Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
Mond 151
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 galle and glory
151.Mond - 2.Tag des Blattfalls, Mondhoch

Spielleiter

SpielleiterUnbekannte Pfote
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#11
05.11.2025, 19:43
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Mooslicht



Ein sanfter Wind strich den Hang hinauf. Die Luft schien schwerer zu werden. Zwischen Moos und Steinen stand eine zartgliedrige Kätzin

Mooslicht.

Ihr warmer, goldener Blick glitt ruhig über die Umgebung und blieb an Dämmerbiss hängen. "Du machst alles richtig.", hauchte sie mit sanfter Stimme. "Und deshalb übersiehst du, was du willst." Ein winziges Lächeln huschte über ihre zarten Züge. "Pflicht ist eine scharfe Kralle. Sie schneidet auch die eigenen Wünsche klein."

Mooslichts Blick wanderte weiter bis sie Brandnarbes Gestalt erblickte.
"Wählen Heiler, wen sie retten?" Ihre Frage, die sie mit ebenso sanfter, weicher Stimme stellte, hatte einen harten Unterton. "Du nennst es Pflicht. Ich nenne es Macht. Jedes Kraut, jede Technik ist ein Urteil."
Ihr Schweif strich über den Moosrand eines Steins. "Manchmal heilt man Wunden, damit sie länger brennen."

Ein Windstoß - schärfer als der bisherige sanfte Wind - fuhr über den Steinhang und trug den Geruch feuchter Erde heran.
"Passt auf, was ihr bindet.", flüsterte sie mit fast liebevoller Stimme. "Manche Wurzeln halten. Bis sie euch ersticken."

Mit einem weiteren, kräftigeren Windstoß verschwand ihre Gestalt. Zurück blieb nur der Geruch von Moos.



@Brandnarbe @Rehsprung @Dämmerbiss @Jaguarkralle
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Jaguarkralle

Jaguarkralle
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#12
14.02.2026, 22:29
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I love when they bleed

Auf dem Weg zu seiner Maus, hörte Jaguarkralle auf einmal eine Stimme. Seine bernsteingelben Augen suchten kurz, ehe er fand, wonach er gesucht hatte.
Dämmerbiss stand da, zwei Beutestücke konnte der Kater entdecken. So ein fuchsdung. Und er hatte nur eine doofe Maus erwischt. Aber immerhin hatte sie sich schön quälen lassen, das war doch auch etwas, oder?
”Mehr oder weniger erfolgreich. Ich habe eine Maus erwischt. Du schienst erfolgreicher gewesen zu sein als ich, was?”, miaute er mit ruhiger und sachlicher Stimme.
Keine Regung ließ darauf schließen, dass er ein Lebewesen gequält hatte. Genauso unbeteiligt holte er die Maus auch von dem bisschen Dreck hervor, unter dem er sie verschachtelt hatte. Dabei kam ein wenig Wind auf und blinzelnd hob er die Maus auf und lief zu der Stelle, wo Dämmerbiss stand, ehe ein weiterer - diesmal stärkerer - Windzug kam und… einen Geruch von Moos mit sich brachte?
”Was zum-”, murmelte Jaguarkralle und ließ seine Maus dabei fallen.
Hatte er sich das gerade nur eingebildet? Nein, er konnte ganz genau den Geruch von Moos erkennen. Aber woher? Wollte sich Brandnarbe einen Scherz erlauben und sie mit Moos verwirren? Am Steinhang gab es kein Moos, wo hatte der alte Kater das bloß her? Oder spielten seine Sinne ihm einen Streich? Jaguarkralle sah zu Dämmerbiss und kniff die Augen verwirrt zusammen.
”Kannst du das auch riechen?”, fragte er sie und hoffte sehr, sie würde ihn nicht für verrückt erklären. Wobei. Was würde das schon ändern? Er war schließlich verrückt. Ob andere Katzen davon wussten oder nicht, das war ihm grundsätzlich egal.
Wobei. Vielleicht könnte er dadurch schlechter abschneiden. Womöglich würden ihn Katzen meiden und ihn nicht mehr auf Patrouillen mit einteilen, sich von ihm fernhalten. Nein, das kam nicht in Frage.
Jaguarkralle räusperte sich und wollte noch etwas sagen, doch dann entschied er sich dagegen. Was sollte er als empathielose Katze schon großartig sagen können? ‘Tut mir leid Dämmerbiss, vergiss was ich gesagt habe, ich rieche gar nichts. War nur ein Scherz.’? Nein, niemals.


@Brandnarbe @Rehsprung @Dämmerbiss
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Brandnarbe

BrandnarbeHeilender Zorn
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#13
16.02.2026, 21:26
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Zweifelndes Herz

Der Geruch der Amphibie war längst verblasst, doch der Wind brachte etwas anderes. Moos. Nicht das kalte, gewöhnliche Moos zwischen Felsen. Er hob den Kopf. Zwischen Stein und Schatten stand sie. Zartgliedrig. Goldener Blick. Ruhig wie stehendes Wasser. Er hörte jedes Wort.

„Wählen Heiler, wen sie retten?“

Die Frage war weich gesprochen, doch sie traf hart. Brandnarbes Blick blieb unbewegt, nur sein Schweif zuckte einmal. Er war es gewohnt, Stimmen zu hören, die andere nicht hörten. Träume. Zeichen. Flüstern des SternenClans. Das erschreckte ihn nicht. Aber etwas an ihr war… anders. Nicht das Leuchten. Nicht die Ruhe. Die Schwere.

Er trat einen Schritt vor. Seine Stimme war tief, rau, getragen von etwas, das älter war als dieser Hang.

„Ich rette, wen ich erreichen kann.“ 
Ein Atemzug. 
„Und ich trage die, die ich nicht retten konnte.“
 


Das war keine Verteidigung. Keine Erklärung. Es war schlicht Wahrheit. Der Wind wurde schärfer. Mooslichts Gestalt zerfloss im silbrigen Licht des Mondes. Zurück blieb nur der Geruch feuchter Erde. Brandnarbe blieb stehen. Er fürchtete sich nicht. Das Sprechen mit Ahnen war ihm vertraut wie das Kauen von Wurzeln. Doch Zweifel kroch leise unter seine Haut. Gehörte sie wirklich zum SternenClan? Ihre Worte hatten nicht geführt. Sie hatten gestochen. Nicht gewarnt. Gefragt. Welches Ziel wurde verfolgt?  Er zog langsam Luft durch die Nase. Keine zweite Präsenz. Kein Nachhall. Nichts schien hier zu verweilen… oder?

Fichtenstern musste davon erfahren. Nicht als Klage und auch nicht als Unsicherheit, sondern als Tatsache. Ein Heiler ignorierte keine Zeichen. Aber er akzeptierte sie auch nicht blind. Kohlenrauchs Stimme, die ihn einst gewarnt hatte, hallte erneut in seinem Geist wider. »Die Finsternis wird kommen. Was euch bevorsteht, kann kein Heiler alleine bewältigen. Es ist an der Zeit, euer Wissen weiterzugeben, um das Überleben der Clans zu sichern.«

Sein Blick verengte sich leicht. Blätterjunges – nein, Blätterpfote. Er hatte sie erst zu Sonnenuntergang zu seiner Schülerin ernannt. Und Fichtenstern hatte sie kurz darauf vor dem Clan bestätigt. War es Zufall, dass gerade jetzt eine Erscheinung erschien?  Dies war nicht der Richtige Zeitpunkt zum Grübeln.

Er zwang seine Gedanken zurück ins Jetzt. Ein Rascheln oberhalb seiner Position. Diesmal kein Federlaut. Kein Flattern. Ein trockenes Scharren zwischen Grasbüscheln. Maus. Brandnarbe duckte sich, sein Körper senkte sich kontrolliert in das Jagdkauern. Zwischen zwei Felsen huschte eine kleine Schattenbewegung. Grau, flink, ahnungslos. Der Mond schnitt silberne Linien über ihren Rücken.

Er wartete.
Geduld war ein Werkzeug.

Als die Maus sich aufrichtete, um an einem Samen zu knabbern, schnellte er vor. Seine Vorderpfote traf den Boden knapp vor ihr, der zweite Schritt schnitt ihr den Fluchtweg ab. Ein schneller Biss, sauber, effizient. Keine Spielerei. Kein unnötiger Moment. Er trug die Maus zu einer geschützten Felsspalte und verscharrte sie sorgfältig.

Anschließend wandte er sich dem feuchten Streifen am Hang zu. Dort wuchs Schachtelhalm, noch jung und biegsam. Er schnitt mehrere Halme sauber ab, legte sie ordentlich zusammen. Ein Stück weiter entdeckte er etwas Spitzwegerich. Klein, aber brauchbar. Auch das nahm er mit.

Diese Kräuter wollte er Blätterpfote zeigen. Wissen war keine Wurzel, die ersticken durfte. Es musste weitergegeben werden. Schließlich holte er Maus und Amphibie aus ihren Verstecken, nahm beides zusammen mit den Kräutern auf und setzte sich in Bewegung.

Als er die Spuren der anderen witterte, trat er aus dem Schatten. Seine Stimme war ruhig, fest. „Wir können zurückkehren.“ Der Mond stand hoch. Der Hang war still. Zu still.



Angesprochen: alle Anwesenden am Treffpunkt zur Rückkehr
Alias — Leni
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Rehsprung

Rehsprung
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#14
01.03.2026, 17:01
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one more kill



Rehsprung hatte einen Vogel erlegen können und sonst bei dieser Dunkelheit heute leider keinen Erfolg gehabt. Zuerst kehrte Brandnarbe zurück, dann schließlich auch Dämmerbiss mit Jaguarkralle. Letzterer hatte nur eine Maus erbeutet, Dämmerbiss hingegen konnte mehr erbeuten. So oder so, war die Patrouille erfolgreich gewesen und auch Brandnarbe war fündig geworden. So nickte die Kätzin knapp, hob den Vogel auf und lief dann mit den anderen los.
Sie hatte nicht das Bedürfnis, viel zu sagen, oder überhaupt etwas zu sagen. Obwohl sie einen Vogel erjagen konnte, war dies kein Jagdausflug, auf den sie besonders stolz war. Sie hatte Beute gemacht, ihre Pflicht erfüllt..Aber eben auch nicht mehr. Ihre Leistung heute war keine Glanzleistung gewesen. Und es interessierte Rehsprung nicht, dass auch Jaguarkralle nur eine Maus hatte erlegen können. Ihr war nicht wichtig, wie der Kater darüber dachte, sondern sie machte sich Gedanken um ihre eigenen Leistungen.
So stieg sie mit der Gruppe die Feuerklippen wieder hoch und bald erreichten sie den hoch gelegenen Lagereingang. Knapp nickte sie den andern zu, ein stilles Zeichen des Respekts: Das der Ausflug ein angenehmer war. Dann lief sie zum Frischbeutehaufen, legte ihren Vogel dort zum Haufen und sah sich kurz um. Die meisten waren bereits schlafen, wenige gaben sich die Zungen, eine andere Gruppe fraß etwas und wollte selbst nochmal losziehen. Im GlutClan herrschte auch bei Nacht immer etwas Treiben. Irgendwer war immer wach..Doch für Rehsprung war der Tag nun zu Ende. So lief sie zum Kriegerbau, manövrierte an den anderen Nestern vorbei und legte sich in ihr eigenes. Morgen war auch noch ein Tag, um zu zeigen was sie konnte.



@Brandnarbe @Jaguarkralle @Dämmerbiss
Alias — Efeu
Efeu ist Offline
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Dämmerbiss

Dämmerbiss
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03.03.2026, 00:19
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Moonlight in her fur, starlight in her eyes



Sanfter Wind strich über den Hang und die Luft schien schwerer zu werden. Ihr kupferfarbener Blick richtete sich auf eine zartgliedrige Kätzin, die Dämmerbiss nicht kannte. Aufmerksam stellte sie ihre Ohren auf während sie langsam ihre Beutetiere vor ihren Pfoten ablegte. Die Fremde blickte sich um bevor sie die gemusterte Kriegerin anblickte. Dämmerbiss verengte ihre kupferfarbenen Augen misstrauisch. "Du machst alles richtig.", hauchte sie mit sanfter Stimme. Wovon sprach sie? Von ihrer Jagd? Da konnte Dämmerbiss nicht zustimmen, hatte sie doch während ihrer Jagdversuche lediglich 2 Beutetiere fangen können. "Und deshalb übersiehst du, was du willst.", fuhr die Fremde fort während ein winziges Lächeln über ihre zarten Züge huschte. Dämmerbiss' Blick wanderte zu Jaguarkralle. Sah er die Fremde ebenfalls? Ihr Blick wanderte wieder zu ihr zurück bevor die Kriegerin langsam näher kam, ihre drahtigen Muskeln angespannt. Bereit, sich jederzeit auf die Fremde zu stürzen. "Pflicht ist eine scharfe Kralle. Sie schneidet auch die eigenen Wünsche klein." Die gemusterte Kätzin blinzelte einmal. Auch sie nahm den Geruch von Moos wahr, der der Fremden anhaftete. ”Kannst du das auch riechen?”, hörte sie Jaguarkralle fragen. Ohne ihren kupferfarbenen Blick von der anderen Kätzin abzuwenden, nickte die Gemusterte. Langsam kam sie einen weiteren Schritt näher. "Wer bist du? Und was bildest du dir ein, hier herumzustolzieren und Reden zu schwingen?", knurrte die Kätzin.

Doch die Fremde blickte bereits zu einer anderen Katze. Sie folgte dem Blick der anderen Kätzin zu Brandnarbe. "Wählen Heiler, wen sie retten?", fragte sie mit sanfter, weicher Stimme aber hartem Unterton. „Ich rette, wen ich erreichen kann.“, antwortete der Heiler bevor er einmal durchatmete. „Und ich trage die, die ich nicht retten konnte.“ Dämmerbiss blinzelte einmal bevor sie zwischen den beiden hin und her blickte. "Du nennst es Pflicht. Ich nenne es Macht. Jedes Kraut, jede Technik ist ein Urteil." Auch, wenn sie wusste, dass Brandnarbe sich durchaus selbst verteidigen konnte, trat Dämmerbiss zwei Schritte näher zum Heiler ihres Clans.

Der Schweif der Fremden strich über den Moosrand eines Steins. "Manchmal heilt man Wunden, damit sie länger brennen." Dann kam ein scharfer Windstoß auf, fuhr über den Steinhang und trug den Geruch feuchter Erde heran. Die Gemusterte kniff ihre kupferfarbenen Augen gegen den Wind zusammen. "Passt auf, was ihr bindet.", flüsterte die Kätzin mit fast liebevoller Stimme. "Manche Wurzeln halten. Bis sie euch ersticken." Dämmerbiss horchte auf. Der Geruch nach Moos und jetzt Wurzeln? Kam sie vom WurzelClan? Aber der Geruch... war nicht gänzlich derselbe wie der des anderen Clans. Ein Knurren kam in ihrer Kehle auf bevor ein weiterer, kräftiger Windstoß aufkam. Als die Kriegerin ihre Augen wieder öffnete, war die andere Kätzin verschwunden. Ein paar Herzschläge lang starrte sie auf die Stelle, an der die Fremde eben noch gestanden hatte.

„Wir können zurückkehren.“ Brandnarbes Stimme riss sie aus ihren Gedanken und ihrer Starre. Dämmerbiss wandte dem Heiler ihren kupferfarbenen, noch leicht abwesenden Blick langsam zu bevor sie sich einmal schüttelte. Sie ging zu ihren Beutestücken zurück, hob sie auf und folgte Brandnarbe und Rehsprung. Wer war das denn? Aber wenigstens schien Brandnarbe sie ebenfalls gesehen zu haben. Fehlt mir noch, dass ich so verrückt wie Jaguarkralle werde.



@Brandnarbe @Rehsprung @Jaguarkralle
Alias — Jacky
Jacky ist Offline
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Rehsprung, Dämmerbiss, Jaguarkralle, Brandnarbe Seichter Steinhang


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