<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[Felidae - trockenes Hochland]]></title>
		<link>https://felidae-warriors.de/</link>
		<description><![CDATA[Felidae - https://felidae-warriors.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 22:16:35 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[The Hunt is Ours]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1125</link>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:58:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=50">Distelstern</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1125</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmliX.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
Patience Brings the Kill</div></section3><br />
<fieldset><br />
In den vergangen Tagen hatten Schattenfrost und sie vermehrt Jagdpatrouillen angewiesen, um den Clan auf die nahende Blattleere vorzubereiten. Distelstern war lange genug Anführerin und davor Kriegerin des Clans gewesen, um zumindest erahnen zu können, dass die kommende Blattleere anderenfalls schwierig für den Clan werden würde. <br />
<br />
So führte die nachtschwarze Kätzin diese Jagdpatrouille eigenpfotig zum Trockenen Hochland. Nach dem Kampf gegen Fichtenstern vor 8 Tagen hatte sie es langsam angehen lassen müssen. Inzwischen merkte sie den Genickbruch nicht mehr, den ihr der Rotbraune zugefügt hatte. Außerdem würde ihr die Bewegung nach der langen Zeit der Schonung gut tun! Sie blickte über ihre Schulter zu Brandwirbel, Birkenlied und Goldfuchs, die sie heute begleiteten. Zudem war das Trockene Hochland der größte Teil ihres Gebiets, sodass sie hier wohl am ehesten Chancen hätten, viel Beute zu machen. <br />
<br />
An ihrem Ziel angekommen, blieb die schwarze Kätzin stehen. Ihr blattgrüner Blick glitt über ihre Umgebung, glitt zum Himmel, der von einigen Wolken verhangen und bewölkt war. Leichter Wind strich über das Hochland, fuhr in ihre Pelze und trug den Geruch nahenden Regens mit sich, der wohl zu Mondhoch kommen könnte. <br />
Ihr Blick wanderte zu ihren Begleitern zurück, glitt über jeden von ihnen während sie einen ein leichtes Lächeln schenkte. Distelstern war froh darüber, so zuverlässige und starke Krieger in ihrem Clan zu haben. Dennoch wollte sie niemanden an Mörder wie die Felsenhirne verlieren. <b>"Danke, dass ihr mitgekommen seid."</b>, miaute sie lächelnd. <b>"Viel Erfolg bei der Jagd."</b><br />
<br />
Mit diesen Worten wandte sich die nachtschwarze Kätzin ab und ging in die Richtung davon, in der in einiger Entfernung die Adlerfelsen aufragten. <br />
Als sie der Meinung war, weit genug gegangen zu sein, blieb sie stehen und begann zu schnuppern. Distelstern nahm unterschiedliche Gerüche - frische wie alte - wahr und drehte ihre Ohren leicht, um mögliche Geräusche aufzuschnappen. Ihr blattgrüner Blick fiel auf einen kleinen Erdhaufen als sie ihren Kopf drehte, um sich umzublicken. Die Kätzin verschwand in Kauerhaltung hinter einem Strauch und lugte vorsichtig aus ihrem Versteck. Keinen Herzschlag zu früh. Eine rosafarbene Nase tauchte aus dem Erdhaufen auf bevor dich ein dunkel befellter Kopf hinterher schob. <br />
<br />
<i>Maulwurf!</i> <br />
<br />
Auf keinen Fall würde sie einen Maulwurf entwischen lassen! Distelstern schlich um den Erdhügel herum, setzte ihre Pfoten bedächtig und vorsichtig auf, um das Beutetier nicht durch Bodenvibrationen zu verscheuchen. Aufmerksam beobachtete sie wie sich das Tier weiter aus seinem Erdhügel schob. Ihr Schweif balancierte ihre Schritte aus als sie den Maulwurf umrundete, um sich ihm gegen die Windrichtung weiter nähern zu können und ihren Geruch so nicht zu verraten. Zufrieden stellte sie fest, dass es wohl ein größeres, dickeres Exemplar war. <br />
<br />
Als sie sich dem Tier genug genähert hatte, drückte sie sich ab. Ihre Krallen bohrten sich in den Körper des Maulwurfs, rissen ihn dank ihres Schwungs endgültig aus seinem Erdloch bevor sie ihre Zähne in seiner Kehle versenkte und ihn erlegte. Ein zufriedenes Brummen entkam der Kätzin als sie den Maulwurf losließ und Erde über ihn scharrte.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_392" href="member.php?action=profile&amp;uid=392" class="mentionme_mention" title="Brandwirbel's Profil"><g16>Brandwirbel</g16></a> @<a id="mention_419" href="member.php?action=profile&amp;uid=419" class="mentionme_mention" title="Birkenlied's Profil"><g16>Birkenlied</g16></a> @<a id="mention_432" href="member.php?action=profile&amp;uid=432" class="mentionme_mention" title="Goldfuchs's Profil"><g16>Goldfuchs</g16></a> <br />
</div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmliA.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmliX.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
Patience Brings the Kill</div></section3><br />
<fieldset><br />
In den vergangen Tagen hatten Schattenfrost und sie vermehrt Jagdpatrouillen angewiesen, um den Clan auf die nahende Blattleere vorzubereiten. Distelstern war lange genug Anführerin und davor Kriegerin des Clans gewesen, um zumindest erahnen zu können, dass die kommende Blattleere anderenfalls schwierig für den Clan werden würde. <br />
<br />
So führte die nachtschwarze Kätzin diese Jagdpatrouille eigenpfotig zum Trockenen Hochland. Nach dem Kampf gegen Fichtenstern vor 8 Tagen hatte sie es langsam angehen lassen müssen. Inzwischen merkte sie den Genickbruch nicht mehr, den ihr der Rotbraune zugefügt hatte. Außerdem würde ihr die Bewegung nach der langen Zeit der Schonung gut tun! Sie blickte über ihre Schulter zu Brandwirbel, Birkenlied und Goldfuchs, die sie heute begleiteten. Zudem war das Trockene Hochland der größte Teil ihres Gebiets, sodass sie hier wohl am ehesten Chancen hätten, viel Beute zu machen. <br />
<br />
An ihrem Ziel angekommen, blieb die schwarze Kätzin stehen. Ihr blattgrüner Blick glitt über ihre Umgebung, glitt zum Himmel, der von einigen Wolken verhangen und bewölkt war. Leichter Wind strich über das Hochland, fuhr in ihre Pelze und trug den Geruch nahenden Regens mit sich, der wohl zu Mondhoch kommen könnte. <br />
Ihr Blick wanderte zu ihren Begleitern zurück, glitt über jeden von ihnen während sie einen ein leichtes Lächeln schenkte. Distelstern war froh darüber, so zuverlässige und starke Krieger in ihrem Clan zu haben. Dennoch wollte sie niemanden an Mörder wie die Felsenhirne verlieren. <b>"Danke, dass ihr mitgekommen seid."</b>, miaute sie lächelnd. <b>"Viel Erfolg bei der Jagd."</b><br />
<br />
Mit diesen Worten wandte sich die nachtschwarze Kätzin ab und ging in die Richtung davon, in der in einiger Entfernung die Adlerfelsen aufragten. <br />
Als sie der Meinung war, weit genug gegangen zu sein, blieb sie stehen und begann zu schnuppern. Distelstern nahm unterschiedliche Gerüche - frische wie alte - wahr und drehte ihre Ohren leicht, um mögliche Geräusche aufzuschnappen. Ihr blattgrüner Blick fiel auf einen kleinen Erdhaufen als sie ihren Kopf drehte, um sich umzublicken. Die Kätzin verschwand in Kauerhaltung hinter einem Strauch und lugte vorsichtig aus ihrem Versteck. Keinen Herzschlag zu früh. Eine rosafarbene Nase tauchte aus dem Erdhaufen auf bevor dich ein dunkel befellter Kopf hinterher schob. <br />
<br />
<i>Maulwurf!</i> <br />
<br />
Auf keinen Fall würde sie einen Maulwurf entwischen lassen! Distelstern schlich um den Erdhügel herum, setzte ihre Pfoten bedächtig und vorsichtig auf, um das Beutetier nicht durch Bodenvibrationen zu verscheuchen. Aufmerksam beobachtete sie wie sich das Tier weiter aus seinem Erdhügel schob. Ihr Schweif balancierte ihre Schritte aus als sie den Maulwurf umrundete, um sich ihm gegen die Windrichtung weiter nähern zu können und ihren Geruch so nicht zu verraten. Zufrieden stellte sie fest, dass es wohl ein größeres, dickeres Exemplar war. <br />
<br />
Als sie sich dem Tier genug genähert hatte, drückte sie sich ab. Ihre Krallen bohrten sich in den Körper des Maulwurfs, rissen ihn dank ihres Schwungs endgültig aus seinem Erdloch bevor sie ihre Zähne in seiner Kehle versenkte und ihn erlegte. Ein zufriedenes Brummen entkam der Kätzin als sie den Maulwurf losließ und Erde über ihn scharrte.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_392" href="member.php?action=profile&amp;uid=392" class="mentionme_mention" title="Brandwirbel's Profil"><g16>Brandwirbel</g16></a> @<a id="mention_419" href="member.php?action=profile&amp;uid=419" class="mentionme_mention" title="Birkenlied's Profil"><g16>Birkenlied</g16></a> @<a id="mention_432" href="member.php?action=profile&amp;uid=432" class="mentionme_mention" title="Goldfuchs's Profil"><g16>Goldfuchs</g16></a> <br />
</div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmliA.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Across the Highlands]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1098</link>
			<pubDate>Sat, 07 Mar 2026 09:31:04 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=174">Steppenpfote</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1098</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://i.ibb.co/RGK7YW74/Bildschirmfoto-2026-03-07-um-10-21-40.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
they will fall behind<br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Mondhoch war gekommen und einer nach dem andern schlichen sich die Schüler aus dem Lager. Die Hochland Jagd war eine lange gehegte Tradition, doch meist fand sie auch mit jungen Kriegern statt und nicht selten auch eher zu Sonnenuntergang. Doch Myrtenpfote und Steppenpfote, welche die Idee für die Jagd hatten, wollten es ohne Krieger machen und da war die Nacht eben ideal. So hatten sie mit Spinnenpfote und Wolkenpfote gesprochen und sie involviert. Natürlich waren die Beiden dabei, immerhin wollte keiner so wirken, als würde er sich nicht trauen.<br />
Steppenpfote hatte das Lager zuerst heimlich über den Schmutzplatz verlassen und wartete draußen auf die andern. Schließlich waren sie vollzählig. »<b>Na dann los</b>« miaute er und lief voraus, übernahm direkt die Führung und hoffte, er würde sie auch behalten. Er würde sich jedenfalls nicht einfach überholen lassen, zur Not rannte er eben schneller. »<b>Also wir werden gleich loslegen sobald wir hinter der Silbernen Zeder sind. Wir rennen über das Hochland bis zum Donnerweg. Wer zuerst dort ist, hat die Jagd gewonnen. Und auf dem Rückweg, werden wir noch jagen. Mal sehen, wer der beste Jäger unter uns ist</b>« miaute er und klang so, als wäre er sich bereits sicher, dass er es war. Er würde das Rennen gewinnen und er würde der beste Jäger sein. Immerhin hatte er neulich einen Hasen erlegt, der so groß war wie er selbst. Hatte er Wolkenpfote mal mit so einem Hasen gesehen? Nein, sicher nicht!<br />
Die Silbrige Zeder war bereits am Horizont sichtbar und im gehen streckte sich Steppenpfote einmal die Gliedmaßen aus, um sich zu dehnen. Er war absolut bereit loszurennen. Kaum dass sie unter der Zeder standen, blieb die Gruppe kurz stehen. Steppenpfote nickte den andern Schülern zu und als sie bereit waren, schoss er los. Sein Start war grandios. Er rannte enorm schnell los und schaffte es auch sehr gut sein Tempo zu halten. Es schien, als würde der schlanke Krieger den Boden unter seinen Pfoten auswendig kennen, so elegant wie er über die Ebene manövrierte. Der Kater sah nicht zurück oder zur Seite, konzentrierte sich auf das, was vor ihm lag und war bereit zu gewinnen.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_347" href="member.php?action=profile&amp;uid=347" class="mentionme_mention" title="Spinnenpfote's Profil"><g16>Spinnenpfote</g16></a> @<a id="mention_356" href="member.php?action=profile&amp;uid=356" class="mentionme_mention" title="Wolkenpfote's Profil"><g16>Wolkenpfote</g16></a> @<a id="mention_219" href="member.php?action=profile&amp;uid=219" class="mentionme_mention" title="Myrtenpfote's Profil"><g2>Myrtenpfote</g2></a> <br />
</div>
<div><img src="https://i.ibb.co/27TNCbn7/Bildschirmfoto-2026-03-07-um-10-19-54.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://i.ibb.co/RGK7YW74/Bildschirmfoto-2026-03-07-um-10-21-40.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
they will fall behind<br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Mondhoch war gekommen und einer nach dem andern schlichen sich die Schüler aus dem Lager. Die Hochland Jagd war eine lange gehegte Tradition, doch meist fand sie auch mit jungen Kriegern statt und nicht selten auch eher zu Sonnenuntergang. Doch Myrtenpfote und Steppenpfote, welche die Idee für die Jagd hatten, wollten es ohne Krieger machen und da war die Nacht eben ideal. So hatten sie mit Spinnenpfote und Wolkenpfote gesprochen und sie involviert. Natürlich waren die Beiden dabei, immerhin wollte keiner so wirken, als würde er sich nicht trauen.<br />
Steppenpfote hatte das Lager zuerst heimlich über den Schmutzplatz verlassen und wartete draußen auf die andern. Schließlich waren sie vollzählig. »<b>Na dann los</b>« miaute er und lief voraus, übernahm direkt die Führung und hoffte, er würde sie auch behalten. Er würde sich jedenfalls nicht einfach überholen lassen, zur Not rannte er eben schneller. »<b>Also wir werden gleich loslegen sobald wir hinter der Silbernen Zeder sind. Wir rennen über das Hochland bis zum Donnerweg. Wer zuerst dort ist, hat die Jagd gewonnen. Und auf dem Rückweg, werden wir noch jagen. Mal sehen, wer der beste Jäger unter uns ist</b>« miaute er und klang so, als wäre er sich bereits sicher, dass er es war. Er würde das Rennen gewinnen und er würde der beste Jäger sein. Immerhin hatte er neulich einen Hasen erlegt, der so groß war wie er selbst. Hatte er Wolkenpfote mal mit so einem Hasen gesehen? Nein, sicher nicht!<br />
Die Silbrige Zeder war bereits am Horizont sichtbar und im gehen streckte sich Steppenpfote einmal die Gliedmaßen aus, um sich zu dehnen. Er war absolut bereit loszurennen. Kaum dass sie unter der Zeder standen, blieb die Gruppe kurz stehen. Steppenpfote nickte den andern Schülern zu und als sie bereit waren, schoss er los. Sein Start war grandios. Er rannte enorm schnell los und schaffte es auch sehr gut sein Tempo zu halten. Es schien, als würde der schlanke Krieger den Boden unter seinen Pfoten auswendig kennen, so elegant wie er über die Ebene manövrierte. Der Kater sah nicht zurück oder zur Seite, konzentrierte sich auf das, was vor ihm lag und war bereit zu gewinnen.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_347" href="member.php?action=profile&amp;uid=347" class="mentionme_mention" title="Spinnenpfote's Profil"><g16>Spinnenpfote</g16></a> @<a id="mention_356" href="member.php?action=profile&amp;uid=356" class="mentionme_mention" title="Wolkenpfote's Profil"><g16>Wolkenpfote</g16></a> @<a id="mention_219" href="member.php?action=profile&amp;uid=219" class="mentionme_mention" title="Myrtenpfote's Profil"><g2>Myrtenpfote</g2></a> <br />
</div>
<div><img src="https://i.ibb.co/27TNCbn7/Bildschirmfoto-2026-03-07-um-10-19-54.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Far from waters and deeps]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1044</link>
			<pubDate>Sun, 25 Jan 2026 15:55:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=432">Goldfuchs</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1044</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><img src="https://s1.directupload.eu/images/250928/jmspdccq.jpg"></span></section><br />
<section><span class="smallText"><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">From raindrops, waters and drowning<br></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">to dry silence and uncertain conversations</div>
</span></section><section><br />
<fieldset><br><br />
Es waren zwei Nächte vergangen seit er mit Lerchenflügel sich das letzte mal getroffen hatte. Am Wasserfall. Unter den Sternen beim noch vollen Mond. <br />
Mittlerweile konnte erahnt werden, wie er mit jedem Tag weniger wurde, als würde die Nacht ihn verschlingen. So, wie diese vielversprechende Nacht von einem Alptraum verschlungen wurde. Dies hatte an dem Ego des Katers gekratzt. Denn eine wundervoll geplante und vorbereitete Verabredung wurde von etwas feuchtem und tiefen verzerrt und beschmutzt. <br />
Einerseits hatte er zwar versprochen etwas neues zu finden und sie zu einem neuen Date auszuführen, andererseits konnte Goldfuchs einfach nicht von Lerchenflügel weichen – außer es musste sein. Seine Sorge war zu groß. Das Geschehene saß zu tief im Mark der Knochen. <br />
Und heute, wo sie mal beide keinen Aufgaben nachgehen mussten regnete es den ganzen Tag. Es war stürmisch und widerlich kalt draußen. Oder es war einfach nur eklig nass.<br />
Wasser. Das mied der Kater seit jenem Tag. Und als dann die Sonne sich dem Ende ihres Laufes näherte wurde es wieder deutlich windiger, jedoch ließ der Regen deutlich nach. <br />
Seine Glieder taten ihm weh und er konnte nicht mehr ewig mit ihr hier liegen bleiben. So führte er seine angebetete hinaus auf das trockene Hochland.<br />
<br />
<br />
Es war fernab jeglicher größerer Wasserquellen (in denen er seine Liebste hätte ertränken können) und nicht gerade empfänglich für Wasseransammlungen. Trotz der Massen an fallendem Wasser vom Himmel, wirkte der Boden höchstens gut getränkt und an einigen Stellen Matschig. Hier gab es nichts was Besorgnis erregend sein konnte. Und Gefahren waren genauso gut von weitem zu entdecken wie die beiden Katzen selbst.<br />
Dieses Risiko musste Goldfuchs eingehen – nicht das der Gefahren, aber eben selbst entdeckt zu werden. <br />
<i>Bald... Bald werde ich mich darum kümmern und einen guten neuen Platz finden. Einige Ideen habe ich ja bereits. Ich muss sie nur noch einmal eingehend Prüfen.</i>, wanderten seine Gedanken während die Jadeaugen die Umgebung im Blick behielten. Sein Körper war deutlich entspannter als noch am vorigen Tag. Dennoch konnte <i>sie</i> bestimmt jede Anspannung in seinen Bewegungen ausmachen. Auch wenn Goldfuchs es nicht mit der Körpersprache zeigte, waren es wohl die Bewegungen die ihn an sein Herz verrieten.<br />
<br />
<br />
<b>“Etwas Zeit zu zweit.“</b>, maunzte er seufzend seine Erleichterung heraus. Er schenkte der Kätzin an seiner Seite einen sanften, liebevollen Blick. Fernab der anderen Augen tat es gut sich zu zweit zu bewegen. Und die Zweisamkeit auf offenem Feld zu genießen.<br />
<b>“Wie ergeht es dir?“</b> Erkundigte er sich wahrscheinlich zum hundertsten mal. Eventuell war es auch erst das zwanzigste, oder gar das hundertfünfzigste mal, dass er sich nach ihrem Zustand erkundigte. Dies ließ ihn deutlich verstreut wirken. Der sonst so fokussierte Kater konnte sich entweder ihre Antwort nicht merken – was mehr als unwahrscheinlich war – oder er hatte die große Panik, dass sich ihr gesundheitlicher Zustand plötzlich veränderte. Was wohl am nächsten an der Wahrheit lag. Oder aber, dass er es wirklich kurz vergaß. Und sich ununterbrochen um sie sorgte.<br />
<br />
<br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_408" href="member.php?action=profile&amp;uid=408" class="mentionme_mention" title="Lerchenflügel's Profil"><g16>Lerchenflügel</g16></a> <br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><img src="https://s1.directupload.eu/images/250928/jmspdccq.jpg"></span></section><br />
<section><span class="smallText"><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">From raindrops, waters and drowning<br></div>
<div style="text-align: center;" class="mycode_align">to dry silence and uncertain conversations</div>
</span></section><section><br />
<fieldset><br><br />
Es waren zwei Nächte vergangen seit er mit Lerchenflügel sich das letzte mal getroffen hatte. Am Wasserfall. Unter den Sternen beim noch vollen Mond. <br />
Mittlerweile konnte erahnt werden, wie er mit jedem Tag weniger wurde, als würde die Nacht ihn verschlingen. So, wie diese vielversprechende Nacht von einem Alptraum verschlungen wurde. Dies hatte an dem Ego des Katers gekratzt. Denn eine wundervoll geplante und vorbereitete Verabredung wurde von etwas feuchtem und tiefen verzerrt und beschmutzt. <br />
Einerseits hatte er zwar versprochen etwas neues zu finden und sie zu einem neuen Date auszuführen, andererseits konnte Goldfuchs einfach nicht von Lerchenflügel weichen – außer es musste sein. Seine Sorge war zu groß. Das Geschehene saß zu tief im Mark der Knochen. <br />
Und heute, wo sie mal beide keinen Aufgaben nachgehen mussten regnete es den ganzen Tag. Es war stürmisch und widerlich kalt draußen. Oder es war einfach nur eklig nass.<br />
Wasser. Das mied der Kater seit jenem Tag. Und als dann die Sonne sich dem Ende ihres Laufes näherte wurde es wieder deutlich windiger, jedoch ließ der Regen deutlich nach. <br />
Seine Glieder taten ihm weh und er konnte nicht mehr ewig mit ihr hier liegen bleiben. So führte er seine angebetete hinaus auf das trockene Hochland.<br />
<br />
<br />
Es war fernab jeglicher größerer Wasserquellen (in denen er seine Liebste hätte ertränken können) und nicht gerade empfänglich für Wasseransammlungen. Trotz der Massen an fallendem Wasser vom Himmel, wirkte der Boden höchstens gut getränkt und an einigen Stellen Matschig. Hier gab es nichts was Besorgnis erregend sein konnte. Und Gefahren waren genauso gut von weitem zu entdecken wie die beiden Katzen selbst.<br />
Dieses Risiko musste Goldfuchs eingehen – nicht das der Gefahren, aber eben selbst entdeckt zu werden. <br />
<i>Bald... Bald werde ich mich darum kümmern und einen guten neuen Platz finden. Einige Ideen habe ich ja bereits. Ich muss sie nur noch einmal eingehend Prüfen.</i>, wanderten seine Gedanken während die Jadeaugen die Umgebung im Blick behielten. Sein Körper war deutlich entspannter als noch am vorigen Tag. Dennoch konnte <i>sie</i> bestimmt jede Anspannung in seinen Bewegungen ausmachen. Auch wenn Goldfuchs es nicht mit der Körpersprache zeigte, waren es wohl die Bewegungen die ihn an sein Herz verrieten.<br />
<br />
<br />
<b>“Etwas Zeit zu zweit.“</b>, maunzte er seufzend seine Erleichterung heraus. Er schenkte der Kätzin an seiner Seite einen sanften, liebevollen Blick. Fernab der anderen Augen tat es gut sich zu zweit zu bewegen. Und die Zweisamkeit auf offenem Feld zu genießen.<br />
<b>“Wie ergeht es dir?“</b> Erkundigte er sich wahrscheinlich zum hundertsten mal. Eventuell war es auch erst das zwanzigste, oder gar das hundertfünfzigste mal, dass er sich nach ihrem Zustand erkundigte. Dies ließ ihn deutlich verstreut wirken. Der sonst so fokussierte Kater konnte sich entweder ihre Antwort nicht merken – was mehr als unwahrscheinlich war – oder er hatte die große Panik, dass sich ihr gesundheitlicher Zustand plötzlich veränderte. Was wohl am nächsten an der Wahrheit lag. Oder aber, dass er es wirklich kurz vergaß. Und sich ununterbrochen um sie sorgte.<br />
<br />
<br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_408" href="member.php?action=profile&amp;uid=408" class="mentionme_mention" title="Lerchenflügel's Profil"><g16>Lerchenflügel</g16></a> <br />
</span></section></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[The hare hunt is on]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=935</link>
			<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 05:47:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=328">Zwielichtpfote</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=935</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText">I want to hunt this hare!</span></section><section><br />
<fieldset>Heimlich hatten sich die dunkle Zwielichtpfote und der dunkle Kater Schleierpfote aus dem Lager geschlichen. Es war ganz einfach, in der Nähe der Kinderstube hatte die Schülerin ein kleines Loch entdeckt, das sie jedes Mal ein kleines bisschen mehr aufriss, bis sie als Schüler dort durchpassen konnten. Ihr Plan? Den hatten sie sich letzten Mond in der Kinderstube zurecht gelegt. Damals war er nur flüchtig eine Idee gewesen, die innerhalb der letzten Tage immer mehr und mehr Gestalt angenommen hatte. Denn Zwielichtpfote hatte dem anderen Schüler versprochen, das, wenn er zum Schüler ernannt würde, sie gemeinsam auf Hasenjagd gingen. Und wo konnte man am ehesten Hasen und Kaninchen finden? Richtig, auf BrisenClan Territorium. Dabei hatten sie den Weg zum Baumgeviert eingeschlagen, um von dort aus auf das offene Terrain des BrisenClans zu gelangen, auf welchem Zwielichtpfote vermutete, dass es Hasen und Kaninchenbaue geben musste.<br />
Dicht hinter ihr lief Schleierpfote, der erst vor kurzem zum Schüler ernannt wurde. Ausgerechnet zu Schneesterns Schüler. Aber das tat jetzt nichts zur Sache, wenn sie es schlau anstellten, würde niemand erfahren, dass sie es waren, die hier gewildert hatten. Und es lohnte sich. Die beiden wollten schließlich unbedingt mal einen Hasen erjagen. Auf ihrem eigenen Territorium gab es nur sehr selten Kaninchen, geschweige denn von großen Hasen. Deshalb erhofften sich die beiden Schüler vom BrisenClan Terrain mehr.<br />
<b>”Wir sind gleich da, Schleierpfote! Nur noch ein kleines Stück. Weiter rechts von uns ist das Baumgeviert und den Wasserfall kannst du irgendwo links von uns rauschen hören.”</b>, miaute Zwielichtpfote leise, aber so laut, dass der Kater sie verstehen konnte. Ihre Schweifspitze lag auf der Flanke des Katers. Er war blind, konnte nichts sehen. So wusste er auch nicht, ob irgendwo Hügel oder Löcher waren und so hatte die Leoparden gescheckte Schülerin entschieden, dass sie ihn so leiten würde und vor Gefahren warnte.<br />
Nur noch ein paar Pfotenschritte. Die Kätzin konnten schon die starken Duftmarkierungen von NebelClan und BrisenClan riechen, dann liefen sie hindurch.<br />
<b>”Und wir sind drüben! Vor uns erstreckt sich das BrisenClan Territorium, Schleierpfote!”</b>, wisperte sie eindringlich. Ihre Nackenhaare hatten sich vor Spannung aufgestellt und ihr ganzer Körper bebte ein wenig vor Aufregung. Nun waren sie auf fremdem Territorium und durften um SternenClans Willen bloß nicht erwischt werden. Aber es handelte sich um ein weitläufiges Gebiet, sodass die Kätzin sehen würde, wenn jemand käme und darauf achtete sie besonders, schließlich konnte Schleierpfote ihr dabei nicht behilflich sein, waren seine Augen doch milchig.<br />
<b>”Achtung, rechts von uns ist ein Kaninchenloch, fall mir da bloß nicht rein!”</b>, miaute Zwielichtpfote ernst und ließ ihren Schweif von der Schulter des anderen Schülers sinken. Dann schnupperte sie in der Luft, öffnete ihr Maul leicht, um besser wahrnehmen zu können.<br />
<b>”Oh beim SternenClan! Schleierpfote, ich rieche einen Hasen!”</b>, sagte Zwielichtpfote ganz aufgeregt und knetete den trockenen Boden unter ihren Pfoten. Sie leckte sich, wie jedes Mal, wenn sie etwas erschnüffelt hatte, über ihr Maul und sah zu dem Schüler.<br />
<b>”Lass ihn uns zusammen versuchen zu fangen. Ich schaue, wo er sich befindet und sage dir, in welche Richtung du ihn mir schicken musst und ich versuche ihn dann zu erlegen, okay?”</b>, miaute die ältere der beiden Schüler ihren Vorschlag aus und ihre Schweifspitze zuckte vor Begeisterung.<br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"> @<a id="mention_321" href="member.php?action=profile&amp;uid=321" class="mentionme_mention" title="Schleierpfote's Profil"><g17>Schleierpfote</g17></a></span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText">I want to hunt this hare!</span></section><section><br />
<fieldset>Heimlich hatten sich die dunkle Zwielichtpfote und der dunkle Kater Schleierpfote aus dem Lager geschlichen. Es war ganz einfach, in der Nähe der Kinderstube hatte die Schülerin ein kleines Loch entdeckt, das sie jedes Mal ein kleines bisschen mehr aufriss, bis sie als Schüler dort durchpassen konnten. Ihr Plan? Den hatten sie sich letzten Mond in der Kinderstube zurecht gelegt. Damals war er nur flüchtig eine Idee gewesen, die innerhalb der letzten Tage immer mehr und mehr Gestalt angenommen hatte. Denn Zwielichtpfote hatte dem anderen Schüler versprochen, das, wenn er zum Schüler ernannt würde, sie gemeinsam auf Hasenjagd gingen. Und wo konnte man am ehesten Hasen und Kaninchen finden? Richtig, auf BrisenClan Territorium. Dabei hatten sie den Weg zum Baumgeviert eingeschlagen, um von dort aus auf das offene Terrain des BrisenClans zu gelangen, auf welchem Zwielichtpfote vermutete, dass es Hasen und Kaninchenbaue geben musste.<br />
Dicht hinter ihr lief Schleierpfote, der erst vor kurzem zum Schüler ernannt wurde. Ausgerechnet zu Schneesterns Schüler. Aber das tat jetzt nichts zur Sache, wenn sie es schlau anstellten, würde niemand erfahren, dass sie es waren, die hier gewildert hatten. Und es lohnte sich. Die beiden wollten schließlich unbedingt mal einen Hasen erjagen. Auf ihrem eigenen Territorium gab es nur sehr selten Kaninchen, geschweige denn von großen Hasen. Deshalb erhofften sich die beiden Schüler vom BrisenClan Terrain mehr.<br />
<b>”Wir sind gleich da, Schleierpfote! Nur noch ein kleines Stück. Weiter rechts von uns ist das Baumgeviert und den Wasserfall kannst du irgendwo links von uns rauschen hören.”</b>, miaute Zwielichtpfote leise, aber so laut, dass der Kater sie verstehen konnte. Ihre Schweifspitze lag auf der Flanke des Katers. Er war blind, konnte nichts sehen. So wusste er auch nicht, ob irgendwo Hügel oder Löcher waren und so hatte die Leoparden gescheckte Schülerin entschieden, dass sie ihn so leiten würde und vor Gefahren warnte.<br />
Nur noch ein paar Pfotenschritte. Die Kätzin konnten schon die starken Duftmarkierungen von NebelClan und BrisenClan riechen, dann liefen sie hindurch.<br />
<b>”Und wir sind drüben! Vor uns erstreckt sich das BrisenClan Territorium, Schleierpfote!”</b>, wisperte sie eindringlich. Ihre Nackenhaare hatten sich vor Spannung aufgestellt und ihr ganzer Körper bebte ein wenig vor Aufregung. Nun waren sie auf fremdem Territorium und durften um SternenClans Willen bloß nicht erwischt werden. Aber es handelte sich um ein weitläufiges Gebiet, sodass die Kätzin sehen würde, wenn jemand käme und darauf achtete sie besonders, schließlich konnte Schleierpfote ihr dabei nicht behilflich sein, waren seine Augen doch milchig.<br />
<b>”Achtung, rechts von uns ist ein Kaninchenloch, fall mir da bloß nicht rein!”</b>, miaute Zwielichtpfote ernst und ließ ihren Schweif von der Schulter des anderen Schülers sinken. Dann schnupperte sie in der Luft, öffnete ihr Maul leicht, um besser wahrnehmen zu können.<br />
<b>”Oh beim SternenClan! Schleierpfote, ich rieche einen Hasen!”</b>, sagte Zwielichtpfote ganz aufgeregt und knetete den trockenen Boden unter ihren Pfoten. Sie leckte sich, wie jedes Mal, wenn sie etwas erschnüffelt hatte, über ihr Maul und sah zu dem Schüler.<br />
<b>”Lass ihn uns zusammen versuchen zu fangen. Ich schaue, wo er sich befindet und sage dir, in welche Richtung du ihn mir schicken musst und ich versuche ihn dann zu erlegen, okay?”</b>, miaute die ältere der beiden Schüler ihren Vorschlag aus und ihre Schweifspitze zuckte vor Begeisterung.<br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"> @<a id="mention_321" href="member.php?action=profile&amp;uid=321" class="mentionme_mention" title="Schleierpfote's Profil"><g17>Schleierpfote</g17></a></span></section></div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>