Gast
Felidae
Einleitung
Willkommen in Felidae, einer Welt voller Abenteuer, Geheimnisse und uralter Traditionen. In den Tiefen des Waldes leben vier mächtige Clans, jeder mit seiner eigenen Kultur und Bestimmung. In diesem Rollenspiel wirst du nicht nur ein Charakter sein, sondern dein ganz eigenes Schicksal formen und Geschichte schreiben - vielleicht sogar die anderer. Mit einzigartigen Talentbäumen, individuellen Attributen und einem innovativen Würfelsystem meisterst du all die Herausforderungen, die dich erwarten. Tritt ein in die Welt von Felidae, wo jede deiner Entscheidungen zählt und das Schicksal der Clans in deinen Pfoten liegt.
Willkommen
Team

Wetter
5 - 11°C

Der Blattfall schreitet stetig voran. Immer mehr Bäume verlieren ihre bunten Kronen, und der Boden ist nun oft bedeckt von einem raschelnden Teppich aus feuchten, rotgoldenen Blättern. Der Wind hat an Kraft gewonnen – kühl und beständig weht er durch das Gebiet und treibt die Wolken vor sich her. Immer seltener lässt sich die Sonne blicken, und wenn sie es tut, dann nur schwach, fast schüchtern. Regen fällt häufiger als zuvor: in langen, dünnen Schleiern oder mit kalten, prasselnden Tropfen. Die Erde ist vielerorts aufgeweicht, Pfoten sinken rasch ein, und die Luft ist durchzogen vom Geruch nassen Laubs und modriger Wurzeln. Die Nächte sind deutlich kälter geworden – ein Vorbote des nahenden ersten Frostes.
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Wurzelclan Ulmennacht

Ulmennacht



Allgemein

ㅤFelidaeㅤ

Geschlechtweiblich
Alter23 Monde
ZugehörigkeitWurzelclan
RangKriegerin
Sexualitätheterosexuell

Spieler

ㅤFelidaeㅤ

Aliasnessjas
Alter
Discord
Knochen  20 Knochen
Posts9
Letzter Post 29.03.2026, 22:58
When the s..
Letzter Inplay Post 04.04.2026, 20:39
The snake ..
zuletzt gesehen04.04.2026, 20:41
Registriert am05.03.2026



Auftreten

ㅤFelidaeㅤ

Auf den ersten Blick


Stimme Juliane Weinelt
Fellfarbe Creme-braun, braune Streifen
Felllänge kurz
Fellmuster Getigert
Körperbau Normal, Athletisch
Augenfarbe Olivgrün

Zusammenfassung Eine hübsche kurzhaarige Katze mit olivgrünen Augen, die recht groß auf dem rundlichen Gesicht wirken. In diesem zeichnen sich braune Tigerstreifen auf creme-bräunlichem Fell ab. Lediglich ein schmaler Streif unter beiden Augen, sowie das Maul, die untere Kinn und Wangenpartie sind weißlich und gehen über zum langen weißen Hals. Einem Kragen gleich schlängelt sich das weiß an den Halsseiten entlang, bevor es den dunkleren Tönen am Nacken weicht. Es erstreckt sich über die Brust, den Bauch und den Innenseiten der Hinterläufen bis es Strümpfen gleich über die unteren Pfoten gezogen ist.
Über ihre Schultern, die vorderen Pfoten entlang Bis zu der Tatze zieht sich ihr cremebraun mit den dunklen Streifen. Die Tatzen sind ebenso weiß wie die hinteren Zehen und Mittelfüße.
Das Farbspiel aus den warmen Creme und Brauntönen zieht sich vom Nacken, über den Widerrist bis hin zur Kruppe und dem Schwanz. Dort findet sich kein weiß mehr wieder sondern eine abwechselnde Ringelung der beiden Farbtöne.
Ihre Ballen und ihre Nasen haben dieselbe helle Farbe.

Persönlichkeit

ㅤFelidaeㅤ

Eigenschaften

Anpassungsfähig Realist Verschwiegen Ambivalent Moralselektion Idealisierend
Unauffällig und leicht zu übersehen ist Ulmennacht. Nicht weil sie unscheinbar ist, sich klein macht oder keinen Laut von sich gibt, sondern viel mehr weil sie so Anpassungsfähig ist. Es ist ihre Strategie um im Leben voran zu kommen und zu überleben. Ihr Weg, den sie zwischen ihren Geschwistern und all den anderen Katzen in ihrem Alter gefunden hatte. Schließlich ist sie ein Realist und sieht nicht alles in schwarz, weiß oder bunten Farben. Es ist ein grau in dem es keine reine Moral gibt sondern logische Konsequenzen die einem folgen. Sie kann folglich als zynischer Realist angesehen werden.
Nur zeigen tut sie es nicht immer offen. Wenn sie gefragt wird, gibt sie ihre Logik preis, solange es nicht bedeutet den Schutz der Anpassung zu verlieren. Denn in Ulmennacht wütet ein ambivalenter Kampf. Sie kann eine Katze nicht leiden und doch gibt sie sich mit ihr ab ohne es zu zeigen. Sie ist nicht einverstanden mit einer Entwicklung, zeitgleich versucht sie es mit sich auszumachen. Den besten Weg zu finden oder den Umgang.
Ambivalent an Ulmennacht ist, dass sie sich anders gibt als es in ihr aussieht. Äußerlich lacht sie mit den Katzen, jagt mit ihnen oder hilft ihnen. Innerlich könnte sie ihnen die Augen auskratzen oder über sie herziehen. Doch dies ist nicht alles, auch in sich selbst geht es Zwiegespalten von Statten. Sie hilft verletzten Katzen, jedoch ohne Wärme. Statt nach ihrem Wohlbefinden zu fragen, würde ein Hinweis kommen vorsichtiger zu sein. Sie denkt hart. Auch auf die Lügen anderer, beziehungsweise ihren Heucheleien, kann sie überdurchschnittlich stark reagieren - weil sie sie an ihre eigenen Erinnert.
Mitgefühl ist für sie keine Selbstverständlichkeit, sondern eine Entscheidung. Oft entscheidet sie sich für Logik statt für Gnade.
Sie lebt eine selektive Moralvorstellung. In dieser passt sie sie flexibel nach ihren Bedürfnissen an und bewertet sie nach ihren Nutzen sowie den Konsequenzen. Warum sollte einer hungernden Katze geholfen werden wenn sie nicht für sich selbst Sorgen kann ist sie doch selbst Schuld – oder etwa nicht?
So tendiert sie auch dazu gewisse Katzen zu idealisieren. Oder ihren Charakter. So idealisiert sie still und bewundert Disziplin und konsequentes Handeln.
Mit den Informationen die sie so sammelt, mit ihrem Wirken und Sein, geht Ulmennacht sehr verschwiegen um. Natürlich belustigt und erheitert es die Kätzin was sie so erfährt, gleichzeitig wird sie damit nicht prahlen gehen. Es ist viel mehr eine bewusste Kontrolle über die Information wo sie wann mal gestreut oder fallen gelassen werden kann – oder für welchen Zweck sie sich nutzen lässt.



Fähigkeiten

ㅤFelidaeㅤ

Stärken

Unauffällig Sozialkompetent Analytisch
Eine ihrer Stärken ist es, dass sie normal, ja fast schon unscheinbar wirkt. Im Vergleich zu einem Kater der theatralisch jedes Thema bespielt oder einem der bezaubernd und taktvoll durch das Lager schleicht, hält Ulmennacht sich unauffällig in ihrem Schatten. Oder am Rand. Sie ist dabei ohne Teil zu sein.
Dies gibt ihr den Vorteil ihre analytischen Fähigkeiten zu nutzen. Sie bewertet die Situation, den Anfang und Hergang sowie das mögliche Ergebnis. Logisch erörtert sie welcher Weg der klügste wäre einzuschlagen. Aber auch ihre Sozialkompetenz lässt sie mit einfließen. Die Kriegerin liest die Stimmungen die gerade im Raum stehen oder gehalten werden. Statt die Emotionen der anderen in ihren Kalkulationen auszuschließen, nutzt sie diese als Variablen. Ihre soziale Intelligenz hilft ihr auch der einen oder anderen Lüge nachzukommen, sie zu entdecken.

Schwächen

Scheinheilig Unzufrieden Verschlossen
Und hier zeigt sich ihre ambivalenz: Sie selbst ist unterschwellig unzufrieden mit der Oberflächlichkeit. Der Heuchelei die stattfindet und der ein Raum gegeben wird. Mit der Situation in der sie sich befindet, dass der Kater auf den sie ein Auge geworfen hat ihr nicht mehr als neutrale Freundlichkeit entgegen bringt und zugleich auf ihren Bruder hineinfällt. Sie sieht seine Lügen und schweigt.
Scheinheilig lächelt sie zu dem falschen Spiel. Zeitgleich spielt sie es selbst und treibt sich immer tiefer in den inneren Konflikt und die falsche Scheinheiligkeit. All diese Problematiken und ihre eigenen Gefühle für jemanden hält sie tief verschlossen vor allen anderen. Trägt diese Last allein.

Talente

ㅤFelidaeㅤ

Fähigkeit


Talentbaum

Fallendes Blatt
Spurenleser
Kluger Fuchs
str
aus
tem
bew
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5
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int
glü
sta
bal
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5



Beziehungskiste

Felidae

Relationsformular ausklappen
FamilieFelidae

Orkanböe - Mutter

Wurzelclan Kriegerin Lebendig
"Sie war eine Mutter. Sie kümmerte sich um uns, doch viel verbindet uns nicht."

Rindenseele - Vater

WurzelClan 2. Anführer Lebendig
"Ein ruhiger und gerechter Kater - ebenso ein Vater. Allerdings ist er zu gutgläubig. Blind für das was sein Sohn ist - oder aber zu Nachsichtig.
Oh Vater, wenn du nur wüsstest was ich wüsste."

Kastanienstreif - Bruder

WurzelClan Krieger Lebendig
"Bruder, ich liebe dich. Aber nicht blind.
Ich sehe dich schleichen, höre die falschen Melodien in deinen Worten. Ich habe einen gewissen Respekt vor dir. Du bist Klug, du bist gern gesehen. Du kommst gut an.
Doch im Vergleich bleibe ich lieber im Schatten. Deine Heuchelei, sie widert mich an. Ihr Gestank kommt dem von Dachsdung gleich."

Mohnfrost - bienenhirnige Schwester

WurzelClan Kriegerin Lebendig
"Meine Schwester ist ein wahres Bienenhirn. Gutgläubig und idealistisch rennt sie zwischen den Bäumen herum und würde mit Dachs und Fuchs freundschaft schließen.
Es würde mich nicht wundern wenn sie durch die falsche Kralle des Glutclans stirbt.
Und dennoch, kann ich ihre offene, hilfsbereite Art gut nutzen."
FreundeFelidae

BekannteFelidae

Farnlicht - ehemalige Mentorin

Wurzelclan Älteste Lebendig
"Eine ruhige und weise Mentorin. Sanft wie der Farn, denkt jedoch deutlich zu idealistisch. Dennoch hat sie mir geholfen meine Stärken besser zu erfassen.
Doch meine Gefühle wird sie nie erkennen."
FeindeFelidae

Dünenwind - Freundin des Feindes

WurzelClan Kriegerin Lebendig
"Reden wie der Wasserfall. Waghalsig und ungeduldig wie ein Junges. Und zu allem Übel die engste Vertraute von Lichtfeder. Die beiden zusammen, lassen mich sämtliche Fellbälle hochwürgen.
Doch niemals, wird sie dies erfahren."

Lichtfeder - Liebeskonkurrentin

WurzelClan Kriegerin Lebendig
"Diese dumme naive Liebesirre Kätzin. Sie weiß gar nicht wie wundervoll Ahornschatten ist. Zumindest in meinen Gedanken kann ich ihre Augen auskratzen! Vor ihr muss ich immer die gute Freundin Mimen."



Vergangenheit

ㅤFelidaeㅤ

Zusammenfassung

Die Geburt

Im 128. Mond kam Ulmennacht als Ulmenjunges, das jüngste Kätzchen der vier Geschwister zur Welt. Ihre Eltern Rindenseele und nannten die Geschwister Kastanienjunges, Mohnjunges und xx.
Es gab im Jungenalter viele Spielfreunde, da noch viele Junge nur 2 Monate älter waren und ihnen die Welt zeigten. Ulmenjunges war also nie alleine. Immer war sie irgendwo dabei und fand ihren Platz. Als ein Teil der Gruppe. Niemand der besonders heraus stach oder sich verkroch. Sie war eben einfach dabei. Schon von klein an beobachtete sie viel, lernte auf die Katzen zu achten und verstand ihre Gesichtszüge schnell. In ihnen zeigten sich viele Emotionen und Regungen und manchmal war es auch in der Körperspannung selbst. Sie achtete auf die Worte, ihre Melodien und versuchte zu verstehen.
Ihren Geschwistern stand sie recht nahe. Und doch war immer eine gewisse Distanz da. Denn sich ihnen ganz öffnen konnte Ulmenjunges nie.
Oft folgte sie ihrem Bruder, da sie in ihm die meiste Ähnlichkeit sah. Ihn am ehesten Verstand. Meistens beobachtete sie ihn von der Seite her, oder aus dem Schatten heraus.

Die Veränderung
Mit 6 Monden wurde sie die Schülerin Ulmenpfote. Zum einen hatte sie sich sehr gefreut, denn viele ihrer Kameraden waren seit zwei Monden schon Schüler, zum anderen bereitete es ihr ein wenig Unbehagen.
Denn Während ihrer Jungenzeit und durch all die Beobachtungen von Kastanienjunges, kam sie auch Ahornjunges näher. Sie bewunderte seine stoische, gelassene Art. Er wirkte stets als wäre er unantastbar und doch voller Respekt und Aufmerksam. Und seit der Schülerzeit hatte er deutlich mehr mit den anderen unternommen. Vor allem Lichtpfote und deren besten Freundin Dünenpfote. Die Entwicklungen die sie da sah gefielen ihr so wenig wie die langsam hervor stechenden Heucheleien Kastanienpfotes.
Für andere nicht erkennbar, merkte Ulmenpfote dass sie diese immer häufiger sah. Vielleicht lag es an der engen Vertrautheit, eventuell an ihren Beobachtungen. Oder sie hatte ein Gespür dafür.
Ihre sonst so analytische Art kam mit diesen Emotionen nicht ganz zurecht.
Und nach vorne zeigte sie die freundliche, anpassungsfähig Kätzin die sie war, während sie im Innern ihre Krallen wetzte.

Mit der Zeit stieg der Zorn. Vor allem, da sich zeigte, dass ihr das Kämpfen nicht wirklich lag. Ihre Mentorin Farnlicht war eine ruhige, weise und sehr gerechte Mentorin. Sie bemerkte die Stärken von Ulmenpfote, die ihre Schülerin selbst nicht sah und wies sie darauf hin. Dass sie eher Dinge bemerkte, die andere übersahen und dass es auch wichtig war für Krieger, dass es jene gab. Was sie jedoch oft mit Besorgnis beobachtete war die Moralvorstellung von Ulmenpfote. Sie dachte nicht so eindeutig wie die anderen Schüler und so sagte sie oft: “Ulmenpfote, merke dir: Stärke ohne Mitgefühl ist nur eine andere Form von Schwäche.“
Zwar akzeptierte die junge Kätzin, dass sie nicht so stark wie andere Krieger war und vor allem nicht so standhaft wie Ahornpfote, jedoch bewirkte es, dass sie Anfing diese Disziplin, diese Stärke zu idealisieren. Sie fing an Ahornpfote zu idealisieren. Mit seiner Aufmerksamen Art und dem Pflichtbewusstsein.
Sie schwärmte immer mehr für den Kater. Sprach es aber nie aus.

Der Hass
Als sie 10 Monde alt waren, wurde Ahornpfote zu Ahornschatten. Den Namen fand sie passend und freute sich sehr für den Kater. Über Lichtpfote und ihrem neuem Namen: Lichtfeder hingegen nicht. Sie lächelte und gratulierte der Kätzin, doch innerlich verfluchte sie diese. Denn nun würde sie wieder zwei Monde voraus sein. Ulmenpfote hatte natürlich bemerkt wie viel Zeit die beiden Katzen miteinander verbrachten. Ihr Bruder hatte es oft mal erzählt. Und es trieb die junge Schülerin in den innerlichen Wahnsinn.
Vor allem, wenn sie mit Lichtpfote und Dünenpfote unterwegs war. Sie lauschte ihrem Geplänkel, gab hier und da mal eine passende Antwort doch stach jedes Wort der engeren Emotion gegenüber Ahornpfote wie ein tiefer Krallenschnitt. Ein Biss in ihre Eingeweide.
Hier begann der innerliche Bruch zu der freundlichen Kätzin Lichtfeder und ihr eigenes falsches Spiel begann.
Die Logik

12 Monde war sie, als auch sie endlich zur Kriegerin ernannt wurde. Genauso wie ihr Bruder. An Gesprächen mangelte es ihnen nicht. An Begegnungen ebenso wenig. Und obwohl sie ihn liebte und ihn auch respektierte, verachtete sie seine Heucheleien. Sein freundlich wirkendes Wesen wie der sanfte warme Wind in der Blattfrische, wenn doch in Wahrheit ein kühler peitschender durch ihn huschte, der dem Blattfall glich. Für sie war es keine illusorische Liebe, sondern eine realistische. Auf einer gewissen Anerkennung basierend, geschwisterlichen Band.
Für sie war es ein Grund ihn nah bei sich zu halten. Denn sie wollte nicht, dass er sich gegen sie wandte. Oder ihr etwas entging, was er doch so freundlich mit ihr teilte.
Ulmennacht selbst, blieb die unauffällige Kätzin die irgendwie überall hinein passte. Die Geheimnisse stets für sich behielt und lediglich mit ihrer Moralvorstellung anecken konnte.
Ihre innere emotionale Zerissenheit, das selbst entstandene Scheinheilige Spiel und die laute Unzufriedenheit ließ sie niemals hinaus in das Angesicht einer anderen Katze.
Es war ihr stetiger Schatten, ihr Begleiter.



Aktive Szenen (0)

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Beendete Szenen (1)

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When the shadows fade


151. Mond, 26. Tag des Blattfalls, Sonnenaufgang
Lichthain



Inplayzitat

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