchwolke verschwand darin, genauso lautlos, wie sie sich von ihm gelöst hatte.
@
Eisbrecher