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		<title><![CDATA[Felidae - Lager des BrisenClans]]></title>
		<link>https://felidae-warriors.de/</link>
		<description><![CDATA[Felidae - https://felidae-warriors.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 24 May 2026 02:12:06 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Where Nothing Lives]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1151</link>
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 13:23:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=314">Gänsetanz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1151</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqbai.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Deal in the Dark</div></section3><br />
<fieldset><br />
Es war grausam, was Goldfuchs, Schattenfrost, Taubenfeder und Steppenpfote beim Adlerfelsen zu sehen bekommen hatten. Ein Hase, der den Clan hätte nähren können, war massakriert worden und auf, unter und über dem Adlerfelsen verteilt worden. Sie war natürlich ganz vorne mit dabei gewesen als die Patrouille gestern Distelstern davon berichtet hatte. Und die Vorstellung des Anblicks ging ihr noch immer nach. Sie hatte gestern Nacht kaum ein Auge zubekommen und heute Nacht sah es ähnlich aus. Das Einschlafen fiel der Schildpattkätzin anfangs schwer.<br />
<br />
Langsam öffnete Gänsetanz ihre blassgrünen Augen nachdem sie endlich Schlaf gefunden hatte. Und erwachte an einem fremden Ort. Sie hob den rundlichen Kopf und blickte sich um. Der Kriegerbau war verschwunden, Eulenlied war verschwunden. Sie erhob sich langsam auf ihre hellen Pfoten bevor sie sich einmal drehte und ihren Blick erneut schweifen ließ. Die Bäume waren kahl und die noch vorhandenen Blätter waren verwelkt. Sie nahm keinen Wind wahr, der stets über das Gebiet ihres Clans strich, und trotzdem war ihr merkwürdig kalt. Gänsetanz plusterte ihr kurzes Fell auf doch auch das brachte nichts gegen die Kälte, die ihr bis in die Knochen zu kriechen schien. Sie hob ihren Blick zum Himmel doch der war nicht zu sehen. Kein Mond zu sehen und nur Schwärze am Himmel.<br />
<br />
Die Kätzin senkte ihren Kopf wieder bevor sie sich in Bewegung setzte und beschloss, sich die Lichtung etwas genauer anzusehen. <br />
<br />
<i>Wo bin ich hier gelandet?</i> <br />
<br />
Im Gebiet des BrisenClans gab es keine Wälder. Das Gebiet ihres Clans war ein sehr offenes aber unebenes und eher karges Gebiet mit steppenartigen Flächen, Hügellandschaften mit Anhöhen und Abhängen und einem eher feuchten Moor. <br />
<br />
<b>"Hallo?"</b>, erhob Gänsetanz schließlich die Stimme während sie sich umblickte. Die schildpattfarbene Kätzin blieb stehen. <b>"Eulenlied?"</b>, rief sie nach ihrer Schwester, auch wenn sie sich bewusst war, dass die andere Schildpattkätzin vermutlich nicht hier war.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_1" href="member.php?action=profile&amp;uid=1" class="mentionme_mention" title="Spielleiter's Profil"><g4>Spielleiter</g4></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqba8.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqbai.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Deal in the Dark</div></section3><br />
<fieldset><br />
Es war grausam, was Goldfuchs, Schattenfrost, Taubenfeder und Steppenpfote beim Adlerfelsen zu sehen bekommen hatten. Ein Hase, der den Clan hätte nähren können, war massakriert worden und auf, unter und über dem Adlerfelsen verteilt worden. Sie war natürlich ganz vorne mit dabei gewesen als die Patrouille gestern Distelstern davon berichtet hatte. Und die Vorstellung des Anblicks ging ihr noch immer nach. Sie hatte gestern Nacht kaum ein Auge zubekommen und heute Nacht sah es ähnlich aus. Das Einschlafen fiel der Schildpattkätzin anfangs schwer.<br />
<br />
Langsam öffnete Gänsetanz ihre blassgrünen Augen nachdem sie endlich Schlaf gefunden hatte. Und erwachte an einem fremden Ort. Sie hob den rundlichen Kopf und blickte sich um. Der Kriegerbau war verschwunden, Eulenlied war verschwunden. Sie erhob sich langsam auf ihre hellen Pfoten bevor sie sich einmal drehte und ihren Blick erneut schweifen ließ. Die Bäume waren kahl und die noch vorhandenen Blätter waren verwelkt. Sie nahm keinen Wind wahr, der stets über das Gebiet ihres Clans strich, und trotzdem war ihr merkwürdig kalt. Gänsetanz plusterte ihr kurzes Fell auf doch auch das brachte nichts gegen die Kälte, die ihr bis in die Knochen zu kriechen schien. Sie hob ihren Blick zum Himmel doch der war nicht zu sehen. Kein Mond zu sehen und nur Schwärze am Himmel.<br />
<br />
Die Kätzin senkte ihren Kopf wieder bevor sie sich in Bewegung setzte und beschloss, sich die Lichtung etwas genauer anzusehen. <br />
<br />
<i>Wo bin ich hier gelandet?</i> <br />
<br />
Im Gebiet des BrisenClans gab es keine Wälder. Das Gebiet ihres Clans war ein sehr offenes aber unebenes und eher karges Gebiet mit steppenartigen Flächen, Hügellandschaften mit Anhöhen und Abhängen und einem eher feuchten Moor. <br />
<br />
<b>"Hallo?"</b>, erhob Gänsetanz schließlich die Stimme während sie sich umblickte. Die schildpattfarbene Kätzin blieb stehen. <b>"Eulenlied?"</b>, rief sie nach ihrer Schwester, auch wenn sie sich bewusst war, dass die andere Schildpattkätzin vermutlich nicht hier war.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_1" href="member.php?action=profile&amp;uid=1" class="mentionme_mention" title="Spielleiter's Profil"><g4>Spielleiter</g4></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqba8.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rise against]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1126</link>
			<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 17:26:59 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=50">Distelstern</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1126</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyB.jpg" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">We stand together</div></section3><br />
<fieldset><br />
Echowind hatte die nachtschwarze Kätzin zur Ruhe und zum Auskurieren gezwungen. Insgesamt 6 Tage waren vergangen seit dem abrupten Angriff des GlutClan-Anführers, der für Distelstern nicht allzu glimpflich ausgegangen war. Sicher hatte sich im Clan bereits herumgesprochen, dass sie ein Leben dabei eingebüßt hatte, machten solche Gerüchte doch schnell die Runde. Dennoch hatte die Anführerin seit ihrem Erwachen nach dem Kampf den Plan gehabt, ihrem Clan von diesem Angriff zu berichten. Und ihnen ihren Entschluss diesbezüglich mitzuteilen. Alle ihre Krieger waren ihr wichtig, waren sie doch Freunde und fühlten sich aber eher wie Familie an. Um zu verhindern, dass dies noch einmal passierte und ihr Clan Tote zu beklagen hätte, wollte Distelstern eine Versammlung einberufen. Sie hatte lediglich auf Echowinds Erlaubnis gewartet, sich wieder normal bewegen zu dürfen. Auch Schattenfrost hatte sie darüber in Kenntnis gesetzt, was sie dem Clan mitteilen wollte. Distelstern hatte zusätzlich noch warten wollen bis Echowind und Wolkenpfote von der Heilerversammlung zurückkehren würden. <br />
<br />
Ihre Glieder fühlten sich nach der langen Zeit des Liegens und Schonens noch steif an. Distelstern ließ sich ihre eingeschränkte Bewegungsfreiheit allerdings nicht anmerken als sie sich zu dem hohen Fels im Norden des Lagers bewegte, der seit jeher von ihren Vorgängern und ihr selbst für Clanversammlungen verwendet wurde. Sie spannte ihre kräftigen Hinterläufe an, drückte sich ab und landete auf dem Hochfelsen. Darauf angekommen, atmete Distelstern ein paar Mal durch bevor sie ihre altbekannten Selbstzweifel zurückdrängte, die ihr noch stärker seit ihrer Niederlage zu schaffen machten. Auch, wenn Efeuschatten sein Bestes gegeben hatte, um dem entgegenzuwirken. <br />
<br />
<b>"Ich fordere alle Katzen auf, die fähig sind ihre eigene Beute zu fangen, sich beim Hochfelsen zu einem Clantreffen zu versammeln!"</b><br />
<br />
Distelsterns Stimme hallte fest und ruhig durch das Lager während die Sonne tiefer wanderte. Dunkle Wolken bedeckten den Himmel und Wind fegte zunehmend durch das Lager. Geduldig beobachtete Distelstern ihre Clankameraden, die ihrem Ruf folgten und sich zum Hochfelsen begaben, um herauszufinden, was ihre Anführerin ihnen zu sagen hatte.<br />
<br />
Sie wartete noch einige Herzschläge bevor sie ihre Stimme erneut erhob. <b>"Vor 6 Tagen bei Sonnenuntergang drang Fichtenstern über den Donnerweg ohne jegliche Provokation in unser Territorium ein."</b>, begann die Kätzin zu sprechen. <b>"Ich warnte ihn, nicht näher zu kommen, was er ignoriert hat. Daraufhin griff er mich an."</b> Ihr blattgrüner Blick wanderte über die Versammelten bevor er an Efeuschatten hängen blieb. Nur für den Bruchteil eines Herzschlags aber es reichte, um ihre aufkeimenden Selbstzweifel zurückzudrängen. <b>"Der GlutClan war stets für seine Aggressivität, seine Skrupellosigkeit und seine Neigung im Kampf zu töten, bekannt. Es war nicht mein erster Kampf gegen Fichtenstern oder ein Mitglied seines Clans. Doch dieses Mal schien etwas anders zu sein. Fichtenstern erschien nicht, wie er selbst. Und er war deutlich stärker als sonst. Schlussendlich kam es dazu, dass er eines meiner Leben nahm."</b> Distelstern drückte ihre Pfotenballen fester auf den Stein darunter, um ihre Anspannung nicht sichtbar werden zu lassen. <br />
<br />
Die Anführerin ließ ihrem Clan einige Herzschläge Zeit, um die Information sacken zu lassen oder sich vielleicht schon dazu zu äußern. Und nutzte diese Zeit, um unauffällig durchzuatmen.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_36" href="member.php?action=profile&amp;uid=36" class="mentionme_mention" title="Schattenfrost's Profil"><g16>Schattenfrost</g16></a> @<a id="mention_320" href="member.php?action=profile&amp;uid=320" class="mentionme_mention" title="Echowind's Profil"><g16>Echowind</g16></a> @<a id="mention_406" href="member.php?action=profile&amp;uid=406" class="mentionme_mention" title="Efeuschatten's Profil"><g16>Efeuschatten</g16></a> @<a id="mention_277" href="member.php?action=profile&amp;uid=277" class="mentionme_mention" title="Fichtenstern's Profil"><g14>Fichtenstern</g14></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyO.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyB.jpg" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">We stand together</div></section3><br />
<fieldset><br />
Echowind hatte die nachtschwarze Kätzin zur Ruhe und zum Auskurieren gezwungen. Insgesamt 6 Tage waren vergangen seit dem abrupten Angriff des GlutClan-Anführers, der für Distelstern nicht allzu glimpflich ausgegangen war. Sicher hatte sich im Clan bereits herumgesprochen, dass sie ein Leben dabei eingebüßt hatte, machten solche Gerüchte doch schnell die Runde. Dennoch hatte die Anführerin seit ihrem Erwachen nach dem Kampf den Plan gehabt, ihrem Clan von diesem Angriff zu berichten. Und ihnen ihren Entschluss diesbezüglich mitzuteilen. Alle ihre Krieger waren ihr wichtig, waren sie doch Freunde und fühlten sich aber eher wie Familie an. Um zu verhindern, dass dies noch einmal passierte und ihr Clan Tote zu beklagen hätte, wollte Distelstern eine Versammlung einberufen. Sie hatte lediglich auf Echowinds Erlaubnis gewartet, sich wieder normal bewegen zu dürfen. Auch Schattenfrost hatte sie darüber in Kenntnis gesetzt, was sie dem Clan mitteilen wollte. Distelstern hatte zusätzlich noch warten wollen bis Echowind und Wolkenpfote von der Heilerversammlung zurückkehren würden. <br />
<br />
Ihre Glieder fühlten sich nach der langen Zeit des Liegens und Schonens noch steif an. Distelstern ließ sich ihre eingeschränkte Bewegungsfreiheit allerdings nicht anmerken als sie sich zu dem hohen Fels im Norden des Lagers bewegte, der seit jeher von ihren Vorgängern und ihr selbst für Clanversammlungen verwendet wurde. Sie spannte ihre kräftigen Hinterläufe an, drückte sich ab und landete auf dem Hochfelsen. Darauf angekommen, atmete Distelstern ein paar Mal durch bevor sie ihre altbekannten Selbstzweifel zurückdrängte, die ihr noch stärker seit ihrer Niederlage zu schaffen machten. Auch, wenn Efeuschatten sein Bestes gegeben hatte, um dem entgegenzuwirken. <br />
<br />
<b>"Ich fordere alle Katzen auf, die fähig sind ihre eigene Beute zu fangen, sich beim Hochfelsen zu einem Clantreffen zu versammeln!"</b><br />
<br />
Distelsterns Stimme hallte fest und ruhig durch das Lager während die Sonne tiefer wanderte. Dunkle Wolken bedeckten den Himmel und Wind fegte zunehmend durch das Lager. Geduldig beobachtete Distelstern ihre Clankameraden, die ihrem Ruf folgten und sich zum Hochfelsen begaben, um herauszufinden, was ihre Anführerin ihnen zu sagen hatte.<br />
<br />
Sie wartete noch einige Herzschläge bevor sie ihre Stimme erneut erhob. <b>"Vor 6 Tagen bei Sonnenuntergang drang Fichtenstern über den Donnerweg ohne jegliche Provokation in unser Territorium ein."</b>, begann die Kätzin zu sprechen. <b>"Ich warnte ihn, nicht näher zu kommen, was er ignoriert hat. Daraufhin griff er mich an."</b> Ihr blattgrüner Blick wanderte über die Versammelten bevor er an Efeuschatten hängen blieb. Nur für den Bruchteil eines Herzschlags aber es reichte, um ihre aufkeimenden Selbstzweifel zurückzudrängen. <b>"Der GlutClan war stets für seine Aggressivität, seine Skrupellosigkeit und seine Neigung im Kampf zu töten, bekannt. Es war nicht mein erster Kampf gegen Fichtenstern oder ein Mitglied seines Clans. Doch dieses Mal schien etwas anders zu sein. Fichtenstern erschien nicht, wie er selbst. Und er war deutlich stärker als sonst. Schlussendlich kam es dazu, dass er eines meiner Leben nahm."</b> Distelstern drückte ihre Pfotenballen fester auf den Stein darunter, um ihre Anspannung nicht sichtbar werden zu lassen. <br />
<br />
Die Anführerin ließ ihrem Clan einige Herzschläge Zeit, um die Information sacken zu lassen oder sich vielleicht schon dazu zu äußern. Und nutzte diese Zeit, um unauffällig durchzuatmen.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_36" href="member.php?action=profile&amp;uid=36" class="mentionme_mention" title="Schattenfrost's Profil"><g16>Schattenfrost</g16></a> @<a id="mention_320" href="member.php?action=profile&amp;uid=320" class="mentionme_mention" title="Echowind's Profil"><g16>Echowind</g16></a> @<a id="mention_406" href="member.php?action=profile&amp;uid=406" class="mentionme_mention" title="Efeuschatten's Profil"><g16>Efeuschatten</g16></a> @<a id="mention_277" href="member.php?action=profile&amp;uid=277" class="mentionme_mention" title="Fichtenstern's Profil"><g14>Fichtenstern</g14></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyO.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[leaf fall comes, doesn‘t it?]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1063</link>
			<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:15:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=407">Primelatem</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1063</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
Where are you?<br />
</span></section><section><br />
<fieldset>Primelatem war am Morgen noch verschlafen aus dem Nest gerollt, doch nun war sie wieder erfüllt von neuer Abenteuerlust. Doch auch der Blattfall ließ ihrem Clan keine Ruhe, sodass keine Zeit für ihre Spielchen blieb. Die Kriegerin musste sich ihren Aufgaben widmen, dennoch war alleine das Lager zu verlassen eine eher schlechte Idee. Sie ließ ihren gelben Blick durch das Lager schweifen. Sie hoffte nur darauf, das jemand aus dem Bau kommen würde. Da zuckten die Ohren der Kätzin, als sie an Feuergeist denken musste, denn er würde bestimmt mitkommen wollen, nicht? Hm, wo konnte er nur sein? Schlief er denn noch- <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das kann ich mir eher nicht vorstellen</span>, ließ sie die Gedanken durch ihren Kopf ziehen. Trotz dessen tappte sie zum Kriegerbau, sah sich um und murmelte nur <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Feuergeist, wo bist du?“</span> Sie schüttelte den Kopf etwas, bestimmt hatte er gerade irgendetwas zu tun, oder sie fand ihr gerade einfach nicht. Naja, dann würde sie sich eben erstmal überlegen wo sie hingehen könnte und schauen ob noch irgendjemand mitkommen wollte. Auch wenn Primelatem zugegebenermaßen sich ärgerte ihn nicht gefunden zu haben, und sie wollte sich mit diesem Aufgeben auch sicher nicht zufrieden geben. Wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, wollte sie das auch durchziehen, ohne wenn und aber. Und doch, selbst wenn diese Entschlossenheit bestand, wusste sie gerade nicht wo sie anfangen sollte. Durch das ganze Wirrwarr in ihrem Kopf seufzte sie fast schon etwas genervt, das musste doch jetzt echt nicht sein. <br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_343" href="member.php?action=profile&amp;uid=343" class="mentionme_mention" title="Feuergeist's Profil"><g16>Feuergeist</g16></a><br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
Where are you?<br />
</span></section><section><br />
<fieldset>Primelatem war am Morgen noch verschlafen aus dem Nest gerollt, doch nun war sie wieder erfüllt von neuer Abenteuerlust. Doch auch der Blattfall ließ ihrem Clan keine Ruhe, sodass keine Zeit für ihre Spielchen blieb. Die Kriegerin musste sich ihren Aufgaben widmen, dennoch war alleine das Lager zu verlassen eine eher schlechte Idee. Sie ließ ihren gelben Blick durch das Lager schweifen. Sie hoffte nur darauf, das jemand aus dem Bau kommen würde. Da zuckten die Ohren der Kätzin, als sie an Feuergeist denken musste, denn er würde bestimmt mitkommen wollen, nicht? Hm, wo konnte er nur sein? Schlief er denn noch- <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das kann ich mir eher nicht vorstellen</span>, ließ sie die Gedanken durch ihren Kopf ziehen. Trotz dessen tappte sie zum Kriegerbau, sah sich um und murmelte nur <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Feuergeist, wo bist du?“</span> Sie schüttelte den Kopf etwas, bestimmt hatte er gerade irgendetwas zu tun, oder sie fand ihr gerade einfach nicht. Naja, dann würde sie sich eben erstmal überlegen wo sie hingehen könnte und schauen ob noch irgendjemand mitkommen wollte. Auch wenn Primelatem zugegebenermaßen sich ärgerte ihn nicht gefunden zu haben, und sie wollte sich mit diesem Aufgeben auch sicher nicht zufrieden geben. Wenn sie sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte, wollte sie das auch durchziehen, ohne wenn und aber. Und doch, selbst wenn diese Entschlossenheit bestand, wusste sie gerade nicht wo sie anfangen sollte. Durch das ganze Wirrwarr in ihrem Kopf seufzte sie fast schon etwas genervt, das musste doch jetzt echt nicht sein. <br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_343" href="member.php?action=profile&amp;uid=343" class="mentionme_mention" title="Feuergeist's Profil"><g16>Feuergeist</g16></a><br />
</span></section></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Echoes between twin hearts]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1018</link>
			<pubDate>Sun, 02 Nov 2025 15:40:33 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=50">Distelstern</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1018</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyB.jpg" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">You're the calm I forgot I had</div></section3><br />
<fieldset><br />
Die goldenen Sonnenstrahlen drangen in den Heilerbau und schienen wie Finger der Sonne über die sorgfältig sortierten Kräuter Echowinds, über ein paar der Moosnester zu tasten. Die Sonne stand tief und warf ihr leichtes Licht über das Land.<br />
<br />
Distelstern lag auf der Seite, ihren Kopf auf ihren nachtschwarzen Pfoten abgelegt. Endlich hatte sie eine einigermaßen bequeme Liegeposition gefunden, die ihren noch immer stechenden Nacken etwas entlastete. Das Heben ihres Kopfes und die Bewegung ihres Nackens schmerzte sie noch immer. Auch, wenn der Vorfall bereits einen Tag her war. <i>Fichtensterns Angriff.</i> Leicht verengte sie ihre blattgrünen Augen. Der rotbraune Kater hatte das Gebiet ihres Clans betreten und ihr darüber hinaus ein Leben geraubt. Ihr Nacken pochte schmerzhaft als sie ihren Kopf nur leicht zu bewegen versuchte. Ein dumpfer, kriechender Schmerz, der durch ihren Nacken und ein wenig ihren Schädel hinauf schoss. Ihr war auch als könnte sie den Druck, den der andere Anführer mit seinen Zähnen auf ihren Kehlkopf ausgeübt hatte, noch immer spüren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">»Ich bin das Gesetz!«</span><br />
<br />
Die geknurrten Worte hallten in ihren Ohren nach. Ein Nachhall, den die nachtschwarze Kätzin nicht abschütteln konnte. Seine Stimme hatte so... verzerrt geklungen. Die Kätzin war noch immer nicht sicher, ob sie sich das im Eifer des Kampfes eingebildet hatte oder ob er <i>tatsächlich</i> so geklungen hatte. Was war aus ihm geworden? Fichtenstern war immer ambitioniert gewesen, stolz und kriegerisch. Aber <i>das</i>... war anders. Das war keine Unbeugsamkeit. Das war fast... Wahn. Brutaler, erbarmungsloser Wahn. Der Blick seiner moosgrünen Augen hatten Distelstern an Katzen erinnert, die von ihrer Blutdurst geblendet waren. Nicht an den resilienten, durchdachten, führungsstarken Anführer. <br />
<br />
Das Kribbeln ihrer Pfoten kehrte zurück, das sie seit ihrem Aufenthalt im Heilerbau nach der Niederlage immer wieder spürte, wenn sie zu lange lag. Ihr Körper verlangte nach Bewegung, wollte durch das Lager, durch das Gebiet ihres Clans und an den Grenzen entlang streifen. Aber es ging nicht. Noch konnte sie sich nicht so weit und viel bewege, auch wenn sie sich wohl schnell zu erholen schien. <i>Besser so.</i> Auch, wenn die Kätzin es nicht offen zugeben würde... fühlte sie sich... so klein und schwach. Sie fühlte sich wie eine Versagerin, weil sie Fichtenstern derart unterlegen gewesen war. Er hatte sie wie ein Junges hochgehoben, sie durch ihr Gebiet getragen und wie Krähenfraß vor den Lagereingang geworfen.<br />
<br />
Tief atmete die Anführerin ein, hielt kurz ihren Atem und ließ ihn langsam entweichen. Die Luft im Heilerbau schmeckte nach Moos, nach Echowinds Kräutern und nach ihrem Versagen. Leicht legten sich ihre Ohren an. Sie hätte nach der Großen Versammlung und seinen dortigen Drohungen wissen müssen, dass er gefährlich war. Bis zu dem gestrigen Kampf war Distelstern der Meinung, dass sie das Richtige tat, indem sie und ihr Clan den WurzelClan und Braunellenstern unterstützten. Jetzt... kamen ihr Zweifel. <i>Wie</i> sollte sie jetzt noch an ihrem Entschluss, dem WurzelClan zur Seite zu stehen, festhalten? Sie würde ihren Clan - ihre Krieger und die Schüler des BrisenClans - möglicherweise in den Tod schicken, wenn es zum Kampf zwischen dem Wurzel- und dem GlutClan kommen würde. Leicht seufzte sie- <br />
<br />
Geschlagen. Gebrochen. Beschämt. <i>So</i> fühlte sie sich. <br />
<br />
Leise raschelte das Moosnest unter ihr als sie ihre Position ein wenig veränderte. Und wie auf Befehl meldete sich der Schmerz wie ein scharfer Splitter in ihrem Nacken zurück. Distelstern kniff ihre blattgrünen Augen zusammen. Doch nicht nur wegen des Schmerzes. Sondern auch wegen ihrer Wut, die sich mit dem Schmerz vermischte, und ihrer Furcht. Nicht vor Fichtenstern. Sondern davor, dass er mit seinem Vorhaben erfolgreich sein könnte, dass sich andere Clans ihm anschließen könnten, um ihre Pelze zu retten. Dass Macht mehr zählen würde als das Gesetz der Krieger, dem der BrisenClan so pedantisch folgte. Dass seine Gier stärker wog als Ehre. <br />
<br />
Und dass sie und ihr Clan vielleicht...<br />
Nicht genug waren, um das aufzuhalten.<br />
<br />
Ihr Blick wanderte zum Eingang des Heilerbaus. Bald würde die Nacht anbrechen. Und mit ihr würden ihre Gedanken schwerer werden. Ob Distelstern heute Nacht ruhig würde schlafen können oder würde Echowind ihr wieder Mohnsamen geben müssen, damit sie Schlaf finden würde? Leise seufzte sie. Distelstern wusste, dass sie nicht ewig in Echowinds Bau liegen konnte. Nicht sie. Doch heute... heute würde sie sich diese Schwäche noch gestatten. Heute noch. Morgen nicht mehr. Sie war nur froh, dass Echowind und Schattenfrost scheinbar ihre Clankameraden vom Heilerbau fernhielten. Distelstern fühlte sich so schon beschämt wegen ihrer Niederlage... Es wäre ihr unglaublich unangenehm, wenn ihre Clankameraden sie in diesem Zustand zu Gesicht bekommen würden.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_406" href="member.php?action=profile&amp;uid=406" class="mentionme_mention" title="Efeuschatten's Profil"><g16>Efeuschatten</g16></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyO.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyB.jpg" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">You're the calm I forgot I had</div></section3><br />
<fieldset><br />
Die goldenen Sonnenstrahlen drangen in den Heilerbau und schienen wie Finger der Sonne über die sorgfältig sortierten Kräuter Echowinds, über ein paar der Moosnester zu tasten. Die Sonne stand tief und warf ihr leichtes Licht über das Land.<br />
<br />
Distelstern lag auf der Seite, ihren Kopf auf ihren nachtschwarzen Pfoten abgelegt. Endlich hatte sie eine einigermaßen bequeme Liegeposition gefunden, die ihren noch immer stechenden Nacken etwas entlastete. Das Heben ihres Kopfes und die Bewegung ihres Nackens schmerzte sie noch immer. Auch, wenn der Vorfall bereits einen Tag her war. <i>Fichtensterns Angriff.</i> Leicht verengte sie ihre blattgrünen Augen. Der rotbraune Kater hatte das Gebiet ihres Clans betreten und ihr darüber hinaus ein Leben geraubt. Ihr Nacken pochte schmerzhaft als sie ihren Kopf nur leicht zu bewegen versuchte. Ein dumpfer, kriechender Schmerz, der durch ihren Nacken und ein wenig ihren Schädel hinauf schoss. Ihr war auch als könnte sie den Druck, den der andere Anführer mit seinen Zähnen auf ihren Kehlkopf ausgeübt hatte, noch immer spüren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">»Ich bin das Gesetz!«</span><br />
<br />
Die geknurrten Worte hallten in ihren Ohren nach. Ein Nachhall, den die nachtschwarze Kätzin nicht abschütteln konnte. Seine Stimme hatte so... verzerrt geklungen. Die Kätzin war noch immer nicht sicher, ob sie sich das im Eifer des Kampfes eingebildet hatte oder ob er <i>tatsächlich</i> so geklungen hatte. Was war aus ihm geworden? Fichtenstern war immer ambitioniert gewesen, stolz und kriegerisch. Aber <i>das</i>... war anders. Das war keine Unbeugsamkeit. Das war fast... Wahn. Brutaler, erbarmungsloser Wahn. Der Blick seiner moosgrünen Augen hatten Distelstern an Katzen erinnert, die von ihrer Blutdurst geblendet waren. Nicht an den resilienten, durchdachten, führungsstarken Anführer. <br />
<br />
Das Kribbeln ihrer Pfoten kehrte zurück, das sie seit ihrem Aufenthalt im Heilerbau nach der Niederlage immer wieder spürte, wenn sie zu lange lag. Ihr Körper verlangte nach Bewegung, wollte durch das Lager, durch das Gebiet ihres Clans und an den Grenzen entlang streifen. Aber es ging nicht. Noch konnte sie sich nicht so weit und viel bewege, auch wenn sie sich wohl schnell zu erholen schien. <i>Besser so.</i> Auch, wenn die Kätzin es nicht offen zugeben würde... fühlte sie sich... so klein und schwach. Sie fühlte sich wie eine Versagerin, weil sie Fichtenstern derart unterlegen gewesen war. Er hatte sie wie ein Junges hochgehoben, sie durch ihr Gebiet getragen und wie Krähenfraß vor den Lagereingang geworfen.<br />
<br />
Tief atmete die Anführerin ein, hielt kurz ihren Atem und ließ ihn langsam entweichen. Die Luft im Heilerbau schmeckte nach Moos, nach Echowinds Kräutern und nach ihrem Versagen. Leicht legten sich ihre Ohren an. Sie hätte nach der Großen Versammlung und seinen dortigen Drohungen wissen müssen, dass er gefährlich war. Bis zu dem gestrigen Kampf war Distelstern der Meinung, dass sie das Richtige tat, indem sie und ihr Clan den WurzelClan und Braunellenstern unterstützten. Jetzt... kamen ihr Zweifel. <i>Wie</i> sollte sie jetzt noch an ihrem Entschluss, dem WurzelClan zur Seite zu stehen, festhalten? Sie würde ihren Clan - ihre Krieger und die Schüler des BrisenClans - möglicherweise in den Tod schicken, wenn es zum Kampf zwischen dem Wurzel- und dem GlutClan kommen würde. Leicht seufzte sie- <br />
<br />
Geschlagen. Gebrochen. Beschämt. <i>So</i> fühlte sie sich. <br />
<br />
Leise raschelte das Moosnest unter ihr als sie ihre Position ein wenig veränderte. Und wie auf Befehl meldete sich der Schmerz wie ein scharfer Splitter in ihrem Nacken zurück. Distelstern kniff ihre blattgrünen Augen zusammen. Doch nicht nur wegen des Schmerzes. Sondern auch wegen ihrer Wut, die sich mit dem Schmerz vermischte, und ihrer Furcht. Nicht vor Fichtenstern. Sondern davor, dass er mit seinem Vorhaben erfolgreich sein könnte, dass sich andere Clans ihm anschließen könnten, um ihre Pelze zu retten. Dass Macht mehr zählen würde als das Gesetz der Krieger, dem der BrisenClan so pedantisch folgte. Dass seine Gier stärker wog als Ehre. <br />
<br />
Und dass sie und ihr Clan vielleicht...<br />
Nicht genug waren, um das aufzuhalten.<br />
<br />
Ihr Blick wanderte zum Eingang des Heilerbaus. Bald würde die Nacht anbrechen. Und mit ihr würden ihre Gedanken schwerer werden. Ob Distelstern heute Nacht ruhig würde schlafen können oder würde Echowind ihr wieder Mohnsamen geben müssen, damit sie Schlaf finden würde? Leise seufzte sie. Distelstern wusste, dass sie nicht ewig in Echowinds Bau liegen konnte. Nicht sie. Doch heute... heute würde sie sich diese Schwäche noch gestatten. Heute noch. Morgen nicht mehr. Sie war nur froh, dass Echowind und Schattenfrost scheinbar ihre Clankameraden vom Heilerbau fernhielten. Distelstern fühlte sich so schon beschämt wegen ihrer Niederlage... Es wäre ihr unglaublich unangenehm, wenn ihre Clankameraden sie in diesem Zustand zu Gesicht bekommen würden.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_406" href="member.php?action=profile&amp;uid=406" class="mentionme_mention" title="Efeuschatten's Profil"><g16>Efeuschatten</g16></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SJkyO.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[caring mother]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1011</link>
			<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 12:44:12 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=408">Lerchenflügel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1011</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
Bist du glücklich, mein Sohn?<br />
</span></section><section><br />
<fieldset><br />
<br />
An diesem Morgen wärmten die sanften Strahlen der aufgehenden Sonne das Lager. Lerchenflügel hatte es sich vor dem Kriegerbau bequem gemacht und genoss die wohltuende Wärme auf ihrem getupften Fell. Sie war in der Nacht noch auf der Jagd gewesen und hatte den Vormittag nun frei. Auch wenn sie nun schon länger wieder im Kriegerbau schlief merkte sie immer noch, dass ihr Körper nach langer Zeit in der Kinderstube noch nicht ganz so widerstandsfähig war, wie früher. Dennoch, sie spürte die stärker werdenden Muskeln unter ihrem Fell, als sie mit gründlichen Zungenstrichen darüber fuhr. <br />
<br />
Ihre Augen scannten träge das Lager ab, während die Sonne sie einlullte. Wo waren ihre Jungen verstreut? Wo trieb sich Goldfuchs herum? Sie hob den Blick, doch am ehesten hoffte sie, ihren Sohn Wolkenpfote zu finden. Sie musste dringend nach ihm sehen, sich vergewissern, dass es ihm gut ging. Seit seiner Ernennung zum Heilerschüler war er wahnsinnig beschäftigt gewesen. Lerchenflügel konnte die Wahl gut verstehen, ihr sanftmütiger, liebenswerter Sohn würde ohne Zweifel einen bemerkenswerten Heiler abgeben. Doch viel wichtiger noch war es, ob er mit dieser Wahl glücklich war. Er hatte doch immer schon der beste Krieger überhaupt werden wollen, schon in der Kinderstube.<br />
<br />
Zunehmend unruhig erhob sich die besorgte Mutter auf die Pfoten und schnippte erleichtert mit dem Schweif, als sie den weißgrauen Kater endlich entdeckte. Sie trabte leichtfüßig zu ihm herüber und vergewisserte sich schon auf dem Weg von seiner körperlichen Unversehrtheit.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Wolkenpfote!“</span>, begrüßte sie ihn schnurrend und schmiegte sich zu Begrüßung an ihn. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Mein Sohn, hast du einen Moment Zeit?“</span>, fragte sie ihn und warf ihm einen warmen Blick aus ihren hellblauen Augen zu. Sie musterte ihn genauer, in ihrem Blick eine sanfte Einladung, sich ihr jederzeit zu öffnen. <br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_356" href="member.php?action=profile&amp;uid=356" class="mentionme_mention" title="Wolkenpfote's Profil"><g16>Wolkenpfote</g16></a><br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
Bist du glücklich, mein Sohn?<br />
</span></section><section><br />
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An diesem Morgen wärmten die sanften Strahlen der aufgehenden Sonne das Lager. Lerchenflügel hatte es sich vor dem Kriegerbau bequem gemacht und genoss die wohltuende Wärme auf ihrem getupften Fell. Sie war in der Nacht noch auf der Jagd gewesen und hatte den Vormittag nun frei. Auch wenn sie nun schon länger wieder im Kriegerbau schlief merkte sie immer noch, dass ihr Körper nach langer Zeit in der Kinderstube noch nicht ganz so widerstandsfähig war, wie früher. Dennoch, sie spürte die stärker werdenden Muskeln unter ihrem Fell, als sie mit gründlichen Zungenstrichen darüber fuhr. <br />
<br />
Ihre Augen scannten träge das Lager ab, während die Sonne sie einlullte. Wo waren ihre Jungen verstreut? Wo trieb sich Goldfuchs herum? Sie hob den Blick, doch am ehesten hoffte sie, ihren Sohn Wolkenpfote zu finden. Sie musste dringend nach ihm sehen, sich vergewissern, dass es ihm gut ging. Seit seiner Ernennung zum Heilerschüler war er wahnsinnig beschäftigt gewesen. Lerchenflügel konnte die Wahl gut verstehen, ihr sanftmütiger, liebenswerter Sohn würde ohne Zweifel einen bemerkenswerten Heiler abgeben. Doch viel wichtiger noch war es, ob er mit dieser Wahl glücklich war. Er hatte doch immer schon der beste Krieger überhaupt werden wollen, schon in der Kinderstube.<br />
<br />
Zunehmend unruhig erhob sich die besorgte Mutter auf die Pfoten und schnippte erleichtert mit dem Schweif, als sie den weißgrauen Kater endlich entdeckte. Sie trabte leichtfüßig zu ihm herüber und vergewisserte sich schon auf dem Weg von seiner körperlichen Unversehrtheit.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Wolkenpfote!“</span>, begrüßte sie ihn schnurrend und schmiegte sich zu Begrüßung an ihn. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Mein Sohn, hast du einen Moment Zeit?“</span>, fragte sie ihn und warf ihm einen warmen Blick aus ihren hellblauen Augen zu. Sie musterte ihn genauer, in ihrem Blick eine sanfte Einladung, sich ihr jederzeit zu öffnen. <br />
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</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_356" href="member.php?action=profile&amp;uid=356" class="mentionme_mention" title="Wolkenpfote's Profil"><g16>Wolkenpfote</g16></a><br />
</span></section></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Unexpected meetings with unsatisfied endings]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1002</link>
			<pubDate>Sun, 28 Sep 2025 08:51:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=432">Goldfuchs</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1002</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><img src="https://s1.directupload.eu/images/250928/jmspdccq.jpg"></span></section><br />
<section><span class="smallText"><br />
Didn't expected this - so annoying<br />
</span></section><section><br />
<fieldset><br><br />
Langsam erhob sich der zweifarbige Kater und streckte Genüsslich die weißen Pfoten von sich. Langsam beugte er den vorderen Körper nach vorne, reckte die Pfoten so weit er konnte voran und schob sogar die Krallen aus. Genüsslich ließ er sie über den Boden kratzen, bevor der vordere Körper sich nach vorne zog und die hinteren Glieder gestreckt wurden.<br />
Danach schüttelte Goldfuchs sich leicht und ging leichten Schrittes aus dem Kriegerbau heraus. Die ersten Sonnenstrahlen glitten über die Ginsterbüsche und färbten das Lager des Brisenclans in wohlige Farben. <br />
Den weißen Aspekt des Pelzes vom Kater ließ es leuchten, während der rot-goldene Teil in Flammen zu stehen schien. Seine Jadegleichen Augen ließen ihren Blick wandern bis sie einen guten Platz fanden. An diesen bewegte er sich, bevor er sich in aller Ruhe seiner Fellpflege widmete.<br />
Das erste an der Tagesordnung: Die Fellpflege.<br />
Nur ein gepflegter Kater war ein guter Kater. Er hatte in allem bessere Chancen – fand Goldfuchs. Außerdem mochte er es adrett auszusehen. Es brachte Ruhe in ihn und war ihm einfach wichtig. <br />
<br />
<br />
Die Sonne spendete nun schon einem Großteil des Lagers sein Licht, als der Kater die Fellpflege mit den letzten Zungenstrichen über die Pfote beendete. Goldfuchs hob den Kopf und blickte einmal gen Himmel. Es war Zeit etwas zu essen, bevor – bevor nichts. Zufrieden schloss der Krieger seine Augen. Heute stand nichts für ihn an. Er hatte keine Verpflichtungen und anscheinend sollte das Wetter fabelhaft werden! Zumindest wirkte es nicht so, als würde es noch einmal umschlagen. Vielleicht könnte er mit Lerchenflügel einen Spaziergang machen. <br />
Ein zufriedenes Schnurren entglitt seiner Kehle als er an seine geliebte Katze dachte.<br />
<i>Ach.. Lerchenflügel.</i> Wie ihr Fell bei der aufgehenden Sonne schimmerte und neue Farben einfing. Ihre Augen leuchteten.<br />
Fast verlor sich der Kater in seinen Fantasien und Erinnerungen seiner Liebe, als der Magen auf sich aufmerksam machte.<br />
<br />
<br />
Wie von selbst bewegte sein Körper sich in Richtung des Frischbeute Haufens. Der Blick lag in einer anderen Wirklichkeit und ein entrücktes Seufzen entglitt seiner Kehle, als er vor der Futterquelle stand. Ihr Geruch machte sich in seiner Nase breit, zerrt ihn zurück in das hier und jetzt. Als Goldfuchs hinunterblickte, sah er direkt in die blassgrünen Augen seines Sohnes Wolkenpfote.<br />
Alle Wärme entwich seinen Augen. Ein versteinerter Gesichtszug starrte auf den Schüler. Der Blick wirkte hart. In Wahrheit war Goldfuchs nicht auf diese Begegnung gefasst gewesen. Und wusste sich nicht anders zu helfen als einfach nur entgeistert seinen Sohn anzublicken.<br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_356" href="member.php?action=profile&amp;uid=356" class="mentionme_mention" title="Wolkenpfote's Profil"><g16>Wolkenpfote</g16></a><br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><img src="https://s1.directupload.eu/images/250928/jmspdccq.jpg"></span></section><br />
<section><span class="smallText"><br />
Didn't expected this - so annoying<br />
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Langsam erhob sich der zweifarbige Kater und streckte Genüsslich die weißen Pfoten von sich. Langsam beugte er den vorderen Körper nach vorne, reckte die Pfoten so weit er konnte voran und schob sogar die Krallen aus. Genüsslich ließ er sie über den Boden kratzen, bevor der vordere Körper sich nach vorne zog und die hinteren Glieder gestreckt wurden.<br />
Danach schüttelte Goldfuchs sich leicht und ging leichten Schrittes aus dem Kriegerbau heraus. Die ersten Sonnenstrahlen glitten über die Ginsterbüsche und färbten das Lager des Brisenclans in wohlige Farben. <br />
Den weißen Aspekt des Pelzes vom Kater ließ es leuchten, während der rot-goldene Teil in Flammen zu stehen schien. Seine Jadegleichen Augen ließen ihren Blick wandern bis sie einen guten Platz fanden. An diesen bewegte er sich, bevor er sich in aller Ruhe seiner Fellpflege widmete.<br />
Das erste an der Tagesordnung: Die Fellpflege.<br />
Nur ein gepflegter Kater war ein guter Kater. Er hatte in allem bessere Chancen – fand Goldfuchs. Außerdem mochte er es adrett auszusehen. Es brachte Ruhe in ihn und war ihm einfach wichtig. <br />
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Die Sonne spendete nun schon einem Großteil des Lagers sein Licht, als der Kater die Fellpflege mit den letzten Zungenstrichen über die Pfote beendete. Goldfuchs hob den Kopf und blickte einmal gen Himmel. Es war Zeit etwas zu essen, bevor – bevor nichts. Zufrieden schloss der Krieger seine Augen. Heute stand nichts für ihn an. Er hatte keine Verpflichtungen und anscheinend sollte das Wetter fabelhaft werden! Zumindest wirkte es nicht so, als würde es noch einmal umschlagen. Vielleicht könnte er mit Lerchenflügel einen Spaziergang machen. <br />
Ein zufriedenes Schnurren entglitt seiner Kehle als er an seine geliebte Katze dachte.<br />
<i>Ach.. Lerchenflügel.</i> Wie ihr Fell bei der aufgehenden Sonne schimmerte und neue Farben einfing. Ihre Augen leuchteten.<br />
Fast verlor sich der Kater in seinen Fantasien und Erinnerungen seiner Liebe, als der Magen auf sich aufmerksam machte.<br />
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<br />
Wie von selbst bewegte sein Körper sich in Richtung des Frischbeute Haufens. Der Blick lag in einer anderen Wirklichkeit und ein entrücktes Seufzen entglitt seiner Kehle, als er vor der Futterquelle stand. Ihr Geruch machte sich in seiner Nase breit, zerrt ihn zurück in das hier und jetzt. Als Goldfuchs hinunterblickte, sah er direkt in die blassgrünen Augen seines Sohnes Wolkenpfote.<br />
Alle Wärme entwich seinen Augen. Ein versteinerter Gesichtszug starrte auf den Schüler. Der Blick wirkte hart. In Wahrheit war Goldfuchs nicht auf diese Begegnung gefasst gewesen. Und wusste sich nicht anders zu helfen als einfach nur entgeistert seinen Sohn anzublicken.<br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_356" href="member.php?action=profile&amp;uid=356" class="mentionme_mention" title="Wolkenpfote's Profil"><g16>Wolkenpfote</g16></a><br />
</span></section></div>]]></content:encoded>
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