Gast
Felidae
Einleitung
Wir sind ein auf den Warrior Cats Büchern basierendes Rollenspiel, welches dem Prinzip der Szenentrennung folgt und in einem alternativen Universum, fernab der originalen Clans, spielt. Hier bei Felidae folgen wir der Geschichte des Blitzclans, Regenclans und Sturmclans. Ein jeder Charakter hat die Möglichkeit, dank anstehender Kapitel, die Plots und Aufgaben mit sich bringen, ein wichtiger Teil der Handlung zu werden.
Willkommen
Team
Wetter
9 - 24°C

Die Blattfrische ist im vollen Gange und sämtliches Leben ist einmal wieder im Wald erwacht. Mit der Rückkehr sämtlicher Vögel, lässt sich die Sonne am Himmelszelt desöfteren blicken und es ist in kürzester Zeit viel wärmer geworden. Hin und wieder nieselt es zwar, und es lassen sich gelegentlich auch die Wolken blicken, aber generell hat das wärmere Wetter mit Sicherheit die Oberhand gewonnen. Zusätzlich läuft die Beute in allen Clans gut - vor allem aber im Sturmclan, der sich bestens von der vergangenen Blattleere erholt.
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Streuner Alduin

Alduin



Allgemein

ㅤFelidaeㅤ

GeschlechtKater
Alter49 Monde
ZugehörigkeitStreuner
Rang
SexualitätBisexuell

Spieler

ㅤFelidaeㅤ

AliasConnor
Alter
Discord
Knochen  15 Knochen
Posts36
Letzter Post 19.06.2024, 22:30
tales of t..
Letzter Inplay Post 22.06.2024, 19:37
farm adven..
zuletzt gesehen22.06.2024, 19:37
Registriert am05.11.2023



Auftreten

ㅤFelidaeㅤ

Auf den ersten Blick


Stimme Paarthurnax-Skyrim
Fellfarbe Braun
Felllänge Kurz
Fellmuster Getigert
Körperbau Schlank
Augenfarbe Gelb-Braun

Zusammenfassung Alduins ramponiertes Aussehen ist gezeichnet von den Spuren seines Überlebenskampfes. Seine rechte Flanke als auch Schulter tragen jeweils eine auffällige Narbe, die stumme Zeugen vergangener Abenteuer und Kämpfe sind. Sein kurzes, eher selten gepflegtes Fell, hat schon längst seinen Glanz verloren und verleihen ihm dadurch ein mattes und schmutziges Gesamtbild. Sein kurzer Pelz ist in verschiedenen Schattierungen von Braun und Dunkelbraun getigert, und verleiht seiner schlanken Statur eine anmutige Erscheinung. Sein Gang war geschmeidig und seine Bewegungen präzise und elegant, bis ihn das Straßenleben träge und unmotiviert machte. Der ständige Hunger und der fehlende Lebenswille verwandelten seine einst leichtfüßigen Pfoten in schlurfende Steine, die ihm das Laufen schwer machten. Alduins gelb-braune Augen strahlen Freundlichkeit und Mitgefühl aus und spiegeln die Sanftmut des Katers wider, welche jedoch von einem riesigen Schatten des Misstrauens und Argwohns überlagert wurde. Obwohl Alduin noch jung ist, ist er ein Kater der in seinen Augen die Geschichte einer harten, erbarmungslosen Vergangenheit trägt, aber dennoch die Fähigkeit besitzt, bedingungslose Liebe und Zuneigung zu schenken.

Persönlichkeit

ㅤFelidaeㅤ

Eigenschaften

Einfühlsam Warmherzig Altruistisch Anhänglich Chaotisch Misstrauisch
Alduin ist ein Kater von außergewöhnlicher Güte und Tiefe und verkörpert die Essenz von Mitgefühl und Warmherzigkeit. Seine positive Seite strahlt durch eine einfühlsame Natur, die Bedürfnisse anderer zu erkennen und sich in die Situationen von anderen hineinzuversetzen. Er ist sehr fürsorglich und wenn er jemanden Mal in sein Herz geschlossen hat, wird man ihn nicht mehr so schnell los, seine Loyalität kennt dann keine Grenzen. Seine Liebe kann grenzenlos werden, wenn man ihn einmal richtig kennengelernt hat und er erkennt, dass es noch Katzen mit guten Intentionen gibt. Auch macht Alduins altruistische Ader ihn zu einem selbstlosen, aufopfernden Wesen, das stets bereit ist, anderen zu helfen, selbst, wenn es bedeutet, seine eigenen Bedürfnisse zurückzustellen. Manchmal kann er ziemlich gesprächig werden, wenn er sich anfängt wohlzufühlen, und dies kann schonmal zu interessanten und spannenden Geschichten über sein Straßenleben führen. Auf der anderen Seite leidet Alduin unter den Schatten seiner Vergangenheit. Seine chaotische Seite zeigt sich in seiner Unfähigkeit, sich in strukturierten Umgebungen zurechtzufinden. Struktur und Ordnung sind für ihn Fremdwörter, da er in der Freiheit der Straßen aufgewachsen ist, wo Regeln oft keinen Platz hatten. Oftmals ist er auch sehr verwirrt und zerstreut, als wäre er ein alter, seniler Kater, wo er sich doch in seinen besten Jahren befinden sollte. Sein Chaos kann ihn auch in verschiedene Abenteuer ziehen, die gefährlich werden könnten. Seine Anhänglichkeit, verwoben mit tiefen Verlustängsten, macht es ihm schwer, von Katzen loszulassen. Seine Bindungen sind so intensiv, dass er sich in ihnen verliert und sein eigenes Wohl vernachlässigt. Diese Anhänglichkeit führt zu einem ständigen inneren Kampf zwischen dem Verlangen nach Nähe und der Angst vor Verlust. Alduins tief verwurzelte Misstrauensvorsicht gegenüber Neuem ist eine Schutzmauer, die er errichtet hat, um den verletzlichsten Teil seines Körpers zu schützen. Sein Herz. Dieses Misstrauen wirft Barrieren auf, die es schwer machen, zu seinem wahren Wesen durchzudringen und seine echte Verletzlichkeit zu sehen. Die Narben seiner Vergangenheit prägen seine Skepsis gegenüber der Welt und lassen ihn zögern, die Liebe und Unterstützung anzunehmen, die ihm angeboten werden. Vielleicht schafft er es eines Tages wieder sich aus der Verschlossenheit heraus zu kämpfen und sich zu öffnen.



Fähigkeiten

ㅤFelidaeㅤ

Stärken

Beschützerinstinkt Gedächtnis Ausdauer
Alduin besitzt einen starken Beschützerinstinkt für diejenigen, die ihm am Herzen liegen. Sich um sein eigenes Wohlergehen nicht kümmernd, würde er sich in jede Gefahr stürzen, wenn dadurch jeglicher Schaden oder Schmerz von geliebten Katzen ersparen bleibt oder dieser gar das Leben gerettet wird. Auch wenn man das dem chaotischen Kater nicht ansieht, verfügt er über ein ausgezeichnetes Gedächtnis. Die unscheinbarsten und unnötigsten wirkenden Informationen über Katzen, Orte oder Pflanzen merkt er sich mit Leichtigkeit und kann dadurch tiefe Verbindungen mit Artgenossen knüpfen. Zuletzt ermöglicht ihm seine körperliche Ausdauer, weite Strecken zurückzulegen um Hindernisse zu überwinden wie zum Beispiel gefräßigen und wütenden Katzen zu entkommen. Aber auch seine emotionale Ausdauer ist beeindruckend. Er bewahrt ein sanftes Gemüt und seine Liebe zu anderen, selbst in den härtesten Zeiten.

Schwächen

Kälteempfindlich Standhaftigkeit Verlustängste
Alduin kämpft mit seiner Schwäche für Kälte. Sein Körper ist empfindlich gegenüber den eisigen Winden und niedrigen Temperaturen, aber auch schon bei Wind und Regenschauern fröstelt und zittert er. Ihm mangelt es außerdem an körperlicher Standhaftigkeit. Sein zierlicher und schlanker Körper setzt ihm klare Grenzen bei physischen Anstrengungen. Sich in anspruchsvolle Situationen zu behaupten, ist für ihn eine Herausforderung. Dies beeinträchtigt auch seine Fähigkeit, sich auf den Straßen gegenüber anderen Katzen durchzusetzen und ist meistens auch derjenige der dadurch hungrig einschläft. Auch leidet er unter starken Verlustängsten, was von dem ruppigen Leben der Straße kommt. Die Furcht vor dem Verlust von Nahrung, einem sicheren Schlafplatz oder wieder Katzen zu verlieren die er liebt, lässt ihn oft ängstlich und nervös sein. Diese Ängste hindern ihn daran, sich zu entspannen, selbst wenn er sich in scheinbar sicheren Umgebungen befindet.

Talente

ㅤFelidaeㅤ

Talentbaum

str
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Beziehungskiste

Felidae

Relationsformular ausklappen
FamilieFelidae

Erza - Mutter

Hauskätzchen vermisst
Erza ist eine zierliche, hübsche schildpattfarbene Kätzin mit stechend gelben Augen.

Sie ist ein Hauskätzchen, welche Junge mit einem Streuner gezeugt hatte. Ihre beiden Jungen Alduin und Arwen gab sie in die Obhut von anderen Zweibeinern, in der Hoffnung, das ihre Jungen dort ein friedliches Leben führen können. Sie war stets freundlich und sanft und wollte nur das Beste für Alduin und Arwen.

Numinex - Vater

Streuner verstorben
Numinex war ein kräftiger & massiger braun getigerter Kater mit weißen Pfoten und grünen Augen.

Der Kater war gezeichnet durch das harte Straßenleben. Doch trotzdem verliebte er sich in Erza. Als er eines Tages seine Gefährtin besuchen wollte, so wie jeden Tag, starb er durch die Pfote einer Katze, mit der er schon sehr lange seine Schwierigkeiten besaß.

Arwen - Schwester

Hauskätzchen vermisst
Arwen ist eine wunderschöne dreifarbige Kätzin mit weißen Pfoten und grünen Augen wie die von Numinex.

Arwen wurde viel zu früh mit 2 Monden von ihrer Mutter und Bruder getrennt. Heute lebt sie immernoch mit ihrer Zweibeinerin und genießt das friedliche und einfache Leben als Hauskätzchen wie ihre Mutter Erza.
FreundeFelidae

Shoto - Freunde

Streuner verstorben
Shoto war ein weißer, dünner, aber kräftiger Kater mit schwarzen großen Flecken auf dem Rücken, einem schwarzen Schwanz, Kopf und einem kleinen schwarzen Klecks auf der Nase als auch grünen Augen.

Shoto war ein guter Freund von Alduin auf der Straße. Sie verbrachten ein paar Monde zusammen und Shoto hatte dem getigertem Kater ein wenig das Kämpfen beigebracht. Leider verstarb er in einem Kampf gegen drei Streuner und verhalf so Alduin zur Flucht wodurch dieser überlebte.

Noé - Freunde

Streuner verstorben
Noé war ein schöner, hellorange, sandfarbener Kater mit ähnlicher Körperstatur wie Alduin, einer weißen Brust als auch Schnauze und blauen Augen.

Noé und Alduin waren beste Freunde und verbrachten lange und viel Zeit miteinander und schliefen sogar zusammen, eng aneinandergekuschelt. Noé war ein herzensguter, lieber und unglaublich intelligenter Kater den man als Überlebenskünstler bezeichnen konnte. Alduin und Noé waren ein Herz und eine Seele. Umso schmerzhafter war sein Tod gewesen.
BekannteFelidae

FeindeFelidae




Vergangenheit

ㅤFelidaeㅤ

Zusammenfassung

Geboren als winziges Hauskätzchen von der Kätzin Erza, zusammen mit seiner Schwester Arwen, in einer wohlbehüteten Umgebung schien Alduins Leben vielversprechend zu beginnen. Doch das Glück verweilte nicht lange. Mit nur 2 Monden wurde Alduin jäh aus seiner heimeligen Umgebung gerissen und in die kalten Arme neuer Zweibeiner gelegt. Anfangs schien alles rosig zu sein. Die Zweibeiner überschütteten den kleinen Kater mit Liebe und Herzlichkeit, doch mit der Zeit verblasste diese Liebe und die Zuneigung wich einer Kälte, die Alduin bis ins Mark durchdrang. Die einst herzlichen Streicheleinheiten verwandelten sich in Gleichgültigkeit, die liebevollen Worte wurden durch Stille ersetzt, und die zärtlichen Berührungen verblassten zu Erinnerungen an vergangene Zeiten. Während die Monde vergingen, fand sich Alduin in einem zunehmend beängstigenden und einsamen Dasein wieder. Eingesperrt in einem Haus, dessen Wärme und Geborgenheit längst verflogen waren, suchte er verzweifelt nach Aufmerksamkeit und Nähe. Doch seine Bemühungen wurden ignoriert oder, noch schlimmer, mit Schlägen und Tritten bestraft. Das kleine Kätzchen, das einst so hoffungsvoll in die Welt geblickt hatte, sah sich nun in einem Strudel aus Vernachlässigung und Misshandlung gefangen. Eines Tages, nach mondelanger Qual und Einsamkeit, wurde Alduin, mit 10 Monden, ohne Vorwarnung aus dem Haus geworfen. Die Tür wurde geschlossen, und er fand sich auf der Straße wieder – allein, verängstigt und verloren. Die vertraute Umgebung, die einst sein Zuhause gewesen war, wurde zu einer unerbittlichen Welt voller Gefahren und Unsicherheiten. Die Straßen waren ein gnadenloser Ort, voll von gefährlichen Katzen, streunenden Hunden und unvorhersehbaren Zweibeinern. Hunger plagte ihn, während er verzweifelt nach Nahrung suchte. Manchmal fraß er Müll und giftige Pflanzen, aber dies endete glücklicherweise nie mit dem Tod des getigerten Katers. Kälte kroch durch sein dünnes Fell, und Müdigkeit nagte an seinen Knochen. In dieser düsteren Welt erlebte Alduin sowohl die Grausamkeit als auch die Freundlichkeit der Straßenkatzen. Es gab aggressive Katzen, die ihm drohten und seine schwachen Versuche, sich zu verteidigen, unbarmherzig abwehrten. Aber es gab auch nette Katzen, die ihm Futter zeigten oder es sogar mit ihm teilten. Diese Momente der Freundlichkeit in einer sonst so erbarmungslosen Umgebung hielten den Funken der Hoffnung in Alduins Herzen am Leben. Die Wendung in Alduins Leben kam, als er mit 18 Monden, den erfahrenen Streuner Shoto traf. Shoto, der die raue Welt der Straßen gut kannte, half ihm mit einem hungrigen Streuner der Alduins Futter an sich reißen wollte. Ab diesem Moment klammerte Alduin sich an den schwarz-weißen Kater und bettelte, ob er bei ihm bleiben dürfte. Und nach langem Grübeln stimmte dieser zu. Shoto war anders als Alduin; Kühl, wenig gesprächig, während Alduin wie ein Wasserfall sprach. Mit der Zeit entwickelte sich eine Freundschaft. Langsam, aber stetig, und Shoto brachte Alduin das Kämpfen grob bei. Doch auch in dieser vermeintlichen Sicherheit schlich die Bedrohung. Eines Tages, mit 23 Monden, wurden Alduin und Shoto in einen brutalen Kampf verwickelt. Drei Streuner, die von einem unerklärlichen Hass getrieben wurden, griffen sie scheinbar grundlos an. Inmitten des Chaos und des Geschreis wagte Shoto einen letzten heldenhaften Akt. Er opferte sein Leben, um Alduin zur Flucht zu verhelfen. Der Verlust seines Freundes traf Alduin mit einer Wucht, die ihm den Atem raubte. In den folgenden Monden irrte Alduin alleine durch die Straßen, sein Herz von Trauer erfüllt. Die Erinnerung an Shotos Opfer begleitete ihn auf jedem Schritt, und die Einsamkeit umhüllte ihn erneut wie ein dunkler Mantel. Doch das Leben auf der Straße war unbarmherzig, und Alduin hatte keine Wahl, als weiterzumachen. Mit 30 Monden traf er Noe. Es geschah nach einem blutigen Kampf um etwas Futter, als Alduin, erschöpft und von Wunden gezeichnet, bewusstlos in einer Gasse zusammenbrach. Als er wieder zu sich kam, wurde sein Blick von den freundlichen Augen eines Katers mit dem orangene-weißen Fell eingefangen. Noe, mit einer Aura von Selbstsicherheit und Anmut, war nicht nur schön anzusehen, sondern auch außergewöhnlich einfallsreich und listenreich. In der harten Welt der Straßen war er ein wahrer Überlebenskünstler. Von Anfang an schien zwischen Alduin und Noe eine besondere Verbindung zu herrschen. Noe war fürsorglich und liebevoll und flickte Alduin ohne zu zögern wieder zusammen. Die beiden erlebten viel gemeinsam und Alduin hatte nicht geglaubt, dass er hätte noch mehr lernen können, aber mit Noe war das möglich. Sie gingen durch dick und dünn und wurden beste Freunde. Ihre Freundschaft wurde mit jeder gemeinsamen Herausforderung und geteilten Sieg stärker. Aber auch stundenlange, tiefgründige Gespräche trugen dazu bei. Eines Tages, während sie auf einem Streifzug nach Nahrung waren, gerieten sie in eine gefährliche Situation. Ein großer, wilder Hund stellte sich ihnen in den Weg, und die beiden standen in der Falle. Noe handelte schnell und rief Alduin zu, zu fliehen. Ohne zu zögern rannte Alduin, von Angst getrieben, so schnell er konnte, während Noe sich auf den Hund stürzte. Bis heute bezeichnet Alduin sich als Feigling, weil er der Meinung war, dass er hätte mithelfen sollen, aber sein Kopf, wusste, dass sie auch so keine Chance gehabt hätten. Als das Bellen und Fauchen verklang, eilte Alduin zum Schauplatz zurück und entdeckte einen halbtoten Noe. Alduin versuchte ihn zu retten, aber die Wunden waren zu fatal. Die ganze Nacht weinte er um ihn, aber war gezwungen, weiterziehen. Mit seinen 40 Monden beschloss er, seine Heimatstadt zu verlassen und ganz weit weg zu gehen, all das hinter sich zu lassen. 8 Monde irrte er überall umher, auf der Suche nach einem Ort, wo er Frieden finden konnte; Bis er an einem der unzähligen kleinen Zweibeinerorte ankam. Doch dieser Ort hier war anders. In den Wäldern in der Nähe lebten Katzen in großen Gruppendynamiken. Wilde, gefährliche Katzen.



Aktive Szenen (1)

ㅤFelidaeㅤ

farm adventure


225. Mond - 2.Tag der Blattfrische, Sonnentief
Bauernhof

Beendete Szenen (5)

ㅤFelidaeㅤ

You hungry?


Mond 224, Tag 1, Sonnenhoch
Bauernhof

tales of the stray trio


225.Mond - 1.Tag der Blattfrische, Sonnenhoch
Wiese vor der Schrebergärtenanlage

borders blur, friendships spark


224. Mond - 5. Tag der Blattfrische, Sonnenhoch
Garten von Feyres Zweibeinernest

What is this place?


224. Mond - 3. Tag der Blattfrische, Abends mit Sonnenschein
Schattiges Moor, nahe des Donnerweges

Am I on the right path?


224 Mond. - 4. Tag der Blattfrische, Sonnenhoch
Zweibeinernester



Inplayzitat

ㅤFelidaeㅤ

(bezogen auf Abendlicht): Ich bin zäher als du denkst, dachte er gekränkt, aber traute sich nicht dies laut auszusprechen. Schließlich wollte er wirklich nicht, dass das tollwütige Eichhörnchen sein Pelz zerreißt.