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		<title><![CDATA[Felidae - Blumenwiese]]></title>
		<link>https://felidae-warriors.de/</link>
		<description><![CDATA[Felidae - https://felidae-warriors.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 03:15:35 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[A Savior? Or a Traitor?]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1074</link>
			<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 19:36:47 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=447">Schneewehe</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=1074</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting2">
<bi_column><section><span class="smallText"><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><center>Nachtschatten, Nachtschatten<br />
Schenk' uns einen Morgen</center></div>
</span></section></bi_column><br />
<bi_column><section><br />
<fieldset><br />
Doch sie hörte etwas. Ein dumpfes Schlagen von Schritten. War die zeit so sehr gerast gewesen, dass die Patrouille sich schon auf dem Weg gemacht hatte? Für einen Moment schlug ihr Herz schneller, bevor ihr Kopf sie einholte. Es war keine Patrouille, es war eine einzelne Katze. Aber auch diese konnte unter Umständen gefährlich für sie werden. Schneewehe sagte ihren Muskeln und Gliedern, dass sie sich bewegen sollte. Sie spürte auch, wie sie sich anspannten. Dann den brennenden Schmerz. Sofort ließ sie wieder los und unterdrückte ein Jammern.<br />
<br />
<i>“...Krähenruf?“</i><br />
<br />
Hörte sie eine Stimme einem Atemzug gleich. Schneewehe kniff die Augen zusammen, diese Stimme weckte keine Erinnerungen, eine jüngere Katze? Eine die nichts von ihnen wusste? Dies bedeutete Möglichkeiten. <br />
Ihr Blick wanderte zu dem Kater, eine Mischung aus Hilfslosigkeit und Unsicherheit. Die Ohren wandten sich zurück, die Schnurrhaare vibrierten unsicher.<br />
<br />
<i>“Beim SternenClan, was ist hier passiert? Wer bist du?“</i><br />
<br />
Beim SternenClan? Schneewehe musste aufpassen nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Der SternenClan hatte herzlich wenig hiermit zu tun. Vielleicht aber auch Alles. Doch dann hatten sie ihren Anfang weit zurück, am Anfang ihres Lebens genommen.<br />
Gleichzeitig sondierte ihr Kopf die Stimmlage, war der Kater ein potenzielles Problem?<br />
Unsicherheit durchdrang ihren Körper, sie suchte ihre Kraft erneut zusammen und stemmte sich mit den Pfoten gegen den Boden. Ein keuchen, doch sie schob sich weg.<br />
Vielleicht war es doch eine Mäusehirnige Idee gewesen Krähenruf zurück zu zerren in ihr Territorium. Aber die Folgen...<br />
Nur hatte sie hiermit gerechnet? Nein.<br />
Und jetzt fehlte ihr einiges an Kraft. <br />
<br />
Als die Schulter brennend heiß wurde, entglitt ihr doch ein Katzenjammern. Das Gesicht verzog sich vor Schmerz und sie ließ die Anstrengung wieder sein.<br />
Wie konnten Wunden nur immer so sehr schmerzen? War es bei allen so?<br />
Desorientiert von all den Gedanken wanderte ihr Blick wieder hoch. Fragend.<br />
<br />
<b>“Ist es nun Zeit?“</b><br />
<br />
Fragte ihre raue Stimme und ließ damit offen was genau sie meinte.<br />
War es Zeit zu laufen? Zeit erneut zu kämpfen? Oder aber war es an der Zeit das zeitliche zu segnen?<br />
<i>Aber wer ist das überhaupt?</i>, fragte die Stimme sich. Ihr Blick wanderte den Kater ab. Irgendwie wirkte er bekannt, zugleich gab es keine Erinnerungen an sein Äußeres oder seine Stimme – vielleicht eine Ähnlichkeit?<br />
Schneewehe wanderte mit dem Blick zu Krähenruf. Die Alte lag als würde sie Schlafen, oder im Sterben liegen. Beides war doch am Ende gleich – oder etwa nicht?<br />
<br />
<b>“Aber du fragtest wer ich bin? Aber was hier passierte?“</b><br />
<br />
Wiederholte sie ziemlich spät die Frage. Ihr Blick wurde trauriger, erneut versuchte sie Distanz aufzubauen und gab das Unterfangen wieder auf, die hintere Pfote drückte im falschen Winkel und schmerzte. Schließlich keuchte sie:<br />
<br />
<b>“Schneewehe... Ein Konflikt, er endete im Kampf.“</b><br />
<br />
<br />
</fieldset><br />
</section><br />
<div><img src="https://s1.directupload.eu/images/260222/owzsymlj.png" class="portraitImg"></div>
</bi_column><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_350" href="member.php?action=profile&amp;uid=350" class="mentionme_mention" title="Nachtschatten's Profil"><g17>Nachtschatten</g17></a><br />
</span></section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting2">
<bi_column><section><span class="smallText"><br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><center>Nachtschatten, Nachtschatten<br />
Schenk' uns einen Morgen</center></div>
</span></section></bi_column><br />
<bi_column><section><br />
<fieldset><br />
Doch sie hörte etwas. Ein dumpfes Schlagen von Schritten. War die zeit so sehr gerast gewesen, dass die Patrouille sich schon auf dem Weg gemacht hatte? Für einen Moment schlug ihr Herz schneller, bevor ihr Kopf sie einholte. Es war keine Patrouille, es war eine einzelne Katze. Aber auch diese konnte unter Umständen gefährlich für sie werden. Schneewehe sagte ihren Muskeln und Gliedern, dass sie sich bewegen sollte. Sie spürte auch, wie sie sich anspannten. Dann den brennenden Schmerz. Sofort ließ sie wieder los und unterdrückte ein Jammern.<br />
<br />
<i>“...Krähenruf?“</i><br />
<br />
Hörte sie eine Stimme einem Atemzug gleich. Schneewehe kniff die Augen zusammen, diese Stimme weckte keine Erinnerungen, eine jüngere Katze? Eine die nichts von ihnen wusste? Dies bedeutete Möglichkeiten. <br />
Ihr Blick wanderte zu dem Kater, eine Mischung aus Hilfslosigkeit und Unsicherheit. Die Ohren wandten sich zurück, die Schnurrhaare vibrierten unsicher.<br />
<br />
<i>“Beim SternenClan, was ist hier passiert? Wer bist du?“</i><br />
<br />
Beim SternenClan? Schneewehe musste aufpassen nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Der SternenClan hatte herzlich wenig hiermit zu tun. Vielleicht aber auch Alles. Doch dann hatten sie ihren Anfang weit zurück, am Anfang ihres Lebens genommen.<br />
Gleichzeitig sondierte ihr Kopf die Stimmlage, war der Kater ein potenzielles Problem?<br />
Unsicherheit durchdrang ihren Körper, sie suchte ihre Kraft erneut zusammen und stemmte sich mit den Pfoten gegen den Boden. Ein keuchen, doch sie schob sich weg.<br />
Vielleicht war es doch eine Mäusehirnige Idee gewesen Krähenruf zurück zu zerren in ihr Territorium. Aber die Folgen...<br />
Nur hatte sie hiermit gerechnet? Nein.<br />
Und jetzt fehlte ihr einiges an Kraft. <br />
<br />
Als die Schulter brennend heiß wurde, entglitt ihr doch ein Katzenjammern. Das Gesicht verzog sich vor Schmerz und sie ließ die Anstrengung wieder sein.<br />
Wie konnten Wunden nur immer so sehr schmerzen? War es bei allen so?<br />
Desorientiert von all den Gedanken wanderte ihr Blick wieder hoch. Fragend.<br />
<br />
<b>“Ist es nun Zeit?“</b><br />
<br />
Fragte ihre raue Stimme und ließ damit offen was genau sie meinte.<br />
War es Zeit zu laufen? Zeit erneut zu kämpfen? Oder aber war es an der Zeit das zeitliche zu segnen?<br />
<i>Aber wer ist das überhaupt?</i>, fragte die Stimme sich. Ihr Blick wanderte den Kater ab. Irgendwie wirkte er bekannt, zugleich gab es keine Erinnerungen an sein Äußeres oder seine Stimme – vielleicht eine Ähnlichkeit?<br />
Schneewehe wanderte mit dem Blick zu Krähenruf. Die Alte lag als würde sie Schlafen, oder im Sterben liegen. Beides war doch am Ende gleich – oder etwa nicht?<br />
<br />
<b>“Aber du fragtest wer ich bin? Aber was hier passierte?“</b><br />
<br />
Wiederholte sie ziemlich spät die Frage. Ihr Blick wurde trauriger, erneut versuchte sie Distanz aufzubauen und gab das Unterfangen wieder auf, die hintere Pfote drückte im falschen Winkel und schmerzte. Schließlich keuchte sie:<br />
<br />
<b>“Schneewehe... Ein Konflikt, er endete im Kampf.“</b><br />
<br />
<br />
</fieldset><br />
</section><br />
<div><img src="https://s1.directupload.eu/images/260222/owzsymlj.png" class="portraitImg"></div>
</bi_column><section><span class="smallText"><br />
@<a id="mention_350" href="member.php?action=profile&amp;uid=350" class="mentionme_mention" title="Nachtschatten's Profil"><g17>Nachtschatten</g17></a><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Where the quiet things grow]]></title>
			<link>https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=992</link>
			<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 15:12:27 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://felidae-warriors.de/member.php?action=profile&uid=425">Wolkenlied</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://felidae-warriors.de/showthread.php?tid=992</guid>
			<description><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s14.gifyu.com/images/bTGsg.jpg" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Even the sun couldn’t warm the chill she felt in his absence</div></section3><br />
<fieldset><br />
Die Sonne stand bereits hoch am Himmel. Zunehmend wurde es kühler, die Blätter fielen von den Bäumen, die Äste wurden kahler. Lange würde es zur Blattleere nicht mehr dauern. Am heutigen Tag allerdings bedeckte keine Wolke den Himmel. Es war sonnig und die Luft wärmer als in den kühler werdenden Nächten. <br />
<br />
Ihr aquamarinblauer Blick wanderte über die Lagerlichtung. Es war merkwürdig. Egal, wo Wolkenlied nachsah, sie konnte Eismond nicht finden. Ob etwas passiert war? Eismond war ein sensibler Kater - aber auch ein empfindlicher, der mit lauten Geräuschen schlecht zurecht kam. Sie schienen ihn zu stören und ihm über kurz oder lang zu viel zu werden. <i>Ob er an der Blumenwiese ist?</i> Wolkenlied war schon aufgefallen, dass es den schneeweißen Kater in solchen Fällen zur Blumenwiese zog. Wenn er nicht im Lager war... war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er dort war. <br />
<br />
So hatte die grau-beige Kätzin das Lager verlassen und sich auf den Weg zur Blumenwiese gemacht. Glücklicherweise war sie nicht weit vom Lager entfernt. <br />
Wie die Bäume ihre Blätter verloren, verwelkten auch immer mehr Blumen auf der Wiese. Traurig, wenn Wolkenlied so darüber nachdachte, war die Blumenwiese doch ein Ort, den sie stets gerne besuchte. Die unterschiedlichen Gerüche der Blumen faszinierten sie immer wieder aufs Neue. <br />
<br />
Und an seinem Stammplatz entdeckten ihre aquamarinblauen Augen den weißen Kater. Wolkenlied wurde langsamer bis sie sich dem Kater vorsichtig näherte. <b>"Eismond?"</b>, fragte sie mit leiser Stimme, um ihn nicht zu erschrecken. In ein paar Schwanzlängen Entfernung blieb sie stehen und warf ihm ein freundliches Lächeln zu. Und wieder einmal fiel der grau-beigen Kätzin auf, dass er ein unglaublich hübscher Kater war. <i>Und seine Augen erst!</i> Die Kätzin war unglaublich stolz auf sich selbst, dass es ihr ein ums andere Mal gelang, nicht wie eine verliebte Schülerin vor dem Krieger aufzutreten sondern sich zu kontrollieren. Wäre es anders, würde Wolkenlied vielleicht bei Silberlicht nach ein paar Mohnsamen fragen, um ihre Scham zu betäuben wie es Kieselstein mit ihrer Paranoia tat. <b>"Ist alles in Ordnung?"</b>, fragte die Kätzin mit noch immer leicht gesenkter Stimme. Besorgnis schwang in ihrer Stimme mit.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_322" href="member.php?action=profile&amp;uid=322" class="mentionme_mention" title="Eismond's Profil"><g17>Eismond</g17></a> </div>
<div><img src="https://s14.gifyu.com/images/bTGs4.png" class="p3bild2"></div></bi_column><br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="posting3">
<section3><div><img src="https://s14.gifyu.com/images/bTGsg.jpg" class="p3bild1"></div></section3><br />
<section3><div class="p3quote">Even the sun couldn’t warm the chill she felt in his absence</div></section3><br />
<fieldset><br />
Die Sonne stand bereits hoch am Himmel. Zunehmend wurde es kühler, die Blätter fielen von den Bäumen, die Äste wurden kahler. Lange würde es zur Blattleere nicht mehr dauern. Am heutigen Tag allerdings bedeckte keine Wolke den Himmel. Es war sonnig und die Luft wärmer als in den kühler werdenden Nächten. <br />
<br />
Ihr aquamarinblauer Blick wanderte über die Lagerlichtung. Es war merkwürdig. Egal, wo Wolkenlied nachsah, sie konnte Eismond nicht finden. Ob etwas passiert war? Eismond war ein sensibler Kater - aber auch ein empfindlicher, der mit lauten Geräuschen schlecht zurecht kam. Sie schienen ihn zu stören und ihm über kurz oder lang zu viel zu werden. <i>Ob er an der Blumenwiese ist?</i> Wolkenlied war schon aufgefallen, dass es den schneeweißen Kater in solchen Fällen zur Blumenwiese zog. Wenn er nicht im Lager war... war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er dort war. <br />
<br />
So hatte die grau-beige Kätzin das Lager verlassen und sich auf den Weg zur Blumenwiese gemacht. Glücklicherweise war sie nicht weit vom Lager entfernt. <br />
Wie die Bäume ihre Blätter verloren, verwelkten auch immer mehr Blumen auf der Wiese. Traurig, wenn Wolkenlied so darüber nachdachte, war die Blumenwiese doch ein Ort, den sie stets gerne besuchte. Die unterschiedlichen Gerüche der Blumen faszinierten sie immer wieder aufs Neue. <br />
<br />
Und an seinem Stammplatz entdeckten ihre aquamarinblauen Augen den weißen Kater. Wolkenlied wurde langsamer bis sie sich dem Kater vorsichtig näherte. <b>"Eismond?"</b>, fragte sie mit leiser Stimme, um ihn nicht zu erschrecken. In ein paar Schwanzlängen Entfernung blieb sie stehen und warf ihm ein freundliches Lächeln zu. Und wieder einmal fiel der grau-beigen Kätzin auf, dass er ein unglaublich hübscher Kater war. <i>Und seine Augen erst!</i> Die Kätzin war unglaublich stolz auf sich selbst, dass es ihr ein ums andere Mal gelang, nicht wie eine verliebte Schülerin vor dem Krieger aufzutreten sondern sich zu kontrollieren. Wäre es anders, würde Wolkenlied vielleicht bei Silberlicht nach ein paar Mohnsamen fragen, um ihre Scham zu betäuben wie es Kieselstein mit ihrer Paranoia tat. <b>"Ist alles in Ordnung?"</b>, fragte die Kätzin mit noch immer leicht gesenkter Stimme. Besorgnis schwang in ihrer Stimme mit.<br />
</fieldset><br />
<bi_column><div class="p3tagging">@<a id="mention_322" href="member.php?action=profile&amp;uid=322" class="mentionme_mention" title="Eismond's Profil"><g17>Eismond</g17></a> </div>
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