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		<title><![CDATA[Felidae - Alle Foren]]></title>
		<link>https://felidae-warriors.de/</link>
		<description><![CDATA[Felidae - https://felidae-warriors.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:32:17 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Tigerglut]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1154</link>
			<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 18:23:43 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=474">Tigerglut</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1154</guid>
			<description><![CDATA[Tigerglut darf kontrolliert werden :3]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Tigerglut darf kontrolliert werden :3]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rabenschatten]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1153</link>
			<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:32:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=476">Rabenschatten</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1153</guid>
			<description><![CDATA[Und ich werfe Rabenschatten in den Ring<br />
Bezahlt wird der Charakter von den Eiern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und ich werfe Rabenschatten in den Ring<br />
Bezahlt wird der Charakter von den Eiern.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Truglicht[kontrolliert: Anna]]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1152</link>
			<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 07:38:25 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=473">Truglicht</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1152</guid>
			<description><![CDATA[Und hiermit werfe ich die Fanatikerin ein<br />
Der Charakter wird mit Eiern bezahlt<br />
Voraussicht wird mit Eiern bezahlt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und hiermit werfe ich die Fanatikerin ein<br />
Der Charakter wird mit Eiern bezahlt<br />
Voraussicht wird mit Eiern bezahlt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Where Nothing Lives]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1151</link>
			<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 13:23:51 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=314">Gänsetanz</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1151</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqbai.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Deal in the Dark</div></section3><br />
<fieldset><br />
Es war grausam, was Goldfuchs, Schattenfrost, Taubenfeder und Steppenpfote beim Adlerfelsen zu sehen bekommen hatten. Ein Hase, der den Clan hätte nähren können, war massakriert worden und auf, unter und über dem Adlerfelsen verteilt worden. Sie war natürlich ganz vorne mit dabei gewesen als die Patrouille gestern Distelstern davon berichtet hatte. Und die Vorstellung des Anblicks ging ihr noch immer nach. Sie hatte gestern Nacht kaum ein Auge zubekommen und heute Nacht sah es ähnlich aus. Das Einschlafen fiel der Schildpattkätzin anfangs schwer.<br />
<br />
Langsam öffnete Gänsetanz ihre blassgrünen Augen nachdem sie endlich Schlaf gefunden hatte. Und erwachte an einem fremden Ort. Sie hob den rundlichen Kopf und blickte sich um. Der Kriegerbau war verschwunden, Eulenlied war verschwunden. Sie erhob sich langsam auf ihre hellen Pfoten bevor sie sich einmal drehte und ihren Blick erneut schweifen ließ. Die Bäume waren kahl und die noch vorhandenen Blätter waren verwelkt. Sie nahm keinen Wind wahr, der stets über das Gebiet ihres Clans strich, und trotzdem war ihr merkwürdig kalt. Gänsetanz plusterte ihr kurzes Fell auf doch auch das brachte nichts gegen die Kälte, die ihr bis in die Knochen zu kriechen schien. Sie hob ihren Blick zum Himmel doch der war nicht zu sehen. Kein Mond zu sehen und nur Schwärze am Himmel.<br />
<br />
Die Kätzin senkte ihren Kopf wieder bevor sie sich in Bewegung setzte und beschloss, sich die Lichtung etwas genauer anzusehen. <br />
<br />
<i>Wo bin ich hier gelandet?</i> <br />
<br />
Im Gebiet des BrisenClans gab es keine Wälder. Das Gebiet ihres Clans war ein sehr offenes aber unebenes und eher karges Gebiet mit steppenartigen Flächen, Hügellandschaften mit Anhöhen und Abhängen und einem eher feuchten Moor. <br />
<br />
<b>"Hallo?"</b>, erhob Gänsetanz schließlich die Stimme während sie sich umblickte. Die schildpattfarbene Kätzin blieb stehen. <b>"Eulenlied?"</b>, rief sie nach ihrer Schwester, auch wenn sie sich bewusst war, dass die andere Schildpattkätzin vermutlich nicht hier war.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_1" href="member.php?action=profile&amp;uid=1" class="mentionme_mention" title="Spielleiter's Profil"><g4>Spielleiter</g4></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqba8.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqbai.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Deal in the Dark</div></section3><br />
<fieldset><br />
Es war grausam, was Goldfuchs, Schattenfrost, Taubenfeder und Steppenpfote beim Adlerfelsen zu sehen bekommen hatten. Ein Hase, der den Clan hätte nähren können, war massakriert worden und auf, unter und über dem Adlerfelsen verteilt worden. Sie war natürlich ganz vorne mit dabei gewesen als die Patrouille gestern Distelstern davon berichtet hatte. Und die Vorstellung des Anblicks ging ihr noch immer nach. Sie hatte gestern Nacht kaum ein Auge zubekommen und heute Nacht sah es ähnlich aus. Das Einschlafen fiel der Schildpattkätzin anfangs schwer.<br />
<br />
Langsam öffnete Gänsetanz ihre blassgrünen Augen nachdem sie endlich Schlaf gefunden hatte. Und erwachte an einem fremden Ort. Sie hob den rundlichen Kopf und blickte sich um. Der Kriegerbau war verschwunden, Eulenlied war verschwunden. Sie erhob sich langsam auf ihre hellen Pfoten bevor sie sich einmal drehte und ihren Blick erneut schweifen ließ. Die Bäume waren kahl und die noch vorhandenen Blätter waren verwelkt. Sie nahm keinen Wind wahr, der stets über das Gebiet ihres Clans strich, und trotzdem war ihr merkwürdig kalt. Gänsetanz plusterte ihr kurzes Fell auf doch auch das brachte nichts gegen die Kälte, die ihr bis in die Knochen zu kriechen schien. Sie hob ihren Blick zum Himmel doch der war nicht zu sehen. Kein Mond zu sehen und nur Schwärze am Himmel.<br />
<br />
Die Kätzin senkte ihren Kopf wieder bevor sie sich in Bewegung setzte und beschloss, sich die Lichtung etwas genauer anzusehen. <br />
<br />
<i>Wo bin ich hier gelandet?</i> <br />
<br />
Im Gebiet des BrisenClans gab es keine Wälder. Das Gebiet ihres Clans war ein sehr offenes aber unebenes und eher karges Gebiet mit steppenartigen Flächen, Hügellandschaften mit Anhöhen und Abhängen und einem eher feuchten Moor. <br />
<br />
<b>"Hallo?"</b>, erhob Gänsetanz schließlich die Stimme während sie sich umblickte. Die schildpattfarbene Kätzin blieb stehen. <b>"Eulenlied?"</b>, rief sie nach ihrer Schwester, auch wenn sie sich bewusst war, dass die andere Schildpattkätzin vermutlich nicht hier war.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_1" href="member.php?action=profile&amp;uid=1" class="mentionme_mention" title="Spielleiter's Profil"><g4>Spielleiter</g4></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bqba8.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[ready for the kill]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1150</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:38:58 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=174">Steppenpfote</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1150</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://i.ibb.co/xtS8K47S/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-21-19-53.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
if it moves, it's mine<br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Es war Sonnenhoch und Steppenpfote wartete bereits am Lagerausgang auf Goldfuchs und Eisenbiss. Als diese beiden endlich kamen, verdrehte der aufmüpfige Schüler bereits die Augen. »<b>Oh, ihr seid also auch mal soweit</b>« miaute er und schallte sich innerlich selbst. <i>Distelstern sagte, dass du auf Hasenjagd mit ihr gehst, aber nicht, wenn du heute wieder Mäusemist anstellst. Also benimm dich!</i> Steppenpfote schnaufte kurz »<b>Ich kann es nur kaum erwarten zu jagen</b>« miaute er und es war als Entschuldigung gemeint, auch wenn es überhaupt nicht danach klang. Aber wie sollte eine Entschuldigung aus dem Maul des gewaltbereiten Schülers schon klingen?<br />
Das Ziel der Gruppe war die Silbrige Zeder und Steppenpfote lief neben Eisenbiss. Ein strenger Krieger, der von Distelstern damit beauftragt wurde, heute auf Steppenpfote zu achten. »<b>Ich möchte mit Distelstern bald auf Hasenjagd gehen. Ich werde mich also von meiner besten Seite zeigen, versprochen</b>« miaute er ruhig und blickte Eisenbiss nachdenklich an. Ob er ihm glaubte? Vielleicht könnte er beweisen, dass er es ernst meinte, indem er sich wie ein Vorzeigeschüler verhielt. »<b>Also an der Silbrigen Zeder können wir einiges an Beute erwarten. Neben Kaninchen und Hasen, sowie auch Mäusen, Ratten und hin und wieder Eidechsen und Schlangen, kann man - vor allem zu Sonnenuntergang und Mondhoch - hier sogar Goldhamster fangen</b>« miaute er und zählte die Sachen beinahe gelangweilt auf. »<b>Ich muss besonders aufpassen bei Hasen und auch Ratten. Sie können sehr gefährlich werden</b>« fügte er hinzu und schließlich war die Gruppe bei der Silbrigen Zeder angekommen. Alles in Steppenpfote wehrte sich dagegen, dass er sich so vorbildhaft benehmen musste und sich den Beiden unterordnete. Distelstern hatte immerhin seinen Respekt bekommen, weil sie sich gegen Jaguarkralle behaupten konnte. Doch Eisenbiss und Goldfuchs? Das waren doch nur irgendwelche Krieger wie alle anderen aus dem Clan. Und Steppenpfote würde die Beiden noch in den Schatten stellen, wenn er erst mal Krieger war. Alle anderen Krieger würden sich verbeugen müssen, wenn Steppenpfote erst mal erwachsen geworden war und ihnen auch körperlich in nichts mehr nachstand..<br />
Kurz blickte er die beiden an, verdeckte seine Gedanken und als er die Zustimmung von Eisenbiss bekam, zog er eilig davon und war bereit zu jagen. Er prüfte skeptisch die Luft, bereit Beute zu wittern, doch seine Nase konnte nichts entdecken, jedenfalls keinerlei frische Beutespuren. Er fand nur schale, abgestandene Düfte und so entfernte er sich etwas weiter von dem großen Baum. Nicht zu viel, aber eben doch genug, um die Chance auf Beute zu haben.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_432" href="member.php?action=profile&amp;uid=432" class="mentionme_mention" title="Goldfuchs's Profil"><g16>Goldfuchs</g16></a> @<a id="mention_333" href="member.php?action=profile&amp;uid=333" class="mentionme_mention" title="Eisenbiss's Profil"><g16>Eisenbiss</g16></a><br />
</div>
<div><img src="https://i.ibb.co/Rpk0XsFG/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-21-20-02.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://i.ibb.co/xtS8K47S/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-21-19-53.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
if it moves, it's mine<br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Es war Sonnenhoch und Steppenpfote wartete bereits am Lagerausgang auf Goldfuchs und Eisenbiss. Als diese beiden endlich kamen, verdrehte der aufmüpfige Schüler bereits die Augen. »<b>Oh, ihr seid also auch mal soweit</b>« miaute er und schallte sich innerlich selbst. <i>Distelstern sagte, dass du auf Hasenjagd mit ihr gehst, aber nicht, wenn du heute wieder Mäusemist anstellst. Also benimm dich!</i> Steppenpfote schnaufte kurz »<b>Ich kann es nur kaum erwarten zu jagen</b>« miaute er und es war als Entschuldigung gemeint, auch wenn es überhaupt nicht danach klang. Aber wie sollte eine Entschuldigung aus dem Maul des gewaltbereiten Schülers schon klingen?<br />
Das Ziel der Gruppe war die Silbrige Zeder und Steppenpfote lief neben Eisenbiss. Ein strenger Krieger, der von Distelstern damit beauftragt wurde, heute auf Steppenpfote zu achten. »<b>Ich möchte mit Distelstern bald auf Hasenjagd gehen. Ich werde mich also von meiner besten Seite zeigen, versprochen</b>« miaute er ruhig und blickte Eisenbiss nachdenklich an. Ob er ihm glaubte? Vielleicht könnte er beweisen, dass er es ernst meinte, indem er sich wie ein Vorzeigeschüler verhielt. »<b>Also an der Silbrigen Zeder können wir einiges an Beute erwarten. Neben Kaninchen und Hasen, sowie auch Mäusen, Ratten und hin und wieder Eidechsen und Schlangen, kann man - vor allem zu Sonnenuntergang und Mondhoch - hier sogar Goldhamster fangen</b>« miaute er und zählte die Sachen beinahe gelangweilt auf. »<b>Ich muss besonders aufpassen bei Hasen und auch Ratten. Sie können sehr gefährlich werden</b>« fügte er hinzu und schließlich war die Gruppe bei der Silbrigen Zeder angekommen. Alles in Steppenpfote wehrte sich dagegen, dass er sich so vorbildhaft benehmen musste und sich den Beiden unterordnete. Distelstern hatte immerhin seinen Respekt bekommen, weil sie sich gegen Jaguarkralle behaupten konnte. Doch Eisenbiss und Goldfuchs? Das waren doch nur irgendwelche Krieger wie alle anderen aus dem Clan. Und Steppenpfote würde die Beiden noch in den Schatten stellen, wenn er erst mal Krieger war. Alle anderen Krieger würden sich verbeugen müssen, wenn Steppenpfote erst mal erwachsen geworden war und ihnen auch körperlich in nichts mehr nachstand..<br />
Kurz blickte er die beiden an, verdeckte seine Gedanken und als er die Zustimmung von Eisenbiss bekam, zog er eilig davon und war bereit zu jagen. Er prüfte skeptisch die Luft, bereit Beute zu wittern, doch seine Nase konnte nichts entdecken, jedenfalls keinerlei frische Beutespuren. Er fand nur schale, abgestandene Düfte und so entfernte er sich etwas weiter von dem großen Baum. Nicht zu viel, aber eben doch genug, um die Chance auf Beute zu haben.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_432" href="member.php?action=profile&amp;uid=432" class="mentionme_mention" title="Goldfuchs's Profil"><g16>Goldfuchs</g16></a> @<a id="mention_333" href="member.php?action=profile&amp;uid=333" class="mentionme_mention" title="Eisenbiss's Profil"><g16>Eisenbiss</g16></a><br />
</div>
<div><img src="https://i.ibb.co/Rpk0XsFG/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-21-20-02.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Schattenflamme [kontrolliert: Jacky]]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1149</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 19:01:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=470">Schattenflamme</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1149</guid>
			<description><![CDATA[So hier Schattenflamme bitte kontrollieren<br />
<br />
Bezahlt wird sie mit Ostereiern und die restlichen 150 Knochen spare ich mir mal, denn die habe ich auch von Ostereiern gekauft und ich will sie nicht erst draufpacken und dann abziehen xD<br />
Also sie hat 450 Knochen+150 Knochen = 600 Knochen für die beiden Talente aus dem Knochenmarkt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[So hier Schattenflamme bitte kontrollieren<br />
<br />
Bezahlt wird sie mit Ostereiern und die restlichen 150 Knochen spare ich mir mal, denn die habe ich auch von Ostereiern gekauft und ich will sie nicht erst draufpacken und dann abziehen xD<br />
Also sie hat 450 Knochen+150 Knochen = 600 Knochen für die beiden Talente aus dem Knochenmarkt]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[This victory is ours]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1148</link>
			<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 15:22:06 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=277">Fichtenstern</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1148</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://i.ibb.co/jk8gpJ3M/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-17-05-41.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
we took their memories<br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Der Clan war stolz zurückgekehrt und einige Katzen hatten sich bereits zu Brandnarbe begeben. Dieser kümmerte sich um die verletzten Krieger wie Dämmerbiss und Bergviper. Er selbst würde später erst zu dem Heiler gehen, denn er trug nur leichte Verletzungen davon. Nun hatte er etwas Zeit verstreichen lassen, doch länger wollte er nicht warten. Mit Azurblick hatte er bereits gesprochen, doch auch die anderen Katzen des Clans waren selbstverständlich gespannt darauf, was er über die Schlacht zu berichten hatte. Und so sprang der Tigerkater elegant auf den Anführerfelsen und blickte über die Höhle. In der Ferne tobte ein Gewitter und Blitze erhellten die Höhle für kurze Herzschläge lang. Einige blickten bereits zu ihm auf, erwarteten sehnlichst seinen Bericht. Seine Stimme hallte durch das Lager, als er die Clanversammlung einberief und er wartete einige Herzschläge ab, bis sich sein Clan versammelt hatte. »<b>Wie ihr wisst, sind wir heute losgezogen, um den WurzelClan dort zu treffen, wo es ihm wehtut! Braunellenstern verweigerte mir die Jagdrechte für die Schlangenfelsen und nun forderte ich diese komplett für meinen Clan ein</b>« begann er und ein dunkles Grinsen huschte über seine Lefzen »<b>Ich habe die lächerlichen Kerben in der Rinde des Ahnenbaums zerstört und ihnen gezeigt, was sie sind: Nur schutzlose Krallenhiebe von einem schwachem Clan in Erinnerung an noch schwächere Krieger!</b>« raunte er und seine blassgrünen Augen gingen über die Katzen seines Clans. Wer reagierte wie auf diese Nachricht? Gab es Zweifler, entsetzen? <br />
»<b>Braunellenstern tauchte mit einer Patrouille auf und wir begannen den Kampf. Sogar Schneestern, die Anführerin des NebelClans war plötzlich beim Ahnenbaum und doch, trotz der unerwarteten Unterstützung, hatten die Baumkuschler keinerlei Chance</b>« berichtete er und genoss die positive Stimmung, die sich im Clan unter dieser Nachricht ausbreitete. »<b>Unsere Krieger haben stark gekämpft und sich behauptet. Noch besser: Schneestern hat eine Lektion bekommen, die sie so schnell nicht vergessen wird: Rotnase hat der Anführerin eine tödliche Wunde zugefügt und die Ahnenfanatikerin hat zwei ihrer Leben verloren</b>« sprach er stolz und feierlich aus und beobachtete ganz genau, welche seiner Katzen diese Nachricht ebenso zu schätzen wussten wie er. »<b>Auf der letzten Versammlung dachten sowohl Distelstern, als auch Schneestern, dass es ihre Aufgabe sei, sich in die Angelegenheiten einzumischen. Beide mussten dies mit einem Leben bezahlen und sollten uns in Zukunft keinen Ärger mehr machen. Braunellenstern hingegen hat den Schwanz eingezogen, bevor sie mit einem Leben bezahlen mussten. Die Schlangenfelsen gehören also von nun an dem GlutClan!</b>« stieß er mit kraftvoller und lauter werdender Stimme aus. »<b>Und wenn ihr bei den Schlangenfelsen jagt, dann nehmt es mit den Grenzen nicht so genau, wenn eine Beute rüber zum Ahnenbaum oder zum Lichthain rennt, dann gehört die ebenfalls uns. Was wollen die Wurzelhirne auch schon groß machen?</b>« lachte Fichtenstern stolz und hielt eine Pause ein, damit die Katzen seines Clans sich zu der feierlichen Nachricht äußern könnten. Jeder sollte gehört werden.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_400" href="member.php?action=profile&amp;uid=400" class="mentionme_mention" title="Rotnase's Profil"><g14>Rotnase</g14></a> @<a id="mention_2" href="member.php?action=profile&amp;uid=2" class="mentionme_mention" title="Azurblick's Profil"><g14>Azurblick</g14></a> @<a id="mention_313" href="member.php?action=profile&amp;uid=313" class="mentionme_mention" title="Brandnarbe's Profil"><g14>Brandnarbe</g14></a><br />
</div>
<div><img src="https://i.ibb.co/S70sMQQJ/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-17-06-03.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://i.ibb.co/jk8gpJ3M/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-17-05-41.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
we took their memories<br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Der Clan war stolz zurückgekehrt und einige Katzen hatten sich bereits zu Brandnarbe begeben. Dieser kümmerte sich um die verletzten Krieger wie Dämmerbiss und Bergviper. Er selbst würde später erst zu dem Heiler gehen, denn er trug nur leichte Verletzungen davon. Nun hatte er etwas Zeit verstreichen lassen, doch länger wollte er nicht warten. Mit Azurblick hatte er bereits gesprochen, doch auch die anderen Katzen des Clans waren selbstverständlich gespannt darauf, was er über die Schlacht zu berichten hatte. Und so sprang der Tigerkater elegant auf den Anführerfelsen und blickte über die Höhle. In der Ferne tobte ein Gewitter und Blitze erhellten die Höhle für kurze Herzschläge lang. Einige blickten bereits zu ihm auf, erwarteten sehnlichst seinen Bericht. Seine Stimme hallte durch das Lager, als er die Clanversammlung einberief und er wartete einige Herzschläge ab, bis sich sein Clan versammelt hatte. »<b>Wie ihr wisst, sind wir heute losgezogen, um den WurzelClan dort zu treffen, wo es ihm wehtut! Braunellenstern verweigerte mir die Jagdrechte für die Schlangenfelsen und nun forderte ich diese komplett für meinen Clan ein</b>« begann er und ein dunkles Grinsen huschte über seine Lefzen »<b>Ich habe die lächerlichen Kerben in der Rinde des Ahnenbaums zerstört und ihnen gezeigt, was sie sind: Nur schutzlose Krallenhiebe von einem schwachem Clan in Erinnerung an noch schwächere Krieger!</b>« raunte er und seine blassgrünen Augen gingen über die Katzen seines Clans. Wer reagierte wie auf diese Nachricht? Gab es Zweifler, entsetzen? <br />
»<b>Braunellenstern tauchte mit einer Patrouille auf und wir begannen den Kampf. Sogar Schneestern, die Anführerin des NebelClans war plötzlich beim Ahnenbaum und doch, trotz der unerwarteten Unterstützung, hatten die Baumkuschler keinerlei Chance</b>« berichtete er und genoss die positive Stimmung, die sich im Clan unter dieser Nachricht ausbreitete. »<b>Unsere Krieger haben stark gekämpft und sich behauptet. Noch besser: Schneestern hat eine Lektion bekommen, die sie so schnell nicht vergessen wird: Rotnase hat der Anführerin eine tödliche Wunde zugefügt und die Ahnenfanatikerin hat zwei ihrer Leben verloren</b>« sprach er stolz und feierlich aus und beobachtete ganz genau, welche seiner Katzen diese Nachricht ebenso zu schätzen wussten wie er. »<b>Auf der letzten Versammlung dachten sowohl Distelstern, als auch Schneestern, dass es ihre Aufgabe sei, sich in die Angelegenheiten einzumischen. Beide mussten dies mit einem Leben bezahlen und sollten uns in Zukunft keinen Ärger mehr machen. Braunellenstern hingegen hat den Schwanz eingezogen, bevor sie mit einem Leben bezahlen mussten. Die Schlangenfelsen gehören also von nun an dem GlutClan!</b>« stieß er mit kraftvoller und lauter werdender Stimme aus. »<b>Und wenn ihr bei den Schlangenfelsen jagt, dann nehmt es mit den Grenzen nicht so genau, wenn eine Beute rüber zum Ahnenbaum oder zum Lichthain rennt, dann gehört die ebenfalls uns. Was wollen die Wurzelhirne auch schon groß machen?</b>« lachte Fichtenstern stolz und hielt eine Pause ein, damit die Katzen seines Clans sich zu der feierlichen Nachricht äußern könnten. Jeder sollte gehört werden.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_400" href="member.php?action=profile&amp;uid=400" class="mentionme_mention" title="Rotnase's Profil"><g14>Rotnase</g14></a> @<a id="mention_2" href="member.php?action=profile&amp;uid=2" class="mentionme_mention" title="Azurblick's Profil"><g14>Azurblick</g14></a> @<a id="mention_313" href="member.php?action=profile&amp;uid=313" class="mentionme_mention" title="Brandnarbe's Profil"><g14>Brandnarbe</g14></a><br />
</div>
<div><img src="https://i.ibb.co/S70sMQQJ/Bildschirmfoto-2026-04-02-um-17-06-03.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Rules to obey - time to pray]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1147</link>
			<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 09:24:46 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=439">Eisbrecher</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1147</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting2">
<bi_column><section><span class="smallText"><br />
Rastlos in einer perfekten Nacht<br />
</span></section></bi_column><br />
<bi_column><section><br />
<fieldset><br />
Es war eine rastlose Nacht, allerdings nicht nur für Eisbrecher alleine.<br />
Der Kater hatte nicht schlafen können. Zu viele Gedanken die kreisten, zu viele Bilder und Erinnerungen die sich meldeten. Sie wollten keine emotionale Beachtung, sie wollten lediglich endlich ausgesprochen werden. Den richtigen Moment um offen dargelegt zu werden. Zudem die innere Unruhe, da er für sich beschlossen hatte dem frechen Granitstille, der sich nun auf einen Kampf mit erschwerten Bedingungen für Eisbrecher einbildete der größte Kotzbrocken im ganzen GlutClan zu sein. Vielleicht ging seine eitle Einbildung auch noch so weit, dass er glaubte besser als Fichtenstern zu sein.<br />
Hinzu kamen Aschesturm und Eichenfell. Ihnen war er noch etwas schuldig für den 15. Tag des Blattfalls. <i>Gesetzesbrecher!</i>, wütete er im Kopf.<br />
<br />
Seine Rastlosigkeit hatte Eisbrecher hinaus in die Nacht getrieben, weit hinaus aus den Höhlen. Und was war das für ein Anblick! <br />
Ihm schlug zwar der kühle Regen gegen den Körper, peitschte mal mächtiger, mal sanfter an seine Seiten und durchtränkten sein dichtes Fell binnen weniger Atemzüge, jedoch war das Schauspiel in der Ferne wundervoll.<br />
Die dunklen Wolken, erstreckten sich von diesen Gebieten, weit über die anderen Territorien bis hin in die Ferne wo sich die weichen Gebilde geradezu auftürmten, in ein tiefes nachtschwarz sanken und von hellen zuckenden Lichtern ausgeleuchtet wurden. Ein fernes Grollen, tiefer, gefährlicher und zugleich natürlicher als das der Monster auf dem Donnerweg erklang.<br />
Musik in den Ohren des Katers. Er liebte jegliches Wetter welches die Sichtverhältnisse erschwerten oder auch die Geräusche maskierten. <br />
<br />
So wollte er gerade ziellos die Felsen und den Hang hinunter gleiten, als ihm eine Silhouette auffiel. Kontrastreich und zugleich schmiegte sie sich perfekt an ihre Umgebung an. Schmaler als die seinige und gleichzeitig Muskulös, hoch gebaut. Und auf jeden Fall Autoritär. <br />
<i>Fichtenstern.</i>, frohlockte der Gedanke. <br />
Sein Körper hielt noch inne, dann entglitt ihm ein Grinsen und der Kater näherte sich dem Anführer langsam. <b>“Eine perfekte Nacht für gewisse Ausflüge.“</b>, miaute er leise und verheißungsvoll. Sobald sich Fichtenstern umdrehte, und sei es auch nur ein kurzer Blick, würde Eisbrecher seinen Kopf senken und die Augen leicht schließen. Ein Gruß der großen Respekt und Anerkennung zollen sollte.<br />
</fieldset><br />
</section><br />
<div><img src="https://s1.directupload.eu/images/260401/ceju7luo.png" class="portraitImg"></div>
</bi_column><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_277" href="member.php?action=profile&amp;uid=277" class="mentionme_mention" title="Fichtenstern's Profil"><g14>Fichtenstern</g14></a><br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting2">
<bi_column><section><span class="smallText"><br />
Rastlos in einer perfekten Nacht<br />
</span></section></bi_column><br />
<bi_column><section><br />
<fieldset><br />
Es war eine rastlose Nacht, allerdings nicht nur für Eisbrecher alleine.<br />
Der Kater hatte nicht schlafen können. Zu viele Gedanken die kreisten, zu viele Bilder und Erinnerungen die sich meldeten. Sie wollten keine emotionale Beachtung, sie wollten lediglich endlich ausgesprochen werden. Den richtigen Moment um offen dargelegt zu werden. Zudem die innere Unruhe, da er für sich beschlossen hatte dem frechen Granitstille, der sich nun auf einen Kampf mit erschwerten Bedingungen für Eisbrecher einbildete der größte Kotzbrocken im ganzen GlutClan zu sein. Vielleicht ging seine eitle Einbildung auch noch so weit, dass er glaubte besser als Fichtenstern zu sein.<br />
Hinzu kamen Aschesturm und Eichenfell. Ihnen war er noch etwas schuldig für den 15. Tag des Blattfalls. <i>Gesetzesbrecher!</i>, wütete er im Kopf.<br />
<br />
Seine Rastlosigkeit hatte Eisbrecher hinaus in die Nacht getrieben, weit hinaus aus den Höhlen. Und was war das für ein Anblick! <br />
Ihm schlug zwar der kühle Regen gegen den Körper, peitschte mal mächtiger, mal sanfter an seine Seiten und durchtränkten sein dichtes Fell binnen weniger Atemzüge, jedoch war das Schauspiel in der Ferne wundervoll.<br />
Die dunklen Wolken, erstreckten sich von diesen Gebieten, weit über die anderen Territorien bis hin in die Ferne wo sich die weichen Gebilde geradezu auftürmten, in ein tiefes nachtschwarz sanken und von hellen zuckenden Lichtern ausgeleuchtet wurden. Ein fernes Grollen, tiefer, gefährlicher und zugleich natürlicher als das der Monster auf dem Donnerweg erklang.<br />
Musik in den Ohren des Katers. Er liebte jegliches Wetter welches die Sichtverhältnisse erschwerten oder auch die Geräusche maskierten. <br />
<br />
So wollte er gerade ziellos die Felsen und den Hang hinunter gleiten, als ihm eine Silhouette auffiel. Kontrastreich und zugleich schmiegte sie sich perfekt an ihre Umgebung an. Schmaler als die seinige und gleichzeitig Muskulös, hoch gebaut. Und auf jeden Fall Autoritär. <br />
<i>Fichtenstern.</i>, frohlockte der Gedanke. <br />
Sein Körper hielt noch inne, dann entglitt ihm ein Grinsen und der Kater näherte sich dem Anführer langsam. <b>“Eine perfekte Nacht für gewisse Ausflüge.“</b>, miaute er leise und verheißungsvoll. Sobald sich Fichtenstern umdrehte, und sei es auch nur ein kurzer Blick, würde Eisbrecher seinen Kopf senken und die Augen leicht schließen. Ein Gruß der großen Respekt und Anerkennung zollen sollte.<br />
</fieldset><br />
</section><br />
<div><img src="https://s1.directupload.eu/images/260401/ceju7luo.png" class="portraitImg"></div>
</bi_column><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_277" href="member.php?action=profile&amp;uid=277" class="mentionme_mention" title="Fichtenstern's Profil"><g14>Fichtenstern</g14></a><br />
</span></section></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Where the leaves fall]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1146</link>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 19:55:49 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=64">Felsensprung</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1146</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmAIl.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Leaves in the Wind</div></section3><br />
<fieldset><br />
Wieso er sich dazu hatte überreden lassen, konnte er nicht sagen. Es war erst Sonnenaufgang und trotzdem war er bereits außerhalb des Lagers unterwegs. Der Himmel war wolkenbedeckt, die Luft feucht. Felsensprung konnte schon erahnen, dass es später wohl regnen würde. Dazu kam noch der Wind, der ihn frösteln ließ. Und auch das Aufplustern seines kurzen, braunen Fells half wenig dagegen. Es ließ den älteren Kater doch mürrisch werden und ihn etwas missmutig unter dem Ahnenbaum herumstapfen, der mit seinen ausladenden Ästen zumindest ein wenig Schutz vor dem Regen bot.<br />
<br />
Aus dem Augenwinkel blickte Felsensprung zu Silberluchs, der ihn zu der frühen Jagd überredet hatte obwohl er nichts dagegen gehabt hätte, auszuschlafen. Der bernsteinfarbene Blick des Braunen glitt weiter über die Umgebung nachdem er Silberluchs ein paar Herzschläge zu lange angeblickt hatte, dass man es noch einen ärgerlichen Blick nennen konnte.<br />
<br />
Das inzwischen vertraute Geräusch kleiner Krallen und das Getrippel kleiner Füße drang an seine großen, aufmerksam aufgestellten Ohren. <b>"Vorsicht!"</b>, kam es ihm eilig über die Lippen bevor er Silberluchs mit seinem Körper leicht aus dem Weg stieß. Eine Ratte sprang aus einem der Büsche und fauchte die beiden Kater an während sie ihre Zähne entblößte. <i>Wieso um alles in der Welt immer Ratten?!</i> Was hatten diese Viecher nur für ein Problem mit Felsensprung?!<br />
Er fauchte die Ratte seinerseits an, die großen Ohren leicht angelegt während er seine dornenartigen, scharfen Krallen ausfuhr. Die Ratte konnte noch nicht so erfahren im Kampf sein. Sie sprang direkt auf Felsensprung zu. Der braune Krieger wich mit Leichtigkeit dem Angriff aus und zog seine Krallen über die Kehle des Nagetiers. Zur Sicherheit drückte er die Ratte mit einer Pfote auf ihrem Rücken zu Boden, bereit, jederzeit zusätzlich zuzubeißen. Doch der Kratzer schien ausgereicht zu haben, um der Ratte den Garaus zu machen. Felsensprung nahm seine Pfote von der Ratte und schüttelte sich einmal bevor er zu Silberluchs sah. <b>"Alles in Ordnung?"</b>, fragte er zur Sicherheit.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_315" href="member.php?action=profile&amp;uid=315" class="mentionme_mention" title="Silberluchs's Profil"><g15>Silberluchs</g15></a></div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmAnJ.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmAIl.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Leaves in the Wind</div></section3><br />
<fieldset><br />
Wieso er sich dazu hatte überreden lassen, konnte er nicht sagen. Es war erst Sonnenaufgang und trotzdem war er bereits außerhalb des Lagers unterwegs. Der Himmel war wolkenbedeckt, die Luft feucht. Felsensprung konnte schon erahnen, dass es später wohl regnen würde. Dazu kam noch der Wind, der ihn frösteln ließ. Und auch das Aufplustern seines kurzen, braunen Fells half wenig dagegen. Es ließ den älteren Kater doch mürrisch werden und ihn etwas missmutig unter dem Ahnenbaum herumstapfen, der mit seinen ausladenden Ästen zumindest ein wenig Schutz vor dem Regen bot.<br />
<br />
Aus dem Augenwinkel blickte Felsensprung zu Silberluchs, der ihn zu der frühen Jagd überredet hatte obwohl er nichts dagegen gehabt hätte, auszuschlafen. Der bernsteinfarbene Blick des Braunen glitt weiter über die Umgebung nachdem er Silberluchs ein paar Herzschläge zu lange angeblickt hatte, dass man es noch einen ärgerlichen Blick nennen konnte.<br />
<br />
Das inzwischen vertraute Geräusch kleiner Krallen und das Getrippel kleiner Füße drang an seine großen, aufmerksam aufgestellten Ohren. <b>"Vorsicht!"</b>, kam es ihm eilig über die Lippen bevor er Silberluchs mit seinem Körper leicht aus dem Weg stieß. Eine Ratte sprang aus einem der Büsche und fauchte die beiden Kater an während sie ihre Zähne entblößte. <i>Wieso um alles in der Welt immer Ratten?!</i> Was hatten diese Viecher nur für ein Problem mit Felsensprung?!<br />
Er fauchte die Ratte seinerseits an, die großen Ohren leicht angelegt während er seine dornenartigen, scharfen Krallen ausfuhr. Die Ratte konnte noch nicht so erfahren im Kampf sein. Sie sprang direkt auf Felsensprung zu. Der braune Krieger wich mit Leichtigkeit dem Angriff aus und zog seine Krallen über die Kehle des Nagetiers. Zur Sicherheit drückte er die Ratte mit einer Pfote auf ihrem Rücken zu Boden, bereit, jederzeit zusätzlich zuzubeißen. Doch der Kratzer schien ausgereicht zu haben, um der Ratte den Garaus zu machen. Felsensprung nahm seine Pfote von der Ratte und schüttelte sich einmal bevor er zu Silberluchs sah. <b>"Alles in Ordnung?"</b>, fragte er zur Sicherheit.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_315" href="member.php?action=profile&amp;uid=315" class="mentionme_mention" title="Silberluchs's Profil"><g15>Silberluchs</g15></a></div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmAnJ.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hunting in the sun]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1121</link>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 16:54:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=377">Schwanengold</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1121</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bm7UZ.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
Every Catch Counts <br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Schwach wehte der Wind durch die Büsche des anliegenden Wäldchens während die Sonne warm auf die Steine und Felsplatten der Landschaft herabschien. Unter anderen Umständen hätte Schwanengold sicher nichts dagegen gehabt, einfach auf einem der Steine Platz zu nehmen und die Sonne auf ihren gescheckten Pelz scheinen zu lassen. Heute allerdings war sie mit Holunderzweig zu den Sonnenfelsen gekommen, um zu jagen. Es fiel ihr zunehmend schwerer, sich schneller zu bewegen und länger zu laufen. Entsprechend anstrengend war bereits der Weg hierher für die schwangere Kätzin gewesen. Trotzdem versuchte sie sich, nichts anmerken zu lassen als sie an den Sonnenfelsen langsamer wurde. Kurz genoss sie die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem schwarz-weißen Fell, schloss ihre goldenen Augen halb während ihr ein Schnurren aus der Kehle drang bevor sie blinzelte und ihr Blick zu Holunderzweig wanderte. <b>"Danke, dass du mitgekommen bist, Holunderzweig."</b>, schnurrte sie lächelnd bevor sie ihren Blick zum Fluss gleiten ließ. Sie betrachtete die Umgebung bevor sie die andere Kätzin wieder anblickte. <b>"Viel Erfolg und bis nachher."</b>, miaute sie lächelnd bevor sie sich zum Gehen wandte.<br />
<br />
Schwanengold beschloss ihr Glück am Fluss zu versuchen. Ihr goldener Blick wanderte über das Wasser, suchte nach einem Schatten, der unter der Oberfläche hindurchhuschte doch konnte sie an dieser Stelle nichts erkennen. Die Gescheckte spürte Enttäuschung und Verärgerung in sich aufkommen, beruhigte sich aber mit dem Gedanken, dass sie es etwas weiter flussabwärts noch mal probieren könnte.<br />
<br />
So war die Kriegerin weitergewandert, hatte immer wieder einen Blick auf die Wasseroberfläche geworfen und schließlich einen langen Schatten darunter erkennen können. Die Kätzin trat näher an das Ufer heran, kauerte sich daran nieder und hob eine ihrer weißen Pfoten an während sie konzentriert auf den Schatten blickte. <i>Jetzt!</i> Schwanengolds Pfote schoss ins Wasser, schlug ihre Beute - einen Aal - heraus, der jedoch zu nah am Wasser am Ufer landete. Als sie sich auf ihn stürzen wollte, konnte er sich wieder ins Wasser retten, sodass sie ihn knapp verfehlte. Leicht seufzte Schwanengold. <i>Wieder nichts.</i> Ob sie aufgeben sollte? Vielleicht... war das ein Zeichen, dass sie vorerst nicht mehr jagen sollte bis sie ihre und Wolfnachts Jungen geboren hätte?<br />
<br />
Mit hängendem Schweif trottete die Schwangere weiter bis sie das leise Rascheln kleiner Pfötchen wahrnahm. Sie stellte ihre gemusterten Ohren auf, drehte sie leicht und ließ sich ins Jagdkauern sinken bevor sie vorwärtsschlich und sich dem Geräusch näherte. Unwillkürlich hielt Schwanengold den Atem an als sie eine Waldspitzmaus entdeckte. <i>Komm schon!</i> Sie schlich näher an die Maus heran, achtete darauf, kein Geräusch zu verursachen und ihre Pfoten behutsam aufzusetzen. Dann drückte sie sich ab, landete auf der Maus und erlegte sie mit einem gezielten Biss. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht als sie sich mit der Maus zwischen ihren Fängen aufrichtete. Zwar war es <i>'nur'</i> eine Maus aber die war besser als nichts. <br />
<br />
Schwanengold trottete zu Holunderzweigs und ihrem Treffpunkt und wartete dort auf ihre ehemalige Schülerin bevor sie mit ihr zusammen den Rückweg ins Lager antrat.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_341" href="member.php?action=profile&amp;uid=341" class="mentionme_mention" title="Holunderzweig's Profil"><g15>Holunderzweig</g15></a><br />
</div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bm7UV.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bm7UZ.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">
Every Catch Counts <br />
</div></section3><br />
<fieldset><br />
Schwach wehte der Wind durch die Büsche des anliegenden Wäldchens während die Sonne warm auf die Steine und Felsplatten der Landschaft herabschien. Unter anderen Umständen hätte Schwanengold sicher nichts dagegen gehabt, einfach auf einem der Steine Platz zu nehmen und die Sonne auf ihren gescheckten Pelz scheinen zu lassen. Heute allerdings war sie mit Holunderzweig zu den Sonnenfelsen gekommen, um zu jagen. Es fiel ihr zunehmend schwerer, sich schneller zu bewegen und länger zu laufen. Entsprechend anstrengend war bereits der Weg hierher für die schwangere Kätzin gewesen. Trotzdem versuchte sie sich, nichts anmerken zu lassen als sie an den Sonnenfelsen langsamer wurde. Kurz genoss sie die warmen Sonnenstrahlen auf ihrem schwarz-weißen Fell, schloss ihre goldenen Augen halb während ihr ein Schnurren aus der Kehle drang bevor sie blinzelte und ihr Blick zu Holunderzweig wanderte. <b>"Danke, dass du mitgekommen bist, Holunderzweig."</b>, schnurrte sie lächelnd bevor sie ihren Blick zum Fluss gleiten ließ. Sie betrachtete die Umgebung bevor sie die andere Kätzin wieder anblickte. <b>"Viel Erfolg und bis nachher."</b>, miaute sie lächelnd bevor sie sich zum Gehen wandte.<br />
<br />
Schwanengold beschloss ihr Glück am Fluss zu versuchen. Ihr goldener Blick wanderte über das Wasser, suchte nach einem Schatten, der unter der Oberfläche hindurchhuschte doch konnte sie an dieser Stelle nichts erkennen. Die Gescheckte spürte Enttäuschung und Verärgerung in sich aufkommen, beruhigte sich aber mit dem Gedanken, dass sie es etwas weiter flussabwärts noch mal probieren könnte.<br />
<br />
So war die Kriegerin weitergewandert, hatte immer wieder einen Blick auf die Wasseroberfläche geworfen und schließlich einen langen Schatten darunter erkennen können. Die Kätzin trat näher an das Ufer heran, kauerte sich daran nieder und hob eine ihrer weißen Pfoten an während sie konzentriert auf den Schatten blickte. <i>Jetzt!</i> Schwanengolds Pfote schoss ins Wasser, schlug ihre Beute - einen Aal - heraus, der jedoch zu nah am Wasser am Ufer landete. Als sie sich auf ihn stürzen wollte, konnte er sich wieder ins Wasser retten, sodass sie ihn knapp verfehlte. Leicht seufzte Schwanengold. <i>Wieder nichts.</i> Ob sie aufgeben sollte? Vielleicht... war das ein Zeichen, dass sie vorerst nicht mehr jagen sollte bis sie ihre und Wolfnachts Jungen geboren hätte?<br />
<br />
Mit hängendem Schweif trottete die Schwangere weiter bis sie das leise Rascheln kleiner Pfötchen wahrnahm. Sie stellte ihre gemusterten Ohren auf, drehte sie leicht und ließ sich ins Jagdkauern sinken bevor sie vorwärtsschlich und sich dem Geräusch näherte. Unwillkürlich hielt Schwanengold den Atem an als sie eine Waldspitzmaus entdeckte. <i>Komm schon!</i> Sie schlich näher an die Maus heran, achtete darauf, kein Geräusch zu verursachen und ihre Pfoten behutsam aufzusetzen. Dann drückte sie sich ab, landete auf der Maus und erlegte sie mit einem gezielten Biss. Ein Lächeln erschien auf ihrem Gesicht als sie sich mit der Maus zwischen ihren Fängen aufrichtete. Zwar war es <i>'nur'</i> eine Maus aber die war besser als nichts. <br />
<br />
Schwanengold trottete zu Holunderzweigs und ihrem Treffpunkt und wartete dort auf ihre ehemalige Schülerin bevor sie mit ihr zusammen den Rückweg ins Lager antrat.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">
@<a id="mention_341" href="member.php?action=profile&amp;uid=341" class="mentionme_mention" title="Holunderzweig's Profil"><g15>Holunderzweig</g15></a><br />
</div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bm7UV.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[in the dark of the night]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1145</link>
			<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 10:05:50 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=1">Spielleiter</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1145</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der Boden entscheidet</div>
</span></section><section><br />
<fieldset><br />
Als ihr die Augen öffnet, ist der Wald nicht mehr derselbe. Ein düsterer, blutroter Himmel spannt sich über die Baumkronen und taucht alles in ein fahles, krankes Licht. Die Bäume stehen noch dort, wo sie immer standen - doch ihre Schatten wirken zu lang und scharf, als hätten sie sich in einem grotesken Spiel verzerrt. Der Wald fühlt sich falsch an. Leer.<br />
Kein Wind bewegt die Äste, kein Vogel ruft und auch kein Rascheln oder Geruch verrät Beute im Unterholz. Selbst der vertraute Duft von Moos und Erde ist verschwunden, ersetzt durch eine kalte, abgestandene Schwere, die in der Luft hängt.<br />
<br />
Selbst das Wasser ist fort. Dort, wo einst Bäche flossen, liegt nun nur noch schwarzer, zäher Schlamm. Dickflüssig breitet er sich zwischen den Wurzeln aus, reglos und bedrohlich. Wer ihm zu nahe kommt, spürt, wie der Boden nachgibt - als würde der Morast alles verschlingen wollen, was sich wagt, ihn zu betreten.<br />
<br />
Und doch ist es nicht der Schlamm, der euch weiterführt. Ein leiser Ruf liegt in euren Gedanken. Kein Laut, kein Wort - nur ein unnachgiebiges Zerren, das eure Schritte lenkt. Tiefer in den Wald hinein, direkt zum Baumgeviert.<br />
<br />
Als sich die Lichtung schließlich öffnet, wird klar, dass ihr nicht allein seid, denn die steinige Erhöhung ist bereits besetzt. Mehrere Katzen kauern, sitzen und stehen dort oben. Dunkle Silhouetten gegen den roten Himmel, die tuscheln, lachen und sich angeregt austauschen. Auch rings um den Felsen haben sich Gestalten versammelt - still und wachsam, als hätten sie euch längst erwartet.<br />
<br />
Und in der schweren, unbewegten Luft dieses fremden Waldes wird klar: Ihr seid genau dort angekommen, wo ihr sein solltet.<br />
<br />
Doch kaum seid ihr vollständig auf der Lichtung angekommen, verändert sich etwas. Das Murmeln auf - und um dem Felsen herum -  versiegt nicht abrupt, sondern bricht nach und nach ab. Stimmen verlaufen sich, Gespräche sterben mitten im Satz. Köpfe drehen sich, Blicke heben sich - einer nach dem anderen, bis sie alle auf euch ruhen. Nicht überrascht, sondern erwartungsvoll.<br />
<br />
Oben gerät die Ordnung ins Wanken. Körper verschieben sich, Katzen treten zur Seite, ohne einander anzusehen, als folgten sie einem stummen Befehl. Eine von ihnen wird dabei zurückgedrängt, zunächst kaum merklich, dann deutlicher. Ein leises Knurren, ein Straucheln, Krallen kratzen über Stein. Für einen Moment wirkt es, als wolle sie sich behaupten, ehe auch sie sich schließlich zurückzieht und zwischen den anderen am Fuß des Felsens verschwindet.<br />
<br />
Als die Bewegung endet, bleiben drei.<br />
<br />
Eine breite, silbergrau getigerte Kätzin mit stumpfem Fell und zerfetztem Ohr, deren weidengrüne Augen ruhig über die Lichtung gleiten - kühl und prüfend, als würde sie nicht euch sehen, sondern das, was aus euch werden könnte.<br />
<br />
Neben ihr ragt ein massiger schwarzweißer Kater auf, der bedrohlicher nicht sein könnte. Die Narbe, die sich von seiner Kehle bis tief über seinen Bauch zieht, ist nicht nur alt, sondern ebenso uneben und roh, als hätte sie nie wirklich heilen dürfen. Sie verzerrt jede Bewegung seines Körpers und zieht sich bei jedem Atemzug sichtbar mit. Seine hellblauen Augen wandern rastlos über die Lichtung, bleiben hängen, lösen sich wieder - und kehren doch immer wieder zu euch zurück.<br />
<br />
Die dritte ist kaum größer als ein Schüler. Zierlich, dreifarbig und beinahe fehl am Platz in dieser schweren Welt. Und doch steht sie fest zwischen ihnen, könnte autoritärer nicht sein. Ihre goldenen Augen wirken ruhig und sanft zugleich, ohne jegliche Wärme zu bergen.<br />
<br />
Und obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten, teilen sie alle dasselbe. Ihre Pupillen sind tiefrot und unnatürlich, statt schwarz - glimmen im auffällig im fahlen Licht, als würde etwas unberechenbares hinter ihren Blicken lauern.<br />
</fieldset><br />
</section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
<div style="text-align: left;" class="mycode_align">Der Boden entscheidet</div>
</span></section><section><br />
<fieldset><br />
Als ihr die Augen öffnet, ist der Wald nicht mehr derselbe. Ein düsterer, blutroter Himmel spannt sich über die Baumkronen und taucht alles in ein fahles, krankes Licht. Die Bäume stehen noch dort, wo sie immer standen - doch ihre Schatten wirken zu lang und scharf, als hätten sie sich in einem grotesken Spiel verzerrt. Der Wald fühlt sich falsch an. Leer.<br />
Kein Wind bewegt die Äste, kein Vogel ruft und auch kein Rascheln oder Geruch verrät Beute im Unterholz. Selbst der vertraute Duft von Moos und Erde ist verschwunden, ersetzt durch eine kalte, abgestandene Schwere, die in der Luft hängt.<br />
<br />
Selbst das Wasser ist fort. Dort, wo einst Bäche flossen, liegt nun nur noch schwarzer, zäher Schlamm. Dickflüssig breitet er sich zwischen den Wurzeln aus, reglos und bedrohlich. Wer ihm zu nahe kommt, spürt, wie der Boden nachgibt - als würde der Morast alles verschlingen wollen, was sich wagt, ihn zu betreten.<br />
<br />
Und doch ist es nicht der Schlamm, der euch weiterführt. Ein leiser Ruf liegt in euren Gedanken. Kein Laut, kein Wort - nur ein unnachgiebiges Zerren, das eure Schritte lenkt. Tiefer in den Wald hinein, direkt zum Baumgeviert.<br />
<br />
Als sich die Lichtung schließlich öffnet, wird klar, dass ihr nicht allein seid, denn die steinige Erhöhung ist bereits besetzt. Mehrere Katzen kauern, sitzen und stehen dort oben. Dunkle Silhouetten gegen den roten Himmel, die tuscheln, lachen und sich angeregt austauschen. Auch rings um den Felsen haben sich Gestalten versammelt - still und wachsam, als hätten sie euch längst erwartet.<br />
<br />
Und in der schweren, unbewegten Luft dieses fremden Waldes wird klar: Ihr seid genau dort angekommen, wo ihr sein solltet.<br />
<br />
Doch kaum seid ihr vollständig auf der Lichtung angekommen, verändert sich etwas. Das Murmeln auf - und um dem Felsen herum -  versiegt nicht abrupt, sondern bricht nach und nach ab. Stimmen verlaufen sich, Gespräche sterben mitten im Satz. Köpfe drehen sich, Blicke heben sich - einer nach dem anderen, bis sie alle auf euch ruhen. Nicht überrascht, sondern erwartungsvoll.<br />
<br />
Oben gerät die Ordnung ins Wanken. Körper verschieben sich, Katzen treten zur Seite, ohne einander anzusehen, als folgten sie einem stummen Befehl. Eine von ihnen wird dabei zurückgedrängt, zunächst kaum merklich, dann deutlicher. Ein leises Knurren, ein Straucheln, Krallen kratzen über Stein. Für einen Moment wirkt es, als wolle sie sich behaupten, ehe auch sie sich schließlich zurückzieht und zwischen den anderen am Fuß des Felsens verschwindet.<br />
<br />
Als die Bewegung endet, bleiben drei.<br />
<br />
Eine breite, silbergrau getigerte Kätzin mit stumpfem Fell und zerfetztem Ohr, deren weidengrüne Augen ruhig über die Lichtung gleiten - kühl und prüfend, als würde sie nicht euch sehen, sondern das, was aus euch werden könnte.<br />
<br />
Neben ihr ragt ein massiger schwarzweißer Kater auf, der bedrohlicher nicht sein könnte. Die Narbe, die sich von seiner Kehle bis tief über seinen Bauch zieht, ist nicht nur alt, sondern ebenso uneben und roh, als hätte sie nie wirklich heilen dürfen. Sie verzerrt jede Bewegung seines Körpers und zieht sich bei jedem Atemzug sichtbar mit. Seine hellblauen Augen wandern rastlos über die Lichtung, bleiben hängen, lösen sich wieder - und kehren doch immer wieder zu euch zurück.<br />
<br />
Die dritte ist kaum größer als ein Schüler. Zierlich, dreifarbig und beinahe fehl am Platz in dieser schweren Welt. Und doch steht sie fest zwischen ihnen, könnte autoritärer nicht sein. Ihre goldenen Augen wirken ruhig und sanft zugleich, ohne jegliche Wärme zu bergen.<br />
<br />
Und obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten, teilen sie alle dasselbe. Ihre Pupillen sind tiefrot und unnatürlich, statt schwarz - glimmen im auffällig im fahlen Licht, als würde etwas unberechenbares hinter ihren Blicken lauern.<br />
</fieldset><br />
</section></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keep up if you can!]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1144</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:20:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=329">Granitstille</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1144</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmFjn.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">I'm on top of the world</div></section3><br />
<fieldset><br />
Nachdem der Schreck über den Seichten Steinhang und die dortige Tragödie überwunden war, spürte Granitstille wieder diese innere Unruhe, die ihn immer wieder zu Aktionen, zum Handeln oder zur Bewegung drängte. Und Eisbrechers Anblick als er lediglich eine Maus gefangen hatte, hatte Granitstille nicht unkommentiert lassen können. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Träum weiter du Flohteppich.“</span>, hatte Eisbrecher zurückgefaucht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Du hattest einfach nur Glück. Die Beute ist spärlich – das weisst du.“</span> Darauf hatte Granitstille nichts geantwortet. In seinen Augen lahme Ausreden bevor sich der andere Kater in Bewegung setzte und an ihm vorbeizog. Der dunkelgemusterte Kater war noch weitergegangen und hatte dem Silbergrauen einen Kampf vor dem Lagereingang <i>angeboten</i>, um ihm zu zeigen, was wirkliches Können war. Eisbrecher fuhr herum und fauchte. Belustigt zuckten Granitstilles Schnurrhaare als er sich zum Gehen wandte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Ich verdresch dich!“</span>, rief er Granitstille hinterher bevor er ihm folgte.<br />
<br />
<br />
Und nun standen sie hier. Granitstille hatte einen der vielen Ausgänge des Lagers gewählt und blickte Eisbrecher ruhig an. <b>"Vielleicht möchtest du dich noch einmal ein wenig hinlegen, Eisbrecher. Vielleicht bis Sonnenuntergang? Damit du ausgeschlafen für die Kampflektion bist?"</b>, schnurrte Granitstille spöttisch während er seinen rundlichen, eher kleinen Kopf leicht schieflegte. Was wollte ihm Eisbrecher schon groß entgegensetzen? Der Kater hatte getrocknetes Blut im silbergrauen Fell und eine Maus zum Frischbeutehaufen zurückgebracht. Zwar hatte Granitstille vor einigen Tagen einen Grenzkampf mit Eulenlied hinter sich gebracht, die er schließlich in die Flucht geschlagen hatte, aber gänzlich gesund war er auch nicht. <i>Für den Flohteppich wird's reichen.</i> Schließlich hatte Granitstille Graunebel auf seiner Seite. Sie hatte ihn stark gemacht. <br />
<br />
Geduldig blickte er Eisbrecher entgegen, sein Schweif strich hinter ihm leicht über den Boden. <b>"Passiert heute noch etwas?"</b>, fragte der Dunkelgemusterte belustigt.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_439" href="member.php?action=profile&amp;uid=439" class="mentionme_mention" title="Eisbrecher's Profil"><g14>Eisbrecher</g14></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SGABw.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s13.gifyu.com/images/bmFjn.png" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">I'm on top of the world</div></section3><br />
<fieldset><br />
Nachdem der Schreck über den Seichten Steinhang und die dortige Tragödie überwunden war, spürte Granitstille wieder diese innere Unruhe, die ihn immer wieder zu Aktionen, zum Handeln oder zur Bewegung drängte. Und Eisbrechers Anblick als er lediglich eine Maus gefangen hatte, hatte Granitstille nicht unkommentiert lassen können. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Träum weiter du Flohteppich.“</span>, hatte Eisbrecher zurückgefaucht. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Du hattest einfach nur Glück. Die Beute ist spärlich – das weisst du.“</span> Darauf hatte Granitstille nichts geantwortet. In seinen Augen lahme Ausreden bevor sich der andere Kater in Bewegung setzte und an ihm vorbeizog. Der dunkelgemusterte Kater war noch weitergegangen und hatte dem Silbergrauen einen Kampf vor dem Lagereingang <i>angeboten</i>, um ihm zu zeigen, was wirkliches Können war. Eisbrecher fuhr herum und fauchte. Belustigt zuckten Granitstilles Schnurrhaare als er sich zum Gehen wandte. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">“Ich verdresch dich!“</span>, rief er Granitstille hinterher bevor er ihm folgte.<br />
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Und nun standen sie hier. Granitstille hatte einen der vielen Ausgänge des Lagers gewählt und blickte Eisbrecher ruhig an. <b>"Vielleicht möchtest du dich noch einmal ein wenig hinlegen, Eisbrecher. Vielleicht bis Sonnenuntergang? Damit du ausgeschlafen für die Kampflektion bist?"</b>, schnurrte Granitstille spöttisch während er seinen rundlichen, eher kleinen Kopf leicht schieflegte. Was wollte ihm Eisbrecher schon groß entgegensetzen? Der Kater hatte getrocknetes Blut im silbergrauen Fell und eine Maus zum Frischbeutehaufen zurückgebracht. Zwar hatte Granitstille vor einigen Tagen einen Grenzkampf mit Eulenlied hinter sich gebracht, die er schließlich in die Flucht geschlagen hatte, aber gänzlich gesund war er auch nicht. <i>Für den Flohteppich wird's reichen.</i> Schließlich hatte Granitstille Graunebel auf seiner Seite. Sie hatte ihn stark gemacht. <br />
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Geduldig blickte er Eisbrecher entgegen, sein Schweif strich hinter ihm leicht über den Boden. <b>"Passiert heute noch etwas?"</b>, fragte der Dunkelgemusterte belustigt.<br />
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<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_439" href="member.php?action=profile&amp;uid=439" class="mentionme_mention" title="Eisbrecher's Profil"><g14>Eisbrecher</g14></a> </div>
<div><img src="https://s13.gifyu.com/images/SGABw.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hungry hunt patrol]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1143</link>
			<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:22:34 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=224">Schneestern</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1143</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
Was zurückkehrt<br />
</span></section><section><br />
<fieldset><br />
Ein Ungewitter hing schwer über dem Territorium, als hätte selbst er den Mangel gespürt.<br />
Keine Sonne durchbrach die dichte Wolkendecke, nur ein fahles Licht lag über dem alten Fuchsbau und ließ die feuchten Erdwände stumpf glänzen. Der Geruch alter Gefahr kroch noch immer aus den Gängen des verlassenen Baus, vermischt mit dem dumpfen, ehrlichen Duft von Erde, Beute… und Hunger. Schneestern stand am Rand der Lichtung, ihr schneeweißes Fell wirkte im grauen Licht beinahe wie ein stiller Fremdkörper in dieser gedämpften Welt. Doch ihre Haltung war klar, aufgerichtet, getragen von der stillen Entschlossenheit einer Anführerin, die wusste, dass ihr Clan zählte.„<b>Wir jagen heute nicht für uns.</b>“ Ihre Stimme war ruhig, doch auch laut. „<b>Wir jagen für den NebelClan.</b>“ Ihr Blick glitt über die Patrouille. Blitzgeist, Hähergesang, Elsterherz, Dämmerlicht, Wolkenlied. So viele Krieger. Schneesterns Schweif zuckte leicht, dann setzte sie sich in Bewegung.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Das erste Rascheln kam schnell.<br />
Zu schnell.<br />
Eine Ratte. Fett, wachsam, genährt von dem, was der Clan vermisst hatte. Schneestern senkte sich sofort in die Jagdhocke, ihr Körper spannte sich, jede Bewegung ein fließender Übergang aus Stille und Kontrolle. Ein kurzer Atemzug. Ein Sprung, doch zu spät. Die Ratte schoss davon, verschwand zwischen Wurzeln und feuchter Erde, als hätte sie nie existiert. Für einen Herzschlag blieb Schneestern reglos stehen. Langsam hob sie den Kopf wieder, ihre blauen Augen ruhig, fast gelassen. Wer sie nicht kannte, hätte geglaubt, es hätte sie nicht berührt. Doch tief in ihr hatte sich etwas verengt. „<b>Wir verschwenden keine Gedanken an das, was entkommt.</b>“, murmelte sie leise, mehr zu sich selbst als zu den anderen. Und dann ging sie weiter. Doch als wäre jemand dagegen, dass sie diese Beute nicht bekam, tauchte die Ratte erneut auf. Diesmal entdeckte sie Schneestern erst, als es bereits zu spät war. Ein Sprung, ein Biss, ein Beutetier.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Der Boden wurde weicher, durchzogen von feinen Erdhügeln. Ein Maulwurf. Schneestern hielt inne, ihre Pfoten kaum mehr als ein Hauch auf dem Boden. Sie lauschte. Spürte. Die Erde vibrierte leicht unter ihr, ein verborgenes Leben, das sich blind seinen Weg bahnte.<br />
Langsam hob sie eine Pfote… ließ sie mit gezielter Kraft niederfahren... Die Erde brach auf. Ein kurzer, präziser Griff.<br />
<br />
Als sie den Maulwurf zwischen ihren Zähnen hielt, war ihre Bewegung bereits wieder ruhig geworden, als hätte die Jagd nie etwas anderes gewesen als ein natürlicher Atemzug. Sie legte die Beute sorgfältig ab, bedeckte sie leicht mit Erde. Gut. Aber nicht genug.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Der Wind drehte leicht. Und mit ihm kam ein anderer Geruch. Warm. Fell. Leben. Schneesterns Ohren zuckten. Ihr Körper wurde sofort wieder still, diesmal tiefer, intensiver. Ihre Muskeln erinnerten sich. An Flüsse. An Strömungen. An das Warten. Zwischen den hohen Gräsern bewegte sich etwas. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein Kaninchen. </span>Sie sank tiefer, ihr schneeweißes Fell verschmolz mit dem fahlen Licht, wurde Teil der Landschaft. Jeder Schritt war ein Versprechen, nicht gehört zu werden. Noch ein Schritt. Noch einer. Das Kaninchen hob kurz den Kopf. Zu spät. Schneestern schnellte vor, ihre Bewegungen kraftvoll und fließend zugleich, wie Wasser, das plötzlich zur Welle wird. Ihre Pfoten trafen sicher, ihr Griff fest. Ein kurzer Kampf. Dann Stille. <br />
<hr class="mycode_hr" />
Sie kehrte zu den anderen zurück, die Beute ordentlich gesammelt, ihr Blick ruhiger, aber nicht zufrieden. Sie hoffte, dass die anderen ebenso erfolgreich waren.<br />
<br />
Erst als alle wieder zurückkehrten, kehrte Schneestern um, zurück ins Lager. <br />
<br />
</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_389" href="member.php?action=profile&amp;uid=389" class="mentionme_mention" title="Blitzgeist's Profil"><g17>Blitzgeist</g17></a> @<a id="mention_450" href="member.php?action=profile&amp;uid=450" class="mentionme_mention" title="Hähergesang's Profil"><g17>Hähergesang</g17></a> @<a id="mention_403" href="member.php?action=profile&amp;uid=403" class="mentionme_mention" title="Elsterherz's Profil"><g17>Elsterherz</g17></a> @<a id="mention_373" href="member.php?action=profile&amp;uid=373" class="mentionme_mention" title="Dämmerlicht's Profil"><g17>Dämmerlicht</g17></a> @<a id="mention_425" href="member.php?action=profile&amp;uid=425" class="mentionme_mention" title="Wolkenlied's Profil"><g17>Wolkenlied</g17></a> <br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting"><section><span class="smallText"><br />
Was zurückkehrt<br />
</span></section><section><br />
<fieldset><br />
Ein Ungewitter hing schwer über dem Territorium, als hätte selbst er den Mangel gespürt.<br />
Keine Sonne durchbrach die dichte Wolkendecke, nur ein fahles Licht lag über dem alten Fuchsbau und ließ die feuchten Erdwände stumpf glänzen. Der Geruch alter Gefahr kroch noch immer aus den Gängen des verlassenen Baus, vermischt mit dem dumpfen, ehrlichen Duft von Erde, Beute… und Hunger. Schneestern stand am Rand der Lichtung, ihr schneeweißes Fell wirkte im grauen Licht beinahe wie ein stiller Fremdkörper in dieser gedämpften Welt. Doch ihre Haltung war klar, aufgerichtet, getragen von der stillen Entschlossenheit einer Anführerin, die wusste, dass ihr Clan zählte.„<b>Wir jagen heute nicht für uns.</b>“ Ihre Stimme war ruhig, doch auch laut. „<b>Wir jagen für den NebelClan.</b>“ Ihr Blick glitt über die Patrouille. Blitzgeist, Hähergesang, Elsterherz, Dämmerlicht, Wolkenlied. So viele Krieger. Schneesterns Schweif zuckte leicht, dann setzte sie sich in Bewegung.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Das erste Rascheln kam schnell.<br />
Zu schnell.<br />
Eine Ratte. Fett, wachsam, genährt von dem, was der Clan vermisst hatte. Schneestern senkte sich sofort in die Jagdhocke, ihr Körper spannte sich, jede Bewegung ein fließender Übergang aus Stille und Kontrolle. Ein kurzer Atemzug. Ein Sprung, doch zu spät. Die Ratte schoss davon, verschwand zwischen Wurzeln und feuchter Erde, als hätte sie nie existiert. Für einen Herzschlag blieb Schneestern reglos stehen. Langsam hob sie den Kopf wieder, ihre blauen Augen ruhig, fast gelassen. Wer sie nicht kannte, hätte geglaubt, es hätte sie nicht berührt. Doch tief in ihr hatte sich etwas verengt. „<b>Wir verschwenden keine Gedanken an das, was entkommt.</b>“, murmelte sie leise, mehr zu sich selbst als zu den anderen. Und dann ging sie weiter. Doch als wäre jemand dagegen, dass sie diese Beute nicht bekam, tauchte die Ratte erneut auf. Diesmal entdeckte sie Schneestern erst, als es bereits zu spät war. Ein Sprung, ein Biss, ein Beutetier.<br />
<br />
<hr class="mycode_hr" />
Der Boden wurde weicher, durchzogen von feinen Erdhügeln. Ein Maulwurf. Schneestern hielt inne, ihre Pfoten kaum mehr als ein Hauch auf dem Boden. Sie lauschte. Spürte. Die Erde vibrierte leicht unter ihr, ein verborgenes Leben, das sich blind seinen Weg bahnte.<br />
Langsam hob sie eine Pfote… ließ sie mit gezielter Kraft niederfahren... Die Erde brach auf. Ein kurzer, präziser Griff.<br />
<br />
Als sie den Maulwurf zwischen ihren Zähnen hielt, war ihre Bewegung bereits wieder ruhig geworden, als hätte die Jagd nie etwas anderes gewesen als ein natürlicher Atemzug. Sie legte die Beute sorgfältig ab, bedeckte sie leicht mit Erde. Gut. Aber nicht genug.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Der Wind drehte leicht. Und mit ihm kam ein anderer Geruch. Warm. Fell. Leben. Schneesterns Ohren zuckten. Ihr Körper wurde sofort wieder still, diesmal tiefer, intensiver. Ihre Muskeln erinnerten sich. An Flüsse. An Strömungen. An das Warten. Zwischen den hohen Gräsern bewegte sich etwas. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Ein Kaninchen. </span>Sie sank tiefer, ihr schneeweißes Fell verschmolz mit dem fahlen Licht, wurde Teil der Landschaft. Jeder Schritt war ein Versprechen, nicht gehört zu werden. Noch ein Schritt. Noch einer. Das Kaninchen hob kurz den Kopf. Zu spät. Schneestern schnellte vor, ihre Bewegungen kraftvoll und fließend zugleich, wie Wasser, das plötzlich zur Welle wird. Ihre Pfoten trafen sicher, ihr Griff fest. Ein kurzer Kampf. Dann Stille. <br />
<hr class="mycode_hr" />
Sie kehrte zu den anderen zurück, die Beute ordentlich gesammelt, ihr Blick ruhiger, aber nicht zufrieden. Sie hoffte, dass die anderen ebenso erfolgreich waren.<br />
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Erst als alle wieder zurückkehrten, kehrte Schneestern um, zurück ins Lager. <br />
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</fieldset><br />
</section><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_389" href="member.php?action=profile&amp;uid=389" class="mentionme_mention" title="Blitzgeist's Profil"><g17>Blitzgeist</g17></a> @<a id="mention_450" href="member.php?action=profile&amp;uid=450" class="mentionme_mention" title="Hähergesang's Profil"><g17>Hähergesang</g17></a> @<a id="mention_403" href="member.php?action=profile&amp;uid=403" class="mentionme_mention" title="Elsterherz's Profil"><g17>Elsterherz</g17></a> @<a id="mention_373" href="member.php?action=profile&amp;uid=373" class="mentionme_mention" title="Dämmerlicht's Profil"><g17>Dämmerlicht</g17></a> @<a id="mention_425" href="member.php?action=profile&amp;uid=425" class="mentionme_mention" title="Wolkenlied's Profil"><g17>Wolkenlied</g17></a> <br />
</span></section></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[a fin-tastic rivalry]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1140</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 19:16:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=461">Dämmerlicht</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1140</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting2">
<bi_column><section><span class="smallText"><br />
the river knows no borders<br />
</span></section></bi_column><br />
<bi_column><section><br />
<fieldset>Die Sonne hatte ihren Zenit lange verlassen und hing nun beinahe träge über dem fernen Horizont. Es war einer dieser selten gewordenen, sonnigen Tage gewesen und die Wärme hing noch in der abendlichen Luft, Vögel sangen freudig ihre Lieder und die Libellen summten geschäftig über das Flussbett. Dämmerlicht genoss den träumerisch schönen Anblick, betrachtete die langen Schatten, die sich spielerisch in den sanften Wellen brachen. Der Fluss war ruhig an diesem Tag, beinahe friedlich. Die junge Kriegerin trat näher ans Ufer, ließ ihre Pfoten von dem kühlen Nass umspielen. Sanft zog die Strömung daran, wie eine stumme Einladung. Gefährlich für jene, die dem Fluss nicht gewachsen waren.<br />
<br />
Sie senkte den Kopf hinab und trank ein paar Schlucke, während die Gischt frech um ihre Schnurrhaare tanzte. Grinsend hob sie den Kopf und schleckte sich übers Maul, bevor sie ein paar Schritte am Ufer entlang tappte, bis sie schließlich die Trittsteine erreicht hatte. Recht mittig befand sich ein Stein, der etwas höher über den Fluss hinausragte und der einladend in der Sonne glänzte. Vorfreudig spannte die dreifarbige Kriegerin die Muskeln und setzte hinüber, sprang von Stein zu Stein, bis sie den ausgewählten Trittstein erreicht hatte. Verzückt spürte sie die Sonnenwärme, die immer noch darin gespeichert war und legte sich darauf nieder, ließ den Schweif träge durchs Wasser pendeln. Er war groß genug, dass die schmale Kätzin zusammengerollt darauf Platz finden konnte und seit sie keine Schülerin mehr war, lag sie gerne an diesem vorwitzigen Ort. Hier hatte man eine gute Sicht auf das Territorium des WurzelClans, hörte das Rauschen des Flusses so laut und ungefiltert, wie sonst kaum irgendwo am Ufer und konnte an Abenden wie diesen sogar noch seine Muskeln wärmen. Zufrieden rekelte sie sich auf dem Stein, ließ nun auch ihre Vorderpfoten ins Wasser eintauchen, bevor sie sie wieder auf den Stein absetzte und die Abdrücke bewunderte, die ihre nassen Pfoten hinterließen. <br />
<br />
Lächelnd erhob sie sich wieder in eine sitzende Position und ließ ihren Blick über das Wasser schweifen. Warum nicht die Chance nutzen, noch etwas Beute mit nach Hause zu bringen? Regungslos saß sie nun auf dem Stein, elegant den Kopf erhoben und unbewegt ins Wasser starrend. <br />
</fieldset><br />
</section><br />
<div><img src="https://s1.directupload.eu/images/260323/ocrvk5uy.png" class="portraitImg"></div>
</bi_column><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_429" href="member.php?action=profile&amp;uid=429" class="mentionme_mention" title="Nebelkrähe's Profil"><g15>Nebelkrähe</g15></a> <br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting2">
<bi_column><section><span class="smallText"><br />
the river knows no borders<br />
</span></section></bi_column><br />
<bi_column><section><br />
<fieldset>Die Sonne hatte ihren Zenit lange verlassen und hing nun beinahe träge über dem fernen Horizont. Es war einer dieser selten gewordenen, sonnigen Tage gewesen und die Wärme hing noch in der abendlichen Luft, Vögel sangen freudig ihre Lieder und die Libellen summten geschäftig über das Flussbett. Dämmerlicht genoss den träumerisch schönen Anblick, betrachtete die langen Schatten, die sich spielerisch in den sanften Wellen brachen. Der Fluss war ruhig an diesem Tag, beinahe friedlich. Die junge Kriegerin trat näher ans Ufer, ließ ihre Pfoten von dem kühlen Nass umspielen. Sanft zog die Strömung daran, wie eine stumme Einladung. Gefährlich für jene, die dem Fluss nicht gewachsen waren.<br />
<br />
Sie senkte den Kopf hinab und trank ein paar Schlucke, während die Gischt frech um ihre Schnurrhaare tanzte. Grinsend hob sie den Kopf und schleckte sich übers Maul, bevor sie ein paar Schritte am Ufer entlang tappte, bis sie schließlich die Trittsteine erreicht hatte. Recht mittig befand sich ein Stein, der etwas höher über den Fluss hinausragte und der einladend in der Sonne glänzte. Vorfreudig spannte die dreifarbige Kriegerin die Muskeln und setzte hinüber, sprang von Stein zu Stein, bis sie den ausgewählten Trittstein erreicht hatte. Verzückt spürte sie die Sonnenwärme, die immer noch darin gespeichert war und legte sich darauf nieder, ließ den Schweif träge durchs Wasser pendeln. Er war groß genug, dass die schmale Kätzin zusammengerollt darauf Platz finden konnte und seit sie keine Schülerin mehr war, lag sie gerne an diesem vorwitzigen Ort. Hier hatte man eine gute Sicht auf das Territorium des WurzelClans, hörte das Rauschen des Flusses so laut und ungefiltert, wie sonst kaum irgendwo am Ufer und konnte an Abenden wie diesen sogar noch seine Muskeln wärmen. Zufrieden rekelte sie sich auf dem Stein, ließ nun auch ihre Vorderpfoten ins Wasser eintauchen, bevor sie sie wieder auf den Stein absetzte und die Abdrücke bewunderte, die ihre nassen Pfoten hinterließen. <br />
<br />
Lächelnd erhob sie sich wieder in eine sitzende Position und ließ ihren Blick über das Wasser schweifen. Warum nicht die Chance nutzen, noch etwas Beute mit nach Hause zu bringen? Regungslos saß sie nun auf dem Stein, elegant den Kopf erhoben und unbewegt ins Wasser starrend. <br />
</fieldset><br />
</section><br />
<div><img src="https://s1.directupload.eu/images/260323/ocrvk5uy.png" class="portraitImg"></div>
</bi_column><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_429" href="member.php?action=profile&amp;uid=429" class="mentionme_mention" title="Nebelkrähe's Profil"><g15>Nebelkrähe</g15></a> <br />
</span></section></div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bonusattribute - Haku]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1139</link>
			<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 17:04:45 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=408">Lerchenflügel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1139</guid>
			<description><![CDATA[<div class="box">
<h1><span>Navigation</span><em>Navigation</em></h1><br />
<div class="box1">
<div class="one">Mond 151</div>
<text>• Lerchenflügel<br />
• Eichhornpfote<br />
• Dünenwind<br />
<br />
</text><br />
<div class="two">Mond 152</div>
<text>• <a href="Link" target="_blank">Charakter 1</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 2</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 3</a></text><br />
<br />
<div class="one">Mond 153</div>
<text>• <a href="Link" target="_blank">Charakter 1</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 2</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 3</a><br />
</text><br />
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="box">
<h1><span>Navigation</span><em>Navigation</em></h1><br />
<div class="box1">
<div class="one">Mond 151</div>
<text>• Lerchenflügel<br />
• Eichhornpfote<br />
• Dünenwind<br />
<br />
</text><br />
<div class="two">Mond 152</div>
<text>• <a href="Link" target="_blank">Charakter 1</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 2</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 3</a></text><br />
<br />
<div class="one">Mond 153</div>
<text>• <a href="Link" target="_blank">Charakter 1</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 2</a><br />
• <a href="Link" target="_blank">Charakter 3</a><br />
</text><br />
</div>
</div>]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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